Digital Wellbeing: Achtsamkeits-Feature von Google kommt auch auf Google Home und Assistant

google_wellbeing_assi

Digital Wellbeing wurde von Google zur diesjährigen I/O in den Fokus gerückt, Smartphone-Nutzer sollen besser darüber Bescheid wissen, wie sie ihre Zeit mit dem digitalen Alltagshelfer verbringen – und auch auf einfache Weise eingreifen können, wenn diese Zeiten überhand nehmen.

Zu finden ist diese Funktion bereits in den Apps von YouTube, sie soll sich aber einmal über das gesamte Android-System erstrecken. Pixel-Nutzer und Teilnehmer an der Beta von Digital Wellbeing kennen das ja sicherlich schon. Eine Anleitung haben wir dazu hier im Blog. Offenbar aber da nicht aufhören, denn nun zeigt sich Digital Wellbeing auch in den Einstellungen für den Google Assistant auf Google Home Lautsprechern.

In den Einstellungen ersetzt Digital Wellbeing die bisherigen Family Tools, beinhaltet aber auch die Funktionen wie Filter oder Downtime. Filter werden dabei wohl die Inhalte altersgerecht ausgeben oder spezielle Inhalte durch Voice Match für bestimmte Personen unzugänglich machen.

Downtime könnte hingegen direkt den Zugang für bestimmte Personen sperren, zum Beispiel damit Kinder nicht zu Nachtzeiten auf Inhalte zugreifen können. Vor allem die Kinder sind es, die durch diese Funktion ein wenig gebremst werden sollen.

Der Google Assistant soll in den Haushalten für alle Nutzer zur Verfügung stehen, dafür braucht es aber Begrenzungen und Erkennungen der verschiedenen Personen. Hier scheint Google auf dem richtigen Weg zu sein.

Noch führen die Verlinkungen in der App ins Leere, wann Google die Funktion für alle verfügbar machen wird, ist völlig offen.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Das könnte dir auch gefallen…

Mit dem Absenden eines Kommentars willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.