Und das erfolgreichste Produkt bei Amazon ist? Der Kindle!

21. Dezember 2011 Kategorie: Mobile, geschrieben von: caschy

Das hätte ich wirklich nicht gedacht. Eben die Information von Amazon bekommen, dass der Kindle – also der eBook-Reader für 99 Euro, der meistverkaufte Artikel bei Amazon seit Beginn der Vorweihnachtszeit ist. Diese wird bei Amazon ab dem 01.11 gemessen. Warum ich damit nicht gerechnet hätte? Ich hätte nicht darauf wetten wollen, dass Deutschland eine eBook-Nation ist. Ich hätte jetzt mit Artikeln aus dem „Günstig-Bereich“ gerechnet – bei Saturn sind zum Beispiel immer die Wechselzahnbürsten von Braun ganz oben in den Verkaufscharts.

Der Reader kostet nen knappen Hunni, ist damit nicht gerade günstig und zudem gibt es ja noch die Kindle-Apps für andere mobile Plattformen, auf denen ich auch Bücher lesen könnte. Nun ja – ich habe eh keine Zeit zum Stöbern in Büchern, das hole ich nach, wenn ich alt bin.

Wie schaut es bei euch aus? eBook oder noch echtes Papier? Falls wer Zahlen braucht, Amazon teilt die Anzahl der zu lesenden Inhalte wie folgt mit:

Seit im April 2011 der deutsche Kindle-Shop auf Amazon.de online ging, wurden mehr als 300.000 internationale Bücher sowie 25.000 deutschsprachige Titel zur Auswahl hinzugefügt. Der Amazon.de Kindle-Shop bietet Kunden nun mehr als 950.000 Bücher, darunter aktuell 81 der 100 Spiegel-Bestseller und mehr als 50.000 deutsche Kindle-Bücher – darunter tausende deutsche Klassiker zum Gratis-Download nur für Kindle, wie beispielsweise Krieg und Frieden, Dracula oder Deutsche Sagen. Zusätzlich können Kunden auf dem Kindle mehr als eine Million kostenlose Bücher lesen.


Über den Autor: caschy

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38 Kommentare

Teo 21. Dezember 2011 um 11:33 Uhr

Ich finde die Idee des eBooks gut. Unterwegs, z.B. im Urlaub, ist es wesentlich bequemer und handlicher einen Reader mitzunehmen, als 10, 20 oder 30 Bücher. Die Lesbarkeit sollte sich dank E-Ink nicht von Papier und Tinte unterscheiden.
Ich muss aber zugeben, dass ich es mag, meine Bücher später auch im Regal zu sehen und verleihen zu können. Gleichzeitig ist das Angebot an deutscher Literatur noch nicht so, wie ich mir das vorstellen würde und ein wichtiger Punkt ist sicher auch das Verhältnis von Papier- und E-Buch-Preis. Diese Faktoren (und die Erwartungen an die Dinge, die da kommen) halten mich derzeit noch von einem Kauf so eines Readers ab.

Croaker 21. Dezember 2011 um 11:42 Uhr

Lange Zeit hab ich dem Buch die Treue geschworen. MIt den üblichen Argumenten: Haptik, Buch ist nur was wenns aus Papier ist, etc.
Seit ich einen Reader habe würde ich Ihn für kein Geld der Welt mehr gegen ein Papierbuch tauschen wollen.
Für Leseratten ist der EReader die beste Erfindung die es je gab.

Tom 21. Dezember 2011 um 11:46 Uhr

Also ich habe mir auch den Kindle zu Weihnachten gegönnt. Seit ein paar Stunden liegt er nun vor mir und meine Begeisterung wächst.
Eigentlich bin ich sehr skeptisch was das lesen von „echten“ Büchern angeht. Dafür will ich ihn auch primär nicht einsetzen sondern eher für das Lesen von längeren Beiträgen die ich mir per Instapaper synchronisiere. Es soll meinen Workflow verbessern: Beiträge via Reeder zu Instapaper verschieben und dann auf dem Kindle lesen. Auch habe ich oft lange PDFs vorliegen, die ich durchlesen muss. Ich erhoffe mir durch die reine eBook-Funktion weniger Ablenkung vom eigentlichen Lesen. Mit iPad, iPhone und Notebook ist man doch weniger konzentriert bei der Sache. Zumindest geht es mir so.

Hameno 21. Dezember 2011 um 11:47 Uhr

Seitdem wir auf der Arbeit zu Weihnachten von unsrem Chef jeder ein Kindle bekommen haben, bin ich nur noch am lesen. Das Teil ist wirklich genial und es liest sich wie mit nem richtigen Buch.

Vlad 21. Dezember 2011 um 11:47 Uhr

Ich habe das Sony PRS-T1, ist eine super Sache so ein eBook Reader (nicht nut zum reinen Lesen sondern auch mal um mal etwas nachzuschlagen)

Bitfox 21. Dezember 2011 um 11:49 Uhr

da schließe ich mich doch gleich mal zu 100% der meinung von #TeoSenf an. ich möchte ein buch auch mal verleihen können. solange ich das nicht kann – abfahrt!! ebook ist in deutschland eine gelddruckmaschine, oder?! hier muss umgedacht werden. HALLO??! wir sind im digitalzeitalter!!? oder nicht??!

Heiko 21. Dezember 2011 um 11:50 Uhr

Man muss es wirklich mal in der Hand gehabt haben und auch 30 Minuten was lesen.

Der Unterschied vom E-Ink Display zu einem beleuchteten LCD oder einer AMOLED ist riesig!

Wer wirklich gerne liest und auf den anderen kram verzichten kann, der gibt hier gute 100€ aus. Ich würde schon fast behaupten selbst zusätzlich zu nem Tablet sind es noch gute 100€

Und wer klassische Bücher mag ist mit dem kostenlosen Angebot auch erstmal lange versorgt.

Maik 21. Dezember 2011 um 11:59 Uhr

Habe mich ebenfalls von der romantischen Einstellung, „echtes Papier“ in der Hand halten zu wollen gelöst und mir einen Sony PRS-T1 gekauft. Den geb ich nie mehr her. Habe den Sony dem Kindle vorgezogen, weil ich damit nicht an Amazon geknebelt bin, sondern mir meinen (Epub-)Buchshop selber aussuchen darf und habe meine Wahl bislang nicht bereut 🙂

Hameno 21. Dezember 2011 um 12:05 Uhr

Naja der Preis eines E-Books ist nun mal das Gehalt des Autors und der Mitarbeiter im Verlag, Publizisten etc. Selbst beim alten Buch ist der Druckpreis sicher ein geringerer Anteil an dem Preis.

altersheimveranda 21. Dezember 2011 um 12:10 Uhr

„das hole ich nach, wenn ich alt bin.“
hervorragend!!! 😀
ähnliches habe ich noch mit alten vhs-cassetten vor, wenn der ihnhalt es denn noch so lange überlebt.

Huetti 21. Dezember 2011 um 12:23 Uhr

Ich habe das geniale Teil nun seit knapp zwei Monaten und bin immer noch und jeden Tag aufs Neue begeistert. Alleine schon wegen dem Abo einer Lieblingstageszeitung Welt kompakt hat sich die Anschaffung gelohnt.
Features wie die integrierten Wörterbücher, Anfertigen von Notizen und das der Kindle immer weiß, wo ich mit dem Lesen aufgehört habe, begeistern mich immer wieder.
Ich gebe das Teil nicht wieder her.

Leif 21. Dezember 2011 um 12:24 Uhr

Für mich auch (neben den Nexus) mein persönliches Gadget des Jahres. Ich habe ihn nun seit einigen Monaten und würde ihn nicht mehr hergeben wollen. Kann man sagen was man will, aber es ist ein völlig anderer Lesegenuss als mit jeglichem anderen Device. E-Ink ist diesbezüglich einfach um Welten besser und durch das gering Gewicht und die schöne schlanke Form des neuen Kindle liegt er auch deutlich besser in der Hand als ein konventionelles Buch. Mich begleitet er fast täglich da er mit seinem Formfaktor auch gerade noch in die Innentasche der Jacke passt.

@Hameno
Der Prozentteil den die Autoren bei konventionellen Büchern bekommen ist leider verschwindend gering. Als Google Music seinen Artist Hub vorstellte haben sich so einige Autoren geäußert dass sie sich etwas derartiges auch mal für eBooks wünschen würden. Eine eigene große Plattform auf der sie ihre Werke direkt vertreiben können ohne die größten Teile an irgendwelche Verlage oder sonstige abdrücken zu müssen.

In sofern sehe ich in eBooks schon einen Vorteil – wenn möglich kaufe ich diese gerne direkt auf den Webseiten des Autors um diesen einen möglichst großen Anteil daran zukommen zu lassen. Allerdings wird dies bisher eher nur von den kleinen oder eher speziellen Autoren Angeboten. Klassiker und Bestseller wird man auf diesen Weg wohl kaum finden.
Insgesamt sind eBooks aber häufiger schon etwas günstiger als die Printausgabe. Mein letztes Buch kostete bei Erscheinung 12€ als eBook und 19€ in der Taschenbuchausgabe. Nach 2-3 Wochen wurden die Preise dann angepasst und das Taschenbuch im Preis gesenkt.

Wobei die Qualität eines guten e-Ink Displays für mich auch deutlich höher liegt als die einer Taschenbuchausgabe welche einem nach paar Wochen auseinander fällt. Insofern hinkt der Vergleich auch immer ein wenig.

Peter_ 21. Dezember 2011 um 12:25 Uhr

Ich begebe mich nur ungern in Paralleluniversen wie die von Apple, Amazon, … und habe mich deshalb für einen Kobo Touch entschieden.
Ist bei jedem Test unter den Top 3 (Kindle, Sony P1, Kobo) zu finden.

„darunter tausende deutsche Klassiker zum Gratis-Download nur für Kindle“
Na ja, das „nur“ klingt doch ein bisschen missverständlich.
Abgesehen davon, dass man mit dem Gratis-Programm „Calibre“ Dateien in alle vier Himmelsrichtungen konvertieren kann, gibt es mMn hier die beste Zusammenstellung deutscher Klassiker. Alle davon in epub, viele in mobi.
http://wiki.mobileread.com/wiki/Free_eBooks-de/de

Übrigens, ausführliche und seriöse! eReader-Tests (nicht so ein pc-zeitschriften geplappere) gibt es hier:
http://cme.at/testbericht/

Hameno 21. Dezember 2011 um 12:30 Uhr

@Leif
Naja soweit ich weiß kann man als Autor seine Werke ohne Probleme bei Amazon selber einstellen und erhält dann sicher auch einen größeren Anteil. Das die Autoren von Ihren Verlagen so wenig bekommen liegt halt an den hohen Kosten eines größeren Verwaltungsapparates und eventuell hohen Vorschüssen die ersteinmal wieder reingeholt werden…

Witali 21. Dezember 2011 um 12:48 Uhr

Da der Akku des Kindle deutlich länger durchhält, als beim iPad oder Smartphone, ist es wirklich zu einer Alternative zum Buch geworden. Das Beste daran ist meiner Meinung nach, dass es unglaublich viel Platz spart. Keine riesigen Bücherregale mehr…

Aber zunächst muss ich mich Caschy anschließen. Bücher werde ich lesen, wenn ich alt bin…

Kadomi 21. Dezember 2011 um 12:54 Uhr

Ich habe mir im Februar zu meinem Geburtstag den Kindle 3 gegönnt. Damals noch als US-Import mit einer sensationellen Lieferzeit von 3 Tagen. Der beste Kauf, den ich dieses Jahr gemacht habe. Nie wieder geb ich den her. Ich liebe Bücher, aber mein Lesekonsum ist jedes Jahr geringer geworden. In 2010 habe ich vielleicht 5-6 Bücher gelesen. In 2011, dank Kindle schon mehr als 30 Bücher. Gleich in meiner Mittagspause werde ich auch wieder meinen Kindle rausholen.

Im Urlaub hab ich nur müde gelächelt, als meine bessere Hälfte sich den Koffer mit Büchern vollgepackt hat. Die hat jetzt übrigens auch nen Kindle.

Die Amazon-Bindung stört mich nicht wirklich, denn es gibt dank calibre keine Probleme pdfs oder epubs in mobi umzuwandeln.

spritbambi 21. Dezember 2011 um 12:57 Uhr

So, ich wollte das Ding eh kaufen, nun mach ichs über den Werbungslink im Artikel… müssen diesen Blog ja auch irgendwie unterstützen!

Syntax 21. Dezember 2011 um 13:01 Uhr

An sich sind eBooks eine feine Sache, ABER der Preis stimmt einfach nicht.

Die gedruckte Ausgabe eines Buchs bekommt man für 5 Euro mehr als das eBook. Wer kauft da noch das eBook ?

Die Preise müssen deutlich fallen.

Jürgen 21. Dezember 2011 um 13:02 Uhr

Meine Leseaktivitäten sind in der letzten Zeit ein wenig eingeschlafen und da kommt mir der Kindle genau recht.
Einfach mal was neues ausprobieren und wieder neuen Spaß am Lesen entdecken.
Ich werde mir den Kindle anschaffen und freue mich riesig darauf. Durfte ihn letzte Tage mal in die Hand nehmen und bin total begeistert. Meine Bücherwunschliste ist auch schon enorm angewachsen.
Sehe das mit der Amazon-Bindung nicht so eng, da ich mir Vorfeld auch handelsübliche Bücher über Amazon gekauft habe.

olli 21. Dezember 2011 um 13:06 Uhr

Doch ich bin hoffentlich bald stolzer kindle Besitzer. Wird auf Flügen das ein oder andere Kilo im Koffer sparen.

Vlad 21. Dezember 2011 um 13:49 Uhr

@syntax
Ich kaufe mir die Bücher, auch wenn sie genau das gleiche kosten wie ein gedrucktes Buch.

Philipp 21. Dezember 2011 um 13:53 Uhr

Ich mag es auch Bücher im Bücherregal stehen zu haben. Oder das Buch zu riechen, so komisch wie es klingt.
Aber nachdem ich letztes Jahr echt Probleme hatte meine Bücher aus dem Urlaub wieder mit nach Hause zu nehmen, ohne riesige Summen fürs Übergepäck zu zahlen, hab ich mir doch ein EBook Reader gewünscht. Das IPad hatte ich nicht bei, weil es mir zu teuer gewesen ist, um es mit an den Pool oder Strand zu nehmen.
Als der Kindle dieses Jahr ohne Tastatur raus kam, hab ich gleich zugeschlagen. Ich kann es nur empfehlen. Die Qualität der Darstellung ist echt super, kaum Gewicht.
Etwas unübersichtlich finde ich die Darstellung der Bibliothek und unhandlich das Umblättern, wenn man es nur mit einer Hand bedient (es ist sooo leicht, im Vergleich zum IPad1).
Schade finde ich, dass der Preisunterschied zwischen Buch und Ebook so gering ist. Da passiert hoffentlich noch etwas. Oder, als Alternative, bekommt man das EBook zum gedruckten Buch dazu (die Idee hatte ich glaube einmal beim Podcast NSFW gehört).

Carsten 21. Dezember 2011 um 14:06 Uhr

Also ich liebe den Charme der „richtigen „Bücher immernoch und ein großes volles Bücherregal im Arbeitszimmer sieht auch sehr cool aus! Außerdem denke ich immer an Strand oder Badewanne oder die anderen potentiell gefährlichen Plätze für die sensible Elektronik. Ich bin auch schonmal mit dem Buch unter dem Kopf eingeschlafen. Da sehen Tastenabdrücke im Gesicht unschöner aus als eine Buchfalte. 🙂

Denni 21. Dezember 2011 um 15:01 Uhr

Da ich z.Z. viel lese, habe ich auch darüber nachgedacht, mir einen Kindle zu besorgen.
Was mich aber schlussendlich davon abgehalten hat war der erste Blick auf einen realen Kindle: Einfach VIEL zu klein das Teil, da ich ein ziemlicher Schnellerser bin, müsste ich wahrscheinlich alle 30 Sekunden eine Seite umblätter, das wäre einfach zu lästig.
Der andere Kindle ist zwar größer, aber wer braucht schon eine Tastatur?

Sonnenbrillen 21. Dezember 2011 um 16:37 Uhr

Ich finde die 99 € tendenziell eher doch bezahlbar, und finde mich mit dem Reader doch sehr gut zurecht. Vor allem die kostenlosen Bücher find ich stark. Auf Englisch ist da die Auswahl natürlich noch wesentlich größer, aber auch die Deutschen sind am kommen…

Simon 21. Dezember 2011 um 18:16 Uhr

Der Kindle ist meiner Meinung nach genial. Kindle-Apps für Ipad etc. sind für mich eher nette Gimmicks, es ist wesentlich entspannender, den Text auf dem Kindle-Display zu lesen. Außerdem liegt der Kindle super in der Hand. Meiner Meinung nach sogar handlicher als ein Buch, denn den Kindle kann ich immer in einer Hand halten und auch mit einer Hand umblättern. Zudem kann ich auch Texte und Zusammenfassungen für die Uni auf mein Kindle hauen.

Bernd 21. Dezember 2011 um 18:56 Uhr

Ich lese sehr gerne mit der Kindle App auf meinem iPad. Ich lese in letzter Zeit sogar mehr eBooks wie Papierbücher, da ich das iPad einfach schnell unter den Arm nehmen kann und mehrere Bücher mit auf Tour nehmen kann. Gerade bei längeren Ausflügen oder Urlaub finde ich das klasse.

Einen Kindle wollte ich mir aber zum Vergleich auch mal noch anschaffen. Das Display bzw. das Lesen auf dem Display soll um einiges angenehmer sein wie auf dem iPad.

Andi 21. Dezember 2011 um 19:14 Uhr

Bin auch gerade stark am überlegen, mir von meinem Weihnachtsgeld eins zu kaufen. Lese mit der Kindle App auf dem HP Touchpad und muss sagen… so viele Bücher wie jetzt habe ich noch nie gelesen. Jedoch zeiht diese APP dermaßen Akku das ich jeden Tag laden muss – das nervt …

Würde halt gern Wissen ob es irgendwelche Zeitungen / zeitschriften gibt die man auf dem Kindle lesen kann. Nutze halt das Touchpad auch um den Spiegel, und die Welt zu lesen?

Kann mir da jemand weiterhelfen ? Ich habe Calibre das formatiert ja ne Menge … (Zeitungen sind bisher PDF’s)

Würde mich über eine Antwort freuen.

Martin 21. Dezember 2011 um 20:29 Uhr

So, Kindle gerade bestellt. Für meine Mutter, eine 76-jährige Leseratte mit technikaffinem Touch (…außerdem hat sie mich schon mehrmals gefragt nach dem Kindle 😉 ) wahrscheinlich ein Volltreffer.

9879 21. Dezember 2011 um 21:22 Uhr

>Urlaub (…) bequemer (…) als 10, 20 oder 30 Bücher
wer soviel bücher mit in den urlaub nimmt ist verrückt.

Wolfi 22. Dezember 2011 um 00:02 Uhr

Lese seit gut einem Jahr nur noch digital und bin immer noch jeden Tag aufs neue begeistert. Einfach genial, PapierBücher sind für mich definitiv für immer gestorben…

Philipp 22. Dezember 2011 um 09:06 Uhr

Ich wüsste nicht warum die eBook Preise fallen sollten? Hat der Autor weniger zu schreiben wenn es ein eBook ist? Bekommt ihr weniger zu lesen?

Das Buch ist identisch mit dem was auch im Laden steht, nur das ihr für 5 Euro weniger die Umwelt schont weil nicht 500 Buchseiten hergestellt und bedruckt werden müssen. Ihr müsst auch nicht erst mit dem Auto 15km ins nächste Geschäft fahren sondern hab das Buch sofort von zu Hause aus.

Ich bin zufrieden mit den Preisen zumal es jetzt für unabhänige kleinere Autoren auch möglich ist ihre Bücher zu präsentieren.

Ich möchte meinen Kindle nicht mehr hergeben für etwas aus Papier. Zumal das lesen doch eher unbequem ist, je größer das Buch ist.

Karsten 22. Dezember 2011 um 09:21 Uhr

Der Reader von Weltbild gefällt mir persönlich auch sehr gut, ist recht leicht und kostet kaum 60 Euro. Zwar LCD statt e-ink, aber dafür kann er auch ein wenig mehr – am Ende ist es sowieso immer ne Frage des persönlichen Geschmacks, aber ich denke auch, dass dem Papierbuch harte Zeiten bevorstehen.

plumtree 22. Dezember 2011 um 10:08 Uhr

Ich antworte mal mit einem fröhlichen „Sowohl als auch“.
Normalerweise verwende ich so’n Sony E-Book. Das ist genial und toll.
Aber das Ding mag ich nicht so gerne mit in die Sauna (also in den Ruheraum 😉 oder an den Strand mitnehmen.
Also kaufe ich auch immer noch einige Bücher.

Als Fotofreak liebe ich natürlich auch Bildbände und die sind auf E-Books eher nicht so toll. Also geht am echten Papier noch kein Weg vorbei, aber meistens lese ich mit E-Book und mag den Reader nicht mehr missen – schon weil man die Schriftgröße verändern kann. Das Feature habe bei Büchern bisher noch nicht gefunden 🙂

Jannis Kucharz 22. Dezember 2011 um 15:55 Uhr

Das das Kindle mit das beliebtrste Weihnachtsgeschenk dieses Jahr wird, habe ich schon gedacht (Siehe: http://netzfeuilleton.de/2011/.....enkecheck/)

Schließlich wurde der Durchbruch des Ebooks lange genug herbei geschrieben und mit 99€ ist die Schwelle als weihnachtsgeschenketauglich erreicht und bei vielen die neugierde jetzt groß genug das mal auszuprobieren.

Uli 22. Dezember 2011 um 20:15 Uhr

Ich hab jetzt eins gewonnen, es müsste jetzt morgen oder übermorgen mit der Post kommen, aber ich weiß noch nicht genau, was ich damit mach! Ich liebe Bücher. Einfach was „richtiges“ in der Hand zu halten, Papier fässt sich ja auch anders an als son Stück Plaste (ja, ich komm aus’m Osten!^^) und der Geruch von einem Buch ist für mich einfach toll! Und da ich ein iPad hab, könnte ich wenn auch darauf Bücher lesen! Ich bin gespannt, ob ich es überhaupt behalte – also das Amazon Kindle!^^




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