YouTube: Creators mit mehr als 10.000 Abonnenten können nun auch das Stories-Feature nutzen

Zu jeder modernen Social Media-App gehört heutzutage auch irgendwie ein Feature, das auf den Namen Stories hört und dafür sorgt, dass ihr euren Followern und dem Rest der Welt noch besser zeigen könnt, was ihr mit ihnen zu teilen habt. Auch YouTube besitzt mittlerweile so eine Funktion, allerdings befand sich dieses bisher noch in einer Testphase mit einem sehr geringen Kreis von Teilnehmern.

Wie Google nun informiert, dürfen ab sofort aber auch alle YouTuber, die über mindestens 10.000 Abonnenten oder mehr verfügen, auf die Stories als Funktion zugreifen.Dort könnt ihr euren Videos dann wie so oft zusätzlichen Text, Musik, Filter, YouTube-Sticker und mehr hinzufügen.

Um eine Story zu erstellen, müsst ihr die entsprechende App öffnen und nach dem Antippen des Kamerasymbols den Punkt „Create Story“ auswählen. Natürlich verfügen die YouTube-Stories auch über eine Kommentarfunktion, wo eure Zuschauer nicht nur einen Text hinterlassen, sondern auch Liken und Disliken dürfen. Ihr, als Ersteller der Story, dürft auf Kommentare auf Wunsch auch gern direkt per Videobotschaft antworten.

Im Gegensatz zu den sonst meist für 24 Stunden verfügbaren Stories anderer Dienste, bleiben YouTube-Stories ganze sieben Tage erhalten, damit auch alle Abonnenten Zeit haben, den Inhalt zu sehen.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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2 Kommentare

  1. also wird aufwendig content erstellt der nach 7 tagen wieder weg ist? genial!

    • Nein, in Stories wurde noch nie „aufwendig“ Content erstellt. Es handelt sich hierbei doch lediglich um Videos, die ähnlich einem Livestream aufgenommen werden, nur dass da noch ein paar Sticker, Filter und Kram drangepappt werden, damit der/die YouTuber eben nicht erst großartig lange Videos aufnehmen, schneiden und bearbeiten muss, falls gerade einfach auch mal ein kurzes „Ich hab da noch was!“-Video ausreichen könnte.

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