Woodstock: Spotify-Konkurrent kommt auf die Xbox

Auf der E3 werden wir keine neue Xbox sehen – ist ein alter Hut… soll aber nicht heißen, dass Microsoft nicht dennoch irgendwas aus dem Hut zaubern wird für die Xbox-Fans. Wie The Verge exklusiv erfahren haben will, wird Microsoft dort einen neuen Musikdienst mit Codenamen „Woodstock“ vorstellen. Damit möchte sich Microsoft auch von „Zune“ lösen, welches komplett durch Woodstock ersetzt werden soll.

Woodstock möchte dabei Spotify Konkurrenz machen und dabei im Browser laufen, ohne Browser-Plugins vorauszusetzen. Der Streaming-Service soll dabei aber nicht nur für die Xbox erscheinen, Windows 8, Android und iOS werden als weitere Plattformen genannt. Auch eine iTunes Match-ähnliche Funktion soll integriert sein, mit dessen Hilfe ihr eure Musiksammlung scannen lasst und weitere (möglichst passende) Empfehlungen erhaltet.

Zum Pricing hat sich Microsoft ebenso wenig ausgelassen wie zu einem exakten Start-Termin. Auf der E3 wird es jedenfalls eher sowas wie einen Teaser geben und vermutlich dürfen wir mit dem Marktstart rechnen, wenn Windows 8 und Windows Phone 8 ins Rennen geschickt wurden. Ich bin gespannt, wie uns Microsoft ködern möchte, denn bislang bin ich mit Spotify mehr als zufrieden.

Quelle: The Verge via Winfuture

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4 Kommentare

  1. hört sich gut an, finde das MS gerade kräftig in die pedale drückt…

    also ich heise es willkommen und werde sicher auf deren zug springen, sei es die cloud, streamingdienst oder sonst was…

  2. Ich bin auch mal richtig gespannt. Die Pläne für das Microsoft’sche Ökosystem finde ich ansprechend. Ob das dann auch alles so gut klappt ist die zweite Frage.

    Ich nutze ja schon lange fast ausschließlich Microsoft-Produkte. Die sind für mich einfach am stabilsten und damit kann ich am effektivsten arbeiten.

  3. „Auch eine iTunes Match-ähnliche Funktion soll integriert sein, mit dessen Hilfe ihr eure Musiksammlung scannen lasst und weitere (möglichst passende) Empfehlungen erhaltet.“

    Das wäre aber eher Genius.
    Tatsächlich steht in der Quelle auch nur:

    „[…] to allow users to identify their existing music collection in the service“
    Von Empfehlungen steht da eigentlich nichts.

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