Umfrage Juni: Wie viel bezahlt Ihr für digitale Abos im Monat?


Ein Blick auf den Kalender verrät es: Der Juni ist angebrochen. Also auch Zeit, Euch wieder eine Umfrage zu präsentieren. Spannendes Thema diesmal, wir wollen nämlich wissen, wie viel Kohle Ihr für Dinge ausgebt. Natürlich für bestimmte Dinge, digitale Inhalte nämlich. Musik-Abo hier, zusätzlicher Cloud-Speicher da, ein Pro-Abo eines Feed-Dienstes oder auch einfach ein Videostreamingdienst – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wiederkehrende Kosten in digitaler Form zu verursachen.

Letztendlich sollt Ihr einfach mal ausrechnen, was Ihr monatlich abseits der Kosten für Euren Internetzugang (mobil und Festnetz) berappen müsst, beziehungsweise freiwillig bezahlt. Das kann unter Umständen mehr sein als man eigentlich denkt, man vergisst ja auch gerne mal so kleinere Ausgaben wie zum Beispiel einen Euro pro Monat für mehr iCloud-Speicher.

Also egal, ob CC-Abo bei Adobe, Netflix, Amazon Prime, Dropbox, Premium-Fußball via Sky oder monatliche Ausgaben für das Lieblingsgame, rechnet einfach einmal zusammen und gebt Eure Stimme an der entsprechenden Position ab. Wer sich digitalen Abos komplett verweigert, kann das gerne in die Kommentare packen, da würde mich speziell mal interessieren, warum. Aber natürlich dürft Ihr auch so über das Thema in den Comments diskutieren, es bietet ja durchaus Grundlage.

Wir bedanken uns fürs Mitmachen und sind schon sehr gespannt, wie Ihr hier abstimmen werdet.

Für digitale Abos zahle ich monatlich:

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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111 Kommentare

  1. 0€
    Ich wüsste einfach nicht, wofür ich Geld ausgeben sollte, was für mich interessant wäre.

    • Dito.
      Nix zahle ich.
      Hier und da mal kostenlose Probemonate, ansonsten geht es sehr gut ohne.

    • Sieht meine Oma genauso

    • Ich zahle auch 0€. Einerseits fehlt mir als Student das Geld (ich weiß es gibt auch Rabatt-Aktionen für Spotify und co.), andererseits bin ich kein Fan von laufenden, immer vorhandenen Kosten. Ich will einmal zahlen und fertig, z.B. lieber ein NAS mit ordentlich Speicher (für Musik, Filme, Notizen, CalDAV, CardDAV) als einen kostenpflichtigen Cloud-Speicher (-> ich will unabhängig von Streaming-Diensten sein, welche alle nur Geld kosten).

      • Aber der NAS-Speicher will ja auch bespielt werden, kaufst du dann Filme und Musik immer? Da entstehen doch sicher Kosten, die höher sind als ein Streamingabo.

        • BlaBlaBlaOiuym says:

          Hey.. da steht „als Student“.
          Mehr braucht man darüber nicht zu sagen oder zu schreiben.

        • Ich leihe mir die Filme aus und mache mir eine Privatkopie (Bildschirm aufnehmen). Danach ist der Film für immer vorhanden. Qualität leicht schlechter als im Original, aber auf dem TV sieht man das kaum.

      • Geht mir ähnlich. Das meiste habe ich auch über Einmalzahlungen regeln können, z.B. Plex. Nur bei Amazon Prime und Google Play Music (Familienaccount) bin ich bisher noch an die Monatsabos gebunden 😉

    • Für Audible zahle ich 10€ im Monat und das ist jeden Cent wert. Nur so als Beispiel

    • Hm, also bei mir sind es 3,50€ für Netflix (14€:4Personen), 5€Dazn und momentan noch 25€ Sky. Das wird dann im Oktober gegen F1 TV 5,50€ ersetzt!

      Also 33,50€, bald 14€

  2. @Matze (mein Namensvetter) 😉 Spannend…ist bei mir komplett anders: Amazon Prime, Netflix, Evernote Plus, Todoist Premium, Google Drive-Speicher, Ring Clouddienst, Waipu Comfort…und ich hab‘ bestimmt noch was vergessen 🙂

  3. Ich verweigere mich den Abo-Modellen; Ausnahme: Office 365

    • Gnagnagna, erst kommentiere ich unten, das ich Amazon Prime vergessen habe, jetzt kommst Du mit Office 365 (die Variante mit fünf Usern für die ganze Familie). Ich werde alt. Damit liege ich jetzt zwischen 20 und 30 Euro und wahrscheinlich habe ich noch etwas vergessen.

  4. Aus meinem Haushaltbuch:
    Netflix, Amazon, 1Password, Setapp, G Suite, iCloud und Apple Music; zusätzlich eine Domain und mehrere Uberspaces, falls das zählt.

    Vielleicht noch Feedly demnächst.

  5. Bei mir geht es eher in die Richtung von „Matze 2“: Netflix, Amazon Prime, Spotify sowie HiDrive (Cloud-Speicher) und Pro-Account von Inoreader (RSS-Dienst) 🙂

  6. Sebastian says:

    Abos sind ja nicht böse, wenn einen die Leistung überzeugt. Bei mir: Netflix, Amazon und Google Music. Wichtig ist mir nur jederzeit kündigen zu können. Erinnere mich an böse Zeiten, als ich noch Sky wegen Filme und Serien hatte. Da sind mir Netflix und Amazon 1000x lieber.

    Sehr medial geprägt bei mir. Für produktive Zwecke reichen mir die Google Dienste bzw. kostenlose Angebote wie Pushbullet.

  7. sascha_wo says:

    Also ich hab Netflix, Office, Prime Video mit meinem Bruder zusammen.
    Und dann noch ein paar kleinere Spezialabos (Regionalzeitung digital, Floatplane, usw.) Komme so auf ca. 35€

  8. Scheinbar liege ich schon im oberen Spektrum mit ~50€. Dabei ist der Löwenanteil durch Patreon getragen wo ich meinen liebsten Kreativen gerne Geld für Ihre Arbeit gebe. Von Podcast Leuten über YouTube Videomenschen hin zu Bloggern. Damit kommen im Monat alleine ~30€ zusammen. Das plus Netflix, Spotify und Amazon Prime und ich dürfte bei ungefähr 50€ liegen. Viel zugegeben. Aber gerade Patreon ist für mich eine Prinzip Sache die ich nicht einstellen möchte weil mir die Inhalte das einfach wert sind. Auch wenn ich die meisten theoretisch kostenlos bekommen könnte.

  9. Bei mir macht sich nur Amazon Prime tatsächlich im Geldbeutel bemerkbar. Netflix und Spotify nutze ich mit bei Freunden und Bekannten im Rahmen von gegenseitigen Gefallen, würde aber diese Dienste ansonsten wohl nicht abonnieren.

  10. Netflix (4rer Abo, 2 vermietet für den dritten slot bekomme ich einen skygo account)
    Amazon Prime
    Spotify 5€ Studentenrabatt

    Ich habe kb auf sowas wie ein NAS. Wenn ich lange strecken fahren muss abonniere ich fix eine spotify playlist und lade sie runter. Fahre ich Zug lad ich fix von einer aktuellen serie auf netflix 1-2 folgen runter und lade noch 1-2 pilot folgen von noch nicht gesehen Serien runter.

    NAS bedeutet für mich illegale downloads und kein schickes design und unkomfortabel. Ich habe keine lust mein handy anzuschließen und fix eine serie runterzuladen. Die evt. 5€ im monat die ich für netflix zahle sind es mir wert.

    Ich hab auch nichts davon mir 1x im Monat eine CD zu kaufen, die 10 Euro investiere ich lieber in einen Spotify account und hab eine große Mediathek. Das ich dann in 10 Jahren evt. nicht mehr den Sommerhit aus 2013 hören kann juckt mich halt einfach nicht.

    • Ich seh das zwar ähnlich wie du, aber mit NAS kennst du dich echt nicht aus . Alles, was du beschreibst, ist auch damit möglich. Auch mit schöner Oberfläche.

      Das wollte ich nur fairer Weise loswerden. Die armen NAS werden immer gebashed ohne sich verteidigen zu können.

      • Und woher kommen die Inhalte auf dem NAS? 😉

        • Ich habe aus der Ära vor den ganzen Streamingdiensten jede Menge an Audio-CDs, DVDs und auch noch einige BluRays (meine erste CD habe ich mir irgendwann Mitte der 80er Jahren gekauft). Das sind in der Summe sicherlich alleine über 1.000 Audio-CDs.

          Außerdem noch etliche Vinylalben, die nie als CD erscheinen sind.

          Die habe ich im Laufe der Jahre alle nach und nach gerippt bzw. digitalisiert und auf meinem NAS abgelegt. Ist komfortabler die vom NAS abzuspielen als jedes Mal das Original heraus zu suchen, in den Player zu legen, usw.

          Es gibt sicherlich noch mehr Anwender, die umfangreiche Sammlungen bereits vorhandener Originaldatenträger auf einem NAS ablegen.

        • Zum Beispiel gerippt aus der eigenen DVD Sammlung. Ich habe schon seit Jahren keinen DVD Player mehr an meinem Fernseher angeschlossen, das Zeug landet alles gerippt auf dem NAS.

        • Alle CDs gerippt (und werden wegen Spotify-Abo nicht mehr angefasst ;-)), Fotos der letzten 15 Jahre, massenweise PDFs (Handbücher, Zeitschriften, Rechnungen, etc.). Den größten Posten bilden Filme und Serien, alles brav per Kabelanschluss und USB-Stick mit dem NAS aufgezeichnet und anschließend Werbung raus geschnitten. Damit haben wir unser privates VoD. Wir überlegen dann nur noch, ob es eine Komödie, ein Actionfilm, ein Drama oder vielleicht auch mal eine Doku sein soll. Für die Auswahl gibt es eine App. Suche über Genre oder Teil des Titels, Fernseher als Wiedergabegerät auswählen und los geht’s. Natürlich kann man bei Bedarf auch schnell einen Film o.ä. per WLAN auf’s Handy/Tablet kopieren und dann während der Bahnfahrt/im Urlaub schauen.

  11. Apple Music kostet mit sechs Personen jeweils monatlich 2.50 €.
    Netflix kostet für vier Personen jeweils monatlich 3,50 €. (Zusätzlich kann man sich Netflix auf mit dem Partner teilen)
    Amazon Prime mit Partner jeweils monatlich 2,88 €.

    Darüber Hinaus, kann man weitere 20% sparen, wenn man über iTunes zahlt und die Rabataktionen mitnimmt.
    Seit dem ich dies nutze, lade ich nur noch sehr wenig aus dem Internet.

  12. Netflix Account der geteilt wird, Amazon Prime als Student und Google Play Music ebenfalls geteilt. Macht in Summe keine 10 Euro pro Monat pro Person.

  13. Sky komplett, Apple Music, iCloud, Netflix, Prime, Feedbin, da kommen schon mal 50€ zusammen. Wenn ich denke was ich früher für CDs und DVDs ausgegeben habe steige ich aber eigentlich noch immer günstiger aus. Für Office & Co. würde ich privat jedoch nie Geld ausgeben. Da spende ich lieber ab und an für freie Projekte.

  14. Über 100 EUR im Monat. Variiert allerdings. Die bisherigen Umfrageergebnisse überraschen mich.

  15. Ich bin auch gut dabei, sogar als Student mit Tidal, Creative Cloud, Prime, Netflix, Crunchyroll & 1password.

  16. 0 Euro.
    Allerdings gehen ein paar zig Euro im Jahr an Podcasts als Weihnachtsgeld raus. Ein Abo im eigentlichen Sinne ist das eher nicht.

  17. Bei mir kommt auch so einiges zusammen.

    Amazon Prime, Audible, Evernote Premium, ToDoist Premium, Office 365. Google Music, TVnow, Netflix, Steady

    Das müssten alle sein. Knapp 60€ im Monat. Viel Geld. Doch andererseits ist das so viel digitaler Komfort drin, das möchte ich nie mehr missen. Zuverlässige Dienste und Medien wann immer ich will und ohne rechtlich fragwürdige Herkunft und dabei noch mit gutem Gewissen. Und ganz ehrlich, ich gebe im Monat mehr Geld für Kaffee und Essen unterwegs aus.

  18. Spotify, Netflix, Amazon Prime, 1PW und DAZN. Da wo es geht im Familienabo mit Schwester und Co. Dürfte so ca. 35 Euro sein alles in allem.

  19. Heisenberg says:

    Habe Netflix und Prime, bei Google habe ich meine eigene Musik hochgeladen 🙂

  20. EwigGestriger says:

    – Apple Music als Student (5€ im Monat), auch wenn die Algorithmen scheiße sind. (Spotify ist besser in dieser Hinsicht (immerhin eine Analytics/Werbefirma), aber AM ist besser mit meiner Hardware vezahnt.) Mittelfristig werd ich AM wohl kündigen – gibt einfach zu wenig Musik, die mir gefällt.
    – Amazon Prime als Student (2€ im Monat). Werd ich mittelfristig auch kündigen, das gute Zeug von Prime Video hab ich alles schon gesehen und außerdem gefällt mir Amazons Datenkrakentum nicht.
    – Netflix wird immer nur für einen Monat abonniert, wenn’s was Gutes gibt. Warte derzeit auf die nächste Staffel Better Call Saul.
    – Anime laufen seit Jahren keine guten mehr. Das gute, alte Zeug wird per torrent von kostenlosen Private Trackern geladen.
    – Westworld kaufe ich auf iTunes.
    – Bin ein Fan von ÖR-Bildungsfernsehen (leider macht es einen viel zu kleinen Teil aus) und lade gerne aus MediathekView. Privatsender schaue ich wegen Werbung gar nicht.
    – Hin und wieder wird ein Independent-Film im Hipster-Kino geguckt. Hollywood bekommt von mir keinen Cent und auch die heimische Produktion ist heutzutage leider mehr als dürftig, da war früher wesentlich mehr drin.

  21. Hubertus Erektus says:

    Was für ein schlechter Poll. Jeder der nichts zahlt kommt in die Kategorie

  22. @ Sascha, macht doch nächstes mal eine Liste mit Möglichkeiten (natürlich keine Vollständige), ich habe einiges vergessen (Prime, Office 365 Home und wahrscheinlich noch mehr).

  23. 7,99€ für Google Play Music, 3,50€ für einen geteilten Netflix-Account, 3€ für ein digitales Abonnement der Zeit und 2,99 pro Jahr für die werbefreie Version der Chefkoch-App.

  24. 0, absolut nix
    Habe lieber einen Datenträger in der Hand und bin somit unabhängiger.
    Sonst finde ich Vinyl ist schick, gibts aber nicht im Abo 😉

  25. Prime, Netflix und Spotify für knapp 9,50€. Dazu 1,99€ für Online Banking…
    Früher waren es 9,95€ im Monat für Rapidshare – ich bin sehr zufrieden mit der Entwicklung. Nutze alle 3 Dienste seit Tag 1 der Verfügbarkeit in Deutschland.

  26. Achja, meine Musik CDs und DVDs habe ca. 2009 entsorgt. Blurays habe ich nie besessen.

  27. Paul Peter says:

    0€
    kein Amazon Prime, kein Netflix, keine Musik-Streaming-Dienste, keine Online-Speicher. Nicht mal ein Handy-Vertrag.
    Es gibt für mich aktuell nichts, wofür ich bezahlen möchte, dass mir einen Mehrwert bringt.
    Ich habe dafür 3 Fachzeitschriften (Papierausgabe) abonniert (die ich zum Teil auch online lese, aber es bringt mir online keinen Mehrwert ob ich das Abo habe oder nicht. Ich subventioniere quasi mit dem Offline-Abo das kostenlose Online-Angebot quer).
    Das Handelsblatt-Online-Abo ist mir zu teuer. Für 5€/Monat wäre ich gerne dabei.
    (bin kein Online-Verweigerer.)

  28. Netflix, Prime, Google Drive und Newsblur (Feedreader). Alles in allem maximal 20€/Monat. Für mehr hab ich sowieso keine Zeit.

  29. Michel Ehlert says:

    Ich hatte mal nen Monatsabo bei Yourtvrecorder für 8€. Aber seit ich die Gigatvbox besitze. 0€.

  30. Amazon Prime, Amazon Music, Evernote Premium, Creative Cloud, Office 365, Newsblur, Fiery Feeds, Bear, WeatherPro, Drafts, DayOne, Digital-Abo Zeit und Spiegel, Backblaze, Webspace. Und ich habe bestimmt etwas vergessen. Das läppert sich ganz schön.
    Für die eine oder andere Sache zahle ich gerne. Speziell mir Musik- und Software-Abos habe ich aber so meine Probleme. Wenn ich mal knapp bei Kasse bin, kann ich also keine Musik mehr hören (kaum ein Altenheimbewohner kann sich ein Musik-Abo leisten). Darum kaufe ich die Musik, die mir sehr gut gefällt, trotzdem (aber digital). Und Software – ja, mir ist klar, dass Software nun einmal nicht kostenlos ist und eine monatliche Ratenzahlung vielleicht angenehmer ist. Ich bin gedanklich mit den Software-Abos aber noch nicht zu 100% glücklich. vielleicht bin ich einfach zu alt dafür.

    • Bei Software mache ich es immer stark vom Produkt abhängig. Wenn es sich um Dinge handelt die kaum Pflege benötigen und wo es kaum Verbesserungsbedarf gibt empfinde ich Abo Modelle auch als unpassend.
      Auf der anderen Seite gibt es auch Software die derzeit einer schnellen Weiterentwicklung unterliegt (3D Druck, Bildbearbeitung etc) wo ich dann lieber für ein Abo bezahle und die neuen Funktionen sofort erhalte als dass der Hersteller alle neuen Entwicklungen für 1-2 Jahre in der Schublade zurückhält um dann eine neue Major Version auf den Markt bringen zu können.

  31. Netflix für die Kinder sowie Zattoo weil’s in HD besser aussieht und weil ich das seit Jahren in der freeversion nutze (kein kabel). Also eher der Fairness wegen.

  32. Share-online Acc mit drei Freunden, ca 1€ im Monat 🙂 Einzigartig zur Datensicherung.

  33. Netflix 3€, Spotify 2€ und manchmal Spende ich für App Entwickler für Apps die ich jeden Tag nutze zb Podcastaddict.

    • Wie/wo bekommt man denn bitte Netflix für €3 und Spotify für €2 pro Monat??

      • In dem man sich den Account teilt, entweder mit der Familie, oder mit irgendwelchen fremden Leuten, die man über Kleinanzeigen-Webseiten findet. Manche sind richtige Pfennigfuchser und machen daraus einen richtigen Sport, manchen ist kreative Arbeit nicht genug wert und manche könnten es sich anders nicht leisten.

        • Ah, ok, das ist eine Idee, auf die ich nie käme. Also das mit den Fremden. Familie ja, aber da würd ich persönlich wieder nix für verlangen, bei so geringen Beträgen.

      • Indem man den Account mit der Familie oder illegalerweise mit wildfremden Person teilt, die man über Kleinanzeigen-Websites findet.

  34. Sky, Amazon Prime / Prime Music Unlimited / 1Tb Amazon Cloud Speicher, Ring Doorbell Cloud da kommt was im Monat zusammen.

  35. Google Play Music Unlimited und ein Abo der digitalen c’t. Also knapp 10 Euro.

  36. Ziemlich interessant wie viele Menschen ihr Geld für digitale Inhalte so aus dem Fenster werfen. Aber wer das nötige Kleingeld hat, soll es auch ruhig ausgeben. Ich gebe es viel mehr für Urlaub und andere Freizeitaktivitäten aus 🙂

    Den einzigen digitalen Dienst für den ich bezahle ist Posteo 1€/Monat.

    Dienste wie Spotify und Netflix empfinde ich als zu teuer und werde sie mir deshalb nicht zulegen.

    • Digitale Diensteleistungen gehen auch oft mit Beruf/Freizeit einher.

    • Ob das aus dem Fenster geworfen ist, darf ja jeder selber entscheiden. Ich krieg trotz Netflix auch 2 Urlaube hin und spring gern bei neuer Technik o.ä. auf. Guten Service kann man auch bezahlen. Davon leben ja schliesslich ganze Industriezweige. Ob digital oder Restaurant oder sonst was…

    • Sorry, aber Spotify zu teuer?? Um den Preis bekommst du nicht mal eine CD bzw gerade mal ein aktuelles Album in digitaler Form im Monat.

      • Die vollen 10 Euro wäre mir der Dienst auch nicht wert. Das sind 120 Euro pro Jahr für die reine Miete von Musik ohne irgendein dauerhaftes Nutzungsrecht. Das ist schon ne Menge für die Leistung, das sehe ich auch so.

        • Naja, du kannst die Musik ja immer hören und auch für den Offlinegebrauch downloaden. Ich war früher starker CD-Käufer, hab jeden Monat mindestens 3-4 gekauft, hab im ganzen über 2000 Stück und zu den Kosten kam dann irgendwann auch das Platzproblem. Bin daher mit den digitalen Musikdiensten (zuerst GPM, jetzt Spotify) sehr zufrieden und finde den Preis durchaus angemessen.

          • Das ist sicher auch immer eine sehr individuelle Frage, und kommt stark auf das eigene Nutzungsverhalten an. Ich persönlich kaufe mir Musik die ich dauerhaft hören möchte sowieso auch weiterhin, da ich sie eben dauerhaft hören möchte, und das auch noch in Zeiten wenn Spotifiy mit hoher Wahrscheinlichkeit längst Geschichte ist.

            Daher sehe ich Spotify mehr als so zwischendurch Dienst den ich sporadisch nutze, und zum entdecken von Musik (die ich dann kaufe, wenn sie mir richtig gut gefällt) nutze.

    • Spotify liegt bei 2,50 Euro pro Monat und Netflix 3,50 Euro pro Monat wenn man sich dem Account teilt. Den regulären Preis wären mir die Dienste auch nicht einmal ansatzweise wert. soviel Zeit habe ich überhaupt nicht um das so intensiv zu nutzen.

    • Also als Student kann ich sagen, dass ich nicht denke, das hier Geld zum Fenster rausgeworfen wird. Man muss teilweise auch seine Prioritäten setzen. Ich wohne mit 300€ (inklusive Wasser, Strom, warm und Internet) deutlich unter den Regelmieten von Freunden mit größeren Wohnungen. Für Netflix, Tidal, Amazon Prime, Outlook Premium & CR, zahle ich weniger als den Rundfunkbeitrag im Monat, den ich im übrigen (kein TV und Interesse) überhaupt nicht bräuchte.

      Am teuersten ist dann doch die Creative Cloud, die ich einfach viel nutze, weil ich von mir auch erwarte sehr gut mit After Effects, Photoshop, InDesign, Premiere oder Illustrator umgehen zu können. Die Verzahnung vom Character Animator oder Audition in Premiere ist auch ganz interessant…aber dann eher Beiwerk.

  37. Netflix, Amazon Prime, icloud speicher für 99cent (50gb), Domain Factory für eigene Domain/email. Also in Summe gute 20€ für meine Frau und mich, macht 10€ pro Monat/Nase

  38. Vielleicht wäre eine Umfrage nach den jährlichen etwas einfacher gewesen, ich fürchte so schließen nun manche die jährlichen aus.

    Bei mir sind es Audible (das einzige Abo welches ich bisher noch nie in Frage gestellt habe), YNAB, Spotify Family (durch 6 Personen geteilt), Amazon Prime. SeriesGuide (Android) und 2 Personen die ich als Patreon unterstütze. Wenn Todoist nicht so mit seinen kostenlosen Monaten umherwerfen würde käme Todoist wohl noch hinzu. Adobe schwankt nach Bedarf.

  39. Netflix, Amazon Prime mit MUBI-Channel für Arthouse, Klassiker und Independentfilme, Süddeutsche Zeitung, Mailbox.org für Kalender, Kontakte und Mail, Tidal HiFi, Gebühren für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und die Amboss-Lernsoftware für Medizinstudenten und Assistenzärzte, ansonsten erwerbe ich Software nur per Einmalkauf.

    Mich würde interessieren wie die Leute, die gar keine monatlichen Beiträge zahlen, an Medien kommen, werden da Artikel, Musik und Filme jedes Mal gekauft? Ist das nicht wesentlich teurer?

  40. Netflix €11.90, Spotify €9.90 und Prime €5.75 ergibt €27.55 pro Monat.

  41. Hallo
    Woran mag es wohl liegen das ich den Vote Button nicht anklicken kann? Browser Firefox 52 esr.

  42. Crunchyroll dürfte bei um die 4,5$ liegen + Spotify 3€ pro Monat. Nutze aber das eine noch das andere wirklich viel.

  43. Man staunt eigentlich, wie viele doch noch CD & Co kaufen oder anwenderseitig besorgen. Ok, ich habe früher auch nicht jede MP3 die in meinen Besitz war bezahlt. Aber gerade heute mit Netflix, Spotify, Office365 ist es doch viel bequemer/legaler, auch ein Cloudspeicher (Strato) für das NAS muss sein und das Alles für ca. 40€ im Monat ohne die Butter dünner auf das Brot zu kratzen. Die Familie kann schauen und hören was Jeder will. Alles in D gekauft!

    Wenn jetzt welche staunen, wie einige so günstig an ABOs ran kommt, Google hilft Netflix – Mexiko, Spotify – Philippinen, ONEDRIVE 5TB LIFETIME STORAGE 5PCs Office 365 online – Ebay 😉 Das Risiko einer jetzt und sofort Abschaltung kann da immer passieren! Das sollte man sich vorher überlegen.

    • Die Legalität spielt dabei für mich eigentlich keine Rolle, nur die Bequemlichkeit und das bessere Gewissen, weil auch ein bisschen davon bei den Künstlern ankommt.
      Aber ansonsten muss ich dir zustimmen, als Jugendlicher vor 15 Jahren war das illegale Beschaffen von Medien noch Standard, habe das damals immer auf die schlechte Verfügbarkeit und Flexibilität der Contentanbieter geschoben, und so war es dann tatsächlich auch, heute bezahle ich für alle Medien die ich konsumiere.

      Manche machen sich auch einfach ständig neue Probeaccounts, teilen sich Accounts mit fremden Leuten oder verüben Kreditkartenbetrug, oder eben, wie du schon geschrieben hast, erschleichen sich durch falsche Angabe des Wohnsitzes günstigere Leistungen. Aber all das bedeutet doch wieder einen riesigen Stress, darauf habe ich nicht im geringsten Lust, zumal die Preise für soviel kulturellen Gegenwert nun wirklich nicht sehr hoch sind.

      • Yo, seh ich genauso. Gibt ja auch Leute, die sich Netflix Passwörter im Darknet kaufen und darauf auch noch stolz sind. Ich find das eher peinlich.

  44. 1Password, Amazon Prime, Netflix, Spotify(Family), Office360(Family)

  45. Ich kenne einige, die haben 5 und mehr Abos im Monat. Was an sich auch völlig in Ordnung ist.
    Aber dann gibt es noch diejenigen, die nichteinmal eine Berufsfähigkeitsversicherung haben, aber so viele Dienste nutzen.
    Schon komisch wo die Priorität liegen.

  46. Ich zahle nur für Spotify 4,99 EUR im Monat. Spotify Studentenabo habe ich seit seiner Existenz. Davor habe ch Spotify Prenium für 9,99 abonniert. Ich bin seit einem Jahr kein Student mehr und Spotify hat seit zwei Jahren seltsamerweise keine jährliche Verifizierung bzw. Studienbescheinigung via Unidays mehr von mir verlangt. Musik die ich über Spotify entdecke und mir sofort gefällt kaufe ich via iTunes.

    Weiterhin nutze ich Netflix. Jedoch zahle ich hier für nix, da ein Fanilienmitglied so nett ist und mich an dem Ultra HD Abo mit einem eigenen teilhaben lässt.

    Amazon Prime habe ich als Studen genutzt und gekündigt bevor ichden regulären Tarif von 69,99 EUR zahlen muss.

    Aktuell überlege ich mir iCloud-Speicher für 0,99 Cent oder 2,99 EUR zu holen für Backups. Alles auf einer externen Platte zu sichern finde ich kritisch, sollte mal was passieren. Das Backup sichere ich dann mit Cryptomator (habe hier gespendet).

    Ich muss noch anmerken, dass mich Netflix (und auch Prime Video) immer weniger reizen. Es ist inzwischen zu viel geworden. Man ist gesättigt. Oft ist dort auch einfach zu viel Müll. Und ständig nur Serien, worauf Netflix Geschäftsmodell drauf basiert, ist mir auch inzwischen zu langweilig und zu zeitintensiv.

  47. Ich zahle nur für Spotify 4,99 EUR im Monat. Spotify Studentenabo habe ich seit seiner Existenz. Davor habe ch Spotify Prenium für 9,99 abonniert. Ich bin seit einem Jahr kein Student mehr und Spotify hat seit zwei Jahren seltsamerweise keine jährliche Verifizierung bzw. Studienbescheinigung via Unidays mehr von mir verlangt. Musik die ich über Spotify entdecke und mir sofort gefällt kaufe ich via iTunes.

    Weiterhin nutze ich Netflix. Jedoch zahle ich hier für nix, da ein Fanilienmitglied so nett ist und mich an dem Ultra HD Abo mit einem eigenen teilhaben lässt.

    Amazon Prime habe ich als Studen genutzt und gekündigt bevor ichden regulären Tarif von 69,99 EUR zahlen muss.

    Aktuell überlege ich mir iCloud-Speicher für 0,99 Cent oder 2,99 EUR zu holen für Backups. Alles auf einer externen Platte zu sichern finde ich kritisch, sollte mal was passieren. Das Backup sichere ich dann mit Cryptomator (habe hier gespendet).

    Ich muss noch anmerken, dass mich Netflix (und auch Prime Video) immer weniger reizen. Es ist inzwischen zu viel geworden. Man ist gesättigt. Oft ist dort auch einfach zu viel Müll. Und ständig nur Serien, worauf Netflix Geschäftsmodell drauf basiert, ist mir auch inzwischen zu langweilig und zu zeitintensiv.

  48. Marco Nölke says:

    (48,59 + 69 + 12): 12 = 10,80Euro

    Amazon Prime, PlayStation Plus, und Mailbox.org

    Hoffe ich hab nichts vergessen.

    Ein paar offline Fachzeitschriften kommen noch dazu, aber die zählen hier nicht.

    HD+ hab ich noch vergessen, 70Euro pro Jahr. Bleibt aber bei 10-20Euro pro Monat.

  49. Feengewitter says:

    Kurze Frage:
    Wieso zahlst Du für ‚GOOGLE drive‘??

    Ich nutze es schon länger für meine Downloads von Strickanleitungen und zahle nichts!!

  50. 0€.

    Abos sind böse.

    Inhalte aus den Öffis und deren Mediatheken, YouTube & Co.

  51. dr_zoidberg says:

    puh, da fällt mir spontan ein …
    – audible – 10€
    – netflix – 5,5€
    – apple music – 10€
    – office 365 – 5€? (weiß nicht mehr was ich für das jahres-abo gezahlt habe)
    – blinkist – 4€
    – evernote – 5€
    – icloud – 1€

    komme auf knapp 40€ … finde ich ok. früher habe ich mir für 40€ musik-alben im monat gekauft. aber die umfrage war mal ganz interessant, um alles auszurechnen und eine übersicht über meine abos zu bekommen. hatte spontan auf 20-30 geklickt, aber das war wohl falsch 😀

  52. Adobe CC, Netflix, Amazon Prime, Spotify, Playstation Plus, Freeletics, Dropbox, iCloud, Google Suite… teils beruflich genutzt, aber auf jeden Fall deutlich mehr als 100 EUR

  53. Netflix, Spotify, Amazon Prime, Adobe CC, Hootsuite, Tweepi, Google Drive und Webhosting.

    Synchronisation, Automatismus und „selbstbestimmter“ Medien Konsum ohne Werbebeeinflussung. Solange es kostet, zahle ich. Und dafür zahle ich gern. Unverständlich, dass es viele anders sehen.

  54. warum gibt es nicht 0 EUR als Option? scheinen ja ein paar mehr zu sein, die nix ausgeben

  55. Zwischen 20 und 30€ müsste wohl hinkommen. Amazon Prime ist ja schwierig zu beziffern, was den Kostenanteil für Prime Video und Prime Music angeht. Dazu Xbox Live (ca. 40-45€ pro Jahr), EA Access (ca. 20-25€ pro Jahr), Office 365 (ca. 50-55€ pro Jahr) und ein paar US-Zeitschriften über Zinio, die verglichen mit deutschen Digitalangeboten quasi unverschämt günstig sind.

  56. Da kommt ganz schön was zusammen. Mobiltelefon, DSL Anschluß, pS+, spotify, Netflix, Amazon prime und ich hab sicher noch was vergessen…

    • Ich dachte Telekommunikationsanbieter zählen nicht zu digitalen Inhalten, sonst habe ich die bei der Abstimmung nämlich vergessen 😉

  57. 0,-€ – Bin immer noch nicht bereit für etwas zu bezahlen, das ich nicht in die Hand nehmen kann. Liegt vielleicht am Alter?!

    • Glaube ich nicht, meine Eltern sind knapp vor bzw. knapp nach dem Renteneintrittsalter und beide Zahlen für digitale Inhalte.

      Wie handhabst du Dienstleistungen, da bekommst du ja auch nichts in die Hand, machst du da auch alles selber? Das wäre ziemlich beeindruckend und auch spannend.

  58. Ich geb dafür nix aus, weil da nix dabei ist was mich wirklich interessiert.

    Es sei denn DSL und Handy zählt Ihr dazu, aber das sind für mich keine Abos..

  59. Monatlich nur die „Klassiker“ 14€ Netflix & 10€ Spotify.

    Sollte Webhosting / XBOX Live dazu kommen, zahl ich im Monat nochmal 7€ mehr..

  60. Momentan Netflix Standard 5,18€ + Spotify 4,99€. Hulu ruht momentan. Amazon Prime mit 34€ pro Jahr aber primär nur wegen dem Premiumversand, 20 € p. a. für Google Drive.

  61. YasserKong says:

    Ich komme auf ca. 50€

    Waipu TV, Napster (Frau) Spotify (ich – Student) Amazon Prime (Student) Netflix 4er (wegen 4k) Thalia für die Hörbücher (diese speichere ich in meine Drive ) die Drive habe ich einmalig für 79€ = 1TB gekauft

    Früher habe ich alle Filme auf eine Nas gepackt. Wenn ich einen Film sehen möchte – dann leihe ich mir den bei Amazon Video! Ich spare dadurch Unmengen Zeit.

  62. Netflix + Spotify + Website/Space + paar berufsorientierte Sachen + digitale Zeitung … alles in allem über 30 Euro im Monat. Ich glaube aber, dass es interessanter, mal zu erfahren, was die Leute so im Schnitt im Monat für digitalen Kram ausgeben (Abo + Einmal-Ausgaben). Da würden bestimmt ordentliche Summen rumkommen, wenn ich einfach bedenke, was ich schon so für Musik / Filme / Online-Kurse etc. zusätzlich zu Abos ausgebe.

  63. 1Password, Spotify, Amazon Prime, Netflix, iCloud Storage, (eBay Plus vergessen zu kündigen) & Domain für Mail

  64. Jeve Stobs says:

    Ich versuche so wenig wie möglich Abos abzuschliessen. Ich hasse es (auch wenn es als Geschäftsmodell verständlich ist)

    Ich bezahle für
    – raindrop.io bookmarks (günstig)
    – Nord VPN
    – bandcamp label account (mittlerweile gekündigt)
    – feedly hatte ich damals glück, einmalig 75 USD für lifetime zu bekommen, ansonsten self hosting.

  65. Durch Familien-Accounts insgesamt unter 8€ für Netflix, Spotify und Prime
    7€ für Cloudspeicher
    50€ für die Adobe Creative Cloud
    20€ für Rent-To-Own Abos (Musiksoftware)

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