Ultimate Ears Megablast und Blast – Angehört und weggeblasen

Mitte Oktober hat Ultimate Ears, seit 2008 eine Tochter von Logitech, die beiden drahtlosen Lautsprecher Blast und Megablast veröffentlicht. Beide Speaker sind mobil und relativ wetterfest – nach Schutzklasse IP67. Außerdem ist neben Bluetooth auch Wi-Fi an Bord. Ich habe mir die beiden Krawallmacher mal angehört, die sogar hands-free Amazon Alexa unterstützen. Der Ultimate Ears Megablast ist der laut Hersteller aktuell mächtigste, sprich lauteste, Speaker des Unternehmens.

Der maximale Schalldruckpegel liegt bei 93 Dezibel – 40 % lauter als der Megaboom. Im deutschen Handel kostet der Ultimate Ears Megablast derzeit rund 299,99 Euro. Für 229,99 Euro erhaltet ihr wiederum den kleineren Blast.

Gleich vorneweg: Sieht man sich das Design an, denkt man rasch ei,ei,ei. Entweder der Verantwortliche bei Ultimate Ears wollte einen Trauerfall verarbeiten oder aber es handelte sich um einen wiedergeborenen Christen. Die Gestaltung der Lautstärketasten muss ich als denkbar ungünstig bezeichnen. Eine Freundin von mir fragte beim ersten Anblick, ob es sich beim Ultimate Ears Megablast um ein hoch technisiertes Grablicht handele. Mein Vater wiederum wollte unabhängig davon wissen, ob ich gerade ein Produkt speziell für Kirchen teste.

Sieht man von diesem Fauxpas ab, fühlen sich sowohl der Megablast als auch der Blast haptisch sehr hochwertig an. An der Oberseite ist der üppige Powerbutton platziert. Eine kleine LED zeigt an, ob Alexa mithört. Leuchtet sie rot, dann ist die Sprachassistentin abgeschaltet. Erstrahlt die kleine Lampe weiß, so ist Alexa bereit.

An der Unterseite befindet sich eine wetterfeste Abdeckung, die man leicht hochklappen kann. Darunter ruht dann der Micro-USB-Anschluss für das Ladekabel.

Wie bereits erwähnt, sind die übergroßen Lautstärketasten in einem optisch „kritikwürdigen“ Layout an der Seite untereinander platziert. Drücken könnt ihr sie jeweils am oberen Rand, um den Ultimate Ears Megablast bzw. Blast lauter / leiser zu stellen. Zusätzlich regelt ihr die Lautstärke natürlich ganz normal über eurer Smartphone.

Du willst Power? – Das kostet extra

Kontroverse Maßnahme, wie ich finde: Die Ladestation Power Up müsst ihr separat für 39,99 Euro kaufen. Klar, aufladen könnt ihr sowohl den Megablast als auch den Blast auch so über das beiliegende USB-Netzteil – aber dann kann der Speaker wegen des Anschlusses an der Unterseite nicht stehen, sondern muss liegen. Oder ihr stellt ihn auf den Kopf, was einigermaßen kurios wirkt, wenn oben das Kabel herauslugt.

Das Originalnetzteil und sogar das USB-Kabel braucht ihr übrigens so oder so: Die Ladestation wird nur unter den Speaker geklemmt und eben statt des Lautsprechers selbst dann via Netzteil an die Steckdose angeschlossen. Ist natürlich bequem, wenn der Lautsprecher nicht nur unterwegs zum Einsatz kommen soll, sondern auch seinen festen Platz Zuhause hat. Ob der Preis für die Power-Up-Station bzw. diesen Komfort gerechtfertigt ist, das müsst ihr selbst abwägen.

Zumal ich knauserig finde, dass der Power-Up-Station dann nicht einmal ein zusätzliches USB-Kabel beiliegt. Zumindest das hätte Ultimate Ears bei dem ausgerufenen Preis gerne spendieren können.Nun denn, die Station verrichtet allerdings tadellos ihren Dienst Eine weiße LED an der Station signalisiert den laufenden Ladevorgang. Es muss nur die kleine, schwarze Kappe an der Unterseite durch die silberne Alternative ausgewechselt werden, welche Power Up beiliegt. Es lässt sich nicht bestreiten, dass das Aufladen anschließend deutlich angenehmer ist. Die Preispolitik sehe ich trotzdem kritisch.

Alexa an den Ultimate Ears

Amazon Alexa an den Ultimate Ears Megablast und Blast zu nutzen, ist kinderleicht. Dafür ist auf dem Smartphone letzten Endes nur die offizielle Ultimate-Ears-App notwendig. Hier kann man Alexa dann aktivieren bzw. alternativ die Mikrofone und das Mithören abschalten. Nach der Verknüpfung mit einem Amazon-Konto könnt ihr den beiden Lautsprechern nun über „Alexa…“ Kommandos geben. Allerdings ist auch eine aktive Wi-Fi-Verbindung notwendig. Auch jene richtet ihr für die Megablast und Blast über die App ein.

Leider ist an den Ultimate Ears Megablast bzw. Blast die Unterstützung für Alexa etwas eingeschränkt. Amazon Music und TuneIn laufen. Fragt ihr nach Spotify, erfolgt nur der Hinweis, dass der Dienst aktuell nicht unterstützt wird. Deezer soll laut dem Hersteller allerdings in naher Zukunft folgen.

Falls ihr mehr über Amazon Alexa erfahren wollt, empfehle ich euch diese Sammlung der bei uns im Blog erschienenen Artikel. Die Sprachsteuerung wird ständig weiterentwickelt. Ultimate Ears will auch für die Megablast und Blast dranbleiben, so dass ich gespannt bin, was die Zukunft hier noch bringen wird.

Bedenken solltet ihr eben, dass ihr Alexa nur bei bestehender Wi-Fi-Verbindung verwenden könnt. Im Klartext bedeutet jenes, dass die Sprachassistentin unterwegs wohl eher schweigen wird. Umgehen könnt ihr das natürlich über einen Tether zum Smartphone, wenn ihr es ganz unbedingt darauf anlegt. Dürften im Alltag aber wohl nur ausgewählte User so handhaben.

Anmerkung: Als ich die Megblast und Blast über Weihnachten bei meinen Eltern nutzte, hätte ich mir beinahe ein frühzeitiges Erbe eingehandelt. So sprach ich Alexa mal nebenbei beim Musikhören an und schon knallte der Lautsprecher ihre Stimme plötzlich auf maximaler Lautstärke heraus. Hier ist etwas Vorsicht geboten, wenn ihr Menschen aus eurer näheren Umgebung keinen Herzinfarkt verpassen wollt. Ursache war eine Einstellung meinerseits: Aus praktischen Gründen, hatte ich den Ultimnate Ears Megablast auf maximalen Krawall gebürstet. Das macht es ja am einfachsten am Smartphone die Lautstärke zu regeln. Dumm nur, wenn man dann eben Alexa aktiviert.

Ultimate Ears Megablast und Blast: Der Klang

Zuerst habe ich mich natürlich dem Ultimate Ears Megablast gewidmet. Zuhause nutze ich aktuell diverse Bluetooth-Lautsprecher: Einen etwas betagten Divoom Bluetune-2, einen Rapoo A600 und das Set Wavemaster Cube Mini. Im Bereich Smart Speaker war ich bisher also im Gegensatz zu Caschy, Sascha, Benny und Olli nicht unterwegs. Ich habe auch schon andere Bluetooth-Speaker besessen, etwa den Rapoo A800. Aber die obige Konstellation beschallt aktuell eben meine Räumlichkeiten.

Der Megablast deckt einen Frequenzbereich von 60 Hz bis 20 kHz ab. Es werkeln im Inneren des 237-mm-Zylinders zwei Hochtöner mit 25 mm, zwei Aktivlautsprecher mit 55 mm und zwei passive Radiatoren mit 85 x 55 mm. Nun kommt der Megablast freilich nicht an etwa mein günstigeres Stereo-Set, die Cube Mini, heran. Jene liefern gerade bei erhöhten Lautstärken den deutlich ausgeglicheneren Klang, speziell in den Mitten.

Allerdings sollte man den Megablast auch nicht als Ersatz für eine reguläre Stereo-Anlage betrachten – ich nutze z. B. noch ein traditionelles Set von Heco, das natürlich nochmals in einer anderen Liga spielt. Die Kombination aus Mobilität, Wetterfestigkeit und Sprachsteuerungs-Features soll dem Megablast seinen Reiz verleihen. Und gemessen an der Größe des Lautsprechers ist der Klang wirklich exzellent.

Speziell im Bassbereich bringt der Megablast deutlich mehr Power mit, als ich beim Anblick des blauen Zylinders vermutet hätte. Ich habe mich ein wenig Graveyard Club hingegeben, die mit ihrem Mix aus 1980er-Beats und modernem Indie-Pop für den Megablast fast schon das ideale Futter abgeben. Dank der beiden Tweeter erschallen aber auch Rocksongs, wie meine üblichen Testlieder wie Porcupine Tree „Trains“, Adorable „Sunshine Smile“ oder Anathema mit „Untouchable – Part 1“, differenzierter, als ich erwartet hätte.

Im Ergebnis bin ich vom Ultimate Ears Megablast durchaus beeindruckt. Der Lautsprecher ist für unterwegs ein exzellent klingender Begleiter. Er ersetzt zwar daheim sicherlich keine Anlage, in kleineren Räumen kann er aber durchaus auch Lösung zur Dauerbeschallung in Erwägung gezogen werden.

Der kleine Bruder, der Blast, ist nur noch 188 mm hoch un damit eine ganze Ecke kompakter. Neben der Größe und dem Preis wurden allerdings natürlich auch die technischen Daten etwas abgspeckt. So kostet der Ultimate Ears Blast 229 statt 299 Euro (Megablast). Er deckt einen Frequenzbereich von 90 Hz bos 20 kHz ab und arbeitet mit zwei 35-mm-Aktivtreibern sowie zwei Passvivradiatoren mit 81 x 39 mm.

Ich habe den Blast mit den gleichen Songs ausprobiert wie den Megablast. Unterwegs entwickelt der Blast, weniger im Klang aber sehr wohl in der Portabilität, durchaus ein paar Vorzüge gegenüber dem Megablast. Der Blast passt eben deutlich leichter mal eben in den Rucksack. Was den Klang betrifft, so ist der Blast dem Megablast speziell in den Höhen aber natürlich hörbar unterlegen.

Trotzdem spielt auch der Ultimate Ears Blast gemessen an seiner Größe in der oberen Liga. Es macht in jedem Fall Spaß an dem Speaker sowohl rockige Tracks wie Weezer mit „Buddy Holly“, Klassiker wie Fleetwood Mac mit „Big Love“ in der Liveversion aus dem Album „The Dance“ oder auch Indie-Electro wie Kyte mit „Ihnfsa“ zu hören.

Klanglich ist der Megablast somit klar überlegen, der Blast hat aber angesichts der kompakteren Dimensionen und des dennoch sehr guten Sounds ebenfalls seine Daseinsberechtigung.

Weitere Anmerkungen

Sowohl der Ultimate Ears Megablast als auch der Blast sind nach Schutzklasse IP67 gegen Staub und Wasser resistent. Dadurch sollen sie 30 Minuten im Wasser bei bis zu einem Meter Tiefe aushalten. Achtet allerdings darauf, dass die Verschlusskappe an der Unterseite dafür auch wirklich fest sitzt – sonst sagt euer neuer Begleiter leider sicherlich schnell bye, bye.

Ich habe die Speaker mal mit in die Dusche genommen, wo ich sonst leider meistens allein vor mich hin trällere. Ausgemacht hat es den Lautsprechern erwartungsgemäß nichts. Wie auch bei anderen Geräten mit IP67 gilt aber auch bei den Megablast und Blast, dass die Resistenz gegen Wasser sich auf sauberes Süßwasser bezieht. Einen Tauchgang im Meer würde ich euch mit den Lautsprechern nicht empfehlen.

Zumal ich feststellen musste, dass es eine ganze Weile dauert, bis die Lautsprecher wirklich wieder komplett frei von Wasser sind. Außerhalb des Tests würde ich die beiden Zylinder also wenn möglich eher vom kühlen Naß fernhalten. Aber es ist natürlich beruhigend zu wissen, dass sie z. B. bei einem plötzlichen Regenschauer oder einem ungeplanten Sprung in den Pool keinen Schaden nehmen sollten.

Akkulaufzeit? Laut Hersteller sind ca. 16 Stunden für den Megablast drin. 12 Stunden sollen es beim Blast sein. Wann den Lautsprechern in der Praxis die Puste ausgeht, hängt natürlich auch davon ab, welche Lautstärken ihr raushaut. Ich kam mit den angegebenen Zeiten tatsächlich gut hin, habe die beiden Modelle aber auch immer auf gängigen Zimmerlautstärken beansprucht. Wenn ihr wiederum im Stadtpark etwas Laune macht, könnt ihr mit Sicherheit je nach Pegel ein bis zwei Stunden abziehen.

Kleiner Bonus: Jeder Kauf der Ultimate Ears Megablast und Blast berechtigt euch bis zum 23. Januar 2018 dazu für drei Monate Amazon Music Unlimited kostenlos zu testen.

Fazit

Die Ultimate Ears Blast und Megablast klingen beide gemessen an ihrer Größe hervorragend. So dürften sie nach meinem Eindruck im Vergleich mit anderen Bluetooth-Lösungen für unterwegs an vorderster Front spielen. Zuhause sind sie natürlich kein Ersatz für eine Stereo-Anlage, könnten für kleinere Zimmer aber ebenfalls eine praktische Dauerlösung sein.

Sehr kritisch sehe ich, dass die Ladestation Power Up separat für 39,99 Euro verkauft wird. So oder so sind die Blast und Megablast keine Schnapper. Aber nochmals fast 40 Euro für so ein komfortables Accessoire auf den Tisch legen zu müssen, ist happig. Klar, man kann auf das Ding verzichten. Wer die Speaker aber viel in den eigenen vier Wänden nützt, wird aufgrund der Bequemlichkeit mit Sicherheit schnell in Versuchung geführt.

Klanglich spielen sowohl der Blast als auch der Megablast im Bereich der portablen Lautsprecher auf einem sehr hohen Niveau. Dank der Wetterfestigkeit sind beide Lautsprecher für Strandausflüge oder Partys im Park quasi prädestiniert.

Alexa könnt ihr wiederum nur bei bestehender Wi-Fi-Verbindung nutzen. Die Funktionalität ist aktuell ohnehin trotz hands-free-Bedienung noch eingeschränkt. Daher sehe ich die Sprachsteuerung aktuell eher als Bonus an. Der exzellente Klang, die Robustheit und die Mobilität sind die Vorzüge der Ultimate Ears Blast und Megablast. Die ausgerufenen Preise von 229 bzw. 299 Euro sind jedoch happig, so dass ihr eben abwägen müsst, ob das gebotene Gesamtpaket euch jene Summen wer ist.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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14 Kommentare

  1. Ich bevorzuge eher das Bose Revolve Plus. Vom Design viel schicker und der Klang ist natürlich und kräftig.

  2. Christoph Roß says:

    Guter Artikel! Aber Alexa ist auch noch mehr eingeschränkt! Auch telefonieren geht nicht! Insgesamt hätte man sich Alexa sparen können. Die Vorläufer funktionieren super und sind deutlich günstiger!

  3. Micro-USB…

  4. @André, danke für den Artikel. Das Set von Wavemaster finde ich sehr interessant, Preis, Ausstattung und Optik wirken recht ansprechend. Gehört habe ich die Lautsprecher allerdings noch nicht.

    Testet ihr auch noch die JBL Link? Technisch gesehen (da Google Assistant und Chromecast Audio integriert sind), finde ich die Link Serie viel interessanter als die UE Variante mit Alexa.

    Ich habe mir zu Weihnachten (im Angebot für 111€) einen Libratone Zipp Mini gegönnt. Klanglich bin ich nicht komplett zufrieden, aber die Kombi mit Bluetooth und Wlan (Spotify-Connect inklusive 5 Favoritenplätze für Playlisten) + USB-Ladeanschluss und Klinke machen das Gerät schon sehr attraktiv. Für die UVP von 199€ würde ich aber (vor allem wegen des nicht ganz so ausgeglichenen Klangs, besonders im oberen Mittel- und Hochton) nach Alternativen ausschau halten…

  5. Hallo,
    In der Tat habe ich den Lautsprecher an Weihnachten bei Bekannten auf den Tisch gesehen. Ich habe erst gedacht, das sei eine Urne, bis er eingeschaltet würde.

  6. Hört sich gut an, schöner Artikel. Ich habe mir den Bamster Pro von Teufel zu Weihnachten geleistet. Ein super Klang mit wirklich beeindruckendem Bass. Leider nicht Wasser und Schmutz resistent. Aber das war mir nicht so wichtig. Einzige Bedingung war portabel mit gutem Klang. Ach ja und bezahlbar, für 182 Euro inkl. Versand im Angebot. Aber Achtung: Selbst ich als Bass Fan drossele diesen manchmal mit einem Equalizer. Am Gerät leider nicht möglich. Wer Bass nicht mag muss nicht so viel ausgeben.

  7. Alexander mauss says:

    Ich nutze die ue Boom 2 – vergleichbar mit den blast, aber ohne Alexa und WiFi. Die kosten aktuell etwa 125 euro, was ich ein gutes Preis-Leistungs-verhältnis finde. Alexa Integration brauche ich nicht und auf WiFi kann ich in meinem Anwendungsszenario der Bluetooth Lautsprecher auch verzichten – wenn ich hifi möchte, nutze ich den CC audio an meiner Anlage…

  8. Hab ich jetzt was uberseh oder verstehe ich das schon richtig dass die kiste nur wegen Alexa WiFi hat und kann?!? Chromecast integriert oder sonst irgendein musikalischer Mehrwert bringt es einem nicht? Da find ich den preis Mal echt daneben und frag mich was das soll.
    Alexa funzt eh nur zuhause und dann noch via Bluetooth hören? Ne danke. Dann lieber den Sony heargo h1 und den Assistenten extra

  9. Ich habe eine UE Boom 2. Das Design der Lautstärketasten ist dort nicht anders und ich (wie auch Familie und Freunde) bin noch nie auf die Idee gekommen, dass das wie ein Kreuz aussieht. Da bist du wohl der einzige mit dieser Assoziation.

  10. André Westphal says:

    @ DerNivel

    Der einzige mit Sicherheit nicht – da es in meinem Bekanntenkreis durchgängig die erste Reaktion war, bevor es mir selbst überhaupt auffiel :-D. Die Sprüche die kamen, waren schon nicht schlecht ^^. Ich finde es aber auch nicht mega schlecht, konnte die verstörten Blicke aber nachvollziehen.

  11. @André Dass „der Einzige“ hier im übertragenen Sinne gemeint ist, sollte hoffentlich klar sein.

  12. Emailadresse says:

    Ich halte dein Klangfazit nicht für glaubwürdig, besonders deine Aussage bezüglich des Basses. Hört man sich diese Klangechte Aufnahme mit guten Kopfhörern an, in der der Megablast direkt mit anderen Lautsprechern getestet und verglichen wird, merkt man sofort den schneidenden, dünnen und und für diesen Preis absolut Lächerlichen Klang (Hier meine Quelle: https://youtu.be/crsRqxiF8n4). Ich kann diese Box niemandem empfehlen.

  13. Wenn man einmal das Kreuz sieht, geht es nicht mehr weg. Mich hätte noch ein Klangvergleich zur Sonos Play 1 interessiert. Sind ja preislich im ähnlichen Bereich.

  14. Dass Du mit Kirche nichts am Hut hast, wird aus Deinem Artikel völlig klar, aber die abfälligen Bemerkungen hättest Du Dir sparen können. Hätte ich diesem Blog eigentlich nicht erwartet.

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