The Unarchiver: Entpack-Tool für macOS in Version 4.0 veröffentlicht


Es gibt so Tools, die quasi zur Grundausstattung des digitalen Lebens gehören. Dazu gehört sich auch ein Programm für das Entpacken von in Archive gestopften Inhalten. The Unarchiver ist da für viele die App der Wahl, ein kostenloses Tool, das quasi mit jedem Packformat umgehen kann. Letztes Jahr von MacPaw übernommen, hat die App nun ein Update auf Version 4.0 erhalten, das auch ein paar Änderungen bringt, diese sind aber nicht allzu weitreichend.

Ein neues Icon und UI-Verbeseergunen sind wohl die auffälligsten Änderungen. Verbessert wurde aber auch die Geschwindigkeit der App, sie sollte nun schneller Zugriff auf die Inhalte eines Archivs geben. Außerdem wurden die Übersetzungen angepasst. Zudem wurden einige Fehler behoben, zum Beispiel einer, der zum Crash der App führen hat können, wenn man ein passwortgeschütztes Archiv entpacken wollte.

Das Changelog laut Mac App Store:

What a glorious day! We know you’ve been waiting for this update to happen for so long. And in turn we wanted to bring you something worthy. So, fasten your seat belts, here we go.

• New icon is here.
• UI was given a makeover: we leveled every string of text and measured every indent.
• Localizations were meticulously checked, fixed and then checked again. BTW, did you find an error? Tell our support and we’ll fix it right away.
• Speed was improved. You can now get the contents of the archive you’ve just downloaded much much faster.

Fixed
• More RAR4, RAR5 and multipart fixes mean even more weird archives could and will be extracted.
• Symbolic links inside of ZIP archives won’t be broken upon extraction anymore.
• Sometimes, upon trying to open an especially large archive, The Unarchiver would crash. That has been fixed.
• Password protected archives used to crash The Unarchiver in some cases. Well, not anymore!
• Extracting multiple files won’t bug you with multiple „Extract to..“ pop-ups.
• Sømé characters in file and folder names caused random crashes. We’ve fixed that.

The Unarchiver
The Unarchiver
Entwickler: MacPaw Inc.
Preis: Kostenlos
  • The Unarchiver Screenshot
  • The Unarchiver Screenshot
  • The Unarchiver Screenshot

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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6 Kommentare

  1. Gutes Tool, muss aber von Zt.z.Zt zu UnrarX greifen, da Unarchiver – zumindest bei mir – keine passwortgeschützten Archive entpackt.

    • Ich bekomme seit Jahren jeden Monat eine passwortgeschützte RAR-DAtei zugemailt — die kann ich prima auspacken.

      Ich nutze die Version von der Website, nicht aus dem Store.

  2. Oder Keka.

  3. „Ein neues Icon und „UI-Verbesserungen“- Sascha bitte korrigieren) sind wohl die auffälligsten Änderungen.“
    Das ist alles? Das ist warum ich Windows immer noch dem Mac vorziehe. Nach mehreren Suchläufen durch den Apple-Shop habe ich nichts Window-Gleichwertiges gefunden was meine Daten „packt“ und entpackt. Schon garnicht kostenlos.
    Ich gebe doch keine Unsummen für Winzip aus, um halbwegs dies bewerksteligen zu können.
    Apples System läuft zwar rund , ist aber immer noch Meilenweit von Windows-Nutzbarkeit entfernt. Und ich rede hier nicht nur von Zip-Programmen.

    • Warum suchst Du im Store? Ich habe keine einzige Applikation von dort.

      Apps in den Store einzustellen kostet die Entwickler Geld. Die ganzen schönen Tools liegen so im Web rum und können direkt heruntergeladen werden.

      Die Tatsache, dass Mac OS bereits von Hause aus ein (un-)Zip mitbringt, macht weitergehende Tools halt zur „Spezialanwendung“. Nur eine kleine Minderheit braucht mehr als „Alles Ein/Auspacken“, zumal in Zeiten, in denen kaum jemand einen anderen Packer verwendet, weil er dann 3% mehr rausholt, und wo kein Mensch mehr eine Archiv auf Mediengröße splitten muss.

      Ich selbst verwende für „Spezialfälle“ wie bz2 oder Splitting lieber das Terminal, als da Kohle für was grafisches zu verbrennen.

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