Strategy Analytics: Google Home Mini und Amazon Echo Dot sind die meistverkauften Smart Speaker in Q2/2018

Wie Strategy Analytics aus seinem Bericht zum zweiten Quartal 2018 mitteilt, handelt es sich wenig überraschend beim Google Home Mini, gefolgt vom Amazon Echo Dot, um die beiden am häufigsten verkauften Smart Speaker weltweit. Insgesamt betrugen die weltweiten Lieferungen sämtlicher Geräte knapp 11,7 Millionen Einheiten im zweiten Quartal dieses Jahres.

Apples HomePod taucht in den Top 5 nicht einmal auf, was nicht zuletzt daran liegen soll, dass das Unternehmen sich mit seinem Speaker dann doch eher im Premium-Segment platziert und mit einem Preis jenseits der 200 Dollar mit den Verkaufszahlen der „kleinen“ Geräte nicht konkurrieren könne. Dennoch lag der HomePod mit insgesamt 16 Prozent Anteil am Großhandelsumsatz an der Spitze der Rankings, so Strategy Analytics.

Doch gerade dadurch, dass nun auch nach und nach „Schwergewichte“ wie Samsung und Bose mit eigenen Lösungen in dem Bereich auf dem Markt aufschlagen werden, soll das Segment der smarten Lautsprecher im Premiumbereich für den Kunden noch glaubwürdiger werden, da jener sich nicht mehr nur noch zwischen ein paar wenigen Anbietern zu entscheiden brauche.

via Businesswire

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter und Google+. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

Das könnte dir auch gefallen…

Mit dem Absenden eines Kommentars willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

6 Kommentare

  1. Ich hätte gerne einen Lautsprecher mit Spotify Connect in der Größe und Form wie der Echo Dot oder Home Mini nur ohne den Gesprachassistenten Quatsch. Gibt es sowas?

    • Ich wüsste nicht, dass es so etwas in der Größe gibt. Das Mikro ausschalten wäre eine Option. Denn der Home Mini (und der Dot wahrscheinlich auch) funktionieren ja sehr ähnlich, wie Spotify Connect.

    • Nutze doch den Chromecast Audio an einem handelsüblichen Lautsprecher.

      • Der Chromecast (Audio) oder der Google Home (Mini) können Spotify nur abspielen, wenn man es von der Spotify App von einem Handy aus auswählt oder startet – oder halt über den Sprachassistenten direkt. Man kann die Geräte NICHT vom PC etc. aus in der Spotify-App bzw. -Web initial auswählen, weil Windows keine Cast-Funktionalität von Google hat. Nur halt Android (vielleicht auch Apple).

        Besser macht das dabei der Echo, der bei mir in der Spotify-App ohne Probleme direkt auswählbar ist. Und das von jedem Gerät, wie es ein Spotify-Connect-Gerät sein sollte.

        Sonst fallen mir keine Geräte ein aber schau doch mal hier: https://www.spotifygear.com/

  2. Man sollte sich gut überlegen ob man sich sowas anschaffen will und vor allem für was. Zum Musik hören würde ich eher auf qualitativ hochwertige Lösungen setzen, zum ausprobieren reicht auch ein kleiner Dot, sofern man das nicht schon im Smartphone nutzt, vieles kann man auch damit abdecken. Zum Musik hören ist das wiederum so eine Sache, ich denke in vielen Fällen ist man auf die herkömmliche Art besser bedient, wie wenn man sich mit so einem Assistenten auseinander setzen muss der nicht verstehen will was man von ihm will. Wie oft habe ich mit Alexa schon gesprochen ohne das sie annähernd das getan hat was ich wollte.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.