SKAGEN Falster 2: Herzfrequenzmessung, GPS und NFC


Zu Beginn des Jahres gab es die erste Version von SKAGENs Falster Smartwatch. Das Fazit unseres Tests bescheinigt der Smartwatch zwar ein insgesamt nettes Auftreten, allerdings ist die erste Version für Menschen, die eine Smartwatch für das Sportracking nutzen möchten, eher ungeeignet. SKAGEN hat Nutzer befragt, was sie sich wünschen würden und hat nun mit der neuen Falster 2 die Wünsche auch entsprechend umgesetzt.

So kommt die Smartwatch mit Wear OS in ihrer neuen Version mit Funktionen wie Herzfrequenzmessung, GPS und auch NFC daher. Darüber hinaus ist sie wasserdicht und kann auch für das Tracking von Schwimmeinheiten genutzt werden. Aber auch das Design wurde überarbeitet.

Mit der SKAGEN Falster 2 gibt es neue, akkuschonende Zifferblätter und zwei zusätzliche Drücker lassen sich für den schnellen Zugriff auf Apps programmieren. Beim Armband setzt SKAGEN auf ein Mesharmband aus Edelstahl, das magnetisch ist – dieses Milanaise-Armband kennt man eventuell von einer anderen bekannten Smartwatch, ist sonst aber eher selten zu finden.

Neben den technischen Neuerungen bietet die SKAGEN Falster 2 natürlich auch die von der ersten Version bekannten Funktionen:

· Funktionsbasierte Zifferblätter für schnellen Zugriff auf häufig verwendete Funktionen
· Smartphone Benachrichtigungen
· Aktivitätstracking
· Individuell einstellbare Zifferblätter
· Google Assistant mit Sprachsteuerung
· Bänder zum Wechseln
· Betrieben mit Wear OS by Google
· Qualcomm® Snapdragon Wear 2100 Plattform
· Kompatibel mit iOS 9.3+ und Android 4.4+ (ausgenommen Go edition)

Einen Preis oder eine genaue Verfügbarkeit nennt SKAGEN für die Smartwatch noch nicht, laut Presskit wird sie aber bis zum Weihnachtsgeschäft verfügbar sein. Bei Interesse einfach mal ab und zu auf die Webseite schauen.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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10 Kommentare

  1. Burkard Krüger says:

    Warum setzen die denn auf die alte 2100 Plattform? Ich jedenfalls warte mit dem Kauf bis zur neuen Generation.

    • verstehe ich auch nicht, warum die nicht den neuen Wear 3100 (wird Mitte September veröffentlicht) nehmen. Mit dem Wear 2100 (2,5 Jahre alt) ist sie leider für mich gestorben!

    • Das ist für mich ebenfalls völlig unverständlich.
      Ist optisch eine wirklich schöne Uhr, aber die uralte Technik trübt dann doch das Gesamtbild deutlich.

  2. Arno Simbürger says:

    Uhr ist noch nicht auf der Website, die verlinkt ist 🙁

  3. Seit der letzten Aktualisierung der App Skagen Connected wird man gezwungen mit einer permanenten Status Einblendung zu leben. Das nervte mich, also Uhr in die Ecke und App gelöscht. Auf meine Kritik im Play Store und per E-Mail kamen nur Standard Antworten…. Zum k****

    • Ich habe die Benachrichtigung einfach in den Androideinstellungen deaktiviert/blockiert.. Bin super glücklich mit meiner Skagen Connected.

      lG

      • War ich auch. Aber dass es in der App keine Möglichkeit gibt finde ich nicht in Ordnung. Ich hoffe man bessert nach.

        • phrasemongerism says:

          Was hindert dich daran Nicks Beispiel zu folgen und es ebenso zu machen? Ist ziemlich simpel.. Lieber bocken und die Uhr nicht mehr benutzen? Kann ich mir deinen Geldscheißer mal ausleihen?

  4. Pulsmessung, GPS und NFC…wird dann aus der akkutechnischen Eintagsfliege ein halbtags-Kalauer? Wird echt mal Zeit, das AW-Uhren auch mal länger als 2-3 Tage mit einer Akkuladung stemmen, das Display muss dabei ja nicht immer AlwaysOn sein. Bei Samsungs Tizen gehts doch auch, ohne wichtige Funktionen deaktivieren zu müssen. Evtl. klappts ja mit der nächsten Generation der AW-SoCs.

    • Amazfit Bip und ab geht’s. Vier Wochen mit einer Akkuladung. Das einzige, was mir dabei fehlt, ist NFC für Google Pay und ne vernünftige Musiksteuerung. Das bisschen, was man sich per Tasker basteln kann, ist eher rudimentär.

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