Prestigio bringt Smart LED Leuchten nach Deutschland

Di Firma Prestigio steigt mit drei verschiedenen LED Lampen in den Smart Home-Markt ein. Alle drei Lampen lassen sich per Smartphone App steuern.

prestigio

Die LED Lampen von Prestigio kommen in der Ausführung »Warmweiß« mit 3000 Kelvin, »Kaltweiß« mit 5000 Kelvin und als mehrfarbige Lampe mit RGB-Farbsteuerung. Die Leuchtkraft der Lampen ist mit 500 Lumen angegeben, bei einem Stromverbrauch von 7 Watt. Laut Hersteller erreichen die Lampen die Helligkeit einer 60-Watt-Glühbirne. Solltet ihr die Glühbirne mittels der App ausschalten, dann befindet sich diese im »Stand-by-Modus«, in welchem sie 0,5 Watt verbraucht.

Ihr könnt mehrere der Lampen in Gruppierungen zusammenfassen, so könnt ihr für euer Wohnzimmer, das Esszimmer und das Schlafzimmer verschiedene Beleuchtungsmodi einrichten. So lassen sich alle Lampen im Esszimmer einschalten oder das Licht im Schlafzimmer dimmen. Ein weiterer Vorteil der Gruppierung ist natürlich, dass nicht alle Lampen einzeln eingeschaltet werden müssen.

Die Lampen sind in Kürze verfügbar, hier werden für die Warmweiße und die Kaltweiße Variante 24,99 Euro fällig während ihr für die RGB-Variante 5 Euro mehr bezahlen müsst. Die App von Prestigio ist mit allen Android-Geräten ab Android 4.3 kompatibel, euer Endgerät muss Bluetooth 4.0-fähig sein.

Solltet ihr euch für so etwas interessieren, dann solltet ihr auch Samsung im Auge haben, die zudem auf Mesh-Technik setzen.

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Der Gastautor ist ein toller Autor. Denn er ist das Alter Ego derjenigen, die hier ab und zu für frischen Wind sorgen. Unregelmäßig, oftmals nur 1x. Der Gastautor eben.

12 Kommentare

  1. Mir fehlt beim Thema Heimautomation immer noch das Nonplusultra.
    Hatte mich ja fast schon mal für Loxone entschieden, aber keine Windows Phone App? Ich häng mir doch kein iPad an die Wand als zentrales Terminal..

    Gerade beim Bereich Licht finde ich es eigentlich immer besser, Funk-Aktoren zu kaufen, die man hinter die normalen Lichtschalter klemmen kann – man baut das Leuchtmittel ein, was einem am besten gefällt, fertig ist man.
    Bei solchen Lampen ist man ja doch immer angewiesen, vom gleichen Hersteller ne Lampe zu kaufen – geht sie nicht mehr, der Hersteller ist pleite, schon ist man aufgeschmissen..
    Nunja. Vielleicht gibts ja bald auch noch ne Google HomeAutomation Lösung, dann heißts zuhause „OK Google, Licht!“ (und bei der NSA: „Ah, der ist also zuhause.. ah, der guckt schon wieder Streams..“)

  2. Cooles Ding. 😀
    Gibts auch Infos zur Lebensdauer?

  3. Laut Hersteller sollen die Lampen bis zu 25000 Stunden bringen.

  4. ich denke, Philips hat das mit hue hat das besser gelöst

  5. Tobias Müller says:

    Da wurden früher immer Standby Geräte verteufel und die TV Ühalanx an eine Schaltersteckdose gehangen, nur um jetzt Standbylampen einzuschrauben. Dann lieber wie oben beschrieben Funkaktoren die komplett stromfrei schalten. Obwohl die ja auch wieder was brauchen -.-

  6. @Deniz Kökden: Es wäre hilfreich bei derartigen News auch zu erwähnen, um welchen Sockel es sich handelt. 😉 Auch wenn im Bild bereits ersichtlich sind, dass auch hier auf E27 gesetzt wird. Mal wieder.

    E14 gibt’s offenbar nur bei irgendwelchen Kickstarter-Projekten, während in Baumärkten Lampen mit E27-Sockel offenbar eine Rarität sind :/

  7. Mein vier Jahre alter LED-Fernseher verbraucht im Standby 0,1 Watt, selbst geprüft… und die Lampe das fünffache? Sind für die Lampe im Jahr, bei 26 Cent pro Kilowattstunde, immerhin 1,14 Euro, naja.

  8. Gibt es auch ne Glühbirne die im Rhythmus der Musik die Farbe wechselt? das fände ich ganz interessant!

  9. @Yannick: Für Philips Hue gibt es derartiges. Da „hören“ natürlich nicht die Glühlampen selbst, sondern das läuft dann über Apps, wie z. B. Hue Disco.

  10. 500 Lumen mit einer 60-Watt-Glühlampe gleichzusetzen, ist erstens Quatsch und zweitens in der EU nicht erlaubt. Da müssen’s nämlich laut Ökodesignverordnung mindestens 806 Lumen sein. Und auf die Alternative Samsung kann man auch nicht setzen: Deren „LED Smart Bulb“ hat nur 470 Lumen und wird wohl wegen ein paar technischen Anlaufschwierigkeiten erst 2015 auf den Markt kommen.