Pokémon Quest für Android und iOS vorbestellbar, kommt am 28. Juni


Würfelförmige Pokémon? Gibt es in Pokémon Quest. Der Titel, der auch für die Nintendo Switch veröffentlicht wurde, kann ab sofort sowohl für Android als auch für iOS vorbestellt werden. In Pokémon Quest erkundet man eine Insel, zusammen mit seinem Team, das man aus verschiedenen Pokémon zusammenstellen kann. Das Kampfsystem, denn unterwegs wird man auch auf Gegner treffen, ist dabei einfach gestaltet, das Auswählen ausgeklügelter Attacken entfällt.

Die Basis lässt sich zudem individuell gestalten, so kann der Spieler sozusagen sein ganz eigenes Zuhause für sich und die Pokémon schaffen. Zu finden werden auf jeden Fall die Pokémon der blauen und roten Edition sein, quasi die Ur-Pokémon. Ich zitiere hier einmal einen Kommentar von Philip aus dem Beitrag zur Switch-Veröffentlichung. Das gibt einen sehr guten Eindruck, was einen da dann erwarten wird:

Meine Beschreibung und Meinung zu Pokemon Quest:
Die Pokemon sind in Minecraft-Design gehalten und die Spielart an sich ist wie Mystery Dungeon nur das alles automatisch abläuft. Heißt, dass dein Team – bestehend aus drei Pokemon – automatisch zu den Gegnern hinläuft und diese angreift. Das einzige, was man steuern kann sind die Spezialattacken wie Aquaknarre.
Wenn man eine bestimmte Anzahl an Gegnern besiegt hat, muss man gegen einen Miniboss kämpfen. Ist der besiegt, hat man die Mission bestanden und kann zur nächsten aufbrechen. Ist die Mission geschafft, erhält man P-Amulette, mit der man seine Pokemon in Punkto Kraft und Leben verbessern kann sowie Kochmaterial. Am Ende jedes Gebietes erwartet einen ein Oberboss mit der gleichen Mechanik.

Um aber auf Mission gehen zu können, muss man ein Batteriepunkt opfern.
Diese erhält man entweder nach 30 Minuten Wartezeit, nach einer abgeschlossenen „Erfolge“ oder kann man mit PS-Gutscheine kaufen. Das Auffüllen kostet dann 25 PS-Gutscheine und macht damit 5 Batteriepunkte wieder voll.

Um neue Pokemon ins Team zu holen, muss man die gefundenen Zutaten in den Kochtopf werfen. Das dauert ein paar Missionen und dann lockt man damit weitere Pokemon an, die im Pokedex verzeichnet werden und benutzt werden kann.

Dabei haben die Pokemon, die man findet, unterschiedliche Level. Die Pokemon werden entweder durch Missionen gelevelt oder durch Training im Spezialtraining. Hier müssen dann andere Pokemon geopfert werden, um ein anderes zu stärken. Je höher das Level, desto bessere Attacken kann das Pokemon und desto mehr Amulette kann man dem Pokemon einsetzen.

Das Spiel ist ziemlich gut, da es auch ein bisschen Strategie erfordert. Man muss sich zumindest mit Pokemon etwas auskennen. Auch das Balancing zwischen Mikrotransaktion und dem Spielen ohne ist sehr gut gelöst. Man erhält jeden Tag ein paar PS-Punkte, die man dann in die Batterie investieren kann. Außerdem lädt sich diese relativ schnell auf, sodass das Warten nicht unbedingt negativ bewertet werden kann.
Zum Reinschauen definitiv zu empfehlen.
Werde das jetzt erstmal spielen bis die Lets Gos erscheinen.

Laut Apple App Store wird Pokémon Quest am 28. Juni veröffentlicht, vermutlich wird am gleichen Tag auch die Android-Version live gehen. Beide lassen sich über den jeweiligen Eintrag im App Store vorbestellen, sodass man das Spiel dann auch pünktlich zum Release auf dem Smartphone hat.

Pokémon Quest
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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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4 Kommentare

  1. Könnt ihr das Thema Pokemon nicht in irgendeinen anderen Blog auslagern? Das nervt immer im Feed…

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