Outbank für iOS und macOS: Neue Version respektiert Umbuchungen und sucht billige Gasanbieter


Outbank für iOS und macOS wurde in Version 2.15.0 veröffentlicht. Zwei Neuerungen gibt es da zu bewundern. Die eine beschäftigt sich mit Buchungen auf Eurem Konto. So werden Umbuchungen nun ausgeschlossen. In der Liste der Transaktionen sind diese Buchungen nun vom Graphen und der Summenanzeige (oberhalb des Graphen) ausgenommen. Dies gilt für alle Umsätze, die als „Umbuchung“ kategorisiert sind oder einen manuellen Tag „Umbuchung“ besitzen. Sollte ein Umsatz nicht automatisch als „Umbuchung“ kategorisiert werden, kann man diesen auch manuell zuordnen.

Die zweite Änderung soll es Euch einfacher machen, einen passenderen Gas-Anbieter zu finden. Dazu erhaltet Ihr Hinweise bei den entsprechenden Buchungen (wohl Eures Gasanbieter). Wie beim Stromtarifwechsel auch, wird das Ganze über Verivox realisiert. Daten werden dabei nur in dem Umfang wiedergegeben, wie sie für einen Vertragswechsel nötig sind.

Weder Verivox noch Outbank erhalten dabei Einblick in Bank  oder persönliche Daten abseits des Wechsels. Wie immer ist auch diese Geschichte komplett optional, muss man also nicht nutzen. Die neuen Versionen von Outbank stehen ab sofort im App Store für iOS und macOS zur Verfügung.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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4 Kommentare

  1. Ich weiß nicht, ob es gut ist, Werbung im sterbenden Schwan einzuführen. Das ist glaube ich das Letzte, was sich Nutzer dieser Software erhoffen. Selbst wenn es optional ist und selbst wenn die Anbieter säuseln, es werde nichts den Anbietern ausgelesen. Irgendwer muss etwas auslesen, sonst würde dieses Feature nicht funktionieren.

    Und dass Umbuchungen nicht berücksichtigt werden, mag ein Spartenwunsch sein. Wenn ich Geld zwischen Konten umbuche und alle Konten in Outbank verwalte, dann will ich die Gesamtsumme auch erst wieder korrigiert sehen, wenn der Betrag auf dem Zielkonto gutgeschrieben wurde. Und wenn ich eines der betroffenen Konten gar nicht mit Outbank verwalte, ist diese Funktion noch sinnloser.

    • Bin da anderer Meinung. Hab mir das umbuchen feature gewünscht.

      • Schon klar. Deshalb habe ich ja auch geschrieben, dass sich das Feature sicher der ein oder andere Kunde gewünscht hat.

        Darf ich fragen, welchen Nutzen Dir das Feature konkret bringt?

        • Peter Brülls says:

          Ich benutze Finanzblick, wozu ich gekommen war, als es sich Outbank mit mit verdorben hatte.

          Ich benutze drei Offline-Konten, Bargeld/Kantinenkarte/iTunes Guthaben (eigentlich noch mehr, aber nur die drei sind derzeit relevant) und da ist eine Umbuchung schon was deutlich anderes als eine Abhebung und eine Einzahlung. Natürlich stimmt die nach einigen Tagen die Gesamtsumme immer, aber Einnahmen und Ausnahmen stimmen nicht und täuschen mehr Aktivität vor als da ist. Dabei hä ich durchaus bei iTunes Guthaben „Einkommen“ – die +100 € von der Kreditkarte sind Umbuchung, die +20 € Rabatgewinn eben Einkommen.

          Und das eine Umbuchungsungewissheit ist ja immer nur meinen Gunsten: Ich kriege allenfalls zu wenig Geld angezeigte, nie aber zu viel. Da kann man es bei erkannten Umbuchungen auch gleich ausfiltern.

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