OnePlus 6 sieht bald rot

OnePlus bietet sein aktuelles Flaggschiff, das OnePlus 6 (hier Caschys Test), aktuell in den Farben Silk White, Mirror Black und Midnight Black an. Wie der Hersteller nun allerdings bei Twitter mit einem Teaser verrät, folgt bald noch eine weitere Farbvariante: Ab dem 2. Juli wird das Gerät nämlich auch in der Farbe Rot zu haben sein. OnePlus hat das mit einem Video sowie dem Hex-Farbcode „C61422“ direkt ausgeplaudert.

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Video-Link: https://twitter.com/oneplus/status/1012712297737809921

Ansonsten dürfte sich am OnePlus 6 nichts ändern. Bekanntermaßen bietet dieses Smartphone ein Display mit 6,28 Zoll Diagonale auf AMOLED-Basis bei einer nativen Auflösung von 2.280 x 1.080 Bildpunkten im Format 19:9. Im Inneren schlummern der Qualcomm Snapdragon 845, je nach Modell 6 bzw. 8 GByte RAM und bis zu 256 GByte Speicherplatz.

Kann die Farbe Rot euch im Falle des OnePlus 6 denn besonders entzücken?

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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3 Kommentare

  1. Es ist etwas OT – aber hier war wieder diese nervige Meldung.

    „Inhalte anzeigen
    Dieser Inhalt referenziert auf twitter.com. Er wird aus einer externen Quelle eingebunden. Hierbei könnten deine Daten (unter anderem IP-Adresse, Cookies) weiter geleitet werden.“

    Kann man diesen EU/Datenschutz-Unsinn irgendwie abschalten.
    Bald muss man noch Bilder anklicken, die von S3 nachgeladen werden. Das muss wieder ein Ende haben.

    • Von CDNs sie S3 wirst du nicht getrackt werden. Wie auch, wenn nur Bilder und andere Assets geladen werden? Ausserdem ist das Hosting bereits bezahlt und wird nicht über Tracking und Werbung finanziert.

      Und hör auf die DSGVO dafür verantwortlich zu machen. Beschwer dich lieber bei Twitter und den anderen. Die könnten auch aufhören uns mit eingebunden Inhalten überall im Internet zu stalken.

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