Huawei Mate 10 Pro ab sofort im Handel verfügbar

Huawei hat zum Jahresende mit dem Mate 10 Pro und Mate 10 Lite noch einmal zwei Smartphones vorgestellt, die sich durchaus sehen lassen können. Während das Mate 10 Lite schon seit Kurzem verfügbar ist, mussten sich Menschen, die am Matte 10 Pro interessiert sind, noch ein bisschen gedulden. Das hat sich nun aber auch erledigt, das Mate 10 Pro ist ab sofort im Handel erhältlich. Unsere Test musste sich das Gerät bereits stellen und hat dabei eine sehr gute Figur abgegeben.

Das Smartphone kommt mit dem Kirin 970 SoC, der auch über AI-Fähigkeiten verfügt, die unter anderem bei Nutzung der Kamera zum Einsatz kommen. Die Cam wurde wieder zusammen mit Leica gestaltet, ein Dual-Cam-System natürlich. Einen 12-Megapixel-RGB-Sensor sowie ein 20-Megapixel-Monochrom-Sensor sorgen für die Aufnahmen.

Der 4.000 mAh-Akku sorgt dafür, dass das Mate 10 Pro auch einen ganzen Tag (in vielen Fällen sogar länger) durchhält. Und das Gerät ist mit einem 6 Zoll Display im 18:9-Format ausgestattet.

Das Huawei Mate 10 Pro ist als Dual-SIM-Variante (einzelne Partner bieten ausschließlich Single-SIM) mit 6 GB RAM und 128 GB ROM ab dem 17. November zu einer UVP von EUR 799,- in Deutschland verfügbar. Das Smartphone ist in den Farben Titanium Grey, Mocha Brown (exklusiv bei Vodafone) und Midnight Blue (ab Ende November 2017) erhältlich.

Technische Daten des Huawei Mate 10 Pro
Display: 6 Zoll (OLED) mit 2.160 x 1.080 Pixeln (FHD+) im Format 18:9
Abmessungen und Gewicht: 74,5 x 154,2 x 7,9 mm;  ca. 178 g
RAM und Speicher: 6 GByte RAM; 128 GByte Speicherplatz
Prozessor: Huawei Kirin 970 mit acht Kernen (4 x 2,36 GHz ARM Cortex A73 und 4 x 1,8 GHz ARM Cortex A53)
Kamera: 20 MP + 12 MP Leica Dual-Kamera Summilux-H 1:1.6/27 ASPH, LED-Blitz
Videoaufnahme: 4K
Front-Kamera: 8 MP; Blende f/2.0
Akku: 4.000 mAh Akku (fest verbaut)
Betriebssystem: Android 8.0 Oreo (mit Überzug EMUI 8.)
Schnittstellen: Wi-Fi 802.11 ac, 4G LTE, Bluetooth 4.2, USB Typ-C (3.1), GPS, NFC, Dual-SIM
Weiteres: Schnellaufladung, Fingerabdruckscanner, Gyroskop, Kompass, Sensor für Umgebungslicht und Näherung, Barometer, Infrarot, nach Schutzklasse IP67 resistent gegen Staub und Wasser, PC-Modus

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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8 Kommentare

  1. Sieht interessant aus, habe mir aber letztens das Mate 9 für 399 Euro geholt, und denke das das die bessere Wahl war.

  2. Ich schwanke immer noch zwischen dem Mate 10 Pro und dem Galaxy Note 8 mit Stift.

  3. 18:9…Gott sei Dank.
    Ich hatte schon befürchtet, das das Gerät nur über einen 2:1 Screen verfügen würde.
    PS: „Unsere Test musste sich das Gerät bereits stellen“… vielleicht noch mal das TippEx aus der Schublade kramen.

  4. @ShyAngel: Mir geht es genau so… werde mir wohl das Teil holen, welches am Black Friday am günstigsten ist. Für das Mate 10 Pro spricht Dual Sim aber das Note 8 spricht mich optisch sehr an.

  5. Mir wurde gesagt, dass bei Huawei die Geräte am Anfang prima seien und dann nach einer Zeit Probleme machen. Es gibt wohl noch keine Langzeittests des neuen Mate 10 / Pro.
    Kann das jemand bestätigen? Danke 🙂

  6. @ SavanTorian:

    Deren eigener Slogan heißt doch: „born scheiße, stays scheiße“.

    Kann ich nach einem Gerät von denen voll unterschreiben. Erspar‘ Dir diesen Blenderkram, hol‘ Dir was vernünftiges.

  7. In dieser Version ohne microsd. Finde ich ich den falschen Weg….

  8. Ich hätte noch das HTC U11+ oder LGV30/+ im Auge, letzteres hat aber, vor allem bei Dunkelheit eine schlechte Kamera.
    Blackberry, Sony und Samsung scheiden aus, alles schon gehabt.
    Sony produziert or allem für andere Firmen ausgezeichnete optische Sensoren, statten aber die eigenen Geräte mit Mist aus, ob software oder hardwareseitig, ich weiß es nicht. Bedauerlich. Außerdem sind mir Sony-Geräte zu klein.

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