Hardware mit Cloud-Zwang: Als Kunde kann man der Dumme sein (siehe Lima)

Bildrechte: THE SIMPSONS TM & © 2002 FOX

„Was passiert eigentlich, wenn ein Betreiber seine Cloud abstellt?“ Habt ihr euch diese Frage schon einmal selbst gestellt – oder sie zumindest im Bekanntenkreis schon einmal gehört? Es ist auf keinen Fall eine schwachsinnige oder gar überflüssige Frage. Kameras, Lautsprecher, Sensoren – und sogar Festplatten sind heutzutage von ihren Betreibern abhängig, da sie ohne eine Cloud-Anbindung nicht arbeiten.

Sicher kann man sich natürlich nie sein, was „morgen“ ist. Kauft man sich beispielsweise eine Überwachungskamera von Netgear – eine Arlo, dann setzt diese auf die Cloud auf, man geht aber erst einmal nicht davon aus, dass ein Hersteller wie Netgear kurzfristig die Grätsche macht und seinen Dienst einstellen muss.

Anders sieht es natürlich bei irgendwelchen Geraffel-Buden aus, die irgendwann mal mit dem Ziel gestartet sind, die Welt der IT zu verbessern. Man findet eine Menge Projekte, die erfolgreich aus Crowdfunding-Kampagnen bei Kickstarter und anderen Plattformen herausgegangen sind. Das Problem da ist immer: Wie erfolgreich ist man im Nachgang? Biete ich einen Dienst an, dann will dieser bezahlt sein. Arbeitskraft, Server und so weiter.

Manchmal hat man das Gefühl als gibt es bei Machern keine langfristige Strategie – man frickelt etwas zusammen und hofft, dass ein Großer kommt und die Bude aufkauft. Denn wie es im schlechtesten Fall läuft, das merken gerade Kunden von Lima. Lima wurde erfolgreich über Kickstarter finanziert, eine einfach über das Web erreichbare personalisierbare Cloud. Kann man sich natürlich selber basteln, Lima war aber für Einsteiger auch eine einfache Sache. USB-Festplatte plus Lima am Router oder im Netzwerk gleich private Cloud, deren Daten man auch mobil abgleichen konnte.

Über 80.000 Nutzer nennt man, diese kauften nicht nur den Erstling über Kickstarter, sondern auch Lima Ultra, eine 2016 veröffentlichte Lösung. Nun hätten Nutzer aus der Vergangenheit lernen können. PogoPlug versuchte es vor vielen Jahren auf ähnlichem Weg und scheiterte. Ich testete damals Lima und nannte schon Probleme die auftreten können. Eben jene haben Besitzer und Nutzer von Lima nun direkt.

Die Bude macht nämlich dicht. Ab dem 1. März wird das Netzwerk runtergefahren – und eben jenes wird benötigt, damit die persönliche Cloud Lima von anderen Geräten im Account „gefunden“ wird. Man macht die Software nicht öffentlich verfügbar, man stellt keine Alternativen bereit – Lima wird aufhören zu arbeiten – so die lapidare Aussage. Man fordert die Nutzer gar auf, Lima nicht mehr zu benutzen. Die haben sich damals halt die Hardware-Lösung angeschafft und haben Pech gehabt.

Logo, man kann nicht immer vorher einen Erfolg oder Misserfolg voraussehen, erfolgreich finanzierte aber dann gescheiterte Kickstarter-Projekte gibt es viele – aber gerade bei Dingen, die auf Gedeih und Verderb den Betrieb durch einen externen Dritten voraussetzen, sollte man vielleicht nicht nur einmal überlegen, egal wie sympathisch sich eine Lösung darstellt. Sonst sitzt man irgendwann auf einem Haufen Elektroschrott.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Das könnte dir auch gefallen…

Mit dem Absenden eines Kommentars willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

36 Kommentare

  1. Leider Off Topic, aber: Pure Liebe für die Wahl des obigen Beitragsbildes ;_D

  2. Was passiert wenn der Anbieter seine Cloud-Dienste einstellt?
    Ich habe mir das erstmals überlegt, als ich zu Hause sechs Wochen ohne Internet war und in Sonos noch nicht einmal die lokale Medienbibliothek aktualisieren konnte – technisch ist hierfür keine Internetanbindung nötig.
    Bei Sonos hätte ich die Hoffnung, dass die doch große Community notfalls eine Möglichkeit fände, aber generell bin ich bei Produkten mit Cloud-Zwang geheilt – da wird mir nichts mehr neu hinzukommen.

  3. Deswegen nur noch Home Assistant (oder ähnliche lokale Lösung). Und wenn man etwas nicht Lokal ansteuern kann, kommt es nichts ins smart Home 😉

  4. Und man muss wirklich aufpassen. Ich habe schon Staubsauger getestet, die ohne Cloud nicht gesaugt haben, ich meine, was soll der Scheiß? Dass man ohne Cloud kein Firmware-Update bekommt, OK, aber was braucht der Internet, um zu saugen? Will der vielleicht die Karte der Wohnung zum Hersteller schicken? Ging natürlich zurück. Aber auch Bluetooth Finder, wozu brauchen die Cloud? Klar, wenn ich meinen Schlüssel im Restaurant liegen lasse und zufällig ein anderer Kunde des gleichen Netzwerks daneben isst, ist das nett, wenn ich den Schlüssel auch über das Internet finden kann, aber sonst braucht man das technisch nicht, gibt aber genug Produkte, die ohne Internet leider nicht funktionieren. Ich rate jedem, solche Produkt zu boykottieren sonst geht ohne Internet demnächst genau so viel wie ohne Strom, nämlich nichts mehr, aber das ist ein anderes Thema. 🙂

  5. Wenn man eine cloudbsierte Sache bewusst kauf, ok. Aber wenn man Kameras kauft und erst dann merkt, dass da ein Server in China benutzt wird.. Und was sagt man dem Kunden, wenn mal kein Bild da ist? Der Fehler ist in China. Oje.

  6. Obsoleszenz 2.0

    • Selbst Schuld wenn man sich freiwillig davon abhängig macht. Bei Obsoleszenz durch Sollbruchstellen oder ähnlichem kann man oft nichts dagegen tun, da sie vorher oft nicht bekannt sind oder es einfach keine Alternative ohne Sollbruchstellen gibt.

      Bei Cloudzwang weiß man allerdings genau vorher worauf man sich einlässt und es gibt in der Regel genügend alternativen.

      Für Lima beispielsweise Owncloud oder Nextcloud. Für Dateisynchronisation syncthing. Für die smart TV Funktionen ein Raspberry PI. Für Smart Home Zigbee, Zwave, Homematic (ohne IP). Für Kameras jede Kamera die einfach über IP im lokalen Netzwerk angesprochen werden kann?!

      • auf dem RPi funzt Netflix glaub ich nicht oder geht es über den Browser? Eigenständige App gibts ja dafür meines Wissens nachnicht. Irre ich micht?

        • Also ich kann mit meinem Pi unter LibreElec (Kodi) Netflix gucken. Bin mir sicher das ein Google Chrome auch das ganze nötige DRM Zeug dafür mitbringt.

          • ok, danke für die Info, welche Pi hast du? Glaub ich hab noch ein 1er in der stärksten Verion glaub das war die B Variante oder gabs da gar n B+? So lange her, aber lange nicht mehr benutzt.

            Wie sieht es aus bei anderen ähnlichen Projekten, Konkurenten die leistungsfähigere Hardware haben?

            • Ein Pi1 ist schon sehr schwach für ein Media Center wie libreelec. Ich habe jeden Pi von 1 bis 3 in den verschiedenen Ausführungen mit libreelec im Einsatz. Man merkt einen deutlichen Unterschied zwischen dem 1er und 2er. Zwischen dem 2er und 3er tut sich nicht mehr so viel.

              Der 1er ruckelt sehr stark in den Menüs und stürzt auch gerne mal ab.

    • ehe 4.0
      mach n update 😉

  7. Ich habe nichts gegen die Cloud – als Zusatz.
    Wenn ich ein Gerät in den Grundzügen ohne Cloud nutzen kann und erweiterte Funktionen über die Cloud bekomme, dann ist gut.
    Ein Beispiel wäre ein NAS, auf das man sowohl lokal als auch über das Netz zugreifen kann.
    Zusätzlich für die Cloud wäre hier zum Beispiel einfachere Konfiguration für externen Zugriff (Synology) oder dir gleiche Menge Cloud Speicher für die Synchronisation.

    Aber ein Gerät, dass ohne Cloud gar nicht geht? Kommt drauf an. Shadow Ghost ist ein Beispiel, da akzeptiere ich das. Das Gerät ist deutlich als Cloud Only für einen Cloud Dienst beworben. Das der Ghost ohne den Shadow Service nicht funktioniert ist klar.

    • Frank Ingendahl says:

      Ein NAS hat man in 60min zuhause selbst installiert, da braucht man keine Fremd Cloud für und wer Überwachungskamera mit Cloudanbindung kauft, dem ist eh nicht mehr zu helfen.

  8. Ja das habe ich mich schon gefragt und deshalb besitze ich exakt 0 Geräte mit erzwungener cloud Anbindung. Für smart Home nur Zigbee / zwave mit Home assistant und OHNE Herstellerbridges. Keine smart speaker. Und erst Recht keine Webcams oder ähnliches die nur via Internet bedienbar sind.

    Das Problem ist dabei auch nicht Mal zwangsläufig nur der Bankrott des Unternehmens. Auch beispielsweise der gute smart TV ist halt zu alt und bekommt kein Update mehr auf die neue Spotify oder Netflix API.

    Die Vergangenheit hat schon oft genug gezeigt, dass sowas passiert. Auch Sonos wird ja meistens bis in den grünen Klee gelobt, obwohl genau dasselbe Problem auch für die gilt.

    • Home Assistant braucht also nur auf dem RPi nur die Schnittstellen (Zigbee, zwave via USB Stick…) und kann dann den vollen Funktionsumfang der Komponenten diverser Hersteller auch ohne deren Bridge nutzen? Oder gibt es da Einschränkungen bei z.B. keine Firmwareupdates möglich? Hat man ja trotz Standard meine ich bei Tradfri und Hue etc.

      • Von den Geräten die ich habe gehen zumindest alle Funktionen. Sind aber zur Zeit nur Xiaomi, Hue und Tradfri. Aber ja – Firmware Updates gehen tatsächlich nur mit der Bridge. Man kann in HA aber auch mit den Bridges verbinden um alles zusammen zu steuern. Wenn die Bridge dann Mal vom Hersteller abgestellt wird, koppelt man danach eben ohne Bridge – dann gibt es ja ohnehin keine Updates mehr.

  9. Leider gibt es in manchen Fällen alternativlose Produkte, aber bis auf diese expliziten Ausnahmen kommt mir nix ins Haus das nicht auch wenigstens ohne Internet kann. Einzige Lösung wo dies aktuell bei mir zutrifft: Logitech Harmony Hub, das shit Ding geht nicht ohne aber es gibt leider wirklich keinen Ersatz der in Funktion und Komfort nur halbwegs ran reicht

  10. Das Thema ist vielschichtiger, als hier beschrieben. Denn dasselbe gilt schon lange für …

    … Apps, die aus dem App-Store zurückgezogen werden
    … Apps, die vom Programmierer vernachlässigt werden
    … gekaufte Spiele für die Konsole, die von den Servern von Microsoft / Sony /Nintendo verschwinden
    … Objektive, die kein Firmware-Update mehr erhalten
    … Dateiformate, die nicht mehr unterstützt werden

    Und so weiter. Nix Neues also.

    Manchmal kann das zwar dumm laufen; aber oft ist es für den Kunden “zwar unschön, aber eigentlich auch egal”.

    • Sind leider alles Vergleiche, die eben etwas hinken. Bis vielleicht auf den, mit dem Erwerb digitaler Spielekopien, wenn irgendwann die Server abgeschaltet werden (siehe Nintendo bei der Wii). Aber auch dort ist eine recht lange Laufzeit gegeben und wer die Spiele rechtzeitig vor Serverabschaltung heruntergeladen hat, kann sie immer noch spielen.
      Ansonsten trifft das wohl nämlich auf jedes Produkt zu, dass es irgendwann nicht mehr nutzbar ist.

    • Komisch, meine Objektive funktionieren ganz ohne Internet…….
      Sorry, aber dieser Vergleich ist einfach nur dumm…… Ein Firmware-Update macht auch aus einem miesen Objektiv nicht plötzlich ein gutes. Was da per Firmware-Update nachgeliefert wird, sind Funktionen, die nice to have sind, wenn ein Anwender sie braucht, aber keinesfalls Qualitätsverbesserungen.
      Ein Objektiv mit Front- oder Backfocus geht zurück, das per Software ausgleichen zu wollen, kann nicht die Lösung sein, bei der Qualitätskontrolle zu schludern.

  11. Enrico Hahn says:

    Gibt es das nicht in anderen Bereichen schon längst? Spiele die sich nicht mehr spielen lassen, weil Kopierschutz Server abgeschaltet wurden, oder generell Software, die sich nicht mehr aktivieren lässt …

  12. Wir haben eine Toniebox. Da denke ich das auch hin und wieder. Wenn boxine den Clouddienst dahinter einstellt, kann man nur noch die Tonies abspielen, deren Inhalt bereits auf der SD Karte der Box gespeichert ist. Und da das leider nicht einfach ein bekanntes sondern proprietäres Format ist, sieht es dann düster aus.

    Ich hoffe auch, das die für den Fall einen Ausstiegsplan in der Schublade haben. Technisch sollte es jedenfalls möglich sein, die Box auch nach einem Untergang der Boxine GmbH ohne deren Server betreiben zu können. Sei es mit einer Software, die lokal auf einem PC läuft oder mit einem Firmwareupdate, welches es erlauben würde, statt des proprietären Dateiformates auch mp3 zu akzeptieren – speziell wegen der Kreativ-Tonies die man selbst bespielen kann. Oder einem Mix aus beidem.

    Das Risiko sind wir jedenfalls beim Kauf eingegangen und mich beruhigt seit der Anschaffung der zunehmende Erfolg der Box. Das lässt mich das mittelfristig etwas entspannter sehen.

  13. Ich hatte mal bei Korners (Alarmanlagen-Startup) mitgemacht, lief 3 Jahre prima dann war schluss. Der nötige Server abgeschaltet..
    Das hat mich von allem geheilt was nicht bei mir zentral läuft.
    Absolut gar nichts mehr via Internet oder Cloud!!

  14. Christian Breidohr says:

    Zitat: „man frickelt etwas zusammen und hofft, dass ein Großer kommt und die Bude aufkauft.“
    – ja und nein! Meines Wissens hat Amazon den Anbieter Ring gekauft. Jedoch löst das nicht das Problem der Cloud-Anbindung.
    API bist heute nicht vorhanden, direkter Zugriff auf die CAM nicht möglich, (halt keine IP cam), ohne WLAN/gar INET allgemein -> keinerlei Funktionalität, Ich wollte eine einfache Überwachung des Car-Port und ob das Eichhörnchen am Futter war. Definitiv Fehlkauf 🙁 da war mein Raspberry ja schon besser in der Handhabung.
    Mein Wunsch:
    +720P Kamera
    +Nachtsicht
    +Spotlight
    +Bewegungssensor
    +Akkubetrieb möglich
    +WLAN optional
    +einfaches rtsp steaming
    +API die heimprojekte realisierbar mache

  15. Bei manchen Kommentaristen frage ich mich ernsthaft, ob die nach mehr als fünfminütiger Nutzung des Internetz nicht sofort zur Behandlung von Paranoia zum Seelendoc laufen.

  16. Noch schlimmer ist es wenn zur Steuerung und Kontrolle eines Gerätes eine Anmeldung an einen Server vorausgesetzt wird obwohl Sie gar nicht notwendig ist.
    Bei mir war es eine Big Jambox von Jawbone bei der man ohne abgeschalteten Server keine Änderungen mehr per App an der Jambox durchführen konnte.
    Seitdem informiere ich mich vorher, was bleibt wenn der Server nicht mehr existiert und kaufe lieber nicht.

  17. Hach da hat schon einer Jawbone erwähnt. =0)

    Ich bin mit Jawbone Up auf die Fresse gefallen – FitnessTracker falls euch das was sagt. Ich hab den gekauft als er in Germany verfügbar war und hatte dann noch den Up24 gekauft…. dann waren die Jawbone Server Down und jetzt kann man nicht mal mehr seine Daten löschen und muss hoffen dass sie nicht von Geldgierigen Menschen verhökert werden. Danke lieber Kapitalismus.

    Aktuell bibber ich noch weil die Minuum Tastatur ja scheinbar nicht mehr weiterentwickelt wird, dass die auch noch aus dem App Store verschwindet – da hat man Geld hingebuttert und die Leute unterstützt und dann wird man … von hinten und nicht zu sanft… Zum Kotzen!!! Seit dem bin ich etwas geheilt von ganzen Smart-Hippster-Shit.

    Dann hab ich noch ein Beispiel für Zitat „Geraffel-Buden aus, die irgendwann mal mit dem Ziel gestartet sind, die Welt der IT zu verbessern“ =0) Einen Sampler namens „BKE- Beat Thang“ im Grunde ein Tolles Gerät wenn es nicht so viele Bugs hätte und die Firma noch existent wäre… Wurde glaube auch geKichstartert und dann haben es sich Irgendwelche Rapper gegenseitig abgekauft. Zuletzt war die Firmware von dem Ding so löchrig weil wohl eine Sample Library die nicht lizensiert wurde, dort rein gestrickt war und wohl wieder raus gerissen wurde. Aber auf Toten soll man nicht noch Rumkloppen – ich mag das Ding und es macht so lange das was es soll bis es die Hufe hoch reißt oder ich in die Grube fahre ^^

  18. Es gibt nur eine Art sich davor zu schützen: Offene Schnittstellen. Aber das ist eben für viele eben unbequem weil das eine Dokumentation voraussetzt und „security by obscurity“ verhindert. Dazu kommen aber hard-coded-Domains, IP-Adressen und ähnlicher Mist der bei „IOT“ oft Standard ist. Sowas fällt bei offenen Schnittstellen halt gleich auf.

  19. Magentiuser says:

    Ist aber nicht nur bei cloud direkt so, auch Webseiten sind teilweise abhängig von andere. Anbietern z. B. Frameworks, Dienste für Bilder……….. Wo ich mir sage kommt mir nicht ins Haus. Läßt mich altmodisch sein aber entweder es liegt alles bei mir und wird von mir verwaltet oder gibt’s nicht.
    Smart home geht auch local mit Steuerung von unterwegs. Webseiten sind auch ohne externe scripts möglich oder?
    Aber was Geräte wie TV alles ins Netz senden bzw. Was so aufgerufen wird ist schon interessant oder doch eher erschreckend…… Ist aber für den Betrieb nicht unbedingt nötig.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.