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Google Assistant: Besser visualisierte Smart Home-Steuerung

HomeKit, Alexa, Google Assistant und weitere – man hat viele Möglichkeiten, sein Smart Home zu steuern. Manches ist Murks, manches unfassbar toll – ich persönlich bin dankbar, dass ich mit den ganzen Assistenten auch mal die ganzen Insellösungen zentral steuern kann, das war vor Jahren ja noch anders und ich habe viel geflucht. Doch es soll nicht um mein Fluchen gehen, sondern um eine Verbesserung, die erste Nutzer des Google Assistant erreicht. Hat man mit Google Home oder dem Assistant seine Gerätschaften eingerichtet, dann kann man diese per Sprache steuern. Sage ich heute einen Befehl für Lampen an, dann sieht das aus wie ganz oben im Bild zu sehen.

Doch eine Verbesserung stellt aus meiner Sicht die Visualisierung dar, die erste US-Nutzer bereits ausgespielt bekommen. Hier sieht man noch einmal den Status, hat aber auch noch schnellen Zugriff, um den Spaß per Hand zu justieren oder auszuschalten. Darf dann auch gerne bei mir bald ankommen.

viadroidlife

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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2 Kommentare

  1. Ich persönlich würde mich mehr darüber freuen, wenn der Google Assistant beim Licht weniger labern würde. JA! Ich weiß welche Lampen du grad auf wie viel Prozent stellst, ich hab es dir schließlich gerade gesagt! Ein einfaches „Ok“ oder „Alles klar“ würde mir hier schon reichen. Tatsächlich steuere ich meine Smart Home Geräte eigentlich nie innerhalb der Google Home App. Selbst wenn ich das Telefon schon in der Hand habe, bin ich schneller, wenn ich es nur kurz zusammen drücke und ihm sage, was er anschalten soll.

    • Mir als Nordlicht ist Google Home auch etwas zu sabbelig, aber Alexa ist da teilweise auch nicht besser (Hier ist die Wettervorhersage für ….). Ich hoffe, dass man das Feedback in Zukunft einfach nach eigenen Wünschen anpassen kann.

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