Facebook mit freier Wahl der Geschlechtsangabe (nein, nicht nur männlich oder weiblich)

Neues bei Facebook. Wie wir wissen, ist die Welt nicht schwarz und weiß, sondern bunt. Dies hat man auch in Sachen Geschlechtsangabe bei Facebook erkannt. Bislang gab es halt den Klassiker männlich oder weiblich, nun können Nutzer des Social Networks eine eigene Angabe zum Geschlecht machen. Diese Angabe kann unter Berücksichtigung der Einstellungen Freunden, niemanden, Freunden von Freunden oder öffentlich mitgeteilt werden. Ist bisher nur nutzbar, wenn ihr mit der englischen Variante von Facebook unterwegs seid.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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10 Kommentare

  1. Analogkäse says:

    Ich wär dann noch für gut und böse. Und wenn zur Achse des bösen dann Vorderachse oder Hinterachse.

  2. hirosakipanda says:

    Hab ich was verpasst? Was gibts noch ausser Mann und Frau?

  3. @hirosakipanda
    Ladyboys z.B. ;>

  4. @bAmpT weil die programmierer alle englisch plappern und keinen bock haben übersetzer zu bemühen wenn was schiefgeht 🙂

  5. @hirosakipanda: Weißt Du’s wirklich nicht, oder wolltest Du nur einen Spruch raushauen?

    Intersexuelle. Und Transsexuelle die den Wunsch haben, sich auch als solches zu erkennen zu geben, auch wenn sie (noch/schon) klar einem Geschlecht zuzuordnen sind.

    Ich glaub, viele Heteros wünschen sich das mehr als die Betroffenen. 😉

    Find ich gut, dass man hinter „Male/Female/Neutral“ selbst etwas dazu schreiben kann, da gibt es ja viel zu viele Variationen und Lebensgeschichten.

  6. @hirosakipanda: Ach, da gibts ne Menge. Es gibt z.B. Menschen, die mit beiden Geschlechtsmerkmalen geboren werden. Und nicht jeder möchte sich da festlegen. Oder generell Menschen, die rein äußerlich ein bestimmtes Geschlecht haben, aber sich zum anderen Geschlecht zugehörig fühlen. Da gibts einen ganzen Forschungszweig zu – Transgender-Forschung.

  7. hirosakipanda says:

    Ich bin eigentlich von ausgegangen, dass man als Transgender gern das andere Geschlecht wäre und nicht irgendwas zwischendrin. Aber gut.

  8. @hirosakipanda man merke an, dass es in der grauzone, auch eine grauzone gibt. wenn du bisschen googlen würdest, würdest du auch sehen, dass es menschen gibt die intersexuell geboren sind, deswegen männlich oder weiblich wirken aber die pronomen des anderen geschlechts bevorzugen =)

    ich denke das ist super für die menschen, die genau solch ein problem haben. desto mehr optionen man hat, desto besser! 😀

  9. @qwertzman Dann wäre doch aber England oder Australien ein gutes Testland 🙂

  10. Natürlich finde ich die Aktion von Facebook großartig. Die Großen sollen mit gutem Beispiel voran gehen, damit die kleinen nachziehen. Irgendwann steht dann auch auf dem Personalausweis oder Reisepass nicht mehr männlich, sondern eben etwas anderes.

    Die Einreise in gewisse Staaten ist dann sicher nicht mehr möglich. Da muss man aber auch nicht unbedingt hin.

    Sportarten, die entweder weibliche, oder männliche Teams haben? Dann eben andere Teams. Cooler Gedanke.

    Nur auf eins will ich verzichten: Wenn in Texten, die veröffentlicht werden, nicht mehr von Nutzern und Nutzerinnen, sondern auch noch die nicht weiblichen, oder männlichen berücksichtigt werden müssen, oder männliche und weibliche Toiletten als Diskriminierung für die anderen angesehen werden, und daher einfach Unisex-Toiletten eingeführt werden, weil man damit niemanden benachteiligt, dann geht es mir zu weit.

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