Kommentar: Die Apple-Problematik

Zugegeben, dass es ein sehr kontroverses Thema ist. Gerade als selbsterklärter Apple-Fanboy, werde ich sicherlich viel Kritik ernten, was mir auch bewusst ist. Dennoch wage ich es.

Wenn man einmal die Entwicklung der Apple-Aktie betrachtet, dann bemerkt man schnell, dass das kalifornische Unternehmen seit Anfang 2010 einen enormen Aufstieg verzeichnen konnte. Apple knackte erst kürzlich die magische 500-Milliarden-Dollar-Marke und die Aktionäre freuten sich, dass sie eine solch große Rendite aus der Aktie erzielen konnten. Erst 5 Unternehmen wurde dieser Erfolg vor Apple zuteil: Microsoft, Cisco, General Electric, Intel und ExxonMobil. Es sind alles Firmen, die einen extremen Einfluss auf ihre Konsumenten haben. Das bedeutet gleichzeitig, dass die Firmen nicht mehr so sehr auf ihre Kunden angewiesen sind. Natürlich muss nach wie vor ein gewisser Umsatz erzielt werden, damit das Unternehmen nicht unrentabel arbeitet, jedoch liegt das Augenmerk nicht mehr primär auf den Kundenwünschen.

Wenn man das Ganze etwas weiter spinnt, dann könnte man Apple zugestehen, dass sie ebenfalls einen enormen Einfluss auf dem Markt erlangen konnten – primär mit dem iPhone – was bisher Google/Android nicht gelang. Hat man sich ein Gerät zugelegt, entdeckt man einige Vorteile, kauft sich Apps und legt seinen gesamten Workflow auf das System aus. Viele erweitern dann ihr Technik-Arsenal und rüsten sich mit immer neuer Hardware aus dem Hause Apple aus, um ein stimmiges Ökosystem zu erlangen. Doch damit überlässt Apple einem keine Entscheidungsmacht mehr oder schränkt diese extrem ein, da man kaum den Wunsch hat seinen gesamten Workflow wieder auf ein anderes System zu übertragen. Auch hat man dann viele Investitionen getätigt, die schlicht im Sand verlaufen (vor allem App-Käufe).

Wieso denke ich darüber nach? Als ich einen Post von einem Blogger-Kollegen – dem Kai – hier las, war ich sehr interessiert, wie ein eingefleischter iOS-User den Androiden sieht. Sein Fazit fiel offensichtlich sehr positiv aus und er bemängelte nur Kleinigkeiten. Was mich überrascht hatte ist, dass er keinesfalls das investierte Geld für die iOS-Apps bereut, die bei einem Umstieg leider verloren gingen. Leider gibt es aktuell keine Möglichkeit die gekauften iOS-Apps auf den Google-Play-Store zu übertragen.

Mein Fazit daraus ist, dass Apple immer mehr an Einfluss in der Technik-Branche gewinnt. Sollte ich irgendwann mal nicht mehr zufrieden sein mit den Produkten, die Apple herstellt, dann wird der Umstieg wohl sehr steinig und kostenintensiv, da man sich mit den Jahren ein eigenes, kleines Ökosystem aufbaut. Dennoch bin ich aktuell nach wie vor von den Apple-Produkten überzeugt und erwarte mir dieses Jahr viele Neuerungen.

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52 Kommentare

  1. Blubbiblub says:

    Ich werde nach 2 Jahren iPhone nun ins Androiden Lager wechseln. Meine Apps gehen nicht verloren, da die meisten auf dem iPad bei der Freundin weiterlaufen, oder ich sie schlicht nicht mehr brauche. Natürlich sind da einige Perlen dabei, für die ich Geld ausgegeben habe und ärgere mich, dass es sie bei Android auch gibt, ebenfalls kostenpflichtig. Darin sehe ich noch die größte Lücke. Ich wünschte ich könnte die mitnehmen ohne nochmal zu bezahlen. Insgesamt ist mir das System eher egal, wobei ich sagen muss, dass ich seit 2 Jahren das erste Smartphone Handy hatte, was immer gelaufen ist – falls nicht, war der Apple Service hervorragend. Ich selbst besitze noch ein MacBook Pro und finde das Teil auch Stark.

    Der Grund zu wechseln ist aber einfach: Mich langweilt das System. Kaum Möglichkeiten, und wenn, dann immer nur mit Jailbreak, der aber immer nur nach längerer Zeit nach einem Update verfügbar ist. Was mich an Android reizt, ist die „Freiheit“ wie einst bei WinMob, wobei ich letzteres als noch „freier“ ansehe, da man auch bei Android oft bei gewissen Sachen gebunden ist (man braucht Root, oder S-Off bei HTC bpsw. um Custom Roms bzw. div. Apps zu installieren und „Vollzugriff“ zu erlangen).

    Insgesamt bin ich aber niemand, der das eine schlecht oder gut findet. Ich finde beide haben absolute daseinsberechtigung und vor allem Apple macht es Otto-Normal-Nutzer, die keien Lust auf „Arbeit mit dem Gerät“ haben einfach. Bei der neuen One Serie von HTC (zu der ich mich jetzt wende) sieht man auch wieder die typischen „Android“ PRobleme. Duch die Oberflächen“verschönerung“, wie bspw. Sense, laufen zu Beginn die Sachen nicht flüssig oder einwandfrei. Auch hier sind wiedermal (mMn HTC typisch) viele PRobleme im System. Bei Apple meint man doch immer ein „perfektes System“ zu besitzen.

    Klar: Android muss auf vielen Smartphones laufen, iOS nur auf 3-4 aber dennoch: Die Entwickler der SMartphones haben genug Zeit, das System auf ihr Gerät anzupassen. Naja, ich werde es ja sehen, aber ich freue mich auf Android und auf meine „neue“ Freiheit.

  2. Paul Peter says:

    „Das bedeutet gleichzeitig im Umkehrschluss, dass die Firmen nicht mehr so sehr auf ihre Kunden angewiesen sind. Natürlich muss nach wie vor ein gewisser Umsatz erzielt werden, damit das Unternehmen nicht unrentabel arbeitet, jedoch liegt das Augenmerk nicht mehr primär auf den Kundenwünschen.“

    Ich raff das nicht, warum das der Umkehrschluss sein soll.

    P.S.: Ich hätte gerne wieder mehr (persönliche) Artikel von Caschy und weniger Gastartikel (und wenn, dann bitte ausgereiftere Artikel über dem Stammtischniveau).

  3. wat? wer bis du denn?^^

  4. Tobias W. says:

    stadt-bremerhaven.de ist für mich caschy. Würde mich freuen, schon auf der Hauptseite die Autoren der Beiträge lesen zu können.

  5. @Paul Peter:

    Damit ist gemeint, dass Apple nun auch Produkte vermarkten kann, die vielleicht zu Beginn keine großen Gewinne einbringen, welche sich jedoch nach einer Zeit etablieren, da sie sozusagen ein Polster haben. Später könnten sich die Produkte aufgrund von Beliebtheit des Unternehmens nach wie vor am Markt behaupten.

  6. Den Kritikpunkt, dass man gekaufte Apps nicht mit zu einem anderen System übernehmen kann, verstehe ich überhaupt nicht.

    Wenn ich für Windows Software kaufe, kann ich die für gewöhnlich auch nicht aufm Mac installieren. Daran finde ich auch nichts zu kritisieren.

    Davon abgesehen ist der Weg doch umgekehrt auch nicht möglich – oder kann ich gekaufte Android-Apps zu iOS mitnehmen!?

    Mal ernsthaft: würdet Ihr Apple oder Google Verantwortlicher sein, würdet Ihr das freigeben? Ich bin kein Programmierer, aber da dürfte auch technisch (bezogen auf das OS) nicht eine App der anderen gleichen. Und in der Regel sind die Kosten für eine App doch auch überschaubar…

    Ich habe bereits iOS wie auch Android Erfahrung und bin der Ansicht, dass jedes System sein Vor- und auch Nachteile hat. Ist eben auch vieles Geschmackssache.

  7. Paul Peter says:

    @Mikhail: Ja, sowas nennt man Investition. Und ist (mehr oder weniger) unabhängig von der Größe (Umsatz, Marktwert, Gewinn, Aktienkurs). Aber es ist immer noch kein Umkehrschluss aus dem vorhergesagten.

  8. @Steve

    Natürlich würde das kein Verantwortlicher freigeben wollen, da man die Gewinne für sein eigenes Unternehmen gerne erwirtschaften möchte.

    Und genau so sehe ich das auch, dass eben jedes System seine Vorteile hat. Viele mögen es einfach, dass sie am System Dinge modifizieren können und wollen keine Zusatzsoftware á la Jailbreak. Da sind bei Android klar die Vorteile gesetzt.

    @Peter
    Investitionen macht jede Firma jeder Größe – da liegst du goldrichtig. Apple könnte sich jedoch sehr große Investitionen erlauben und auch darauf spekulieren, dass sich auch mal ein Produkt etabliert, welches sich sonst ohne das Image nicht etabliert hätte.

  9. Wat, wer bist Du denn?

  10. Ich nutze einen Windows Rechner, einen Macbook Pro und ein Samsung Galaxy S2. Ich sehe da überhaupt gar kein Problem.
    Wenn ich Bild synchronisieren will, kann ich das wunderbar mit der Dropbox tun. Dank Caschy sollte ja jeder genug Speicher haben.

    Ich bin kein Applehasser … aber bei Smartphones bevorzuge ich einfach Android.

    Wenn du ( mit deinem bestehenden Apple Ökosystem) jetzt auf ein Android Smartphone wechseln würdest…wäre das einzige Problem, dass deine bisherigen Apps verloren gehen. Das stimmt in der Tat … wenn du von der PS3 auf die PS4 wechselst, kannste wahrscheinlich auch keine PS3 Spiele mehr darauf spielen.

    Gut, dann ist da noch der Faktor Icloud, der mit Android wohl nicht mehr funktioniert. Du müsstest also ebenfalls die Dropbox intensiver nutzen. Aber ansonsten, sehe ich keine großen Probleme bei einem Wechsel.

    Ich behaupte auch mal, das der Großteil nicht allzu viel Geld für Apps ausgibt. In 3 Jahren Androidnutzung habe ich vlt 50€ für Apps ausgegeben…davon nutze ich aber einige nicht mehr, da vieles für Spiele rausgegangen ist.

    Grüße

  11. Ich hätte überhaupt kein Problem mit Apple, wenn da nicht die unsäglichen Fanboys wären, die denken, sie wären die Krone der Schöpfung und sie müssten alles andere totbashen. So was Krasses gibt es m.E. bei keinem anderen Hersteller.

  12. @loft75:
    Genau dieses elitäre Verhalten kann ich leider auch nicht nachvollziehen. Ich fände es besser, wenn man sich systemübergreifend auch helfen würde und nicht gegenseitig einen Hass auf den anderen verspürt, nur weil er ein anderes System benutzt. Schließlich wollen wir alle nur Spaß an der Technik haben. Und diesen hat ja wohl jeder mit seinem eigenen System. 🙂

  13. Wenn man an die Firmengeschichte von Apple denkt dann hat das Unternehmen schon immer ein in sich geschlossenes Ökosystem verfolgt. Ich finde das für den Großteil der Bevölkerung eine tolle Sache, da die Geräte von Apple einfach zu bedienen sind und Updates ohne Probleme sofort bezogen werden können. Bei Android ist das z.B. immer etwas schwieriger, da die Hersteller das OS nochmals zusätzlich anpassen und somit die Updates verzögert kommen. Und ein Großteil der Anwender ist sicherlich nicht der Programmierer oder Bastler, sondern der Teil, der einfach nur ein Smartphone haben möchte, egal welcher Hersteller und egal wie offen.

    Das mit den gekauften Apps ist bei jedem anderen Hersteller ebenfalls gegeben. Und wie @SteveRueck schon sagte sind die Investitionen in die Entwicklung für verschiedene Plattformen nicht zu vernachlässigen. Bei Adobe und Co. ist es ebenfalls so, dass man nach einem OS Wechseln einen Teil der Software erneut erwerben muss, je nach Alter der Version.

    Und ich denke sehr wohl, dass die Unternehmen weiterhin an den Kundenwünschen arbeiten. Gerade Unternehmen wie Apple leben von den Endanwendern und nicht von Geschäftskunden. Zwar sind diese auch immer wichtiger für Apple, aber nur über den Konsumenten wurde die Technik überhaupt in die Unternehmen gebracht. Und hier würde sich Apple selbst den Türöffner kaputt machen wenn sie nicht auf Kundenwünsche eingehen. Das manche Produkte sicherlich nicht immer den Kundenwünschen entsprechen ist auch klar. Nicht alle Wünsche können erfüllt werden und jeder Kunde hat auch andere Wünsche, die viele vielleicht auch unnötig finden.

  14. Das man Apps nicht mitnehmen kann scheint nicht immer zu stimmen. Ich habe letzten Dezember nach 4 Jahren iphones aus Neugierde zu einem Androiden gegriffen. Whatsapp hatte ich für das iphone für 79 Cent gekauft. Für Android bekommt man das zwar im ersten Jahr kostenlos, muss dann aber die Lizenz pro Jahr kostenpflichtig verlängern. Nachdem ich Whatsapp mit der alten auch im iphone benutzten Telefonnummer beim Android registriert hatte, wechselte die Account Info auf „bezahlt“ und die Lizenz läuft noch bis 2020.
    Geht also doch.
    (Könnte ja mal irgendwer in irgendeinem Blog eine Anleitung veröffentlichen, wie man für 79 Cent an einen mehrjährigen Account für Whatsapp auf Android kommt, wenn man die Software auf einem ausgeliehenen iphone kauft und mit seiner Nummer registriert…)

  15. Dermarcel says:

    Apple ist das neue MS und wird damit kräftig auf die Nase fallen. Ich habe ein iphone und ein ipad, das vorweg. Aber man merkt schon, dass Apple langsam die Puste ausgeht. Nehmen wir Siri, das kaum eiter entwickelt wurde und nur auf dem iphone 4 s zur Verfügung steht, also nicht auf dem Mac und nicht auf dem iPad. Kann mir jemand erklären, warum nicht? Das zweite Problem ist, das niemand in dem Maße Innovationen über lange Zeit raushauen kann, siehe Google, dass ja auch nur noch an der Verbesserung seiner Dienste arbeitet. Das dritte Problem ist die steigende Zahl an gebrauchten Geräten, meine Geräte sind gebraucht, weil ich mir die neuen nicht leisten kann. Ergo hat Apple null Euro an mir verdient. Tausende von Leuten verkaufen ihre durchaus noch brauchbaren Geräte, woran Apple ebenfalls nichts verdient.

  16. Ich hatte nach der Überschrift einen gewaltigen Artikel erwartet. So ist das, wenn gute Ideen nicht zu Ende gedacht werden. Applestil.

  17. DerStoney says:

    schöner Beitrag! Mit ein Grund warum ich bei dir gerne lese! Du bist eindeutig zu Selbstkritik fähig und daher kein wirklicher Apple Jünger :p
    Finde ich echt gut … weiter so

  18. Der Artikel hat für mich keine klare Aussage: Erst „Apple ist erfolgreich“, dann „Oh, ich kann keine Apps transferieren“ und im Fazit nochmal beide vorige Aussagen, gefolgt von einem „Egal, die vorher festgestellten Sachen haben keinen Einfluss auf meine Einstellung“. Was wollte uns der Autor eigentlich sagen?

  19. @wat:
    Möglicherweise hast du Recht und dem Artikel fehlt es etwas an Tiefgang, aber wenn ich jetzt 10 Seiten darüber geschrieben hätte, dann würden evtl. viele nach 2 Seiten aufhören zu lesen und der Kern würde sich nicht ganz entfalten. Hier habe ich wirklich versucht die Problematik runterzubrechen auf das Essentielle.

    @beatmaster2k:
    Ich wollte lediglich mit dem Kommentar bewirken, dass sich einige Leute Gedanken machen über Ökosysteme und die Bindung an eine Firma. Alles andere ist zweitrangig. 🙂

  20. Ich sehe das Problem auch nicht in Bezug auf die gekauften Apps. Das Problem ist viel mehr die Faulheit des Menschen sich nicht eine Stunde an das Transferieren von Daten zu setzen sondern zu sagen, „okay ich verzichte auf Freiheit kann aber weiter faul sein“. Man kennt das aus Erfahrung. Der Rest der Aussage ist schon in Ordnung hat aber wie schon vorher erwähnt keinen großen Tiefgang..

  21. Ich finde, das Thema Apple bekommt hier langsam einen zu großen Stellenwert. Android vs. iOS und so – das hat man überall schon tausendmal gelesen, diskutiert und sich selbst eine Meinung gebildet. Das bringt keinem einen Mehrwert, wenn man ständig das gleiche vom Band leiert.
    Back to the roots, please. Ich wünsche mir lieber weniger Beiträge, aber dafür – wie damals – Neuentdeckungen in Sachen Software und wertvolle Tipps oder Hardwaretests.

  22. Welchen Einfluss hat den bitte Apple? Die haben genauso wie google nur altbekanntes Salonfähig gemacht. Mp3 Player gabs auch früher, „Smartphones“ gab es auch schon früher, Tablets gabs auch schon früher. Gerade beim Smartphone und den Tablets hat sich durch den gesunkenen Preis, es sich nur vom Buisnessnutzer zum Spielkind gewandelt.

    Ich kenne eigentlich keine Funktion an meinem „Smartphone“ oder auch beim iPhone, die ich als „junger wilder“ nicht auch schon mit meinem, damals hiessen die Teile noch ganz unspektakulär, Handy auch schon konnte. Fotos? Navi? Spiele? Musik? Internet? Das habe ich schon so viele Jahre mit dem Mobiltelefon gemacht, ich find es schon langweilig.

  23. Danke für den Beitrag – vorab ich benutze 2 Android Tablets, das neue iPad 3, Win 7 Desktop + Apple AirBook bzw. als Mobile einen Blackberry Torch.

    Ich bin auch der Meinung, dass beide System (Android vs iOS) Vor- und Nachteile haben. Ich muss aber gestehen, dass mir z.B. bei Android die Firmware Up-date Verzoegerungen der Hersteller ziemlich auf den Zeiger gehen … andererseits nervt es mich gewaltig beim iPad ohne Jailbreak u.a. keine externe Festplatte anschliessen zu können … trotz Dropbox & Co.

    Als Mobile finde ich als „Hardcore Tipper“ sowohl iOS als auch Android (hatte das neue Google Nexus fuer 3 Wochen) total Banane … aber auch da kommt es wie immer auf die persönlichen Präferenzen an.

    Die „Investitionen“ in Apps empfinde ich als untergeordenetes Argument … ich kann ja auch meine Win 7 Programme nicht transferieren (von Parallels 7 & Co. mal abgesehen). An den zusaetzlichen Euro 50-100 wird es bei den meisten nicht scheitern, die „sauteuere“ iOS Hardware kaufen.

    Ich denke einen „IT Tod muss jeder sterben“ … lasst doch einfach jeden selbst entscheiden welcher es ist … 😉

  24. man müsste seine geräte ios oder android einfach rooten können mit
    itunes oder xcode, bei android mit Android SDK oder kies oder was es sonst noch so gibt
    dann wären die ganzen hausfrauen noch sicher und die welt in ordnung xD

  25. Ich habe nun schon erfahrungen über längeren zeitraum mit android , wp7 und iOS unterm iPhone sammeln dürfen. Fazit: android ist das beste und zwar wie ich finde nicht zu knapp. Allein wenn ich überlege was ich am iPhone vermisse und weiß, dass diese Features bei android locker durch Apps realisiert wurden (ohne Root !).
    Wörterbuch beim tippen , Soundprofiles , shortcuts seit iOS 5.1 sind weg etc.

  26. Klaus Meinrad says:

    Das nennt man Lockin-Effekt. Das gibt es besonders in der Technikwelt oft, wer z.B. Windows verwendet möchte auch nicht per se auf OS X oder eine Linuxdistribution wechseln. Apple hat schlicht den Markt mit dem iPhone revolutioniert und konnte daher den Markt früh effizient bewirtschaften. Es hätte theoretisch auch eine andere Firma sein können die nun in einer ähnlichen Situation wäre. Wie geschrieben heisst es Lockin- und nicht Apple-Effekt, da die Position von Apple nicht zwangsläufig nur Apple erreichen konnte.
    Stattdessen sollte man eher lernen, wieso eine Firma so erfolgreich wurde. Und da sieht es peinlich aus für die meisten Konkurrenten. Das Theater mit den Android-Tablets zeigt eindrücklich, wie ziellos und verhaspelt die meisten Firmen agieren statt nüchtern die Erfolgsrezepte von Apple zu studieren (Usability, Innovation & Ecosystem)

  27. Die Problematik die der Verfasser hier anspricht ist eigentlich der Hauptgrund warum ich mir niemals Apple Hardware zulegen würde. Ich würde mich niemals in die Abhängigkeit des Apple Systems begeben, was Apple früher Microsoft vorgeworfen hat, betreiben sie jetzt selber, Microsoft ist einem geradezu sympathisch geworden, zumindest geht es mir so. Einen PC kann ich mir von x-beliebigen Herstellern kaufen, notfalls mit einem OS ausstatten, welches mir am Besten zusagt, nur Apple unterbindet, oder versucht es zumindest, dass man sein System auf anderer Hardware verwendet. Bei Apple ist alles geschlossen, Hardware wie Software, egal welches Gerät. Wohin das führt werden viele erst merken, wenn es zu spät ist. Mein Rat daher, Android empfehlen!

  28. smartsurfer says:

    Stimme Marko (20:00) zu, lieber weniger Beiträge, dafür dann faktenreich geschrieben (nein, keine Kritik an diesem Beitrag).

  29. „verhaspelt die meisten Firmen agieren statt nüchtern die Erfolgsrezepte von Apple zu studieren“

    Weisse Kopfhörer anbieten ?

  30. flipflop78 says:

    Was ich immer wieder faszinierend finde, ist der Vergleich zwischen einem Smartphonebetriebssystem (welches sicher die wenigsten in Reinform genießen) und einem Smartphone-Betriebssystem-Bundle.
    Ich bin von einem HTC Desire mit „Android HTC Sense“ auf das Apple iPhone 4S umgestiegen.
    An Android hat mich am meißten genervt, dass jeder Hersteller + jeder Netzbetreiber seine Finger im Betriebssystem hat!
    Zwar ist ein Android Betriebssystem in einigen Dingen komfortabler, aber um das Nonpusultra rauszuholen braucht man Root und ein Custom Rom, welches dann jede Woche ein Update haben will.
    IOS auf dem 4S läuft aktuell einfach rund! Da nehm ich ein paar Umwege in die Menüs in Kauf.
    Und die Sache mit dem App kaufen finde ich nicht tragisch. Jeder Entwickler sollte unterstützt werden. Und ein App ist nicht mal so eben für Android und IOS programmiert. Das sind zwei unterschiedliche Plattformen!!
    Und sind wir mal ehrlich, 0,79 – 2,49€ pro App macht keinen Arm!!!
    Ich bin sicher kein AplleFanboy, dafür lieb ich mein Desire zu sehr, aber aktuell find ich das Gesamtpaket iPhone deutlich besser.

  31. Dein ganzer Artikel ist viel zu kurz gedacht. Gerade App-Käufe, dein Hauptargument, fallen bei den heutigen Preisen nicht so sehr ins Gewicht wie noch vor ein paar Jahren. Einmal irgendwo ein Bier trinken gehen und ich bin mehr Geld los als ich in einem Monat oder viel länger in Apps investiere. Und die Interoperabilität (Bonjour, AirPlay, iCloud, iTunes Match, etc) ist doch gerade das Verkaufsargument für normale Anwender.

  32. „…eigenes, kleines Ökosystem aufbaut…“

    Eigenes, EIGENES? Das ist DEREN Ökosystem, nicht deins. Alle wollen „gängeln“, aber Apple kujoniert die User ja schon.

  33. Gratulation, du hast verstanden wie ein lock-in Effekt funktioniert.
    Schwacher Artikel, erneut getreu dem Motto: Wenn man nichts zu sagen hat…

  34. Ich glaube „blub“ spricht hier einen entscheidenden Punkt an – viele behalten eines ihrer alten Geräte und wenn es in der Familie ist. Während ich selbst ausschileßlich Android nutze und mit iOS höchstens mal bei der Freundin in Kontakt komme gibt es immer mehr Menschen die einfach beide Welten verwenden. Wenn ich mich beispielsweise so bei Mobograf oder der Fotodroid Mailingliste umschaue sind dort unglaublich viele die bei ihrem SmartPhone Android bevorzugen oder zu Android gewechselt sind weil sie iOS inzwischen auf Grund des langsames Fortschrittes beim OS gelangweilt hat, aber durchaus in der Familie ein iPad besitzen.

    Und so schmerzlich ist der Umstieg ja auch nicht immer. Ein Teil der Apps ist gratis, und wenn man sich den Kern der Apps welche man wirklich häufig benötigt auch auf der anderen Plattform kauft spielt sich das häufig auch nur im mittelmäßigen zweistelligen Bereich ab. Ich habe mir bei Android zwar auch unzählige Apps gekauft, aber die welche für mich wirklich unverzichtbar sind kann ich an zwei Händen abzählen.

    Etwas schmerzlicher wird es dann natürlich wenn man in proprietäre Geschichten wie Airplay & Thunderbolt Zubehör oder Docking Sationen investiert. Gut für die Docking Stationen gibt es Adapter für Android SmartPhones oder man kauft gleich Soundsystem welche die auf Bluetooth oder DLNA setzen. Bei derartigen Zubehör sollte man einfach auch ein wenig an die Zukunft denken wenn man nicht das Risiko des zweimal kaufens eingehen möchte. Kann ja auch mal sein das die nächste Partnerin etwas anderes als Apple nutzt – da sind offene oder weit verbreitete Standards wie Bluetooth/Wifi/DLNA sicher meist die bessere und auf lange Sicht klügere Wahl.

  35. coriandreas says:

    Zugegeben, die „New Gadget“-Problematik:
    Solange das so aussieht…
    http://marketshare.hitslink.com/operating-system-market-share.aspx?qprid=8&qpcustomd=
    Bitte evtl. „Device Type“ auf: All stellen!
    …und iOS mit 4% und Android mit 1% auf der ganzen Online-Welt vertreten ist, kann dieses Hick-Hack schon bald Geschichte sein, nämlich dann, wenn Microsoft mit Windows 8 oder spätestens 9 ein mal wieder flächendeckendes einheitliches System liefert. Also: Ich sitz das einfach aus;-)

  36. Grosses Thema, viel Gesprächsstoff.

    Ich belächle „Apple Fanboys“ immer mehr, nicht weil ich die Produkte schlecht finde, nur dieser Kult um etwas was ich als Bauerfängerei sehe, finde ich mittlerweilen peinlich.
    Apple schmeisst ein Produkt auf den Markt, bei dem die einzig nennenswerte Neuerung der Display ist, welchen sie locker beim iPad 2 schon hätten bringen können und trotzdem „shut up and take my money“. Obwohl dasselbe in Grün weitaus günstiger zu haben ist. Ein gutes Ökosystem haben sie, bei der Konkurenz muss man bisschen mehr machen, es fusioniert nicht so geschmeidig. Für den faulen Mensch eine wunderbare Sache, das Denken wird einem abgenommen. Was dazu führt, dass man Apple immerwieder aufs neue Kohle in Arsch bläst. Gleichzeitig, statt wieder Inovation zu bringen, lieber jeden verklagen. Frei denkende Menschen eindämmen. Youtube könnte ja auch jedes Videoportal verklagen, weil das Video in einem Viereck läuft und es n Play und Pause Knopf hat, stattdessen entwickeln sie Youtube stetig weiter. Ich belächle Apple Fanboys weil sie jede neue „Funktion“ feiern, als wäre es die Erleuchtung schlechthin. Apple war mal was Funktionen und Design angeht Inovation pur. Dies heute mit Dinge wie z.B. Clouding oder 1080p Mediaplayer zu feiern ist einfach nur noch verblendet.

  37. Super Beitrag. Finde wer diesen Beitrag hated hat echt Probleme, besser kann ma nseine Meinung nicht ausdrücken.

    Ich bin kein Apple hater und auch kein Fan ich sehe es neutral und kaufe nichts von Apple, Grund dafür ist in aller erster linie das Design: Die Formen gefallen mir nicht wirklich ( bis auf das iPhone 4 das finde ich extrem stylisch) und dann dieses ekelhafte Metalig Silber, bekomme schon das Kotzen wenn ich autos mit dem Wagenlack sehe wähh.

    2. Die Sache ist die: Die erwähntest den Punkt mit dem Ökosystem, genau das ist es auch umgekehrt. Hat man sich sein Windows/Android Ökosystem aufgebaut so wie ich es tat ist auch der Umstieg auf iOS sehr teuer. Ich kann Zubehör für mein Xperia ARC S nicht mehr benutzen siehe Smart Headset oder Smart Watch die ich seid kurzem habe, müsse mir iOS Geräte kaufen die selbstverständlich bei selber Leistung viel teurer sind.

    Habe ich dann ein Apple Gerät und möchte es z.b. ohne Neukäufe in mein besehendes System einbauen ist nahe zu nichts kompatibel. Ich kann mein HDMI TV nicht ans Mac Book anschließen, an mein Vaio schon. Software wie vorhin besagt für mein android Handy ist auch nicht mehr kompatibel. Lautsprecher kann ich auch nicht mehr verwenden. gewohnte Programme unter Windows existieren teilweise überhaupt nicht.

    Was ich damit sagen will ist, Apple gewinnt zwar die kunden die sie haben für lange zeit, die die Raus sind bleiben es aber auch und werben auch keine neuen kunden an.

    Ich besaß bereits nur einen iPod Touch und schon den konnte ich nicht einbinden, habe ihn dann wieder verkauft und naja es war eine extrem große Verschwendung.

    bleibt Apple so wie es jetzt ist werden sie mich nie als Kunden generieren können.

    Sehr Teuer im Vergleich mit Leistung ( ich bezahle gerne mehr dann soll es aber auch mehr können), Design finde ich wirklich zu 90% grottig, Stark eingeschränkte Systeme man kann nichts selber machen es wird von apple diktiert. iPod als Massenspeicher? nix da, schön extra USB stick kaufen !.

    Gründe über gründe.

    Möchte nochmal klarstellen das es nur Fakten sind die mich von apple fern halten nicht weil ich es besonders schlecht finde, nein weil die Integration in bestehendes nicht Apple Zeug so gut wie unmöglich ist, und auf einen schlag alles von Apple kaufne geht auf keinen Fall da hätte ich android und Windows Equipment in dreifacher Ausführung.

  38. Hinzufügen muss ich ebenfalls noch das Apple Produkte sehr viele Standarts ignorieren siehe HDMI bluray und co.

    Oftmals sind deren Geräte auch deutlich schwächer.

    Das iPhone 4S ist schon lange von android Geräten eingeholt und das ipad 3 ist in etwas gleich stark mit dem viel viel früher erschienenen Asus Prime.

    Mac books kosten mit guter Ausstattung 2.300 Tacken, Sony Vaio laptops die auch nicht gerade zu den billigsten laptops gehören bieten Geräte mit einem drittel mehr Leistung an für aber 800 Euro weniger. davon kann ich mir noch ne spiele Konsole und ein android Handy kaufen.

  39. Paul Mircher says:

    Ich sehe denn Sinn des Beitrages nicht. Wenn ich von einer Nikon DSLR zu einer Canon wechsle muss ich auch alle Objektive neu kaufen. Wenn ich von der PS3 zur XBOX wechsle brauche ich auch alle Games neu. Wenn ich von meinem alten Minicooper zu einem Golf 1 wechsle passt auch nichts mehr. Was hat diese Problematik mit Apple und Android zu tun?

  40. Auch wenn du es nicht geschrieben hättest hat man gleich gemerkt das die Aussage nur von einen Fanboy kommen kann. Ich hab auch noch nicht so einen Mist gehört das wenn man sich ein Handy/Smartphone von einen Hersteller kauft gleich noch andere Hardware von den selbigen kauft. Nach wie vor kauft man sich Produkte die für die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten sind und da spielt der Hersteller keine Rolle.

  41. Ich muss ehrlich sagen, der Artikel ist für mich ohne eine Aussagen und kein Stück kontrovers wie es am Anfang gesagt wurde.

    Irgendwie enttäuschend!

  42. Ich nutze auch iOS auf iPhone und iPad. Ich suche mir genau aus, welche Apps ich installiere und gebe dafür gern das Geld aus. Ich zahle auch lieber ein paar Cent für eine App, als mir auf dem kleinen 3,5″-Display noch Sichtfläche durch Ads wegnehmen zu lassen. Ich sehe das pragmatisch: die paar Euro sind für mich eine Art Nutzungsgebühr für die zwei Jahre, die ich das Gerät verwende. Worüber sprechen wir? Meine teuerste App war – glaube ich mich zu erinnern – iOutbank mit 7,99€. Die Gesamtheit aller Apps hat sicher nicht einmal den Preis gehabt wie z.B. ein neues Spiel für die XBox 360 (das ich wohl auch keine zwei Jahre spiele).
    Ich war auch auch zeitweise (parallel zu iOS) im Besitz eines Motorola Atrix mit Android sowie eines Galaxy Tab mit Android und habe auch im Google Market – jetzt Google Play – ein wenig eingekauft. Jetzt habe ich kein Android-Gerät mehr, bereue die Käufe aber dennoch nicht. Denn sie haben mir in der Zeit geholfen, die Geräte etwas sinnvoller nutzen zu können.

  43. El Comandante says:

    @webmaster2k:

    Das ist der ökonomische Pferdefuß eines Blogs – irgendwann wird’s eh‘ immer kommerziell, oder nicht? Ja meint denn noch Irgendwer, ein Blog beinhalte keine Werbung, bloß weil’s rechts und links neben dem Text nicht *bling-bling* macht?

    Ich bin mir sicher, dass Cashy sich nicht von Shrimps, Wattwürmern, der schönen nördlichen Seeluft… o. ä. ernährt. Product Placing sollte aber jeder halbwegs intelligente Durchnittsbürger gehört ham. So Feinheiten wie den geistigen bzw. kognitiven Unterschied zwischen den Konzepten ‚PP‘ und ‚Schleichwerbung‘ kann man sich ja mal ergoogeln, ihr Loitz;

  44. Ich sehe da schon mehr Gefahren beim System Apple.

    Einerseits User, die lemminghaft folgen, weil ihnen das Apple System eine Plattform bietet, die sich nicht überfordert. Alles schön bunt und glänzend – und weich scrollend, das ist am Wichtigsten, daran machen 90% der Apple User die Performance ihrer Devices aus.

    Man muss da ein wenig weiter denken, Apple beschneidet bewusst Funktionen um die Kontrolle zu behalten, Apple hat die volle Kontrolle über den Appstore, Apple bestimmt den Spielraum der Entwickler, Apple entscheidet über die Apps und die Inhalte!

  45. hm, naja der Artikel ist ja mal nicht wirklich kontrovers … eigentlich ist das ja alles logisch, wenn ich von nem golf auf einen bwm umsteig, passen mir die winterreifen auch nicht mehr auf mein neues auto, habe ich damit ein problem? naja nicht wirklich, so ist das halt ;( diese problematik gibts überall, nicht nur android/ios, da wird hier nen thema aufgebauscht, was so meiner meinung nach gar nicht existiert, bzw alltäglich ist 😉 naja nichts für ungut, aber wenn man schon kontroverse artikel schreiben will, dann sollte das thema auch wirklich kontrovers sein 😉

  46. Es geht hier nicht um Ios gegen Android oder PS3 gegen Xbox, sondern: Entweder ich benutze Apple und „nur“ Apple mit der Auswahl zwischen iPhone 1,2,3 oder 4 oder ich nehme Android (Win mobile mal außen vor)und suche mir den Hersteller aus der vom Produkt am besten zu mir passt. Gefällt mir das Produkt von Hersteller B besser, hat A das nachsehen. Mal als überzogenes Beispiel: Apple bringt das nächste IPhone mit doppelter Auflösung, aber nur mit schwarz / weiß Display. Welche Alternative habe ich denn dann wenn ich Ios behalten aber einen anderen Hersteller haben möchte!
    Und zu dem Verlust der Apps und des Zubehörs kommt auch noch die Musik, wenn ich keine illegalen Wege gehen möchte. Und da gehts dann schon mehr ums Geld.
    Wer sich gerne sagen lässt was er zu tun oder lassen hat und sich von Apple alles vorschreiben lassen möchte nach dem Motto: „Dat gibbet und das net“, ist bei Apple genau richtig. Ist wie bei der Domina. Alles machen was sie sagt und nicht zur Konkurenz wechseln. Achja, weiter kompatibel ist die auch nicht. Aber noch teurer. Wäre wohl dann die Steigerung zu Apple. 🙂

  47. lordhelmchen says:

    @Mikhail

    Hut ab! Endlich mal jemand mit Weitsicht und Verstand!

    Und für die Kritiker von Mikhail:

    Werde den Schafen hinterher läuft, der sieht nur Ärsche ;-))

  48. Ich glaube, die meisten haben das Problem nicht begriffen. Es geht nicht um Apple, es geht im Grunde nicht einmal um PCs oder Smartphones. Das Problem sind die digitalen Daten: Apps, Betriebssysteme, Filme, ja sogar Musik – das alles dürft ihr in den allerallermeisten Fällen nicht weiterverkaufen. Besser kann es für die Anbieter doch gar nicht kommen, da muss der Gesetzgeber dringend nachregulieren.

  49. Ich finde es immer lustig, wie eine gewisse Feindseligkeit den Apple-Usern gegenüber Android-Usern unterstellt wird. Ich sehe immer nur Android-User, die das Bedürfnis haben sich zu rechtfertigen. Das bemerke ich auch in meinem Freundeskreis.

  50. genau deswegen kaufe ich keine Apple Produkte. Auf solche gezwungene Ökosysteme lasse ich mich nicht ein, die innovativen Produkten sind bei anderen Hersteller weg schneller auf dem Markt. Smartphones gab es auch schon vor dem iPhone (Windows Mobile oder Palme) und “Appstores“ in jede Linux Distribution.
    Die Produkte sehen schick aus keine frage, und laufen auch gut. Mein Windows oder Linux laufen bei mir ebenso gut, es liegt zum größten Teil am Benutzer selbst. Mit zunehmende Beliebtheit, wird Apple immer und immer mehr im Visier von Hackern fallen und dann hat sich auch Ihr Totschlagargument verpufft. Dann wird man sehen, ob es sich bei den Apple-Käufer um Sicherheitsliebhaber gehandelt hat und diese dann konsequent zu Linux wechseln oder diese nur Lackaffen waren die einfach dass besondere wollten. Ich behaupte sogar das Apple Produkte überdurchschnittlich von Frauen gekauft werden in Vergleich zu Windows Produkten.

  51. @Ricardo: Mach‘ doch nicht deine komplette Argumentkette mit so einem Nullargument am Schluss zu nichte! „Apple Produkte [werden] überdurchschnittlich von Frauen gekauft in Vergleich zu Windows Produkten.“ lässt dich nur als Chauvinist dastehen. Es ist dumm, davon auszugehen, dass Frauen automatisch die „schlechtere Wahl“ treffen, denn nichts anderes impliziert deine Aussage.

    Zum Glück dreht Apple zusammen mit anderen Herstellern langsam die Aussage um, dass das Problem meist vor dem Rechner sitzt oder interpretiert diese so um, dass man sich als Programmierer dadurch herausgefordert sieht. Man sollte halt nicht nur Produkte erschaffen, die ihren Zweck erfüllen, sondern sie auch noch bedienbar gestalten.

  52. Kommentar says:

    „Kommentar“site:http://www.doris-henzler.de

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