DaWanda schließt Vereinbarung mit Etsy, Kunden können übersiedeln

Die Plattform DaWanda schließt. Darüber berichteten wir. Feierabend ist am 30. August. Nutzer konnten dort ihre selbst geklöppelten Produkte verkaufen und sich dort mit anderen Nutzern austauschen. Als Gründe werden der Ausstieg von Anteilseignern genannt, aber auch der Wettbewerb, beispielsweise durch Etsy. Aber gerade bei denen wird man wohl als DaWanda-Nutzer auf Wunsch eine neue Heimat finden können, wie es heißt. Beide Unternehmen haben eine Vereinbarung getroffen. Als Teil dieser Vereinbarung wird DaWanda seine Verkäufer-Community dazu ermutigen, ihre Shops zu Etsy überzusiedeln.

In den kommenden Monaten werden die Teams von Etsy und DaWanda daran arbeiten, einen nahtlosen Übergang für Käufer und Verkäufer zu gewährleisten. Beginnend mit der Woche ab dem 2. Juli können DaWanda-Verkäufer ihre Shops, Artikel sowie Shop-Bewertungen kostenfrei importieren. Etsy wird für die erfolgreiche Integration in weitere Kernbereiche investieren. Dazu gehören verstärktes regionales Marketing, ein ausgeweiteter Kundenservice für Deutschland und Polen, die vollständige Übersetzung der Webseite ins Polnische und zusätzliche Zahlungsoptionen für Deutschland durch eine neue Partnerschaft mit Klarna.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Das könnte dir auch gefallen…

Mit dem Absenden eines Kommentars willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

Ein Kommentar

  1. Etsy muss vor allem am Kernbereich „Sicherheit“ arbeiten. Meine Freundin hat sich letztes Jahr zu Weihnachten dort angemeldet und einen Artikel bestellt. Es hat genau 3 Wochen gedauert, bis ihr Account gehackt wurde und einfach irgendwelche sau-teuren Artikel (Barhocker) aus Frankfreich geordert wurden, die sie nachweislich nicht selbst bestellt haben kann. Natürlich direkt mit Belastung der Kreditkarte und div. Rennereien um die Bestellung zu stornieren und unser Geld zurück zu bekommen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.