Benq GV1 ausprobiert: Portabler Beamer hinterlässt gemischte Gefühle


Beamer kennt man allgemein als klobig und schwer, keinesfalls für unterwegs geeignet. Dies ist aber schon lange nicht mehr so, auch nutzen moderne Beamer eher LEDs anstatt der anfälligen und teuren Glühlampen früher (gibt es auch heute noch, wird aber immer weniger). So auch der Benq GV1, ein portabler Mini-Beamer, den man dank Akku auch unterwegs bequem nutzen kann.

Ich habe mir die kleine Kiste einmal angeschaut, gespannt war ich vor allem auf die Verbindungsmöglichkeiten. Denn so ein portabler Beamer bringt ja nur Vorteile, wenn man ihn auch überall unkompliziert ansprechen kann. Theoretisch sollten durch die Unterstützung von Apple AirPlay, Miracast und auch einer möglichen Anbindung via USB-C keine Wünsche offen bleiben.

Schauen wir aber erst einmal auf die Hardware oder besser den Lieferumfang. Der Mini-Beamer trägt den Zusatz portabel nicht zu Unrecht. Es handelt sich dabei um einen kleinen Quader, der nicht viel höher als ein gängiges Smartphone ist und eben auch einmal unproblematisch Platz im Rucksack findet. Dazu liegt auch eine Tasche bei (wirkt recht billig, erfüllt aber ihren Zweck).

Ebenso im Lieferumfang: Ein USB-C-Kabel, ein Netzteil mit verschiedenen Steckern (sehr praktisch für Reisen) sowie eine Fernbedienung zur Steuerung des Gerätes. Die Fernbedienung hätte gerne etwas mehr Liebe erfahren dürfen, sie sieht zwar hübsch aus, ist aber ebenfalls eher aus der Abteilung „hier lassen sich noch ein paar Cent sparen“ gefallen. Kunststoff, knarzende und laut klickende Buttons, das geht besser – allerdings benötigt man die Fernbedienung auch gar nicht allzu oft.

Am GV1 gibt es ebenfalls Bedienelemente, es lässt sich aber leider nicht alles darüber steuern. Das merkt man direkt bei der Einrichtung, wenn man als erstes die Sprache auswählen soll. Einen Bestätigungsbutton gibt es am Gerät selbst nämlich gar nicht. Dafür kann man die Lautstärke regeln und die Bluetooth-Kopplung initiieren, denn den Beamer kann man auch als Bluetooth-Box für Audio-Inhalte nutzen.

Anschlüsse gibt es für einen Beamer überraschend wenige, zum Beispiel ist kein HDMI-Anschluss vorhanden. Es gibt lediglich einen Anschluss für Strom und einen USB-C-Anschluss, über den man Geräte verbinden kann.

Kabellos werden AirPlay und Miracast unterstützt, man ist also keineswegs auf eine Kabelverbindung angewiesen. Zumindest nicht bei allen Inhalten, dazu später mehr. Einen Überblick über die technischen Daten findet Ihr direkt bei Benq. Die wichtigsten Eckpunkte:

– Helligkeit: 200 ANSI Lumen
– Kontrastverhältnis (FOFO): 100.000:1
– Lautsprecher: 5 Watt
– Auflösung: 854 x 480 Pixel (unterstützt werden Inhalte bis 1920 x 1080)
– Maße: 80 x 155 x 80 mm
– Gewicht: 708 Gramm

Die Einrichtung des Benq GV1 ist ein Kinderspiel. Einschalten und loslegen quasi. Am besten verbindet man den Beamer bei der Ersteinrichtung direkt mit dem heimischen WLAN, gut möglich, dass da nämlich ein System-Update wartet. Da erkennt man dann auch recht einfach, dass der Beamer auf einem Android-System basiert, allzu große Hoffnung auf die Nutzung dieses Systems sollte man sich aber nicht machen. Es dient lediglich zum Betrieb, man kann leider keine Apps nutzen, obwohl das natürlich die Krönung wäre, weil man dann kein zusätzliches Abspielgerät mehr benötigen würde.

Da man unterwegs nicht überall WLAN hat, hat der GV1 auch eine Hotspot-Funktion. So kann man auch abseits eines vorhandenen WLANs eines aufmachen und auf diese Weise die Abspielgeräte verbinden. Wir bleiben aber mal beim Szenario „heimisches WLAN und kabellose Übertragung“.

Erblickt ein Apple-Nutzer AirPlay auf einem Gerät, freut er sich in der Regel erst einmal. Noch mehr freut er sich, wenn das dann auch so richtig funktioniert. Das ist im Fall des GV1 leider nicht immer der Fall. Nutzt man auf einem iOS-Gerät YouTube oder eigene (unverschlüsselte) Inhalte, klappt das super. Gekaufte Inhalte aus iTunes? Musikvideos aus Apple Music? Inhalte von Amazon Prime Video? Netflix? Fehlanzeige. Keine Übertragung via AirPlay möglich.

Mit etwas Glück erhascht man auf der Beamer-Anzeige kurz die Meldung, dass „encrypted Videos“ nicht abgespielt werden können. Aber diese Meldung kommt auch nicht immer. Man steht ziemlich doof da, wenn man es nicht weiß. Selbst wenn man die Bildschirmsynchronisierung via AirPlay nutzt, verweigern jene Videos das Abspielen.

Warum Benq hier nicht das zugrundeliegende Android-System nutzt, um Streaming-Apps direkt auf dem Beamer anzubieten? Ich weiß es nicht, es ist für mich aber eines der am wenigsten nachvollziehbaren Dinge an dem Gerät. Vermutlich zu schwachbrüstig, aber bei dem ausgerufenen Preis wäre sicher auch ein potenteres System möglich gewesen, also mit entsprechendem Prozessor. Ein in meinen Augen weit über das Stadiondach verschossener Elfmeter.

Dasselbe Bild ergibt sich übrigens, wenn man AirPlay von einem MacBook aus nutzt. Man ist also bei Nutzung von AirPlay schon sehr eingeschränkt, was die Inhalte angeht. Hat man passende Inhalte, erfolgt die Verbindung aber prompt und bleibt auch stabil bestehen.

Der nächste Versuch erfolgte über USB-C, also MacBook Air per USB-C an den Beamer geklemmt. Wird sofort erkannt, per Fernbedienung bestätigt man, dass man die Übertragung starten möchte. Schon hat man ein Display-Mirroring.

Hier sieht es dann so aus, man auch die Streamingdienste im Browser nutzen kann, natürlich auch im Vollbildmodus. Das funktioniert alles sehr gut, da gab es beim Ausprobieren keine Probleme.

Bleiben wir bei der Kabelverbindung via USB-C, diesmal aber in Verbindung mit einem Android-Smartphone, in meinem Fall ein Huawei P20 Pro. Dieses besitzt bekanntlich auch einen Desktop-Modus, den man bei Verbindung mit dem Benq GV1 auch nutzen kann.

Man nutzt dann das Huawei P20 Pro einfach nur noch als Touchpad und navigiert damit die Ausgabe über den Beamer. Funktioniert einwandfrei, man hat auf alles Zugriff und kann alles abspielen.

Gleiches gilt, wenn man das normale Display-Mirroring nutzt (was bei Smartphones ohne Desktop-Modus wohl Standard ist). Die Steuerung erfolgt dann logischerweise einfach auf dem Smartphone.

Kabellos vom Android-Smartphone zum GV1? Auch das ist möglich. Allerdings kann man in diesem Fall nicht die „Drahtlos-Projektion“ verwenden (der Beamer wird nicht gefunden), sondern muss in der entsprechend verwendeten App den Cast-Button bemühen (zum Beispiel super toll für Diashows via Google Fotos). Funktioniert gut, aber eben nicht mit Angeboten wie Amazon Prime Video, hier ist man quasi gezwungen, die Verbindung per Kabel herzustellen.

Auch das Abspielen von Medien von einem USB-Stick ist möglich. Bedenken sollte man hier allerdings, dass der GV1 eben „nur“ einen USB-C-Anschluss besitzt. Mir gelang es mit einem normalen USB-Stick und einem Adapter (welche beide wunderbar am MacBook funktionieren) jedoch nicht, den GV1 auch zum Auslesen des Sticks zu bringen.

Der Beamer erkennt keine Eingabequelle, wenn der Adapter angeschlossen wird und meldet dies auch so. Das muss nicht bei allen Stick-/Adapter-Kombinationen der Fall sein, ausprobieren konnte ich aber nur die eine. Ich bin mir auch gar nicht so sicher, ob Videos heute noch groß über Sticks konsumiert werden, in meinem Umfeld jedenfalls nicht.

Unter Windows soll das Ganze auch funktionieren, kann ich mangels Windows-Gerät nicht ausprobieren. Allerdings las ich in anderen Tests, dass dies wohl auch eher mit als ohne Kabel funktioniert.

So viel zur Übertragung von Videos. Ihr seht, der Benq GV1 zeigt sich sehr flexibel, was die verschiedenen Optionen angeht, aber eben auch ein bisschen störrisch, wenn es um Inhalte von Streamingdiensten oder auch Kaufinhalten von iTunes geht. Das liegt nicht zwingend am Gerät, ist aber schon ein Dämpfer.

Kommen wir zum Sound, ein wichtiger Bestandteil, gerade wenn man Filme schaut. Der Sound ist echt dünn. 5-Watt-Lautsprecher sind im GV1 integriert. Das klingt einfach nicht gut, da gibt es nichts schönzureden. Blechern, kein Volumen, Bass sucht man komplett vergebens.

Da ist es umso unverständlicher, dass man den Beamer auch als Bluetooth-Lautsprecher nutzen kann. Die Kopplung geht super easy, einfach den Button dafür am Beamer selbst drücken und dann mit der Ausgabequelle verbinden. Der Sound wird dann über den Beamer ausgegeben.

Ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass der Sound aus manchem Smartphone-Lautprecher – völlig abhängig vom verwendeten Smartphone natürlich – oftmals besser klingt. Zwar kommt der GV1 auf eine höhere Lautstärke, aber es bringt halt wenig, wenn es dann so klingt. An der falschen Stelle gespart, ganz eindeutig.

Freilich wird man über den Beamer wahrscheinlich keinen Kinoabend abhalten, denn die Auflösung des Beamers beträgt gerade einmal 854 x 480 Pixel. Der Beamer schluckt zwar anstandslos HD-Material, gibt dieses dann aber eben entsprechend der vorhandenen Bildpunkte aus.

Bei einem Abstand von 1,5 Metern zur Wand ergibt sich eine Bilddiagonale von rund 1,35 Metern, klar sieht man da einzelne Bildpunkte, wenn man genau hinschaut. Da spielt auch der Untergrund, auf den projiziert wird, kaum eine Rolle. Glatte Untergründe eignen sich logischerweise besser, aber auch an nicht idealen Wänden sieht das noch brauchbar aus – je nachdem, welche Ansprüche man eben an das Bild hat.

Diesen Abstand würde ich auch als Maximalabstand definieren. Je kleiner man das Bild aufzieht, also je näher man an die Projektionsfläche kommt, desto besser wird das Bild natürlich. So richtig gut sieht es beispielsweise aus, wenn man das Bild auf einen halben Meter Diagonale zieht.

Auch sollte man ein wenig auf Umgebungslicht achten. Ist es zu hell, kann der Benq GV1 mit seinem 200 Lumen nicht mehr viel reißen. Aber hat man gerade so graues Winterwetter, wie es aktuell hier der Fall ist, reicht das schon völlig aus, um das Bild gut zu erkennen, man braucht Räume nicht extra abdunkeln oder so.

Einen Unterschied macht es allerdings, wenn man den GV1 über den integrierten Akku betreibt. Da wird automatisch abgedunkelt, aber selbst das ist noch gut erkennbar, auch wenn es nicht dunkel ist.

Generell ist der Akku eine sehr praktische Sache. 3 Stunden Laufzeit gibt Benq an, diese Werte habe ich beim Ausprobieren auch erreicht. Macht schon Spaß, wenn da keinerlei Kabel im Spiel sind und man dennoch ein Bild vom Smartphone an die Wand geschmissen bekommt.

Die Stromversorgung über den Stecker ist leider auch suboptimal gelöst. Extra Netzteil, extra Ladestecker. Verstehe ich nicht, wenn man eh schon USB-C verbaut. Warum kann man den Akku oder das Gerät selbst nicht darüber mit Strom versorgen? Erschließt sich mir nicht, zur Not hätte man da auch noch einen zweiten Anschluss verbauen können, der sehr viel flexibler ist als ein extra Stromstecker.

Kommen wir zum Abschluss noch zu ein paar typischen Beamer-Funktionen. Thema Keystone-Korrektur. Der Benq GV1 lässt sich am Kopf um 15 Grad neigen. So bekommt man das Bild höher positioniert, ohne das Gerät höher stellen zu müssen. Funktioniert tadellos und die Keystone-Korrektur, die aus dem Trapez wieder ein rechtwinkliges Bild zaubert, arbeitet super.

Am Gerät befindet sich auch noch ein kleines Stellrädchen, mit dem man das Bild scharf stellen kann. Mechanisch, funktioniert also logischerweise auch. Erfordert auch kein besonderes Feingefühl.

Die Lebensdauer der verwendeten LEDs gibt Benq mit 30.000 Stunden an. Aus meiner Erfahrung mit LEDs behaupte ich, dass dies ein untertriebener Mindestwert ist. Der Beamer wird permanent aktiv gekühlt, was auch nicht geräuschlos vonstatten geht (sobald Sound im Spiel ist, hört man davon aber nichts mehr). Befinden sich keine billigen Ausschuss-LEDs in dem Gerät – wovon ich in dieser Preisklasse ausgehe – sind die 30.000 Stunden locker zu erreichen.

Was bleibt als Fazit?

Beim Benq GV1 handelt es sich um einen super kompakten Beamer, der sich auch vielfältig ansprechen lässt – vorausgesetzt man hat das passende Material, was bei zunehmender Nutzung von Streamingdiensten aber immer schwieriger wird. Für YouTube-Videos, eigene Diashows oder Videos ist das aber eine tolle Sache.

Die Portabilität ist super. Dass der Beamer mit Akku kommt, ist ebenfalls toll, da man so völlig unabhängig von einer Stromquelle ein paar Stunden Nutzungsdauer hat. Ebenso kann ich mir eine Nutzung für Präsentationen sehr gut vorstellen, wenn man unterwegs ist. Das Ding beim Kunden schnell aufgestellt, und man kann an die Wand starren anstatt sich um ein kleines Notebook scharen zu müssen.

Der GV1 eignet sich meiner Meinung nach sehr gut als Business-Gerät oder als Spaß-Gadget, aber eher weniger um damit einen Heimkino-Abend zu gestalten, dazu sind Bild- und Soundausgabe einfach zu schwach.

Bei einem Preis von um die 350 Euro ist das natürlich auch kein Gadget, dass man sich mal eben nebenbei anschafft, so eine Investition will schon überlegt sein. Hat man aber genau dafür Verwendung und weiß über die zu machenden Abstriche Bescheid, ist das ein gutes, aber schon ausbaufähiges, Gerät.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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8 Kommentare

  1. Für das gleiche Geld bzw. auch günstiger gibt es transportable und auch sehr kompakte Akku-Beamer mit höherer Auslösung, größerer Anschlußvielfalt und einem Android, welches sich auch mit Apps aus dem Playstore bestücken lässt. Setze für meine Schulungen 2 verschiedene Geräte und beide sind super, auch bzw. gerade bei Tageslicht.

    • Hab seit etlichen Jahren ein HD Beamer Dell M110 (16:10) mit 300 Ansi Lumen hat keine auch an die 360€ gekostet und ist tragbar jedoch ohne Akku dazu leider auch nur n schechter Mono Lautsprecher. Macht keine Korrekturen nur Manuelle Schärfe machbar diverse Anschlüsse hat er jedoch. Schaffe gar 2,75m Diagonale = 108″ und hab n Kinofeeling. Klaro ist das nicht das allerbeste Bild, aber man kann damit noch gut leben und hat sich über die Jahre gut ausgezahlt. Vorteil ich brauch keine hohe Auflösung für Netflix & Co und mann kann den Kontent dennoch genießen.
      Aber eine HD Auflösung sollte es schon sein und 300 Ansi sind nicht sonderlich viel, bei noch weniger würd ich die Hände weg lasse.
      Statt dieses Gerät würd ich lieber Billigschrott zum 1/6 des Preises aus China kaufen, kann auch nicht schlechter sein, spart aber massig Kohle. Es gibt bessere als den Mist den Benq anbietet, zumindest auf dem Papier.

    • Was hast Du denn im Einsatz?
      Empfehlung?

  2. Warum nur wundert sich der Autor über die AirPlay-Einschränkungen? Der Kopierschutz sorgt doch überall für die beschrieben Einschränkungen, solange die HDCP-Ketze nicht bis zur Bildausgabe eingehalten wird.

    Ich bin von diesem Blog mehr Hintergrundwissen gewohnt, als es dieser Artikel zum Taschen-Beamer vermittelt.

  3. Kleine Zusatzinfo. AirPlay ist zwar nicht top, aber ich habe beim Test einfach Netflix, Amazon und Co. via Chrome Browser vom Macbook streamen lassen. Funktionierte 1a.

  4. Naja das geschütze inhalte nicht abgespielt werden können ist ja klar. Muß das Gerät ja auch Entschlüssel können also die Passenden Chip oder Software haben die aber ja Lizenzgebühr kostet. Sieht man ja schon bei Skyticket was man nur über Chromecast übertragen kann. Nimmt man Mirrorcast und wie sie alle heißen kommt nur aus Lizenzgründen ist das nicht erlaubt. Selbst wenn man die App auf dem Handy hat und ein HDMI kabel nimmt únd am TV anschließt kommt die Meldung das Abspielen von Inhalt über HDMI ist auf einem Android Gerät aus Lizenz gründen nicht gestattet.

  5. Hä?
    Man kann wohl Apps wie Netflix, Youtube und Amazon Prime installieren auf dem Android vom GV1. Appstore ist dabei.. Hat also wohl Sinn dass da Android drauf ist

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