ARD: Neue Mediathek geht an den Start

Im Vorfeld zur IFA kündigte ARD an, dass man die Mediathek einer Frischzellenkur unterziehen und moderner gestalten möchte. Direkt zum Start der Elektronik-Messe startete der Sender dann in die offene Beta-Phase und sammelte User-Feedback ein.

So wie es aussieht war der Test erfolgreich und man ist nun mit der neuen Plattform online gegangen, an Bord sind die Sender Das Erste, BR, HR, MDR, NDR, Radio Bremen, RBB, SR, SWR, WDR, ONE, ARD-alpha. Einen Login, um die angekündigte Personalisierung inklusive der regelmäßigen Vorschläge zu gewährleisten, konnte ich aktuell noch nicht entdecken.

Im Großen und Ganzen ganz hübsch und recht übersichtlich, was ARD da gebaut hat. Ich bin gespannt, wie sich die Mediathek in den nächsten Monaten entwickeln wird.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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42 Kommentare

  1. Hoffentlich weiter kompatibel zu MediathekView?

  2. Mit Geld, welches mir nicht gehört, was zudem noch der Staat zur Not mittels Zwangsmaßnahmen für mich eintreibt kann ich mir solche Basteleien doch gut leisten ….

    • Wie Recht du hast! Eigentlich sollten die öffentlich rechtlichen immer noch und ausschließlich terrestrisch und in schwarz/weis ausstrahlen…

    • Endlich mal wieder GEZ-Gebashe.

      Wenn ich mir angucke was die Privaten so anbieten, bin ich sehr gerne bereit den GEZ-Beitrag zu zahlen. Irgendwer muss ja versuchen noch etwas gegen die totale Verdummung im TV zu unternehmen.

      • Und warum muss man die Leute dazu zwingen? Warum muss jeder gleich viel bezahlen? Der Manager mit 240.000€ Jahresgehalt zahlt genauso viel wie der Student mit Studienkredit, Nebenjob und -2000€ im Jahr. Man kann das viel besser machen und im Endeffekt hätten die Anstalten vermutlich sogar mehr Reichweite und mehr Geld. So jedes Jahr hate und dutzende Debatten.

        • Als Student bekommt man normalerweise Bafög. Und damit ist man von der Gebühr befreit.

          • Nein bekommt man nicht. Dafür müssen enorm viele Bedingungen erfüllt sein. Ich für meinen Teil bekomm kein Bafög, aber wohne dennoch 300km entfernt von der Heimat. Da meine Eltern auch alles andere als flüssig sind, war klar das sie mit ihren Krediten schon selbst ausgelastet sind. Kindergeld und Nebenjob wird meist monatlich so um die 200€ von mir überschritten. Also musste als Absicherung ein Studienkredit her.

            Von den Großeltern gibt’s hin und wieder mal ein paar Euro und den Rest muss ich halt selbst abzahlen. Dumm gelaufen, wenn man aus dem Mittelstand kommt. Ich rechne so mit 20.000€ Schulden wenn ich mit dem Master fertig bin. Aber die Rundfunkgebühren zahl ich trotzdem schon seit 4 Jahren vorbildlich. Für den TV Anschluss reicht aber das Geld nicht, das würd ja monatlich wieder was kosten und mir reicht dann Internet und Telefon schon.

            • Stell mal einen Befreiungsantrag (oder wie das heißt), als Einkommensschwacher (und das bist Du als Student ohnehin und stehst damit quasi auf der gleichen Stufe wie Hartz IV) müsstest Du Dich da mal informieren (mit BAFöG hat das aber rein garnichts zu tun; den musste ich auch mal z.T. zurückzahlen, übrigens trotz Studienabbruch….)

        • Ja, und nicht nur das.
          Beim Bäcker ist das Brötchen für den Manager auch genau so teuer wie für den Studenten.

        • > Und warum muss man die Leute dazu zwingen?

          Weil wir hier draussen sonst umgeben sind von VOLLHONKS, die nur noch Dschungelcamp und Game-of-Thrones gucken. Und es besteht eine berechtigte Hoffnung, dass die sich zumindest gelegentlich mal auf Tagesschau oder ARTE verirren.

          In einer Gesellschaft besteht eine Verpflichtung, sich mit langweiligen Zeug auseinanderzusetzen, wie Was-ändert-sich-2019-im-Straßenverkehr oder Es-hat-im-Hafen-gebrannt. Und nicht immer nur DrachenFickenMassenmörderBrutaloZombieMafiaKrieg.

        • Das machen wir dann mit allem so: der Manager zahlt dann für ein Brötchen nicht 35 cent sondern 3,50 Euro. Das Bier kostet in der Kneipe dann auch nicht 2 sondern 12 Euro.

          Schöne neue Welt.

          Bloss was zahlt dann ein Lehrer? 22 Cent das Brötchen und 6 Euro das Bier? Und ein Maler? Oder ein Paketdienstfahrer?

      • Dann bitte aber ARD/ZDF als Abo, das man abschließen kann oder auch nicht, aber keinen Zwang!

        • Ist nach Gesetz aber Grundversorgung, kein Zwang. Auch kann oder will sich nicht jeder Netflix, Sky und Co leisten. Ich persönlich bin froh, dass es nicht nur die Wahl zwischen werbefinanziertes Dummen-TV oder (relativ kostenintensives) Pay-TV gibt…

      • Immer das selber Stereotype gelaber.

        Kritik über die Finanzierung und/oder der komplette Boykott der ÖRs bedeutet nicht gleichzeitig das man dann plötzlich nur noch RTL2 & Co. schaut.

        Schonmal was von Zeitung, Fachzeitschriften, Bibliotheken,Audio- & Video-Streaming u.s.w. gehört ?
        Dort kann ich optional, und das ist der unterschied, dafür bezahlen.
        Ohne Zwang bis hin zur Beugehaft.

      • +++
        allein alpha, arte, 3-sat
        sind das Geld schon wert und nicht zu vergessen den Rundfunk:
        DLF/ DLF Kultur und andere ARD Kultursender

    • Ich mag die öffentlich Rechtlichen eigentlich ja. Das Problem ist die Kommunikation und wie sich die Anstalten gebärden. Sie greifen zu stark auf Staat, juristische Mittel und exekutive Organe zurück um Geld zu sammeln und setzen auf Zwang. Die Kirchen haben pro Jahr 11,5 Milliarden Euro. Mehr Mittel als der Rundfunk und man kann sogar gehen. (Etwa 30 Millionen Staatsbürger sind konfessionslos)

      • Aus diesen Vereinen kann man aber „austreten“ (ist aber auch mit Bearbeitungsgebühren verbunden) 😉 Und bitte stell mal als Student einen Befreiungsantrag, s.o. 🙂 Man könnte natürlich die Öffentlichen direkt von Steuern finanzieren, nur so würde aus juristischer Sichtweise die „Staatsferne“ flöten gehen, aber Du hast insofern recht mit dem Vergleich in Bezug zur Kirchensteuer. In der Bibel heißt es sinngemäß irgendwo etwa, gibt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört und gibt dem Herrn, was dem Herrn gehört; imho ein ganz klarer Auftrag zur Trennung von Kirche und Staat, sag ich mal als Agnostiker 😉

    • Stimme ich Dir zu. Mein Vorschlag nach wie vor: Freiwillig zahlen. Wer nicht zahlt, kann nicht schauen (Smartcard etc.). Mediathek mit login und gut.

  3. Ihr müsst einfach mehr RTL/Pro7 & Co. schauen ….

  4. Zum THema GEZ
    Es wäre ja viel getan, wenn diese dutzenden „Doppelsender“ für jede Region abgeschaltet werden könnten.
    Oder gefühlt x-tausend Radiosender die alle unterschiedliche Aufmachungen etc haben.
    Niemand benötigt wirklich diese ganzen WDR/NDR Abspaltungen. Theoretisch übernimmt die ARD eh viele der WDR/NDR Inhalte. Das könnte alles verschlankt werden. Will man aber nicht, weil da einige tausende Jobs und Pöstchen geschaffen wurden, welche natürlich nicht einfach wegfallen sollen.

    • Das Problem ist, dass die ARD keine eigenständige Unternehmung ist, sondern ein Zusammenschluss unabhängiger Landesrundfunkanstalten (WDR, NRD und co). Das Erste use sind Gemeinschaftsprojekte dieser Landesrundfunkanstalten. Das ist alles in der Verfassung geregelt. Die Landesrundfunkanstalten abschaffen wäre in etwa so wie wenn die EU die Nationalstaaten abschaffen würde. Das ist rechtlich gar nicht möglich, denn die EU (ARD) gibt es nur, weil es die Nationalstaaten (Landesrundfunkanstalten) gibt. Wieso also immer dieses Gerede von der Verschlankung?

  5. Klaus Mehdorn Travolta says:

    Schön wie hier wieder fast nur Vollwaisen unterwegs sind, die den Unterschied Tech-Blog vs. ‚Facebook-Anti-ÖR-Anti-GEZ-Gruppe‘ nicht kapieren…
    Geht bitte woanders spielen…

    • Auf so Kommentare können wir hier sowas von verzichten. Ich erspare mir jetzt mal eine ähnliche Beleidigung. Aber es wäre schön, wenn du uns von deinen geistigen Ergüssen verschonen würdest.

  6. Hat sich optisch an die ZDF-Mediathek angenähert, aber taugt meiner Meinung nach immer noch nichts.
    Beispiel: Ich suche die letzte Sendung von ‚Extra 3‘. Es kommen dann gerade 419 wahllose Ergebnisse (Trailer, Ausschnitte, ganze Sendungen). Da finde ich das Programm MTPlayer (www.p2tools.de/mtplayer/) viel praktischer, da gebe ich als Sendung z.B. minimum 20 Minuten ein und schon werden nur noch ganze Sendungen aufgelistet (und ich kann sie für später notfalls auch herunterladen, da viele Sendungen dank der Privaten ja nach einer Woche immer noch depubliziert werden müssen).

  7. Call me again, wenn die ARD auf Apple TV läuft und in die TV-App und deren Suche integriert ist … Das ist schon sehr nice, was man da bei Arte/ZDF und Amazon Prime sieht …

  8. das traurige ist ja das man 20 euro dafür im monat hinblättert…

    • Musst Du auch ohne Mediathek 😉 Ich sehe es eher umgekehrt, ich zahle, also hab ich auch „Recht“ es zu konsumieren und zwar möglichst überall, zeitunabhängig und je nach Alter auch barierrefrei…. Ich zahle übrigens keine 20 Euronen (meine 17,50 ist der Satz), irgendetwas scheinst Du falsch zu machen. Bei Bedürftigkeit (auch bei Behinderungen) gibt es übrigens auch Ermäßigungs- oder Befreiungsmöglichkeiten….

  9. Martini-Tier says:

    Super. Vorher hatte die URL schöne, „sprechende“ URLs. Nun ist sie lang und unnötig kryptisch.
    Profis am Werk

  10. Martini-Tier says:

    Super. Vorher hatte die URL schöne, „sprechende“ URLs. Nun ist sie lang und unnötig kryptisch.
    Profis am Werk

  11. Dafür ist Geld da. Aber was nützt mir die beste Mediathek wenn ich nicht finde was ich suche. Lindenstraße z.b.

  12. GooglePayFan says:

    Schade, trotzdem hat man nicht mal endlich die Beiträge des RBB auf HD umgestellt.
    Hallo? Wir haben bald 2019…

  13. Hans-Günter Meier says:

    Es ist echt jedes Mal scheußlich, sich die Kommentare zu einem Beitrag durchzulesen, in dem das ÖRF vorkommt. Wehe, jemand kritisiert darunter (wohlgemerkt sachlich und inhaltlich korrekt) die GEZ-Gebühren (Ja, ich weiß, dass die nicht mehr so heißen)! Das kann man nicht einfach so stehen lassen und als legitime Meinung anerkennen – nein – da muss man sofort dagegen halten, ihm hirnloses „Bashing“ unterstellen und eine seitenlange Diskussion mit teils völlig aburden, beidbeinig hinkenden Vergleichen anzetteln… (Brötchen beim Bäcker ? echt jetzt ?)
    Der Unterschied zwischen ÖRF und jeder anderen öffentlichen Dienstleistung ist
    1. Ich bezahle dafür, unabhängig, ob ich sie nutze (was ich selbst entscheiden kann, das ist der Unterschied zu zB. einer Krankenversicherung, bei der es immer mal passieren kann, dass ich sie nutzen muss).
    2. Ich bezahle das selbe wie jemand, der 20x so viel Gehalt bezieht wie ich. (Warum gibt es dabei keine Stufenregelung wie bei den Steuern ? Bei diesem Finanzierungsmodell ist der Begriff „Solidaritätsgemeinschaft“ jedenfalls ein Hohn für Geringverdiener)
    3. Ich habe keinerlei demokratischen Einfluss auf das von mir Bezahlte (weder auf Inhalte noch auf Senderstrukturen etc.).
    4. Dafür, dass das ÖRF einen sogenannten Bildungsauftrag hat (und auch deshalb finanzierungsbedürftig ist, @Jörg), wird 1. ziemlich viel Geld für die Übertragung irgendwelcher Königshochzeiten oder Bundesliga-rechte (etwas plakativ, ich weiß, aber dafür wird hoffentlich der Punkt klar) ausgegeben und berichtet der ÖRF 2. zu diversen Themen ziemlich tendenziös. Wer sich zB. mal anschaut, wie viel Sendezeit die AfD in Anbetracht ihrer zu Anfang noch vernachlässigbaren Wahlergebnisse zugestanden bekommen hat, braucht sich angesichts diese kostenlosen Werbung (auch schlechte Publicity ist Publicity, siehe Trump) nicht über ihr Erstarken zu wundern. Auch die Themen der AfD werden im ÖRF permanent bedient. Jede 2. öffentlich-rechtliche Talk-Show behandelt entweder Flucht, Islam oder Terrorismus/Islamismus. (Statistik aus 2016).

    tldr:
    Grundsätzlich spricht ja nichts gegen einen bürgerfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk, aber die Art und Weise, wie dieser aktuell finanziert wird (unsolidarisch, zwangsweise) und wie (tendenziös, teils massiv einseitig) sowie was (Fußballspiele für gefühlt die Hälfte der eingenommenen Gebühren) er berichtet sind nunmal stark verbesserungswürdig und dieser Zustand konnte m.E. nur entstehen, weil der ÖRF niemandem demokratisch Rechenschaft schuldig ist. Würden diese Probleme behoben oder zumindestens eingedämmt, wäre die Kritik am ÖRF nicht halb so laut wie aktuell.
    Und die nicht vorhandene sachliche Diskussion dieser Dinge zeugt m.E. von der mangelhaften Debattenkultur, die von Filterblasen etc. ausgelöst wird.

    Ich kann zum Thema „die Anstalt“ des öffentlich-rechtlichen ZDFs vom 22.05.2018 empfehlen, dort werden einige dieser Facetten m.E. gut beleuchtet. https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-22-mai-2018-100.html

    Just my 2 cents.

  14. Kann man auch weiterhin die Mediathek mit WLAN auch im außereuropäischem Ausland ohne Probleme weiterhin benutzen?
    Da ich SCHWERBEHINDERT bin,ist die Mediathek ein Stück Heimat für mich!
    Viele Grüße aus Peru!

  15. Ich vermisse die „alte“ Version. Sie war m. E. viel übersichtlicher und lieferte auch noch den Titel und zusätzliche Informationen. Jetzt muss man raten, was man gerade sieht. Und die Tonqualität ist grauenhaft geworden und lässt sich auch nicht einstellen. Aber was solls, hauptsache modern.

  16. Zur neuen Mediathek:
    Ich finde sie zur Zeit nicht wirklich gut gelungen. So habe ich bisher noch keine Übersicht der Live-Programme gefunden.
    Ich möchte einfach nur auf einen Blick sehen, welche Sendungen auf den Sendern aktuell zu sehen sind.
    Zudem konnte man bisher ganz einfach zu den Rundfunksendern wechseln, auch Hörbücher etc. waren ganz einfach zu finden.

    Zum Thema Öffentlicher Rundfunk und die damit verbundenen „Zwangs“-Gebühren:
    Immer wieder regen sich viele Menschen über die Gebühren auf, da sie diese – ob sie wollen oder nicht – bezahlen müssen. Viel besser wären doch die privaten Sender, da man hier nicht gezwungen würde für den Fernsehkonsum zu zahlen. Tja, heutzutage möchte man halt möglichst alle Dienstleistungen gratis bekommen. Wenn ich schon mal RTL … schaue, finde ich die Werbeunterbrechungen einfach eine totale Zumutung, die wir einfach so akzeptieren. Einem Trugschluss erliegt dabei noch derjenige, der der Meinung ist, dafür bekäme er die mehr oder weniger ansprechenden Sendebeiträge kostenlos vorgesetzt. Richtig ist dagegen, dass die Fans der Privaten gleich doppelt (die Nicht-Privat-Seher immerhin noch einfach) für die Privaten „zahlen“. Zum einen tun sie dies durch den Konsum der Werbebeiträge doch zum anderen auch dadurch, dass die Sendungen der Privaten ja auch bezahlt werden müssen. Dies geschieht durch die Werbekosten, die von den werbenden Firmen und damit von uns Konsumenten gezahlt werden. Gefragt, ob man sich an diesen Kosten beteiligen möchte, wird man glaube ich, auch nicht. Also zuerst zahlt man über den Konsum Zwangsabgaben und anschließend gibt es dann das volle Werbeprogramm noch „gratis“ dazu. Sollte man vielleicht mal drüber nachdenken.

    • „Tja, heutzutage möchte man halt möglichst alle Dienstleistungen gratis bekommen.“

      Da unterliegst du einem Trugschluss. Niemand, der die GEZ-Zwangsgebühren ablehnt, erwartet die öffentlich-staatlichen Sender kostenlos empfangen zu können, er möchte aber die Möglichkeit haben, selbst zu entscheiden, ob er (zu seinem Netflix/Amazon-Abo) noch ein Staatsabo haben möchte oder nicht.

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