Neue ARD Mediathek startet in die offene Beta

Wie im Vorfeld zur IFA angekündigt, startet die ARD ihre neue Mediathek in der offenen Beta. Nutzer bekommen so einen Blick auf kommende Funktionen. Im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur sagte Benjamin Fischer, Leiter für „ARD online“: „Wir wollen offensiv Nutzerfeedback abfragen, es ist wirklich eine Entwicklung im Dialog, die wir anstreben.

Alle ARD-Sender sind vertreten, und wir haben auch das Ziel, die Plattform noch weiter zu vergrößern.“. Zum Start der neuen Plattform will man die alten Mediatheken aber nicht sofort ins Abseits stellen. Erst wolle man die gemeinsame Mediathek als starke Plattform etablieren.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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6 Kommentare

  1. Hoffentlich endlich FullHD.

  2. Oberhavel TV says:

    Ich hoffe 1. das durch die Registrierung die zeitliche Einschränkung wegfällt, wann ich eine Sendung sehen „darf“ ( siehe Tatort ). 2. Mindestauflösung in 720p. 3. Downloadfunktion muss Standard sein.
    4. Kennzeichnungg aller Sendungen, bis wann verfügbar. 5. Eine einheitliche Mediathek aller öffentlich rechtlichen Sender ( auch Radio ). 6. Eine Mindestverfügbarkeit „ALLER“ Sendungen von 4 Wochen. 7. Keine geschnibbelten Sendungen mehr ( siehe Inas Nacht ).

    • Klingt nett, ist aber nicht alles sinnvoll bzw. möglich, was Du forderst.

      Die Radio- und die TV-Mediatheken zusammenzulegen finde ich völlig unsinnig. Das sind völlig verschiedene Inhalte und Konsumgewohnheiten. Audio meist abonniert auf mobilen Geräten, TV meist Einzelabruf am TV oder PC. Entsprechend andere Suchlogik. Beides vermischt wird zudem sehr unübersichtlich. Es ist jetzt schon schwierig, sich im riesigen Angebot einen Überblick zu verschaffen.

      Und Mindestpublikstionszeiten sind unsinnig. Man kann nur ein angestrebtes Zeitfenster festlegen. Aber die Rechteinhaber haben da nun mal ein Wörtchen mitzureden. So eine Regel geht nur für die rein selbst produzierten Inhalte, wo die Rundfunkanstalten die vollen Rechte dran haben. Das klappt nicht für Zukäufe und auch nicht für Archivmaterial. Alte Verträge kannten noch kein Internet. Folglich haben Autoren, Künstler usw. damals auch keine Publikationsrechte in Mediatheken einräumen können. Das nachzurecherchieren und zusätzliche Verträge zu machen, ist extrem aufwändig. Zumal die Personen und Firmen oft auch nicht mehr existieren. Rechteklärung für Archivmaterial ist extrem mühsam und teuer.

      Ergo: Es ist in der Praxis deutlich komplizierter. Aber schön, dass wenigstens der Gesetzgeber seine blöde 7-Tage Regel nun streicht. Das heißt aber dennoch nicht, dass alles dauerhaft verfügbar oder gratis legal downloadbar ist. Sowas gibt es im Kapitalismus nicht.

      • Finde auch alle ARD Mediatheken zusammenfassen und alte einstellen. Die ARD vergeudet schon genug Geld und redunante Produkte die nur Geld kosten müssen endlich eingeschränkt werden. Schlimm genug das man 60 Radiosender hat wo genau 7 völlig ausreichen würden ohnedas was inhaltlich weggestrichen werden müsste, da doppelt und dreifach inhaltlich gleiche Sender.

    • @Oberhavel TV den Tatort kann man schon 24/7 schauen.

  3. Connectivityyyy says:

    Jetzt hat die ARD nur ein GROSSES Problem 😉

    – Magazine: Klasse
    – Reportagen: genau so gut
    – Aber Filme oder Serien.. OMG. Hier gibts ja meist nur deutsches Material.
    Und das ist ja grausam hoch 3!

    Ich kann nur hoffen das ab und zu eine Folge Dr. Who dabei ist. 😉

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