Amazon Prime mit saftiger Preiserhöhung ab September

Amazon Prime wird teurer. Nachdem man seit Juni für das Musik-Streaming-Abo Amazon Music Unlimited tiefer in die Tasche greifen muss, wird das ab September auch für das Prime-Abo notwendig. Jenes beinhaltet neben den Versandvorteilen bekanntlich zahlreiche weitere Schmankerl. Das geht von Prime Gaming bis hin zu Prime Reading und einer Basis-Funktionalität des Musikstreaming-Dienstes.

Amazon informiert derzeit via Mail über die anstehende Preiserhöhung zum 15. September. Solltet ihr eure Prime-Mitgliedschaft auf monatlicher Basis bezahlen, dann werden fortan 8,99 Euro statt vormals 7,99 Euro im Monat fällig. Bei jährlicher Bezahlung erhöht sich der Preis von 69 Euro auf 89,90 Euro.

Auch wer von den Prime-Student-Vergünstigungen profitiert, muss mehr blechen. Hier sind es 4,99 Euro statt 3,99 Euro monatlich. Im Falle der jährlichen Zahlung erhöht sich der Preis von 34 Euro auf 44,90 Euro.

Solltet ihr erst kürzlich ein Jahresabo abgeschlossen haben, dann profitiert ihr quasi noch bis zum nächsten Jahr, denn erst mit der Fälligkeit der nächsten Zahlung ab dem 15. September greift der Preisaufschlag. Den nächsten Zahlungszeitraum könnt ihr in eurem Amazon-Konto einsehen.

Sollten euch die Prime-Vorteile die gesteigerten Kosten nicht wert sein, dann könnt ihr ab Erhalt der Information per Mail binnen 30 Tagen kündigen. Ansonsten greift die Preiserhöhung stillschweigend und für alle Bestands- sowie Neukunden.

Solltet ihr das Prime-Abo online kündigen, dann an dieser Stelle der Hinweis zum angepassten Abmeldeverfahren:

Amazon begründet die Preiserhöhung im Übrigen mit „wesentlichen Kostenänderungen aufgrund der Inflation“. Erst im Juni hatte man diese angepasst und der Preisaufschlag zeichnete sich bereits ab.

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Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Studienreferendar. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

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209 Kommentare

  1. Dirk der allerechte says:

    Ist doch okay, ich hab kein Problem damit alles gut

    • Ich auch nicht, bin kein Primekunde.

    • Warum sollte man auch?
      Entweder die Leistungen die man dafür bekommt, sind es einem wert, dann zahlt man.
      Oder die Leistung ist es einem nicht wert, dann kündigt man bzw. hat erst gar keine Mitgliedschaft.
      Amazon Prime gehört nun wirklich zu den wichtigen Dingen.

      • Protonstar says:

        Wichtig? Du meinst wie Essen und Schlafen?
        Wichtig ist das nun wirklich nicht und die Frage ist, wie sehr man es denn überhaupt nutzt.

  2. Prime Student wird nicht auf 4,99 sondern 4,49 €/Monat angehoben. Der Jahrespreis passt.

  3. Christian says:

    „saftig“ ist sie eigentlich nur, wenn man nur auf den Preis schaut, nicht auf die Leistung.
    Ubwrwiegend kostenlose priosierte Paket Zustellung.
    Die Filme, die Musik, die Spiele.

    Da sind 89 Euro immer noch lächerlich. Die Amis würden sich über den Preis freuen.

    • Welche Musik?
      Meinst du die extrem begrenzte Auswahl?
      Wenn man die erweitern möchte hat man wieder nichts davon

      Welche Spiele?
      Meinst du das was es nur für PCs gibt?

      Welche Filme?
      Die zwei/drei im Monat wo vielleicht mal nicht extrem schlecht sind?

    • Dabbeljou says:

      Glaubst du da selbst dran mit priorisierter Paketzustellung? Die Laufzeiten entsprechen denen von DHL, da ist schon sehr lange nichts mehr schneller als Standard, zumindest hier im Liefergebiet. Dazu kommt noch, dass die ständig nach 18 Uhr liefern, das passt mir persönlich überhaupt nicht. Ich glaube nicht, dass ich nächstes Jahr noch mal verlängere, das wird jetzt immer unattraktiver, Prime Video ist auch auf dem absteigenden Ast, da läuft für uns auch kaum noch etwas.

      • Doch, die Erfahrungen mit DHL haben mir gezeigt, dass zumindest hier in Hamburg die Laufzeiten mit Prime/Prio drastisch kürzer sind, als die normalen DHL-Laufzeiten. Von den anderen Zustellern reden wir mal gar nicht, da ist der Unterschied noch größer. Hermes Prime: 1, max. 2 Tage. Hermes normal: 6-8 Tage, wenn überhaupt.

      • Ich habe auch nicht wirklich etwas von Prime, die sind nicht schneller wie wenn ich normal bestellen würde.

      • Peter Brülls says:

        Also bei uns schicken sie ggf. UPS, DPD, whatever los. Ich nehme mal an um die versprochene Lieferzeit zu halten.

        Was mir persönlich egal wäre, aber wenn das Kind im Laden auf den LEGO-Kauf verzichtet, weil es 2 Tage später günstiger im Versand zu kriegen ist, dann soll es auch pünktlich ankommen.

        (Und nein, normalerweise hätte ich nichts dagegen, wenn er es im Laden für 5 € mehr kauft, ist sein Geld. Aber als Preis UVP+5 zu nehmen um dann mit 25% zu werben ist Nepp bei einem Großabnehmer wie Famila.

    • Eine Preiserhöhung um 30 Prozent ist definitiv „saftig“. So schnell steigt mein Gehalt nicht um überall die Preisexplosionen auszugleichen.

      • hast ja nochmal Glück gehabt,sind ja keine 30%.

        • Bei jährlicher Zahlung sind es 30,3% – lediglich die monatliche Rate erhöht sich tatsächlich „nur“ um 12,5%, dafür liegt sie aber sowieso schon deutlich höher (alte Preise 39%, neue Preise 20% über jährlicher Zahlungsweise)

          @elknipso: genau genommen müsstest du ja deine Gehaltssteigerung seit der letzten Preisänderung von Prime berechnen

    • LMAO
      Da hat jemand aber den Bezug zur Realität verloren.
      Wen interessiert es schon, ob ein Paket einen Tag früher ankommt?
      Musik streamen ist nahezu komplett uninteressant.
      Die Spiele sind auch nahezu alle komplett uninteressant.
      Und die paar Filme sinds faktisch nicht wert.

      Schon 70€ war grenzwertig, aber 90€ ist vollkommen überzogen.

      • Tom Bongers says:

        Na, wenn dich dich nicht interessiert, wann dein Paket kommt und Musik und Spiele uninteressant für dich sind, dann zwingt dich doch niemand das Abo zu nutzen. Dann kannst du dir das Geld komplett sparen

        • Es gibt auch noch genug andere Bestellmöglichkeiten, wo das Paket auch ohne dieses Primegedöns planbar und schnell ankommt.
          Ich habe bei Manchen das Gefühl, dass sie komplett auf Amazon ausgerichtet sind… Da hat der Jeff wohl alles richtig gemacht.

          • Peter Brülls says:

            Für manche rechnet es sich einfach.

            „Wen interessiert es schon, ob ein Paket einen Tag früher ankommt?“

            Einige schon eben. Mir ist da die Planungssicherheit wichtiger als die Geschwindigkeit. Kann einfach gerne ankommen wenn einer von uns Homeoffice macht.

            Musik und Spiele jucken mich nicht.

            Mit Kreditkarte und Videoangebot passt aber für den Preis, auch wenn ich das sicherlich noch mal auf den Prüfstand stellen werde.

          • Klar sind viele komplett auf Amazon ausgerichtet. Da bekommst du halt alles in einem Shop, dass ist halt für viel einfach recht bequem. Klar bekommst du es manchmal woanders günstiger, das steht aber bei vielen nicht immer im Vordergrund.

            • Alopecosa says:

              Also ich bin definitiv nicht komplett auf Amazon ausgerichtet, aber bei den Dingen die ich in letzter Zeit bestellt habe, waren sie 1.) die günstigsten und 2.) dadurch das man in nicht allzuweiter Entfernung einen Hub aufgemacht hat und seit neuestem hier auch selbst liefert (letztes mal kam er noch in nem Leihwagen…) läuft das halt so das ich Sonntag Abend bestelle und das Zeug Montag mittag vor der Haustür liegt.

              Nebenbei schafft man das hier sogar mit Hermes.

              Welche auswirkungen das auf die Branche insbesondere bei den Zustellern hat, steht natürlich auf einem anderen Blatt..

              Des einen Freud, des andren Leid.

      • Zum Glück wird niemand gezwungen das Abo abzuschließen oder nach Änderung zu behalten. Deine Meinung ist im Übrigen nicht „die Realität“ sondern dein subjektives Empfinden. Es IST günstig mit allen Vorteilen. Ob DU dies oder jenes uninteressant findest ist völlig egal.

        Etwas als Fakt zu bezeichnen macht es noch lange nicht dazu und fundiert auch nicht deine Ansicht 😉

        • „Deine Meinung ist im Übrigen nicht „die Realität“ sondern dein subjektives Empfinden.“

          Das trifft auf deine Meinung aber ebenso zu…

      • mat simmons says:

        Musik streamen ist nahezu komplett uninteressant – wohl keine kinder oder?
        Es sind einige gute Spiele dabei – das ist aber subjektiv.
        „Paar“ Filme? The Expanse bspw. und weitere exklusive Serien alleine sind das allemal wert
        Rabatte für Prime Mitglieder zu den Sales Tagen
        Kostenlose Lieferung

        -> der Alman mosert, so langweilig

    • Sehe ich auch so. In den USA und anderen Ländern gab es in den letzten Jahren deutlich häufiger Preisanpassungen. 89€ sind für das gebotene mehr als fair (wenn man es ausreichend nutzt), vor allem wenn man es mit anderen Abos vergleicht.

  4. Meine Mitgliedschaft verlängert sich zwei Tage nach der Preiserhöhung. Gibt es eine Möglichkeit vorher zum alten Preis schon zu verlängern?

    • Vorher zu sofort kündigen und anschließend ein neues Jahresabo abschließen.

      Zumindest als ich die Kündigung durchgeklickt habe, hat er mir zum Ende der Laufzeit und zu sofort mit Erstattung angeboten.

      • Die Option gibt es bei mir leider nicht. Kann nur zum Ende der Laufzeit kündigen.

        • Diese Option MUSS es geben, da, wie in der Benachrichtigung steht, eine 30 tägige sofortige Kündigungsmöglichkeit vorhanden ist.

          • Paraglider says:

            Die Option der sofortigen Kündigung gibt es bei mir auch nicht.

          • Jährliche Abo erst nach Ende kündbar.

          • Nicht die ganze Mail gelesen?
            „Du kannst diese Änderung ablehnen, indem du deine Prime-Mitgliedschaft innerhalb von 30 Tagen kostenfrei nach Erhalt dieser E-Mail kündigst, z.B. über dein Mitgliedskonto oder über den Amazon Kundenservice. Nach deiner Kündigung läuft deine Prime-Mitgliedschaft bis zum Ende deines aktuellen Zahlungszeitraums weiter.“
            Ist also im Prinzip egal, ob du sofort kündigst oder nicht.
            Früher gin das mal, daß man bei der Kündigung anteilig den Restbetrag erstattet bekam, geht aber leider nicht mehr. Sonst könnte ja jeder einen Tag vor der Erhöhung kündigen und nochmnal zum alten Preis abschließen.

    • Doppelherz says:

      Genau diese Frage stelle ich mir auch, bei mir isses nen ganzer Monat nach der Preiserhöhung. Dennoch würde ich gern die Jahresmitgliedschaft vorher irgendwie verlängern 🙂 Also falls jemand einen Tipp hat?

    • die Hotline nett fragen bzw. irgendwas zum reklamieren haben, oft „entschuldigen“ sie sich mit einem kostenlosen Monat.

  5. Mehr als 20€ sind schon heftig. 99€ sind aber mein persönliches Maximum bisher

    Wer über die Erhöhung meckert darf gerne Mal schauen wie viel er bestellt (unter 29€) und durch Prime spart. War auch überrascht. Alleine durch die gesparten Versandkosten meiner Spar-Abos lohnt sich Prime zumindest für mich.

    Prime Video wird zwar sehr selten, aber durchaus genutzt.

    • Unter 29€ an abholstation schicken lassen = ebenfalls kostenlos.

      • Falls die Packstation leicht zu Fuß oder Fahrrad erreichbar ist, ist das natürlich eine Option. Auf dem Land kann das anders aussehen. Viele haben es auch einfach gerne bequem und wollen zeitnah auspacken.

        • Peter Brülls says:

          Auf dem Land wiederum verstehe ich das eh nicht. Wozu brauch ich auf dem Land ’ne Packstation? „Bitte auf der Bank abstellen“.

          Fertig.

    • Auf der anderen Seite wird es bei vielen so sein, dass öfter mal Kleinigkeiten bestellt werden, einfach weil es geht. Zudem gibt es ja auch ohne Prime Möglichkeiten der kostenfreien Lieferung, etwa die Lieferung an eine Packstation.
      Für mich jedenfalls ist das Streaming Angebot das sehr viel bessere Argument für Prime. Die anderen Dinge nehme ich natürlich auch gerne mit, aber allein dafür wäre ich schon damals kein Prime Kunde geworden.

    • Lieferungen an Packstationen sind ohnehin kostenlos – auch ohne Prime. Und das Geld was man mehr ausgibt, wenn man alles bei Amazon bestellt, weil es eben oft nicht der günstigste Anbieter ist, wird dann auch gerne Mal vergessen.

      Spar-Abos habe ich allerdings zugegebenermaßen noch nie genutzt und weiß daher auch nicht, wie die sich preislich im Vergleich zum normalen Supermarkt Einkauf schlagen.

    • >“Wer über die Erhöhung meckert darf gerne Mal schauen wie viel er bestellt (unter 29€) und durch Prime spart.“

      Dann wartet man einfach, bis man einen Warenwert von 30€ erreicht hat..!?

      • Schlechtes Argument – oft braucht man doch „mal eben“ was. Wer will denn da immer erst warten, bis man mehr im virtuellen Korb hat?

        • man soll es kaum glauben, aber für kleinigkeiten und wenn man schnell was braucht gibt es den stationären einzelhandel. da hab ich bisher immer alles bekommen was benötigt wurde. wenn man amazon wegen 5 reisszwecken durch halb deutschland fahren lässt dann wundert mich der klimawandel leider nicht mehr

          • Ich wünschte es wäre so. Sau viele Dinge gibt es in Einzelhandel einfsdh gar nicht mehr, weil der Laden vor 6 Jahren zugemacht hat oder der Laden, der es führte, neue Besitzer und neue Angebote hat. Oder der Laden kostet mind. 50% mehr.

            Ich würde gerne öfter im Einzelhandel kaufen, aber der Einzelhandel macht es mir nicht leicht und beschwert sich auch noch darüber.

            • Es haben so viele Einzelhändler zugemacht, grade wegen Amazon. Aber das will ja niemand wahrhaben. Immer schön alles Bezos machen lassen. Jetzt wollen sie auch bei den Gesundheitsdaten einsteigen. Wenn Amazon dann irgendwann ein Monopaol auf viele Sachen haben, jammern wieder alle über steigende Preise und fehlenden Datenschutz bei denen rum…

          • Bei mir ist der Einzelhandel Tod und ich muss in andere Orte fahren wenn ich was brauche.

            • Ragnar Kotzbrock says:

              „Bei mir ist der Einzelhandel Tod“(sic)
              Frag die mal warum…

            • Der Einzelhandel ist generell schon lange tot, er hat nur vergessen, umzufallen. Einzig Lebensmittelgeschäfte und Läden, die wg. ihres speziellen und damit oft teuren Angebotes auch einen speziellen Kundenkreis bedienen, sind m.E. auch in Zukunft noch überlebensfähig.

          • Da aber der durchschnittliche in Deutschland lebende Mensch dann wegen den 5 Reisszwecken sich in einen SUV setzt, ist die Klimabilianz dann noch schlechter.

            Zudem hab ich gerade zwei Blu-rays im Warenkorb beim amazon.de die ich mir bestelle sobald sie unter einer Preisgranze sind. Eine davon wäre im Media Markt bestimmt nicht da… Abgesehen das die einen vor Ort eh veralbern und einem ihr altes Zeug andrehen wollen und ich deshalb da nichts mehr kaufe…

          • Christian says:

            Ach so, also wenn ich eine Speicherkarte benötige, dann macht es mehr Sinn, wenn ich mich persönlich ins Auto setze und diese dann nach 20 Minuten Fahrt im Laden holen kann?
            Ich wette daß es da für die Umwelt besser ist, wenn ich mir die schicken lasse.

            • Kommt ihr eigentlich nie aus dem Haus? Gerade so Kleinkram nimmt man doch einfach mit, wenn man eh im Supermarkt, E-Center, Müller, Innenstadt ist. Deswegen setzt man sich doch nicht extra ins Auto, aufs Fahrrad usw.

              • Peter Brülls says:

                Moment, behaupte wurde, dass „für kleinigkeiten und wenn man schnell was braucht gibt es den stationären einzelhandel. da hab ich bisher immer alles bekommen was benötigt wurde.“

                Das Extra hinfahren zum Einzelhandelsgeschäft wurde als Feature dargestellt. Da kann man jetzt nicht die Pfosten verstellen und das Pendant zur Sammelbestellung anpreisen.

                Ansonsten: Ich komme tatsächlich selten zum „E-Center“ oder in die „Innenstadt“. Mit selten meine ich SELTEN, also so etwa 2 bis 3 mal im Jahre.

                Innenstadt stimmt nicht ganz, weil ich da zu einem Arzt durch muss, aber da ich bei dem um 9 Uhr raus bin, kann ich auch nicht einkaufen.

                Aber selbst die Innenstadt ist schlecht bestückt. Wenn bei mir vorletzte Ersatzmine angebrochen wird lagere ich neue ein. Dann will ich aber 10 Stück zum Stückpreis von €1,50, nicht 1 komplett neuen Stift für €3.

                Der generische stationäre Einzelhandel hat mich so oft hängengelassen, dass ich da keinen Bock mehr drauf habe.

                Das einzige was ich mittlerweile grundsätzlich mache ist Papierbuch bei ’ner Hofbuchhandlung zu bestellen. Per Mail. Dann gibt es ’ne Mail zurück mit „morgen da“, worauf ich antworte „keine Eile“. Denn dann mache ich ’ne nette kleine Radtour und hole das aus dem Rausholwagen nach Ladenschluss raus und überweise die Rechnung.

            • keine ahnung warum ihr alle immer aufs auto schielt. ich habe kein auto, ich fahre einfach mit dem bus oder der bahn in die stadt und kaufe das zeug da. doch, das geht tatsächlich

              • Du bist halt die löbliche ausnahme :).

              • Peter Brülls says:

                Es muss schön sein so viel Zeit zu haben.

                Scherz.

                Ich habe die Zeit. Statt einer Stunde mit Einkaufen von Kleinkrams in der Stadt zu verbringen , verbringe ich die lieber mit unserem Sohn beim Rummi-Kub oder beim Basteln.

                Ist nicht so dass ich die Innenstadt nicht kennte. Bin in den 70ern und 80ern im Ruhrgebiet großgeworden, natürlich fuhren wir in die Innenstädte. Es gab ja nichts anderes.

                Brauche ich heute nicht mehr.

            • Und dann durch die halbe Welt geschickt wird, bis sie bei dir ist?

          • Peter Brülls says:

            „man soll es kaum glauben, aber für kleinigkeiten und wenn man schnell was braucht gibt es den stationären einzelhandel. “

            Meine Erfahrung ist da genau eine andere. Es scheitert ja schon an trivialen Dingen wie Ersatzminen.

            Letztens wollte ich bei Toom Tacker für die Nagelpistole – nur zwei Größen von dem was ich brauchte da, zu Mondpreisen.

            Vielleicht sieht es anders wenn man direkt in einer richtigen Großstadt wohnt und darin viel unterwegs ist. Ich wohne und arbeite neben einer 170K-Stadt, alles IN der Stadt oder in einem der Einkaufszentren am Stadtrand kostet mich locker 1 Stunde extra. Klar, manche Sachen kann ich auf „kaufst Du irgendwann wenn Du eh da bist“-Liste setze, mache ich mit Geofences. Aber dann ist auch das „schnell was brauche“-Argument mal futsch.

    • @Leser: Ich hatte im letzten Jahr kein Amazon Prime, meine Spar-Abos liefen allerdings weiter. Dafür fallen auch ohne Prime keine Versandkosten an – auch ohne Mindestbestellwert.

      Amazon belohnt damit vermutlich die regelmäßige Abnahme von Produkten, sodass es sich für sie trotzdem rechnet.

  6. Da ich es fast ausschließlich für den Versand nutze, ist schon eine Grenze erreicht bei der ich nachdenken sollte ob ich kündige. Ich habe zwar in der Vergangenheit auch mal eine Serie genutzt, aber das ist nicht der Rede wert. Den ganzen Rest nutze ich nicht.

    • Das geht mir genau so. Deswegen werde ich jetzt auch kündigen. Versand kann man bündeln um so die 29 Euro zu erreichen, oder alternative an die Packstation hier im Ort schicken lassen.
      Außerdem kommt es in letzter Zeit immer häufiger vor, dass der Lieferservice von Amazon Pakete verbummelt. Ich kann ja noch einmal bestellen, sagt Amazon. Dass der Preis aber bei einem Angebot, z.B. von 13 auf 31 Euro gestiegen ist dürfte dann wohl mein Problem sein.

      • Peter Brülls says:

        „Außerdem kommt es in letzter Zeit immer häufiger vor, dass der Lieferservice von Amazon Pakete verbummelt. Ich kann ja noch einmal bestellen, sagt Amazon. Dass der Preis aber bei einem Angebot, z.B. von 13 auf 31 Euro gestiegen ist dürfte dann wohl mein Problem sein.“

        Bitte was?

        Es ist Amazons Bringpflicht, da wird auch nicht diskutiert.

        • Sebastian says:

          Ersatzbestellungen gingen bei mir bisher immer zu Null raus, dies wurde durch Amazon erstellt.

          • Peter Brülls says:

            Ich kann mir das nur erklären dass es nur amazon market place war, wo amazon also wohl nur erstatten kann. Aber amazon selber? Immer alles neu bekommen wenn im Versand verschüttet.

            Das einzige problem was ich da hatte war, dass zwei vor ewigkeiten bestellte bücher nicht ausgeliefert wurden (uk verlag) , obwohl seit wochen verfügbar. Dann sollte ich neu bestellen und man würde die differenz erstatten. Der nächtste Kundendienstler wollte vom erstatten nichts wissen, aber dann halt noch oben eskaliert und der betrag wurde erstattet.

    • @ Michael: sehe ich genauso. Ich habe das ganze gerade gekündigt.. Das ist es einfach nicht mehr wert. Musik und Film kannst du vergessen. Musst überall drauf zahlen. Und Versand.. Dann wartet man halt länger und wartet, bis man über 29 € hat und macht eine Sammelbestellung. Evtl. bestellt man dann auch einfach weniger 😀

  7. Warum wird das Abo bei jährlicher Zahlung viel teurer als bei monatlicher Zahlung?

    • das habe ich mich tatsächlich auch gefragt…

    • Weil monatlich sowieso schon, aufs Jahr gerechnet, deutlich teurer ist.

    • Vermutlich weil du noch keinen Kaffee hattest – hol dir einen und rechne nochmal 8,99 x 12 … 😉

      • Hohl Dir erst mal selber einen Kaffee:
        7,99 -> 8,99 = +12,5%
        69 -> 89,99 = +30,4%
        Mit anderen Worten: Die Preiserhöhung beim Jahresabo ist mehr als doppelt so hoch!

        • 8,99 x 12 = 107,88
          7,49 x 12 = 89,99

          Die Preissteigerung bei dem Jahrestarif steigt prozentual zwar mehr aber die monatlichen Fixkosten sind trotzdem niedriger.

          • Da habe ich auch gar nichts gegen gesagt, ich habe aber Frank so verstanden, dass er sich um den höhren Preisanstieg beim Jahresabo wundert. 30% mehr sind schon deutlich mehr, auch wenn das immernoch günstiger als das Monatsabo ist, aber darum geht es hier nicht.

        • so what? es kommt doch immer darauf an, was als Summe herauskommt, so sehe ich das.
          12* 8,99€ = 107,88€ vs. 89,90€
          und somit wäre der monatliche Betrag runtergerechnet 7,49€

          • Bei gleicher Preissteigerung wäre der Monatspreis aber bei 10,50 €. Eine Preissteigerung von 30% ist heftig, da spielt es keine Rolle, dass das Monatsabo teurer ist (Außer das es „nur“ 12,5% teurer geworden ist).

    • Ja, das finde ich auch seltsam.

      Was steckt da dahinter?

    • Genau das hab ich auch gedacht, dann zahl ich doch nur noch monatlich, dann spare ich mir 8€ (Also einen Monat)

    • Versuch doch einfach mal nachzurechnen….. vielleicht fällt Dir etwas auf…. ;-))

    • Alexander says:

      Kleiner Tipp von mir. Falls sie jemanden kennen der auch Prime hat dann teilen sie einfach die Prime Liefervorteile. Wissen viele nicht dass das überhaupt funktioniert. Beide können weiterhin den eigenen Amazon Account verwenden.

      • Das geht nur, wenn beide im selben Haushalt sind. Amazon Konten können zusammen in einem Haushalt sein und nur eine braucht Prime.

    • Das würde mich auch interessieren. Hab gerade mehrmals nachgerechnet, weil ich es nicht glauben konnte. Die hier genannten Preise sind auf jeden Fall korrekt, soeben mit der Mail von Amazon verglichen.

    • Rechne mal um… 😉

    • Das Monatsabo ist zum anfixen und man hofft, dass die Kunden dann vergessen aufs Jahresabo umzustellen. Somit zahlen sie dann am Ende doch mehr.

      • Das ist Quatsch.
        Das Ziel ist Kundenbindung und sie wollen, dass man das Jahresabo abschließt. Denn dann kann man mit fixen 70€ (bzw. bald 90€) rechnen.

  8. Da ich bis auf Lebensmittel und Klamotten wirklich fast alles über Prime bestelle und auch Reading und Video nutze, alles ok. Dazu kommt: Versand mit Prime: 1-2 Tage, ohne eine Woche. Das ist es mir wert.

  9. RolfZuckofski says:

    Danke und tschüss.
    Wenn die prime Lieferung jetzt auch schon 3 Tage plus dauert, ist mir das die 90€ im Jahr nicht Wert.
    Grade im Hinblick auf die Inflation und die steigenden Kosten für Energie kündige überdenke ich grade so meine Ausgaben.
    Dann wird eben woanders bestellt und Disney+ geschaut.

  10. Leistung runter (Lieferdauer meist unterdessen nicht mehr am nächsten Tag sondern erst 2-4 Tage) aber Preis hoch….

    Und bei mir verlängert sich das Abo natürlich direkt im Oktober…
    Interessant das das Jährliche Abo fast 2€ im Monat rauf geht, das monatliche aber nur 1€.

  11. Das ist geil – monatlich wirds in Summe um 12 Euro teuer je Jahr, bei jährlicher Zahlung um knapp 20 Euro. Da muss ich fast meine Zahlweise anpassen….

    • bei monatlicher Zahlweise, zahlt man dann also 107,88 € in Summe pro Jahr und bei jährlicher Zahlweise sind es dann 89€ pro Jahr, denke das „anpassen“ darf noch etwas warten 🙂

      • Haha geil, man hätte mal komplett rechnen sollen 😉 mir war nicht bewusst das es davor auch schon teurer war, hab nur die Preiserhöhung an sich angeschaut 🙂 Danke

        • Sebastian says:

          Monatlich heißt ich kann auch mal aussetzen, bedarf dann etwas Organisation, aber wenn ich z.Bsp. 2 Monate laufen lasse und dann ein Monat Pause, sind dies schonmal 4 Monate im Jahr gespart. Wer weiß vielleicht werden das zukünftig noch mehr.

  12. Ich denke, das Angebot insgesamt passt dann immer noch. Aber ich muss schon sagen, dass ich immer gehofft habe, dass es irgendwann doch mal ein Angebot inklusive Music Unlimited für 99 € pro Jahr oder so gibt.

  13. Damit der Jeff B noch reicher wird
    Raumfahrt ist teuer

  14. Mich schockt so schnell nichts mehr die Preise explodieren überall, gestern erst für eine Pizza und ein kleines Wasser im Restaurant 17 € bezahlt.

    • Ich versteh es manchmal nicht…wenn Betriebs-/Materialkosten steigen, wird das Endprodukt günstiger?
      Warum erwartet alle Welt, das Preise nur nach unten gehen und sind empört, wenn es mal umgekehrt ist.

      Früher hat man, wenn Gurken sehr teuer waren, einfach ein anderes Gemüse gekauft Fertig ist.
      Heutzutage meint man, „ein Recht“ auf günstige Gurken zu haben, und das 24/7 für 365 Euro im Jahr, und es scheint als hinge die Existenz der Menschheit davon ab, wenn es nicht so ist.

      Kauft doch einfach in den Onlineshops direkt…ist eh oft billiger als bei Amazon.
      Aber nein, ihr wollt es halt bequem, dann zahlt halt auch dafür. Punkt

      • TierParkToni says:

        „idealo.de ist mein Freund“ – und dennoch ist, nach Abzug der Versandkosten, vieles via Amazon Prime günstiger (nicht alles!) …
        Die 8,99€ monatlich hab ich bei 2 Paketen drin, und auch das Trinkgeld für die Paketboten wird weiter gezahlt.

      • Du hast absolut recht, schließlich steigen die Gehälter ja aktuell genau so stark. Ich kann mir dieses Gejammere auch nicht mehr anhören. Wenn einem die Gurken zu teuer sind, soll er doch was anderes essen. Nudeln mit Ketchup oder wahlweise auch ein paar Spritzer Maggi schmecken auch hervorragend.

      • Leider bieten diese Online-Shops oft nur den Verkauf über Amazaon an – die sparen sich die kosten für Design, Etnwicklung und Betrieb der Homapage, etc.

    • Auf der anderen Seite erkennt man wieder den Wert des Geldes. Ich kaufe bspw keine Döner mehr, hier haben alle satt erhöht UND die Portionen verkleinert.

      Das ist mir dann nicht mehr wert für TK Fleisch, bissel Salat, Fertigsoßen und Aufbackbrot zwischen 8-10€ zu zahlen.

      Ich kann zwar verstehen, warum die erhöhen, aber das Produkt wird ja nicht besser und für nen 10er hole ich mir lieber frische Zutaten im Supermarkt und koche selbst.

  15. Da ich bisher keinen Grund gesehen habe dieses Abo auch noch zu bezahlen, werde ich durch eine Preiserhöhung sicherlich auch nicht dazu kommen.
    Für den kostenlosen Versand reicht die Packstation nebenan und der restliche Kram ist für mich total uninteressant.

  16. In den USA kostet das ganze 139$ pro Jahr oder 14,99$ im Monat. Das sind wir noch günstig weggekommen.

    Man sollte es natürlich auch nutzen, indem man bei Amazon etwas bestellt und damit kostenfrei geliefert bekommt.
    Die Goodies: Gratis-Kreditkarte mit bis zu 3% Cashback, 10% Cashback bei einem Reiseportal oder CL am Dienstag bei AmazonPrime kommen bei mir noch dazu. Ich bleibe natürlich dabei.

    • Gratis Lieferung gibts bei Amazon auch schon ab 29€, ohne 90€ im Jahr zahlen zu müssen.

      • Gratis Lieferung gibt’s bei Amazon schon ab 0€ ohne Prime, wenn eine Packstation ausgewählt wird. Darunter zählen fast alle DHL und Hermes Paketshops und Packstationen. Wir haben kein Prime und kaufen Kleinigkeiten auch so, geht halt erst zur Packstation in der Umgebung

      • Und seit ich vor ein paar Monaten Prime gekündigt habe, merke ich, dass es Amazon auch mit den 29€nicht sonderlich genau nimmt. Gerade viel Kleinkram ist erstaunlicherweise versandkostenfrei. Allerdings bitte ich auch nur die Packstation. Da komm ich eh einmal die Woche beim Lidl vorbei und kann alles mitnehmen Fall wir was bestellt haben sollte.
        Unterm Strich wurde mir erst nach der Kündigung klar, dass es für uns sich nicht wirklich rentiert. Bei PrimeReading gibt’s kaum was, das mich anspricht. Den Cloud-Speicher und die Spiele brauchen wir eh nicht. Und PrimeVideo ist so naja, da können die Mediatheken und Zattoo mithalten.

    • Ich bin ehrlich gesagt schockiert wie oft hier Leute in den Kommentaren meinen das die monatliche Zahlweise mit 8,99€ ja jetzt günstiger wäre als jährlich 89,90€ zu bezahlen…

  17. 30 Prozent Preiserhöhung ist wenig moderat und erinnert mich eher an Spritpreise oder Bauholz. Beides nachvollziehbar. Hier fehlt mir das Verständnis. Ok, sie bauen ihre Services immer weiter aus. Wer alles voll ausnutzt, erhält sicherlich ein gutes Preis/Leistungspaket.
    Die meisten und ich auch, nutzen aber nur Bruchstücke und da nicht Einzel buchbar, wird allmählich die wirtschaftliche Grenze erreicht.
    In meinem Fall bye bye.

    • da ist nichts mit ausbauen, eher mit abbauen
      (siehe Lieferzeit)

    • TierParkToni says:

      Aha, und die Amazon Logistik- & Liefer-Fahrzeuge fahren weiterhin mit Luft & Liebe, ebenso kostet an den Lagerstandorten der Strom immer noch gar nix – es gibt Menschen, deren Tellerrand selbst die Mauer nach Mexiko in Größen überschreitet …
      Da sind 30% mehr zu dem bis jetzt geleisteten immer noch günstig, sobald man mehr als 2 Pakete pro Monat bekommt.
      Dagegen ist Bauholz und Sprit tatsächlich „ein Taschenfüller“, denn weder Bauholz noch Sprit waren in der Zeit jemals reell Mangelware – die lagen nur in den Lagern rum, aber der Markt erlaubte es Ihnen, dafür höhere Preise aufzurufen. Zumal Sprit ja auch einer der Punkte von Amazon ist, aber das nur am Rande…

      • Manche Fachkenntnisse sind deutlich kleiner als jeder Gartenzaun.
        Zum einen erläutert Mike deutlich dass er nicht alle Dienste nutzt. Woher willst du wissen ob er Pakete bestellt ?
        Zum anderen gab und gibt es sehr wohl Bauholzmangel. Die korrekte Anwendung von Google hilft.

  18. Ja, es wird teurer aber nutzt man das Abo nicht nur wegen der Lieferflat (aber je nach Kaufverhalten eben auch) ist der Preis für das gebotene eben doch noch sehr günstig. Ich nutze z.b. die Lieferflat und Prime Video.

    Ich schone daher meine Nerven und gestehe, wenn ich Kosten und Nutzen aufwiege.

  19. Mein Abo läuft im Dezember aus. Verlängern möchte ich allerdings zu diesem Preis nicht. Was passiert, wenn ich heute kündige? Ist dann direkt Sense, oder bis zum letzten Tag meines heutigen Abos?

    • Dann ist direkt Sense, wie bei jedem Vertrag mit Laufzeit…

      • O-Ton Amazon:
        „Nach deiner Kündigung läuft deine Prime-Mitgliedschaft bis zum Ende deines aktuellen Zahlungszeitraums weiter.“

        Gruß

    • Natürlich bis zum Ende deiner Laufzeit. Ist ja bereits bezahlt von dir.

    • Wenn du kündigst passiert bis zum Ende deiner Laufzeit nichts. Amazon hat natürlich eine Warnung vorgeschaltet das man seine Vorzüge verliert. Das dient aber in meinen Augen nur der Einschüchterung. Ich bin jetzt seit einem Jahr raus, bestelle bei Amazon nur das was ich woanders nicht bekomme und nur an den nächsten Händler (5 Min. von mir) oder eine Packstation. Der Lieferdienst von Amazon ist hier absolut grauenhaft und so zahle ich nie Versandkosten und auch kein prime gedöns. Weil ich weniger Unsinn kaufe spare ich tatsächlich dabei.

  20. Bezos Fahrten ins All müssen doch irgendwie finanziert werden, von daher …..

    • Puh. Glück gehabt. Mein Abo läuft 07.09.aus, dann zahl ich noch 1x den alten Preis, da ja erst ab dem. 15.09. die Erhöhung greift.

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