AirMirror: AirDroid-Entwickler veröffentlichen App zur Steuerung anderer Smartphones aus der Ferne

Die wenigsten Menschen haben nur ein einziges Gerät, das sie verwenden. Im besten Fall ist man so aufgestellt, dass alle Geräte die gleichen Inhalte liefern, das ist aber gar nicht immer so einfach möglich. Hier möchte AirMirror ansetzen, eine Erweiterung für AirDroid, die Remote-Zugriff auf Android-Smartphones oder das iPhone ermöglicht. Von einem anderen Smartphone aus.

Voraussetzung ist die Installation der App. Diese gibt es aktuell noch nur für Android und nur über die Webseite, der Download im Google Play Store sollte aber sehr bald zur Verfügung stehen. Ebenso ist die iOS-Version bereits bei Apple zur Kontrolle eingereicht, sollte also auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Neben der AirMirror-App benötigt man auch die aktuelle Version von AirDroid.

Voraussetzung ist außerdem Android 4.0 oder iOS 9, beides sollte nicht das große Hindernis sein. Kostenlos können 2 Geräte mit einem Account genutzt werden, es stehen dafür 200 MB zur Übertragung zur Verfügung. Wer mehr benötigt, braucht einen AirDroid-Pro-Account, der das Geräte- und Datenlimit aufhebt. Den gibt es für 2 Dollar pro Monat oder 20 Dollar pro Jahr, nicht viel Geld, falls man die Funktionalität benötigt.

Die Unterschiede zwischen Pro und Free könnt Ihr auch auf dieser Seite sehen, wobei dies AirDroid gesamt betrifft, nicht nur AirMirror.

AirMirror möchte mit einem einfachen User-Interface überzeugen, so stehen zum Beispiel für Funktionen wie Unlock, Lautstärke, Drehung und Swipe Buttons zur Verfügung. Man kann mit AirMirror mit einem Smartphone voll auf mehrere andere zugreifen und diese eben auch bedienen.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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2 Kommentare

  1. Heisenberg says:

    Monatliche statt einmalige Zahlung, No Go!

    • normalerweise ja aber da hier eine laufende dienstleistung über deren server abgewickelt wird, finde ich das akzeptabel.
      off-topic: hab mir jetzt mal die app infuse für apple tv angeschaut und kann mich nicht entscheiden, ob ich monatlich 1€, jährlich 10€ oder einmalig 50€ zahlen will für eine wirklich sehr gute app (mmn), tendiere jedoch zu dem monatlichen euro in dieser schnelllebigen zeit.

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