Adobe Photoshop für das iPad erscheint 2019

Das iPad gibt es seit 2010. Seit 2010 warten iPad-Nutzer darauf, dass Adobe seine vom PC bekannte Bildbearbeitungssoftware Photoshop auch auf Apples Tablet anbietet. Der Wunsch wurde mit dem Verkauf des iPad Pro noch einmal intensiviert, immerhin positioniert auch Apple das iPad Pro als Laptop-Ersatz. Hilft alles nichts, Adobe hatte andere Pläne. Die hatte man dann Mitte 2018 umgeworfen und heute teilte man im Rahmen der ADOBE Max weitere Informationen. Adobe Photoshop für das iPad wird 2019 erscheinen. Hierbei soll es sich um ein vollwertiges Photoshop handeln, so Adobe.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://youtu.be/ccSBlU8YB90

Unsere Mission ist es, unsere Flaggschiffanwendungen in Multi-Oberflächen-Systeme umzuwandeln, und heute freuen wir uns, eine Vorschau von Photoshop CC auf dem iPad zu zeigen, das 2019 verfügbar sein wird. Photoshop CC auf dem iPad wurde für eine moderne Touch- und Gesten-basierte Benutzeroberfläche überarbeitet, mit der Sie nahtlos an derselben PSD-Datei auf mehreren Geräten arbeiten können, und zwar mit den fortschrittlichen Bedienelementen und Werkzeugen, an die Sie gewöhnt sind.

Interessierte können sich hier eintragen.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Das könnte dir auch gefallen…

Mit dem Absenden eines Kommentars willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten ein.

9 Kommentare

  1. Oder man wechselt einfach auf Affinity Photo ohne Abo.
    Gibt es für Windows, OS X und iOS.

  2. Peter Brülls says:

    Finde ich jetzt nichts ist überraschend. Ich bin vom iPad überzeugt, nutze es seitdem ersten Modell und habe derzeit mehrere im Einsatz.

    Aber bis zum pro waren sie für echtes photoshop doch etwas leistungsschwach.

    Auch Pixelmator und affinity pro kamen erst, als die Prozessoren so richtig fahrt Aufnahmen.

  3. Na geht doch, ein echtes Programm als App. Vielleicht ist das der Durchbruch. Vielleicht kriegen jetzt die Letzten mit, dass eine App nicht ein abgespecktes Tool sein muss.

  4. Das wäre genial. Solange warte ich auf Photoshop für das iPad 😀

  5. Zu spät. Bin auf affinity umgestiegen und mir fehlt nichts. Weiß nicht wofür ich Photoshop brauche.

  6. Bin auch froh, von Adobe weg zu sein. Die kriegen kein Geld mehr von mir. Das ist bei Affinity besser angelegt!

  7. Bin jetzt kein Grafiker, aber in wiefern macht es Sinn auf einem so kleinen Display Bildbearbeitung zu machen?

    • 12,9“ sind schon DinA4. Nicht unbedingt ganz klein. Und wie sieht die Alternative aus? Entweder mit der Maus (lässt sich deutlich schlechter steuern als ein Stylus) oder auf einem Grafiktablet (auch nicht größer und man keine direkte Rückmeldung, wo ich den Stift aufsetze). Zumal Zoom auch auf dem iPad funktioniert.

    • Die Größe ist nicht mal das Problem. Ein schneller und effizienter Workflow im Grafikbereich wird weiterhin nur am Computer möglich bleiben.

      Wenn auch das Bedienkonzept der Tablets die letzten Jahre wirklich positive Entwicklungen gemacht hat, ist das in meinen Augen immer noch eine Krücke. Keine Maus, keine Shortcuts wie auf dem Desktop, fehlende Interaktion zwischen Apps, kein vernünftiges globales Dateimanagement etc….
      Alles mit einem Stift am Tablet – stelle ich mir grausam vor.

      Gut… der Freundin mal einen Pickel aus dem Gesicht retuschieren, wird sicher auch mit dem Ipad gehen, aber was wenn man z.B. eine Serie von Bildern unter Zeitdruck retuschieren will? Da würde niemand auf die Idee kommen das am Ipad zu machen. Aktuell sehe ich nur zum Zeichnen / Malen einen Einsatzzweck und dafür ist Affinity bereits bestens gerüstet. Adobe sieht sich lediglich in Zugzwang, weil sie merken, dass Affinity hier gute Ansätze geliefert hat.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.