Xiaomi Mi Mix 2S Testbericht

Der chinesische Hersteller Xiaomi expandiert nicht nur seine Produkte-Range, sondern auch nach Europa. Hier und da hat man bereits offizielle Standorte, der deutsche Markt gehört allerdings nicht dazu. Dennoch sind einige deutsche Händler dazu übergegangen, Xiaomi in das Sortiment aufzunehmen. Warum? Logo: Diese Händler wittern ein gutes Geschäft, bieten viele Geräte von Xiaomi doch sehr gute Hardware für einen fairen Preis.

Eines der neueren Geräte habe ich mir mal vorgenommen. Hierbei handelt es sich um das Xiaomi Mi Mix 2S, welches mit dem aktuellen Flaggschiff-Prozessor daherkommt, dem Qualcomm Snapdragon 845. Das Smartphone kommt in unterschiedlichen Ausführungen, einmal mit 6 GB RAM und 128 GB Speicher und einmal die Top-Ausführung mit 8 GB RAM und 256 GB Speicher.

Beim Mi Mix 2S handelt es sich wieder um ein Smartphone, das mit einem Bildschirm daherkommt, welcher sich fast über die komplette Front des Gerätes erstreckt. Für viele Nutzer sicher erfreulich: Xiaomi verzichtet auf eine Aussparung am oberen Rand, den Notch.

Dennoch schafft man es mit relativ wenig Rahmen rund um den Bildschirm, lediglich unten ist er dicker, dort findet auch die Front-Cam Platz. Das Gehäuse besteht aus Keramik und ist von einem Aluminiumrahmen eingefasst, rückseitig befindet sich eine Dual-Kamera und auch der Fingerabdruckscanner.

Die Dual-Kamera bietet zwei 12-Megapixel-Sensoren, einer davon ist mit einer Telephoto-Linse versehen, der andere mit einer Weitwinkel-Linse. Die Kamera kommt außerdem mit 1,4µm großen Pixeln, zusätzlich steht Dual-Pixel-Autofokus zur Verfügung. 24 Millionen Punkte suchen den Fokus, 30 mal mehr als mit der PDAF-Lösung, die bisher zum Einsatz kam und natürlich auch entsprechend schneller. OIS ist ebenfalls an Bord.

Hier erst einmal die reine technische Übersicht, bevor ich zu meinen Ausführungen komme:

Betriebssystem Android 8.0 mit MIUI 9.5
Konnektivität NFC, Bluetooth, WLAN 802.11 ac, USB-C, Dual-SIM (beide 4G), 3,5mm Klinkenanschluss
Display 5,99 Zoll, IPS, 2160 x 1080 FHD +, 403 PPI, Kontrastverhältnis (typ) 1500: 1
Prozessor Qualcomm Snapdragon 845 / Adreno 630 GPU
Arbeitsspeicher 6 GB / 8 GB LPDDR4x
Speicher 64 /128 GB /256 GB UFS 2.1
Größe 150,86 x 74,9 x 8,1 mm
Gewicht 189 Gramm
Akku 3.400 mAh, Quick Charge 3.0 und Wireless Charging (Qi)
Kamera Rear 12 MP + 12 MP, (Weitwinkel, optische Bildstabilisierung, f/1.8) (Teleobjektiv, Porträtobjektiv, f/2.4), Videos bis 1080p mit EIS, darüber nicht
Kamera Front 5 Megapixel mit Portätmodus, f/2.0
Sonstiges Bluetooth 5.0, Wireless Charging, NFC, LTE Band 20, 2x Nano SIM, WLAN 802.11a/b/g/n/ac, Notification-LED

Xiaomi Mi Mix 2S: Die Optik

Schaut man auf die Kamera auf der Rückseite, dann kommt man fast in Versuchung zu denken, dass es sich um ein iPhone handle. Ansonsten ist alles schlank gehalten und auch gar nicht so glatt und rutschig, wie von mir gedacht. Zumindest in der Hand. Auf der Couchlehne rutscht das Gerät ohne Hülle ganz gerne mal. Die Rückseite aus Keramik ist ehrlich gesagt gar nicht mein Fall, sie spiegelt unfassbar und zieht Fingerabdrücke magisch an. Xiaomi liefert eine Hartplastikhülle mit, damit ist das Gerät etwas geschützt und man sieht die Rückseite nicht. Sicherlich Geschmacksache, von daher wertfrei.

Die Vorderseite zeigt viel Display und wenig Rahmen. Das ist toll. Die Frontkamera befindet sich in der Draufsicht rechts unten, was ich katastrophal finde. Hält man das Smartphone normal für Videotelefonie oder Selfies, so sieht man grundsätzlich wie eine Kartoffel aus, die recht sinnfrei auf das Smartphone starrt. Muss man sich also dran gewöhnen oder das Smartphone einfach umdrehen. Ansonsten ist alles schnörkellos und solide verarbeitet, da hat man nichts zu meckern. Top Anfass-Feeling und Verarbeitung. Kennt man ja schon vom Vorgänger.

Xiaomi Mi Mix 2S: Das System

Xiaomi setzt derzeit auf Android 8.0 Oreo mit dem eigenen Überzug MIUI 9.5. Eine Beta auf 10 steht in den Startlöchern, das Xiaomi Mi Mix 2S dürfte rasch bei Erscheinen von Android 9.0 das Update bekommen, da man als Partner die Android Developer Preview begleitet. Ansonsten will MIUI viele Funktionen bieten, erinnert dabei ein bisschen an Huawei und Honors EMUI. Ich persönlich habe versucht, mich mit MIUI zu arrangieren, finde es aber einfach schrecklich. Mit einem anderen Launcher und frischen Icons tut die Oberfläche aber nicht mehr so weh.

Nett ist die Tatsache, dass es keine Hardware-Tasten mehr gibt, stattdessen kann der Nutzer zwischen virtuellen Tasten wählen oder er nutzt die Gestensteuerung. Diese habe ich im Test ausschließlich genutzt und kann sagen: Sie liegt gefühlt vor der Realisierung in Android P auf dem Pixel von Google und auch vor der, die OnePlus nutzt. Das geht schon ganz gut von der  Hand, wie ich finde. Auch das Entsperren geht flott von der Hand, hier nutzt man derzeit mit der Global ROM Passwort, Pin oder Muster, alternativ natürlich den Fingerabdruck. Das geht flott von der Hand und man gibt sich hier keine Blöße. Face Unlock wird später noch kommen, ist derzeit noch nicht im Global Stable ROM zu finden.

Ansonsten lief das System im Alltag bei allen Anwendungen rund, aber nichts anderes erwarte ich auch von einem Smartphone dieser Ausstattung. Auch das eine oder andere Spiel probierte ich aus – auch abseits der üblichen Casual-Spielereien. PUBG Mobile läuft 1a auf dem Xiaomi Mi Mix 2S. Mit der Kombination aus CPU, GPU und den restlichen Komponenten sollten Spieler wohl die nächsten 18 Monate safe sein, wer wenig bis gar nicht spielt, kann das Smartphone sicher noch wesentlich länger benutzen, ohne sich über Langsamkeit aufzuregen.

Was ab und an störte, das war das Umschalten der Helligkeit bei der automatischen Regelung. Teilweise regelte das Display, obwohl draußen die Sonne schien, von vorher hell auf dunkel, sodass man das Smartphone erst einmal wieder sperren und entsperren musste, um wieder ein normal helles Display zu haben. Kleines Fehlerchen, welches aber nicht nachvollziehbar und auch nicht sehr oft auftrat. Fiel mir nur auf.

Und warum man nur auf Android 8.0 ist und nicht auf Android 8.1, das weiss man wohl nur bei Xiaomi. Generell komisch, dass es Smartphones mit Dual-Cam und Snapdragon 845 nicht so leicht mit Android 8.1 haben – lediglich das OnePlus 6 schaffte es. Andere Hersteller wie HTC setzen noch auf Android 8.0.

Xiaomi Mi Mix 2S: Das Display

Wie eben schon angesprochen. Wenig Rahmen, keine Aussparung und somit viel Display. 2.160 x 1.080 Pixel bringt Xiaomi im 5,99 Zoll großen Mi Mix 2S unter. Kein AMOLED, man setzt auf IPS. Die Farben wirken natürlich, aber deren Intensität können von euch noch in den Systemeinstellungen justiert werden. Der eine mag es gerne wärmer, der andere kühler. Alles machbar. Blickwinkel ist auch top, auf mich mach das Display einen guten Eindruck. Mir ist es hell genug, wobei man natürlich festhalten darf, dass es draußen bei Sonne eigentlich nie hell genug sein kann. Und dann stört da ab und an die automatische Justierung, wie eben schon erwähnt.

Xiaomi Mi Mix 2S: Der Akku

3.400 mAh für ein Gerät dieser Größe? Passt eigentlich, denn der Prozessor ist recht performant. Aber Leute, die erzählen, dass sie mit diesem Smartphone über zwei Tage bei starker Nutzung klarkommen? Das fällt mir schwer zu glauben. Wenn man ein bisschen was macht, dann heißt es: Morgens vom Netz, spät am Abend an die Dose.

Ganz verlässliche Aussagen werdet ihr nirgends bekommen. Ihr könnt so einen Akku natürlich in ein paar Stunden kleinbekommen, ihr könnt aber auch zwei Tage mit 3.400 mAh hinkommen, wenn ihr die Kiste nicht so beansprucht. Das Akkuerlebnis anhand meines normalen Berufslebens zu bewerten wäre fatal – denn ich kann ja in meinem Büro jederzeit an die Steckdose gehen. Entscheidend ist auf dem Platz, das bedeutet: Wenn ich meine Wohnung verlasse, dann möchte ich möglichst lange mit dem Akku haushalten können, ohne irgendwelchen Zusatz-Akkus anzuschließen.

Eine genaue Angabe meiner Nutzungszeit ist schier unmöglich, da so unfassbar viele Szenarien wie WLAN oder mobiler Netzzugang, Signalstärke, automatische Displayhelligkeit, Außenbedingungen, Art der Anwendung und ähnliches mit in die Laufzeit des Akkus fallen. Ich kann euch einfach nicht sagen: „Ich habe das Smartphone aufgedreht und x Stunden Video geschaut“. Das hilft keinem wirklich.

Im Alltag kam ich meistens bei normaler Nutzung – ohne Gaming, mehr mit Fotografie – von morgens bis abends hin. Wohl dem, der dann auch mal Strom hat, wenn der Akku zur Neige geht. Das Xiaomi Mi Mix 2S kann von euch auf einem QI-Charger gelegt werden, was natürlich mehr Zeit beansprucht als das Laden per Quick Charge 3.0 – da seid ihr ungefähr mit eineinhalb Stunden dabei um das Smartphone voll zu machen. Sagen wir es mal so: Die Akkulaufzeit geht klar, ist aber fernab von außergewöhnlich.

Xiaomi Mi Mix 2S: Die Kamera

Auf dem Papier verspricht das Xiaomi Mi Mix 2S eigentlich gute Fotos. 12 MP + 12 MP, (Weitwinkel, optische Bildstabilisierung, f/1.8; Teleobjektiv, Porträtobjektiv, f/2.4) stehen auf der Uhr. Man kann Portaitfotos anfertigen, oder per schnellem Tap auf den zweifachen optischen Zoom umstellen. Bei Fotos gilt viel Subjektivität, letzten Endes spricht das Bild und das Objekt vor der Kamera für sich. Des Weiteren sind viele Top-Kameras heute schon so durch auf, dass alleine der Fotograf die letzten Prozent ausmacht – und natürlich die Software. Die Software des Google Pixel ist der König derzeit für mich, die holen sehr viel aus der einen Optik.

Beim Xiaomi Mi Mix 2S habe ich grundsätzlich eine hohe Ausbeute an guten Fotos einfahren können. Gefühlt ist der Auslöser, bzw. der Verschluss manchmal etwas langsamer, sodass ich das Gefühl habe, dass einige Elemente etwas unschärfer wirken würden als wenn ich diese mit anderen Smartphones fotografieren würde. Ansonsten kann man festhalten, dass das Xiaomi Mi Mix 2S sehr neutrale Bilder macht. Das ist keinesfalls negativ gemeint.

Die Software macht relativ wenig und lässt das Bild so erscheinen, wie es tatsächlich vor der Linse ist. Keine Pseudo-Farben oder ähnliches. Das ist ganz nett. Wer so etwas will, der kann seine Bilder im Nachgang ja bearbeiten. Alles in allem muss ich aber für mich festhalten, dass es eben doch Kamera-Lösungen gibt, die wesentlich besser in dem Modus sind, der wohl am häufigsten genutzt wird, dem Automatikmodus. Ob iPhone X, Pixel 2 XL, Huawei P20 Pro – die liegen meines Erachtens vorne, nicht nur bei normaler Fotografie, sondern auch bei Low Light oder der Front-Kamera. Und das AI in der Software konnte ich nun auch nicht heraussehen, dies scheint nur Spielerei oder Marketing-Gag zu sein – wie bei vielen Herstellern.

Die Front-Kamera hat übrigens nur 5 Megapixel und selbst wenn man automatische Verschönerung ausschaltet, kommen da ganz gruselige Ergebnisse raus. Blass mit dem Weichzeichner aus der Hölle. Dazu der Umstand, dass die Front-Kamera unten rechts ist und man so im besten Falle das Smartphone dreht, um ein Selfie zu schießen. Sonst hat man als Rechtshänder den Handballen mit drauf und man glotzt wie Hein Doof von oben auf die unten gelagerte Kamera. Hinter diesem Link findet ihr ein Album mit Sample-Bildern.

Xiaomi Mi Mix 2S: Sonstiges

Mit dem Xiaomi Mi Mix 2S kann man auch telefonieren. Das funktionierte ohne Probleme und in guter Qualität. Kleiner Tipp: Sollte VoLTE nicht angeboten werden, dann gebt mal *#*#86583#*#* im Dialer ein. Das deaktiviert den Providercheck und sollte es erlauben, VoLTE zu aktivieren. Zu finden danach unter SIM Karten und mobile Netzwerke > SIM Karten Einstellungen. Das Gerät unterstützt zwei nano-SIM-Karten, beide mit 4G.

Es gibt keinen klassischen 3,5 mm-Kopfhöreranschluss. Xiaomi liefert einen Adapter (USB-C auf Klinke) mit.

Wie weiter oben erwähnt: Das Smartphone unterstützt LTE Band 20 (800 MHz).

Für den Sound wird nicht nur der unten liegende Lautsprecher genutzt, sondern auch der in der Hörermuschel. Der Lautsprecher klingt nicht phänomenal, aber er ist ausreichend laut und nervt nicht mit verzerrten Höhen im oberen Lautstärkebereich.

Xiaomi hat im Lieferumfang eine Hartplastikhülle anbei. Diese schützt erst einmal, sie macht aber keinen wertigen Eindruck, wird dem Smartphone also nicht wirklich gerecht.

Der Bootloader ist geschlossen, wer beispielsweise andere ROMs, die Beta von MIUI oder die Entwickler-Vorschau von Android P installieren will, der kann über sein Konto einen Antrag stellen, muss aber 15 Tage auf die Freischaltung warten.

Xiaomi Mi Mix 2S: Eine Art Fazit

Tja, es ist schon komisch. Und vor allem natürlich subjektiv. Eigentlich mag ich das Gerät. Die Platzierung der Front-Cam und deren Ergebnisse finde ich nicht so toll, da sind andere Lösungen besser. Auch ist MIUI nicht ganz so meine Sache, auch wenn man durch Umstellen der Region auf Indien oder China auch hierzulande die Theme-App mit vielen Themes und Icons nutzen kann. Das erinnert aber dann oft an Kindergarten und einen Teller bunte Knete und nicht an ein schlankes System.

Pfeilschnell ist das Gerät wohl, die Performance im System selber und das Feeling bekommen derzeit nicht viele hin, Xiaomi ist mit dem Mi Mix 2S sehr weit oben, wie auch OnePlus mit dem OnePlus 6. Zugutehalten darf man dem Xiaomi Mi Mix 2S seinen Preis. Hier muss man schauen, wo man das Gerät erwirbt. Manchmal hat man das Glück, das Smartphone in einem Sale zu erwischen. Unser Testgerät stammt von Gearbest. Es handelt sich dabei um die Ausgabe mit 6 GB RAM und 128 GB Speicher, die 495 Euro kostet. Für das Gebotene und trotz meiner Kritik ein Spitzenpreis, wenn man sich andere Smartphones in der identischen Leistungsklasse anschaut.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Das könnte dir auch gefallen…

Mit dem Absenden eines Kommentars willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

8 Kommentare

  1. Bockwurst says:

    Die Freischaltung kann man auch mittels XiaomiMiTool umgehen. Bei meinen Mi-Phones hatte ich allerdings das Glück das die Freischaltung innerhalb von 48h erledigt war.

    Zur MIUI die ist zwar recht farbenfreudig, allerdings auch nicht so knallig aufdringlich wie zum Teil bei anderen Geräten. Dazu kommt noch das da auch viel Liebe zum Detail eingeflossen ist, macht sie allerdings auch etwas verspielt.

  2. Hast du das bewegte Hintergrundbild von Google, oder nur das Foto als Hintergrund?

    Würde gerne den bewegten Hintergrund haben, hab es bisher aber noch nicht gefunden ☹️

  3. Wenn ich nur meine 200gb MicroSD Karte rein stecken könnte…

    Tja leider nicht…

    Und bevor jemand fragt… 4K Videos nehmen Platz weg… Und ja, habe einen 5k Monitor.

  4. Schade, dass gerade das Thema „Laufzeit“ von Xiaomi in den Sand gesetzt wurde. Nach vielen Jahren mit verschiedenen Smartphones halte ich gerade die Ausdauer für extrem wichtig.

  5. clarkkent says:

    schade dass das A1 krin VoLTE hat :-/

  6. clarkkent says:

    schade dass das A1 kein VoLTE hat :-/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.