Toshiba: KIRA-102 – neues Ultrabook mit WQHD-Display

Toshiba erweitert das Sortiment seiner Kira-Modellreihe um ein weiteres Modell. Beim Kira-102 handelt es sich um ein 13 Zoll Ultrabook, welches mit einem Intel Core i7-4510U und 8 GB DDR3-RAM ausgestattet ist. Für eure Daten verbaut Toshiba eine 256GB SSD, Windows 8.1 64-Bit ist bereits vorinstalliert.

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Das Kira-102 verfügt über ein Touch-Display mit „PixelPure“-Technologie und WQHD (2.560 x 1.440 Pixel) Auflösung, bei 13 Zoll kommen wir somit auf eine Pixeldichte von 221 Pixel per Inch. Toshiba legt über das Touch-Display Corning Gorilla Glass, um das Display vor Kratzern zu schützen. Dank der hohen Auflösung könnt ihr mit 3 ModernUI Apps gleichzeitig arbeiten.

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Die Abmessungen des Kira-102 sind lt. Hersteller: 316 x 207 x 9,5 (vorne) /19,8 (hinten) mm bei 1,35 kg Gewicht. Der intern verbaute Akku kommt laut Hersteller auf über neun Stunden Laufzeit. Natürlich kann sich das Kira-102 auch mit WiFi-Netzwerken verbinden, dazu stehen dem Ultrabook die Funkstandards ac+, a, b, g und n zur Verfügung.

Bildschirminhalte könnt ihr per WiDi und Miracast auf euren Fernseher übertragen, über den HDMI-Ausgang im Kira-102 ist es euch sogar möglich, UHD Inhalte wiederzugeben. An Bord sind neben dem HDMI-Ausgang außerdem drei USB 3.0-Anschlüsse mit Sleep-and-Charge Funktion (d.h. ihr könnt eure USB Geräte im Standby Modus aufladen), ein SD-Kartenleser, Bluetooth 4.0 LE, sowie einen Kopfhörer- und Mikrofonanschluss.

Für Videotelefonie stehen eine 0,9 Megapixel Kamera an der Front, sowie ein eingebautes Stereo-Mikrofon zur Verfügung. Für guten Klang sollen Harman/Kardon Stereo-Lautsprecher mit „DTS Studio Sound“ sorgen. Das Toshiba Kira-102 Ultrabook ist ab sofort für 1649 Euro (UVP) verfügbar.

Was denkt ihr? Ist das Toshiba Kira-102 interessant für euch oder habt ihr euch bereits für ein anderes Ultrabook entschlossen?

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Der Gastautor ist ein toller Autor. Denn er ist das Alter Ego derjenigen, die hier ab und zu für frischen Wind sorgen. Unregelmäßig, oftmals nur 1x. Der Gastautor eben.

14 Kommentare

  1. Wie klappt das mit der Skalierung der Inhalte / Schriften / Programme bei der Auflösung? Wenn ich Windows 8 auf meinem Macbook Retina 15″ starte ist das einfach nur lächerlich.

  2. Klingt alles recht ordentlich, nur 13 Zoll ist mir persönlich etwas klein. Arbeite jetzt seit längerem mit 17 Zoll und kann mir was kleineres nicht mehr vorstellen. Diese WQHD Auflösung würde ich gerne quasi als Update für mein 17“ haben …

  3. Halt halt Stopp? Was sind denn bitte 3GB RAM in so einem Device bei dem Preis?

  4. das Dingens als Convertible und mindestens 400-500€ runter und dann isses meins – ohne zu zögern

  5. Sparbrötchen says:

    @Domenic
    [3 GB RAM]
    Es sind 8GB, siehe http://www.toshiba.de/press/releases/Toshiba_KIRA_102/

  6. @Jon
    Windows 7 sieht auf einem MacBook Pro Retina auch an vielen Stellen grausam aus. Zum Glück muss ich die virtuelle Maschine mit Windows nur selten nutzen.

  7. Die Daten klingen gut, wieso Matze ein Ultrabook mit einem Desktop-Laptop vergleicht ist mir unverständlich.
    Trotzdem bleiben ich bei meinem Thinkpad X230 (das 240 wollte ich nicht).

  8. Jap, da ist wieder das leidige Problem der Skalierung… ich wünsche mir für Windows 9 eine funktionierende Skalierung für Desktop Programme. Eventuell auch mit erzwungener Skalierung bei Programmen, die ihre eigenen GUIs verwenden (Adobe, Steam, etc…)

  9. @Christian
    Aber mit dem 13“ Retina kann ich das doch vergleichen oder? Das gibt es mit 256GB 8Gb Ram für 1500. Da finde ich es fast unverständlich warum das Toshiba hier mehr kostet als das MacBook, da es doch immer anders herum war. Bei ähnlicher Ausstattung kostet der Apfel immer mehr als die anderen Produkte.

    • @Marvin
      Die Regel gilt schon länger nicht mehr. Vergleichbare Produkte sind mindestens genauso teuer.
      Hatte bei meinem MacBook Pro Retina mit 512 GB SSD mal geschaut für den Spaß und wenn ich ein vergleichbares Windows Notebook will mit dem hochauflösenden Display und der großen SSD bin ich absolutes Minimum das gleiche los wie beim MacBook, mit deutlicher Tendenz noch mehr für ein Windows Gerät bezahlen zu müssen.

  10. @Jon: Skalierung funktioniert ab Windows 8.1 grundsätzlich. Es gibt dabei sowohl die über alle Bildschirme konstante DPI Skalierung im Windows XP Stil (neigt dazu Dialoge unnutzbar zu machen, weil manche Elemente skaliert werden und an andere nicht) und eine neue DPI-Skalierung im Stile des Retina MacBooks. Allerdings gibt es nur wenig (Desktop-)Software die die neue Skalierung unterstützt (z.B. kann Chrome es nicht). Alle anderen sehen stark verschwommen aus.

  11. @eknipso,

    Windows 7 ist auch sehr schlimm quasi unbenutzbar.

    @Yu,

    danke für die Info, dass es ab 8.1 erträglich ist. Aber ja, die hängen da sehr hinterher, was echt bitter ist. Was nützt einem also dieses Toshiba von oben, wenn die Software damit quasi unbenutzbar ist? Naja, dasselbe Problem gabs ja mit dem Retina MacBook auch vor ein paar Jahren.

  12. So teuer wie ein MacBook Pro Retina :O