Telekom StreamOn: radio.de ist ab Juni mit an Bord

Mittlerweile hat die Deutsche Telekom zahlreiche Partner gefunden, die man in das Angebot StreamOn integriert hat. Dies sind Inhalte-Anbieter aus dem Bereich Video, Musik und Radio, deren mobile Inhalte bei Konsum nicht auf das im Mobilfunkvertrag enthaltene Mobilfunkvolumen angerechnet werden. Mobil stundenlang Netflix oder YouTube schauen, ohne Angst haben, dass das mobile Datenvolumen zur Neige geht? Machbar. Monat für Monat vermeldet die Deutsche Telekom neue Partner, sehr viele davon sind Radiosender mit deren Apps.

Ich bin nun nicht der Typ, der zig Radiosender hört, geschweige denn, würde ich mir wohl Apps der Sender installieren, da ich dann eher zu TuneIn oder radio.de greifen würde, da ich hier einen zentralen Zugriff auf sehr viele Sender bekomme. Und eben radio.de ist es, die ab dem 1. Juni Partner von StreamOn der Telekom werden. Zwar werden die Partner erst immer zum neuen Monat bekannt gegeben, doch radio.de hat den Umstand schon über das Changelog der iOS-App verraten, da da aktuell ein Update veröffentlicht wurde. Das wird der App sicherlich noch ein paar Radiohörer in die Arme treiben, denke ich.

Danke Branko

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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13 Kommentare

  1. Letzten Monat von meinen 8GB bei der Telekom 700 MB verbraucht und mein Datenzähler im Handy sagte im gleichen Zeitraum 10,2 GB. Ich bin mit Stream On sehr happy!

    • Wenn die Telekom dieses Datenvolumen offensichtlich zur Verfügung stellen kann, warum dann nicht zu deiner freien Verfügung sondern nur für registrierte Dienste?

      • Vielleicht einfach, um ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Anbietern zu haben. Das ist schon nicht doof.

  2. DanielJackson85 says:

    sehr gut, nun noch den appstore und ich brauche nur noch knappe 100MB bzw 1 GB inkl whatsapp^^

  3. Bei StreamOn vermisse ich Bloomberg, CNN, New York Times, Reuters.

    • DanielJackson85 says:

      ist ja die frage ob die seiten/apps eh noch gehen…auf diversen seiten stand das man uns erstmal blockt aufgrund der neuen gesetze.

  4. Christian says:

    Die Telekom geht mit StreamOn in die richtige Richtung und hat mittlerweile alle wichtigen Audiodienste integriert. Ich hoffe nun das Vodafone mit ihrem Vodafone Pass nachziehen wird. Denn das, was Vodafone derzeit (auch mit der aktuellen Erweiterung) im Musikbereich anbietet kann nur als armselig bezeichnet werden.

    • Im Bezug auf die Netzneutralität eher weniger.
      Wieso sollte der Traffic zu radio.de weniger kosten?

  5. In der IOS Prime App Version steht es leider nicht im Update
    Möglich das die dann nicht darunter fällt

    • Thyborøn says:

      Hej.

      Habe heute diesbezüglich eine Antwort von radio.de bekommen. Man entschuldigt sich, dass man den Update Text der PRIME App nicht bearbeitet hat. Auch die PRIME App wird mit StreamOn korrekt funktionieren.

  6. Ein sehr fragwürdiges Angebot im Hinblick auf die Netzneutralität. Ich hoffe inständig, dass es zusammen mit dem Vodafone Pass eingestampft und durch bezahlbare, echte Flatrates ersetzt wird.

  7. Es ist und bleibt problematisch und nicht im Sinne eines offenen und fairen Internets. Deshalb muss endlich auch dies als Verstoß gegen die Netzneutralität begriffen werden.

  8. Den Namen Radio.de höre ich zum ersten mal 😉

    Durch Magenta One mit StreamOn Max ist es für mich schon fast unmöglich meine 12 GB Datenvolumen noch zu verbrauchen. Klar, eine echte Flatrate würde ich bevorzugen aber auswandern ist für mich aus diversen Gründen nicht möglich 😀

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