StreamOn: Das sind die neuen Partner der Telekom im Januar 2019


Das StreamOn-Angebot der Telekom wächst trotz des anhaltenden Rechtsstreits weiter. Neue Partner kann die Deutsche Telekom auch im Januar 2019 verkünden, allzu viele sind es allerdings nicht. Naturgemäß gibt es bei den Musikstreaminganbietern immer die meisten Neuzugänge, so auch diesen Monat. Aber auch je einen Neuzugang gibt es bei Video und Gaming. Die komplette Liste aller StreamOn-Partner gibt es an dieser Stelle, immerhin sind schon 227 Partner bei Musikstreaming vorzufinden, 127 sind es im Bereich Video und 29 Games können ohne Anrechnung auf vorhandene Daten genutzt werden.

Die neuen Musikstreamingpartner ab Januar:

Radio Berg, Radio Bonn, Radio Erft, Radio Euskirchen, Radio Köln, Radio Leverkusen, Radio Rur, Receiver

Der neue Videostreamingpartner im Januar:

Filmfriend

Das neue unterstützte Spiel im Januar:

Summoners War: Sky Arena

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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11 Kommentare

  1. Nutzen kann man streanON eh nur direkt über das Smartphone. Sobald der Spaß bei bestimmten DIensten über den Rechner geht oder womöglich noch über die App im Auto (Beispiel Volvo) ist es für die Telekom ein Hotspot und dann zählt das „normale“ Datenvolumen. Für mich eine kleine Mogelpackung.

    • funktioniert bei mir sowohl via Tablet als auch Notebook (MultiSIM)

      • Es kommt auf den Dienst an und dabei teilweise noch die Version. Ein Windows Rechner verhält sich dabei anders als ein Droiden Tablet.

    • Also mit Carplay und der Receiver Radio App funktioniert StreamOn bei mir ohne Probleme.

      • Das ist verständlich, da Carplay, Android Auto, usw. nur auf dem Bildschirm des Fahrzeugs spiegeln. Wenn jedoch ein Fahrzeug selber beispielsweise Spotify oder Tidal als App auf der Schirm haben (BMW, MINI, Mercedes, Volvo,…) dann funktioniert das Thema nicht mehr. Die Telekom interessiert sich nicht für dem steam selber und hat Angst, dass es Mithörer gibt.

        Deutschland ist mit am schlechtesten ausgebaut und mit am teuersten im europäischen Vergleich. Dafür macht man sich mit dem Paar Tropfen Daten auch am meisten in die Hose.

  2. Flavius Valens says:

    Ist YouTube Music bei YouTube eigentlich inbegriffen, oder noch nicht?

  3. Ich nutze seit über einem Jahr StreamOn und bin sehr zufrieden. Youtube oder Spotify, nutze beides gerne und habe trotzdem kaum Verbrauch bei meinen Daten. Jetzt sind sogar die Radiosender aus dem Rheinland dabei, finde das klasse.

    • Ja, das ist bisher unbestritten.

      Sobald es nicht über ein smartes mobiles Gerät genutzt wird, kommen die Unwegsamkeiten.

      • Frank schrieb:
        Sobald es nicht über ein smartes mobiles Gerät genutzt wird, kommen die Unwegsamkeiten.

        Wirklich? Eine Option für Smartphones Apps funktioniert nur unwegsam, wenn das Gerät kein Smartphone ist? Was soll das für ein unsmartes und unmobiles Gerät sein, das Sie da beschreiben?
        Ein Computer? Den schließe ich auch nicht ans Mobilfunk an, sondern an meinen DSL Anschluss zu Hause und da habe ich eine Flat.

        Schreiben Sie nur um des Meckerns?

        • Ich habe kein Gefühl des Meckern wollens in mir. Mit dem Thema STreamON habe ich die Erfahrung gemacht, dass eine App im Auto von Mini bis Volvo den stream umsetzt durch ein Modem im Fahrzeug oder USB, wie Bluetooth Thetering. Hier steigt die Telekom aus und das StreamOn zeigt keine Wirkung mehr. Einige Versionen bei Spotify am PC/Notebook zeigen wohl vergleichbare Tendenzen. Es reicht also nicht einen bestimmten stream im Daenstrom zu finden, es muss die Software im Endgerät kompatibel sein und nicht die Möglichkeit bestehen einen Hotspot zu eröffnen.

          Das hat nun wirklich nichts mit Meckern zu tun. Ich sehe nur eine Einschränkung die mich in der Hautanwendung im Auto schlicht ausbootet zu dem Thema.

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