Samsung Notebook 9 Pen: Kommt mit S-Pen, leider nicht nach Deutschland

Samsung beliefert den deutschen Markt seit einigen Jahren nicht mehr mit Notebooks. Heute möchte man wieder einmal leider sagen, denn das Notebook 9 Pen kommt mit der Unterstützung für einen S-Pen, wie man ihn auch schon von den Note-Geräten des Herstellers kennt. Und auch sonst kann sich die Ausstattung durchaus sehen lassen.

Das Notebook 9 Pen gibt es in den zwei Größen 13 und 15 Zoll als 2-in-1 Notebook, sodass man es eben auch für die Tablet-Nutzung umklappen kann. Während sich die Notebooks zwar in der Größe unterschieden, bleibt die meiste Technik gleich. Lediglich bei der Grafik gibt es einen weiteren Unterschied. Das kleinere Modell setzt auf Intel UHD Graphics, während das große Modell mit einer NVIDIA GeForce MX 150 (2 GB) ausgestattet ist.

Das Gehäuse des Notebook 9 Pen besteht aus Metall und Aluminium, was die Geräte robust, aber nicht allzu schwer macht. Der Akku soll 15 Stunden durchhalten, sich über eine Schnellladefunktion aber eben auch flott wieder mit Energie auffüllen lassen.

Mit dem S-Pen kann man, wer hätte es gedacht, Zeichnungen oder Notizen anfertigen. Der S-Pen muss dabei nicht geladen werden und ist auch im Lieferumfang enthalten. Der S-Pen verschwindet zudem im Gehäuse, man muss also keinen anderen Platz finden, um das gute Stück nicht zu verlieren. In Sachen Login-Sicherheit hat man die Wahl zwischen Gesichtserkennung (mit neuer IR-Kamera) und einem Fingerabdruckscanner.

Einen Preis nennt Samsung in der Pressemitteilung leider nicht, was hierzulande auch relativ egal sein dürfte, denn das Notebook wird es nur in ein paar Ländern geben. In Korea ab dem 14. Dezember, in den USA, China, Brasilien und Hong Kong dann ab 2019.

Hier noch die Spezifikationen der beiden Modelle in der Übersicht:

 

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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4 Kommentare

  1. Würde ich direkt als Arbeitslaptop nehmen 🙁

  2. Das würde mir auch gefallen… schade, dass es nicht nach Deutschland kommt… 🙁

  3. Habe ein Samsung Chromebook Plus mit S-Pen aus USA.
    Der Stift macht mE erst auf dem Convertible einen Sinn.
    Unsere Kleine malt auch gerne große Bilder darauf.

    An die US-Tastatur gewöhnt man sich unter Chrome OS, weil man mit CMD+Space einfach Tastaturlayout ändern kann. Schade dass Samsung auch keine Chromebooks mehr in DE vertreibt.

  4. Sind das Windows oder ChromeOS/Android-Geräte?

    edit: Ah, jetzt sehe ich, dass der Beitrag in der Kategorie „Windows“ veröffentlicht wurde.

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