Samsung Galaxy Note 9: Infinity Display beeindruckt DisplayMate

Das Samsung Galaxy Note 9 bietet einen sAMOLED-Bildschirm mit 6,4 Zoll Diagonale und stolzen 2.960 x 1.440 Pixeln als nativer Auflösung. Die Südkoreaner selbst bezeichnen den Screen werbewirksam als Infinity Display. Es ist aber kein Geheimnis, dass Samsung in der Tat ganz vorne mitspielt, was die Qualität von Smartphone-Bildschirmen betrifft. Und das hebt dann auch DisplayMate Technologies im Falle des Note 9 abermals hervor.

Demnach hebe das Samsung Galaxy Note 9 die Messlatte für Smartphone-Bildschirme abermals an. In den Tests von DisplayMate, welche sich auf professionelle Tests für Partner aus der Industrie spezialisiert haben, hat das Smartphone-Flaggschiff von Samsung am Ende die bisher beste Note überhaupt erhalten: A+. Man spricht vom „innovativsten und performantesten Smartphone-Display, das wir im Labor jemals getestet haben„.

So stellte das Samsung Galaxy Note 9 offenbar einige Rekorde auf. Etwa in den Bereichen für möglichst wenige Reflexionen, Farbgenauigkeit, maximale Helligkeit, nativer Farbraum, Kontrast und Auflösung. So soll das Galaxy Note 9 eine um 27 % höhere Helligkeit erreichen als das Note 8 aus dem letzten Jahr. Auch die Kontraste sollen bei hohem Umgebungslicht um 32 % höher liegen als beim Vorgängermodell.

Zudem sei der Bildschirm des Samsung Galaxy Note 9 derjenige, der bisher die höchste Farbgenauigkeit erreiche, die man je bei einem Smartphone gemessen habe. Trotz der gesteigerten Bildqualität habe Samsung zugleich aber die Energieeffizienz verbessert. – um immerhin 8 % gegenüber dem Vorgängermodell.

Nun ist natürlich die Frage: Werdet ihr das feststellen, wenn ihr beide Smartphones direkt nebeneinander legt? Schwer zu sagen, denn auf dem Papier klingt das alles beeindruckend, aber in der Praxis werdet ihr selbst Vergleiche ziehen müssen.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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5 Kommentare

  1. Ähm nö, habe hier ein Galaxy S8+ und ein LG V30 liegen. Laut displaymate hatte seinerzeit das S8 das hellste, blablabla.
    Und das LG V30 benutzt dasselbe Panel wie das gefürchtet schlechte Pixel 2 XL. Und was soll ich sagen?
    Das V30 „wirkt“ heller und farbgenauer als das S8+.
    Ich möchte Samsung nicht absprechen, dass sie die besten Displays machen und dass sie sich alle 6 Monate circa mit neuen Flaggschiffen weiter verbessern, aber ich möchte behaupten, dass das alleine noch kein Kaufgrund ist, wenn die Unterschiede in der Realität dann doch so marginal sind.

    • Wenn du es manuell auf maximale Helligkeit stellst, wirst du das nicht sehen. Du musst auf Automatik stellen und den Sensor (am besten in der Sonne) ganz Hell beleuchten. Ich wette, dann ist das V30 deutlich dunkler.

      • Wette verloren, das POLED vom V30 hat insgesamt sehr gute Bewertungen von allerlei Testseiten bekommen (ausgenommen die Farbwiedergabe bei extremen Blickwinkeln).
        Bei beiden Smartphones braucht man auch keine Sonne+Automatik, da man den, ich nenn es mal Sonnenmodus, manuell aktivieren kann und so die maximal mögliche Helligkeit erreicht.
        Beide sind aber in der Sonne auch tatsächlich gleich gut/schlecht abzulesen.

  2. Ich verstehe bis heute nicht, wieso so viele Probleme mit dem Pixel 2 XL haben.
    Ich habe absolut keine Probleme, vielleicht habe ich auch einen guten Produktionswurf erwischt 🙂

    • Das merkst du erst im Vergleich zu einem Samsung Gerät in extremen Blickwinkeln. Von daher ist es nicht verwunderlich, dass die meisten damit kein Problem haben 🙂

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