Samsung Galaxy Fold: Kostet ab 1.980 Dollar, ab Ende April zu haben

Alter Falter! Samsung hat heute auf einem Event das Samsung Galaxy Fold etwas genauer gezeigt. Ein aufklappbares Smartphone. Details sind zum Zeitpunkt dieses Beitrages noch rar. Das kleine Display ist 4,6 Zoll (840 x 1.960 Pixel) groß, aufgeklappt kommt man auf 7,3 Zoll (1.536 x 2.152 Pixel). Ausgeklappt wird auch Multitasking mehrerer Apps unterstützt.

Samsung setzt auf Android und richtet sich an Entwickler, dass diese ihre Apps für die Möglichkeiten des Smartphones anpassen. Samsung verbaut sechs Kameras, einen Prozessor aus der 7nm-Reihe, 12 GB RAM und 512 GB UFS 2.1-Speicher. Zwei Akkus sind drin mit insgesamt 4.380 mAh Gesamtkapazität. Kostet ab 1.980 Dollar (oder eben ab 2000 Euro), ab 26. April zu haben – als LTE- oder 5G-Variante.

 

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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30 Kommentare

  1. Albern und lächerlich. Bei der Präsentation eben stockte den Zuhörern im Saal offenbar der Atem. Die klatschten solange, bis der Preis genannt wurde. Danach herrschte eisiges Schweigen.

  2. 1980 USD. Wer macht sowas?

    • Er meinte ja gerade, dass da noch etwas dazugepackt wird. Wahrscheinlich die Galaxy Buds. Ansonsten passt es ja zu den Preisen, die z.B. für ein S10+ fällig werden.

  3. Das ist ja mal ein richtiges Schnäppchen… 🙂

  4. Leider geil

  5. „Alter Falter“: lustig! .

    Dennoch ist das Konzept natürlich klasse, endlich mal wieder Innovation im Smartphonebereich. In zwei, drei Jahren wird es dann hoffentlich bezahlbar. Freue mich drauf.

  6. Ist doch normal, dass für etwas ganz neues erst mal solche Preise aufgerufen werden. Zum einen wird sich Preis Samsung typisch sehr schnell stark reduzieren, und zum anderen wird die Technik in ein paar Jahren wahrscheinlich Standard sein und entsprechend wenig kosten.

  7. Wilhelm Onken says:

    in einem halben Jahr haut Xiaomi etwas ähnliches sicher für 300 € raus….

  8. Das wird bestimmt mal richtig geil, aber aktuell sieht der vordere Bildschirm echt mau aus mit den riesigen Balken oben und unten.

    • Das ist, neben dem Preis, dass einzige was mich auch stört. Ansonsten wirklich ein schönes Stück Technik.

      • Das Scharnier – geil! Aber der Knick sah bei Reflexionen etwas komisch aus. Das Material interessiert mich, wie es aus der Nähe wirkt und sich anfühlt. Kommt vermutlich haptisch nicht an Gorilla Glas 5/6 ran.

      • Mal ganz weit hergeholt kam mir der Gedanke, dass Samsung es bestimmt schon besser kann aber gerade dieses Manko in einer zweiten Generation als unfassbar riesige Verbesserung anpreisen könnte.
        Bis dahin ist es ohnehin massentauglicher im Sinne von in der Bevölkerung bekannt.

  9. Kein Infinity-O Loch, stattdessen eine „Notch“ an der Seite 🙂 und ein Spielzeug-Display vorne… dafür 2000USD? Das Fold kommt für mich momentan in die Schublade, auf der steht: „3DTV, Curved, Notch, Hype, Modeerscheinung, Totgeburt“.

  10. Ja, ic hbin apple fan, aber das was samsung hier abgeliefert hat ist wirklich ein mega tolles gerät und innovativ! telefon und tablet in einem – für viele business user eine sicher sehr willkommene entwicklung! den preis finde ich ansich – für ein solch neues und innovatives produkt das es bisher nicht gegeben hat – auch in ordnung. ein iphone XS max kostet mit 512 GB auch schon 1600€.

    ich kenne noch die zeiten in denen ein nokia 6150 ohne vertrag 1500 mark kosten sollte. neue technik ist und war schon immer sehr teuer zu anfangs und die preise geben im laufe der zeit nach, spätestens wenn die konkurrenz ähnliche produkte entwickelt hat.

    was habt Ihr denn gedacht kostet so ein gerät? mich überrascht der preis nicht wirklich.

  11. Klaus Mehdorn Travolta says:

    Nun ja es sind quasi ja 2 Geräte die man für den Preis bekommt.
    Was noch recht spannend ist: die Apps switchen beim aufklappen auf das große Display, aktuell geht dies schon u.a. mit Google Maps.

  12. Bei diesen Preisen kann man auf dem 7,3 Zoll großen Display viel besser verfolgen wie die Samsung-Aktie abrutscht. Da warte ich dann doch lieber gleich auf das Samsung Galaxy Roll mit 15 Zoll Display, natürlich ausgerollt.

  13. Ich schieb das Gerät in die selbe Kategorie, wie damals das Galaxy Edge. Ist halt ein bisschen mit Innovation protzen und schauen, welche Probleme so auf dem Markt auftreten und dann wird das in 1-2 Generationen für die normale Galaxy Serie übernommen.

  14. Also an sich ist das schon die Zukunft hätte dann aber lieber ein aufgerolltes Display was dann Steif wird wenn man es komplett aus dem Kugelschreiber großen Body Zieht. Dafür würde ich dann auch 2000dollar ausgeben 😉

  15. Sehr schön wie er bei der Präsentation immer mehrfach den Bildschirm berühren muss, damit das Fold reagiert.
    Aber hey, bei dem Preis kann man nun wirklich nicht flottes reagieren verlangen.

    • Der Typ war nervös, sah man am Zittern… vielleicht Angstschweiß an den Fingern gehabt und daher hat das Display manchmal nicht reagiert 🙂

  16. 2000 würde ich dafür nicht hinlegen, aber der Preis ist nicht wirklich überzogen und das Teil wird sicher seine Abnehmer finden.

  17. Weiß nicht was einige haben, der Nokia Communicator kostete auch knapp 3000 Mark und es gab viele Käufer. Ich sehe in dem Gerät wirklich einen Gamechanger für die Zukunft. Noch wäre es mir zu dick und der vordere Bildschirm hat mir zu viel Rand, aber in 1-2 Generationen werde ich da sicher zuschlagen.

  18. So cool das im ersten Moment auch wirken mag, ich sehe diese Entwicklung ohne rosarote Brille eher mit gemischten Gefühlen. Ein Punkt ist: es ist alles andere als innovativ. Innovativ wäre ein Gerät, was sich grundsätzlich vom Smartphone unterscheidet. Hier ist es eher eine Entwicklung die dadurch bedingt ist, ein ausentwickeltes Gerät wie das Smartphone weiter bei der Stange zu halten. Sieht man ja auch beim Trend zu Multikamera-Systemen. Man ringt nach neuen Ideen und kann eigentlich nur noch fragwürdige Extreme liefern. Bei einem Gerät mit faltbarem Display sehe ich zudem abgesehen von der Displaygröße keinen wirklichen Vorteil für den Anwender. Mit 7,3″ ist es als Tablet-Ersatz m.E. allerdings deutlich zu klein und damit unbrauchbar und bleibt damit ein aufgeblähtes Telefon. Im zugeklappten Zustand dürfte es zudem etwa doppelt so dick wie ein aktuelles Smartphone sein – die sind zwar schon übertrieben dünn, aber sowas passt dann doch nicht mehr ganz so elegant in die Hosen- oder Jackentasche. Gut, das Problem hatten wir mit dem Nokia Communicator auch schon mal, aber wollen wir das wirklich wieder? 4380mAh beim Akku klingt zwar gut, die größeren Displays werden aber sicherlich auch genug ziehen und am Ende des Tages werden sie in Punkto Laufzeit ein herkömmliches Smartphone kaum schlagen. Und was wir heute noch gar nicht wissen: Ist das Gerät die knapp 2000 Euro wert wenn noch völlig offen ist, wie es mit der Halt- und Belastbarkeit um den Faltmechanismus bestellt ist? Ich bin gespannt auf die Berichte hierzu.

    Kurzum: eine nette Spielerei und reines Prestige-Objekt, aber nichts was einem wirklich vom Hocker haut wenn der „Aha-Effekt“ mal vorüber ist. Ich warte ja immer noch auf die Idee, die die Post-Smartphone-Ära einläutet. Sofern wir uns die in Punkto Nachhaltigkeit dann noch Leisten können.

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