OnePlus 9 Pro soll kabellose Aufladung mit 45 Watt bieten

OnePlus wird in diesem Jahr logischerweise neue Smartphones auf den Markt bringen. Wie sollte es anders sein, so wird darunter auch das OnePlus 9 bzw. das OnePlus 9 Pro sein. Letzteres soll nun angeblich die kabellose Aufladung mit 45 Watt beherrschen, wie Voice berichtet.

Das wäre gegenüber dem OnePlus 8 Pro noch einmal eine Steigerung: Letzteres beherrscht die drahtlose Aufladung mit 30 Watt. Auch Reverse Wireless Charging soll an Bord sein – natürlich mit geringerer Geschwindigkeit. Ebenfalls soll wohl auch das OnePlus 9 Wireless Charging bieten – allerdings fehlen da noch Angaben zur Geschwindigkeit. Die könnte nämlich beim Non-Pro-Modell eingeschränkter ausfallen.

Voraussetzung für eine derart schnelle, kabellose Aufladung ist natürlich, dass ihr dann entsprechend über ein passendes Ladegerät verfügt.

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Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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22 Kommentare

  1. Ich kann einfach nicht den Vorteil vom kabellosen Laden sehen, kann mir das jemand noch mal genau beschreiben, was das für Vorteile hat?

    Der Knackpunkt für mich hier: die Ladestation muss ebenfalls stationär irgendwo stehen und ich muss das Telefon dort ablegen. Da kann ich doch genauso gut ein Kabel anstöpseln. Der Aufwand ist identisch.

    • Grundsätzlich fällt dieser eine Schritt vom Anstöpseln weg. Kannst das Kabel der Ladestation dauerhaft anständig verlegen. Es lassen sich auch Geräte mit unterschiedlichen Anschlüssen an der gleichen Stelle laden. Je nach Pad auch mehrere Geräte mit einem Kabel an einer Stelle….
      Bin auch nicht der riesen Nutzer vom kabellosen Laden aber mein vorheriges Handy konnte es auch nicht weshalb ich eigentlich immer und überall mit Kabel ausgestattet bin.
      Am Schreibtisch und am Bett habe ich eh ein Kabel aber im Auto fände ich es super cool.

      • Im Auto lade ich kabellos: einsteigen, Handy in die Qi-Halterung, losfahren. Schnelles induktives Laden wird unterstützt. Am Schreibtisch ebenfalls kabellos mit Dock. Hinsetzen, Handy aufs Dock, mit Windows Your Phone verbinden und während der ganzen Arbeit muss man das Handy nicht einmal in die Hand nehmen oder mit Kabeln rumhantieren. Aber dennoch habe ich auch ein Kabel am Schreibtisch rumliegen falls es mal mit QuickCharge schnell gehen soll, denn QuickCharge via Kabel ist immer noch einen Tick schneller als QuickCharge kabellos bei mir. Auf dem Nachttisch habe ich ebenfalls die Möglichkeit kabellos zu laden ohne QuickCharge schonend die Nacht über. Langes Ersatzkabel zum schnellen Laden liegt aber auch da bereit. Der USB Port ist dadurch auch nach einem knappen Jahr immer noch neuwertig im Gegensatz zu früher wo man vor allem noch durch MicroUSB unnötig oft Kabel ein- und ausstecken musste und sich da bei manchem Geräten schnell mal Mikro- oder größere Kratzer einfing.

    • @ bongo Vorteil ist du maltretierst nicht die USB Buchse, Nachteil ist eben so wirklich benutzerfreundlich ist es nicht weil ein bischen verruckeeln und schon ist der Ladevorgang abgebrochen sprich telefonieren oder so geht nicht so einfach.

      Ich denke da hat Apple mit dem Magsafe was gutes erfunden, wird bei Apple auf lange sicht die Lightning Buchse überflüsslig machen.

    • Ich finde der größte Vorteil wird erst später kommen – quasi überall wird induktives Laden ermöglicht (Restaurants, verschiedene Möbel, Bahn) und man braucht eben keine Kabel mehr und kein separates Lade Dock.

      Heute ist es nur eine minimale Erleichterung, welche tendenziell eher ein extra Gerät braucht. Sofern es nicht schädlich für den Akku ist, fände ich dass Feature nett, extra bezahlen würde ich heute nicht dafür.

      • genau darum gehts – in zukunft wirds dann überall die möglichkeit geben sein handy hinzulegen (wo man es sowieso hinlegen würde) und es wird auch gleich noch aufgeladen, im auto, das handy einfach in die mittelkonsole gelegt und schon wird es geladen, im restaurant handy auf den tisch gelegt, gleich wird es mitgeladen, usw… am ende muss man dann vielleicht gar nicht mehr bewusst sein handy überhaupt irgendwohin zum laden legen

        • Klingt nach einem tragbaren Argument, aber da würde ich lieber in bessere Akkus investieren, die eine größere Lademenge über einen längeren Zeitraum halten als der Wireless Schnickschnack.

          Überzeugt mich leider nicht.

          • Muss es auch nicht. Mich hat es überzeugt.
            Eine Station für Watch, AirPods und iPhone mit einem sauber verlegtem Kabel. Keine Katze kann an dem Kabel knabbern, es sieht ordentlich aus und ich muss das Ladegerät nicht suchen.
            Im Auto ist es auch nur ein einlegen in die Halterung.
            Man erspart sich Kabelbruch, Wackelkontakte durch ausgeleierte Buchsen und fertig.

            • Kebelbruch hatte ich an meinen Ladekabeln noch nie, glaube das Argument zählt dann, wenn überhaupt, nur für die umweltverträglichen Kabel von Apple, die immer mal zu brüchen neigen.

              Aber ist ein guter Punkt, eine Ladestation für mehrere Geräte ist ein gutes Argument.

          • Bei mir ist es genau umgekehrt. Einmal Wireless und ich will nicht mehr zurück. 🙂

    • Im Auto gibt es es Bereich die kabelloses laden ermöglichen. Hinlegen laden, das geht sogar blind.

  2. Viel wichtiger wäre ein nicht-kaputtes Display, also ohne Loch/Aussparung wie einzig beim 7 Pro gesehen.
    Wie ich auch keinen Fernseher oder Monitor mit Loch akzeptieren würde, sehe ich es gar nicht ein, nur noch so halbgaren Krams ohne vernünftige Lösung für die Frontkamera für teuer Geld serviert zu bekommen.
    Los Hersteller – traut euch. Lösungen, die halten, gab es schon (siehe 7 Pro).

    • Die Lösung gab es doch schon: (Teardrop) Notch.

      Oder einfach wieder einen kleinen Bazel einführen. Finde ich alles praktischer als die neueren Versuche.

      Das bisschen Screenspace, was man dazu gewinnt, ist den Aufwand irgendwie nicht wert.

      • Das ist doch keine Lösung. Eine Anzeigeeinheit ist sinnvollerweise rechteckig, ohne Löcher, Einbuchtungen oder andere Defekte.
        Nur um das bißchen weniger Rand oben zum Gehäuse zu haben, kann man doch nicht für teuer Geld sowas wirklich wollen.
        Die fast perfekte Lösung hatte OnePlus schon: ausfahrbare Kamera für die Front. Bei Nichtgebrauch ist die unsichtbar.
        Bei den tausend Varianten, die die Hersteller auf den Markt fluten, findet sich bestimmt auch eine Käufergruppe für Telefone ohne „Selfie“-Kamera und mit nicht-kaputtem Display. Da beides billiger ist, kann das dann auch günstiger für die Nicht-Insta-Zielgruppe angeboten werden. 🙂

        • Für was brauchst du denn das bisl mehr an Screenspace auf dem Smartphone?

          Die meisten Videos sind auf 16:9 geschnitten, die allermeisten Smartphones haben um die 18:9.

          Beim Lesen blickt man meistens auf genau einen Punkt des Displays und schiebt den Text weiter nach oben. Wo genau stört da eine Notch?

          • Nein – anders: Warum will ich das Loch/die Aussparung haben? Meinetwegen nehme ich auch mehr Abstand vom Gehäuserand zum Display, aber doch bitte keinen eingebauten Defekt.
            Das schockiert schon, wie man dem Markt diesen Rückschritt soweit zur Akzeptanz aufgenötigt hat, dass der Quatsch sogar schon verteidigt wird.
            Frag doch mal so: Würdest Du das auch am PC-Monitor/Laptop/Fernseher/Autonavi haben wollen? Und eh das Gegenargument kommt: LAptops haben da auch Kameras, aber da stört niemanden das bißchen Rand. Und wahrscheinlich wagen es die Hersteller nicht, dort so einen Quatsch wie kauptte Displays einzubauen.

            • Noch eine Ergänzung:
              Warum soll ich für die wenige Zeit, die die vordere Kamera benötigt wird, dauerhaft ein kaputtes Display wollen?
              Das OnePlus 7 Pro ist scheinbar das letzte mit vollflächigem (schlimm, dass man das so schon hervorheben muss) Display. Warum kommt sowas nicht mehr, nicht mal als Option oder Variante? Nur Vorteile für den Kunden, kein Nachteil.

              • Es ist lediglich eine Aussparung und sorgt immer noch für mehr Bildschirmfläche, die man für Statusleiste, Uhr usw nutzen kann. Dafür haste 7 Pro so unfassbaren Schwachsinn wie ein Waterfall Display, so dass Inhalte dort schön verspiegelt sind.
                https://cnet3.cbsistatic.com/img/ZOXVer_L-UPWm5S1rviUryka8aw=/980×0/2019/05/08/d01844c4-f7b1-4255-9a57-50580fd7ddd6/oneplus-7-pro-26.jpg

                • Mein Gerät braucht mit kein Dritter zu erklären. Das Display ist toll und kann sogar den Platz der Statusleiste nutzen. 🙂
                  Unterm Strich sind die Aussparungen nur halbgare Lösungen. Sobald die ersten Hersteller wieder volle Displays bringen (mit Kamera hinterm Display o.ä.) will eh keiner mehr was anderes. Auch die, die jetzt die „Notch“, das „Punchhole“ oder den „Teardrop“ für toll erklären.

              • Ich fühle mit dir starf. Habe das oneplus 7 pro mit herausfahrbarer Kamera und frage mich warum die 8er pro Serie das nicht bekommen hat? Ich mag auch keine Notch egal wie klein. Und was Apple da macht ist Designvergewaltigung und gehört verboten von der Design-Polizei

                Das beste ist an herausfahrbarer Kamera, ich weiß zu 100% wenn meine Frontkamera mich filmt und ich meinen Aluhut aufziehen muss

                • Sind ganz einfach Platzprobleme. Da die Displays immer mehr Hz bekommen und das 5G Modem unmengen an Strom frist, müssen die Akkus dementsprechend größer werden, jeder Millimeter hilft.

                  Aber so wie ich euch verstehe, geht es euch hier nur um die Ästethik. Einen praktischen Nutzen von einem Display, dass 18:9 Format hat, sehe ich nicht.

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