Netflix veröffentlicht Trailer zum nächsten Endzeit-Streifen „IO“

Netflix ist offensichtlich in Endzeit-Laune, denn in letzter Zeit hat man eine Menge derartige Filme veröffentlicht. Ich habe mir „Bird Box“, „Extinction“ und „How it ends“ angesehen und muss sagen, dass mir keiner davon wirklich gut gefallen hat. Ich mag das Genre, aber irgendwie fehlte mir bei allen das Momentum, ist aber Geschmackssache.

Am 18. Januar wird der nächste Streifen aus dieser Kategorie auf Netflix verfügbar sein – „IO“ soll er heissen. Anthony Mackie, der erst durch die Rolle des Falcon in Avengers richtig bekannt wurde und Margaret Qualley, die in der Serie The Leftovers mitwirkte, übernehmen die Hauptrollen als Micah und Sam. Danny Huston ist ebenfalls zu sehen. Zur Story schreibt Netflix folgendes:

Sam ist eine der letzten Überlebenden, die nach dem Kataklysmus auf der zerstörten Erde zurückgeblieben ist. Anstatt ihre Welt zu verlassen, versucht die junge Wissenschaftlerin herauszufinden, wie sich die Menschen an die neuen Bedingungen anpassen und überleben können. Doch der Abflug des letzten Shuttles zu einer fernen Kolonie steht kurz bevor und mit der Ankunft eines weiteren Überlebenden – Micah – wird ihre Überzeugung zum Bleiben ins Schwanken gebracht. Nun muss sie sich entscheiden: Schließt sie sich mit ihm zusammen dem Rest der Menschheit an und beginnt ein neues Leben oder soll sie zurückbleiben und um das Überleben der Erde kämpfen? „IO“ mit Margaret Qualley, Anthony Mackie und Danny Huston ist ab 18. Januar 2019 exklusiv auf Netflix verfügbar.

Der Trailer sieht ganz interessant aus. Mal schauen, ob Netflix damit ein großer Wurf gelingt.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://youtu.be/q65PkuOkcv8

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

Das könnte dir auch gefallen…

Mit dem Absenden eines Kommentars willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

21 Kommentare

  1. Netflix produziert einfach eine unglaubliche Masse an Schrott, von Qualität haben die sich, von ein paar ganz wenigen Ausnahmen, verabschiedet. Netflix = RTL und Co. von früher

    • Da stimme ich dir zu. Es wird einfach zu viel, zu schnell und ohne Sinn und Verstand produziert. Kein Wunder das dabei fast nur Schrott rauskommt. Wenn ich höre das Netflix eine Produktion gemacht hat dann ist das für mich schonmal ein schlechtes Zeichen bzgl. der zu erwartenden Qualität.

    • Wer Netflix mit RTL vergleicht hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen

  2. Scheinst dich ja hervorragend mit dem Programm von RTL auszukennen!?

  3. Ich finde IO hat keine schlechte Geschichte, Gut, Filme die generell wenig Personen haben sind eher monoton, das war bei Oblivion mit Tom Cruise genauso. Aber lieber schaue ich mir Netflix Filme an, als den regulären Schrott im Fernsehen.

  4. @thule , dann schau du mal lieber dein RTL und Co. und bleib dem Kommentarbereich fern.

  5. Kann ich so unterschreiben 2018 war bisher das schlechteste Netflix/ Amazon Prime Jahr, mir ist nicht wirklich eine Serie in Erinnerung geblieben, die ich als aussergewöhnlich empfunden habe.

  6. 2018 kamen gerade bei Netflix viele richtige gute Serien raus. Filme fand ich teilweise okay aber nicht außerordentlich.

    Hoffe das geht 2019 mit den Serien so weiter.

  7. Wieso „Endzeit“? Es geht doch weiter. Ähnlich „Apokalypse“ („Offenbarung“, i.e. über die Letzen Dinge, namentlich die Wiederkunft Christi zum Jüngsten Gericht).
    KLar, auch in einer so gottlosen Zeit wie der heutigen bleibt die religiöse Anlage des Menschen deutlich. Dann sucht resp. erträumt man sich eben eine „Ersatz“-„Endzeit“. Schlimmer als peinlich.

    • Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass du tatsächlich PRHL bist. Was würdest du in einem Technilkblog suchen, da du dich doch so nach der Vergangenheit zu sehnen scheinst.

      PS: Der Kommentar ist schlimm und peinlich.

      • Der Kommentar ist vor allem falsch. Unter einem „Endzeit-Streifen“ versteht man nicht die religiös determinierte Apokalypse samt Rettung der Gläubigen, sondern die Zeit nach einer globalen Katastrophe, welche die Weltordnung verändert hat. Es ist ein Filmgenre, das in den 1950ern entstanden ist. Und zwar nicht aufgrund von Glaube oder Religion, sondern aus Angst vor dem Kontrollverlust durch globale Phänomene wie Weltkriege und die atomare Bedrohung. Meist geht es dabei um den letzten Funken Hoffnung in einer ansonsten hoffnungslosen Umwelt.

  8. Hab auch alle drei Filme geschaut und für schlecht befunden.
    How it ends fand ich noch am besten, nur das Ende war ja irgenwie keins.
    Bird Box fand ich von der Story her schon Käse, ohne Sandra Bullock hätte ich ihn gar nicht geschaut. Extinction hab ich bis zur Hälfte geschaut, dann bis zum Ende gespult.

    Ich schau momentan die türkische Netflix Produktion „The Protector“
    Ist irgendwie kitschig, aber ich finde es gut, mal was anderes

  9. Zum Glück bestimmt ihr nicht das Netflix Programm! Ich finde die Art Filme immmer äußert interessant und freue mich auf jeden neuen Film. Die oben genannten sind die besten die man so zu sehen bekommt, wenn einem die nicht gefallen ist man wohl im falschen Genre unterwegs. Peace!

  10. Warum liest man hier so viel „Mimimimimi“? Niemand wird gezwungen, alles auf Netflix oder überhaupt Netflix zu schauen. Netflix macht ein Angebot. Wenn einem das gefällt, kann man es abonnieren und die Inhalte schauen, die einem zusagen. Wenn nicht, dann nicht. Wo ist das Problem?

    Für mich sieht der Streifen spannend aus.

    • So ist es. Niemand ist gezwungen sich diesen Mist anzusehen und deshalb habe ich Netflix auch erstmal „eingefroren“. Und es stimmt, 2018 war das übelste Netflix Jahr. Sie produzieren am laufenden Band, aber kaum etwas davon ist sehenswert. Sie sollten sich Qualität statt Quantität auf die Fahnen schreiben.

      • Wenn man mehrere Anbieter hat, bietet einem Netflix übrigens auch einen Service, mit dem man die eigene Nutzung von Netflix überprüfen kann. Im Account gibt es den Punkt „Viewing Activity“. Dort werden alle Filme und Serienfolgen aufgelistet, die man gesehen hat. Auf Wunsch und im Falle, dass man das getan hat, auch sortiert nach der eigenen Bewertung. So kann man sich schnell einen Überblick verschaffen, ob sich das Abo aktuell lohnt.

        Ich fand folgende Netflix-Serien im letzten Jahr sehenswert:
        – Devilman
        – Black Mirror
        – Godzilla Miniseries Teile 1 und 2
        – End of the f**ing world
        – Crazyhead
        – Altered Carbon
        – Marvel’s The Punisher
        – Akame Ga Kill
        – Midnight Diner
        – An Idiot Abroad
        – Kill la Kill
        – Stranger Things 2
        – Somebody Feed Phil
        – Rick and Morty
        – Unbreakable Kimmy Schmidt
        – The Finder
        – The Blacklist
        – Die Walkinder
        – Magic for Humans
        – The Seven Deadly Sins
        – Trollhunters
        – Patriot Actwith Hasan Minhaj

        Und das waren wie gesagt nur die Inhalte, die ich gut fand. Insofern lohnt sich für mich persönlich aktuell das Abo.

  11. Also ich bin anderer Meinung.
    Ich habe erst 2018 mit Netflix schauen angefangen und finde viele Serien gut, Black Mirror usw.
    Was mich aber wirklich stört ist das die Serien zu langsam vor geführt werden und man lieber neues produziert das nervt sowas von immer nur halbwissen so zu sagen.

  12. Die Altersgruppe die Netflix am meisten anspricht sind laut Reichweitenverteilung 14-25 jährige. Diese Generation ist mit Pokémons, Yu Gi Oh Karten und den Teletubbies aufgewachsen. Was will man da erwarten. Bezeichnenderweise sieht der „Rubiks cube“ ja heute auch so aus: https://www.amazon.es/Boob-Cube-Moving-Parts-LLC/dp/B016N6X1AK

    Netflix kann Schrott am laufenden Band produzieren, weil die Zielgruppe diesen nicht als solchen erkennt.

  13. Die Filme sind allesamt irgendwie merkwürdig geendet. Da wäre sooo viel Luft, als da wären: SPOILERALARM

    How it Ends – Ja, wie endet es denn nu? davon fahren vor einer Megaerruption?
    Open House – Alle tot…irgendwie unbefriedigend
    Bird Box – Woher kommt es? Wie sieht die Bedrohung aus?
    Auslöschung – Esoterisch verschwunden?
    etc.

    Alles keine echten Enden…

  14. Die Geschichte scheint für mich ganz reizvoll. Der Trailer zeigt mir aber auch wieder, warum ich nicht OT-Fans verstehen kann. Mimik und Gestik der Schauspieler sind ganz gut, aber das Gesprochene klingt hölzern. Aus dem gleichen Grund mag ich auch ungern OT deutsche Filme ansehen. Naja, Synchronsprecher haben es auch leichter, sie müssen sich nur auf die Stimme konzentrieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.