Mophie Powerstation PD & PD XL: Powerbanks mit 18 Watt Quick Charge-Technologie vorgestellt

Jeder Smartphone- oder Tablet-Besitzer, der das genannte Gerät oft verwendet, kennt es: Der Tag ist noch jung, es wurde viel gesurft, Social Media bespielt, man war in einem Game gefangen oder hat im Zug noch eine Serie geschaut. Schlussendlich sagt das Akku-Icon in der Statusleiste, dass dem Smartphone recht zügig die Luft ausgehen wird. Für solche Fälle hat man in der Regel eine Powerbank dabei, um das Gerät auch unterwegs wieder mit Strom zu versorgen.

Die Auswahl in diesem Zubehörsegment ist groß, doch Mophie gehört zu den bekannteren Marken, wenn es um Lade-Accessoires geht. Eben jener Hersteller hat im Vorfeld der CES 2019 zwei neue Powerbanks vorgestellt, die mit einer Quick Charge-Technologie ausgestattet sind. Das heißt, ihr könnt euer Smartphone oder Tablet mit bis zu 18 Watt Ladeleistung in Windeseile wieder mit Power ausstatten. Das Größere der beiden Modelle trägt den Namenszusatz XL und hat eine Kapazität von 10.050 mAh, während die Powerstation PD mit 6.700 mAh daher kommt.

Insgesamt zwei USB-Anschlüsse für gleichzeitiges Laden bringt die Powerbank mit: Über den USB-C-Anschluss liefert das Gerät die genannten 18 Watt Ladeleistung, der USB-A-Port lädt euer Smartphone mit 12 Watt. Ein LED-Indikator ist ebenfalls mit an Bord und zeigt den aktuellen Ladegrad der Powerbank. Sollte diese mal leer sein, kann auch hier über USB-C mit 15 Watt zügig aufgeladen werden.

Alle Informationen zur Powerstation PD und PD XL findet ihr im Mophie-Shop. Dort werden die Geräte noch in diesem Monat verfügbar sein, 59,95 Euro und 79,95 Euro werden dafür fällig.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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25 Kommentare

  1. Ein bisschen zu teuer. Habe seit einem halben Jahr Mitsuta erfolgreich im Einsatz..
    https://www.lazada.co.th/-i123848965-s129587170.html?urlFlag=true&mp=1

  2. Preis ca. 13,50 EUR.. MITSUTA Power Bank Quick Charge 3.0 10000mAh (Black)

  3. @Rupert:
    Kannst du schlecht gegenüberstellen, da deine Powerbank von Mitsuta scheinbar kein PD unterstützt.

    • Mal zwei Fragen zu PD, aber nicht nur an Dennis:

      1. Woher weiß ich eigentlich, ob mein Smartphone PD unterstützt?
      2. Und wenn ja, woher weiß ich dann, wie viel Watt mein Smartphone pro Sekunde laden kann?

      Hintergrund der Frage ist, dass Ruperts Lösung je nach verwendetem Smartphone doch die bessere Lösung sein könnte. Diese liefert für jedes Smartphone am ersten Port 10 Watt, beim zweiten Port für Geräte mit QC sogar 15 Watt. Die Powerbank von Mophie liefert zwar bis zu 18 Watt, aber nur an Geräte, die erstens PD unterstützen und zweitens eine so hohe Aufnahme erlauben. Drittens funktioniert das auch nur mit einem zusätzlichen USB-C- auf Lightning-Kabel.

      Der zweite Port bei der Mophie liefert dann auf USB-Legacy bis 12 Watt pro Sekunde. D.h. hat man ein Smartphone mit QC, das PD nicht unterstützt, dann lädt man mit Ruperts Lösung sogar etwas schneller (15 zu 12 Watt) und deutlich günstiger. Hat man ein Gerät, das gar keinen Standard unterstützt, kann die Mophie minimal schneller sein (12 zu 10 Watt). Und mit PD ist die Mophie deutlich schneller (18 zu 10 Watt).

      • 1. Woher weiß ich eigentlich, ob mein Smartphone PD unterstützt?
        2. Und wenn ja, woher weiß ich dann, wie viel Watt mein Smartphone pro Sekunde laden kann?

        Zu beiden Fragen:
        – Bedienungsanleitung
        – Homepage des Herstellers/ technische Daten
        – Google (unterstützt xxx Power Delivery)

        Wenn du uns dein Snartphone nennst, kann es dir auch vielleicht einfach so beantworten, nur eine Idee 🙂

        Und zu dem restlichen Fragen:
        Ja mit PD lässt es sich schneller aufladen, dass ist ja die Idee dahinter und genau deswegen immer etwas kostspieliger.
        Und das USB-C auf Lightning Kabel wird ausschließlich für iPhones benötigt.

        • Hallo Dennis,

          danke, aber ich meinte das etwas allgemeiner.

          Ich weiß, dass mein Galaxy S7 edge kein PD unterstützt. Aber woher weiß man das generell? Der Hinweis auf das Handbuch ist sicher nett gemeint, hilft aber nicht wirklich weiter. Denn erstens ist PD ein offener Standard, für den noch keine Kennzeichnung existiert. Und zweitens kann man am Beispiel iPhone XS sehen, dass das mit dem Handbuch schwierig wird. Da gibt es meines Wissens nur das iOS-Handbuch und zur Hardware einen recht unnützen Fresszettel. Nicht besser sind da die Informationen auf der Apple-Seite. Im Endeffekt habe ich bei noch keinem Smartphone gesehen, dass es mit PD Charging aktiv beworben wird. Also z.B. auf der Mikrosite des Modells.

          Und wenn ich mich mal richtig verwirren will, suche ich mit Google nach Wahrheiten. Z.Bsp. ob man „Standard“ nun hinten mit „t“ oder „d“ schreibt (wobei das besser geworden ist) oder ob man Sojasauce im Kühlschrank aufbewahren sollte oder nicht (da gibt es ebenso viele Vertreter für beide Varianten). Das Web hält hier wie für technische Details alle Varianten vor, von denen jeder Vertreter denkt, es sei die Wahrheit. Bei Technik hilft Glaube aber meist nicht weiter. Da ist die Technik einfach stur. 😉

  4. Martin Deger says:

    Hatte mir vor einem halben Jahr eine USB-C-Powerbank mit PD gesucht und mich letztendlich für eine von Aukey mit 10.000 mAh entschieden (für 26 Euro). Eigentlich wollte ich eine kleinere und leichtere, die gab es aber nicht. Fast alle hatten sogar mindestens 20.000 mAh. Daher gut zu sehen, dass eine Powerbank mit weniger als 10.000 mAh angeboten wird. Eigentlich suche ich eine möglichst kompakte mit weniger als 5.000 mAh, aber trotzdem mit PD und mindestens 5 V mit 3 A, und 9 V mit 2 A, die selbst auch mit PD aufgeladen werden kann. Am besten wäre es, Pass-Through zu haben, also die Powerbank aufladen, und gleichzeitig das Handy aufladen (dann sind am Morgen beide Geräte voll, geht mit meiner alten Zendure A8 QC). Gibt es eine Powerbank, die meine Wünsche erfüllt?

    • Hallo Martin, bei Mophie heisst das „Priority+ Charging“ (When the powerstation PD portable battery is connected to a wall adapter, it sends power to your connected device first before recharging the powerstation battery.)
      Sollte also das sein was du möchtest

      • Nicht ganz. Er wollte ja eine Powerbank, die Powerbank und Device zeitgleich lädt. Priority Charging bedeutet aber, dass zuerst das Device und die Powerbank erst dann geladen wird, wenn das Device voll ist.

        Das finde ich aber auch sinnvoller, als das zeitgleiche Laden.

        • Martin Deger says:

          Priority Charging wäre für mich auch okay. So werden morgens beides geladen sein.

          Aber gibt es das mit USB-C In und USB-C Out, da ich ja nur ein USB-C-Ladegerät mitnehmen will?

          Ich habe nun fast alles auf USB-C umgestellt (Laptops, Chromebook, Arbeitslaptop, Tablet, Smartphones). Nur das Ladekabel meiner Smartwatch benötigt USB-A. Daher möchte ich eigentlich kein USB-A-Ladegerät mehr verwenden, und auch die USB-A-auf-USB-C-Kabel vermeiden.

          • Verständlich, aber ich denke wir sind noch nicht soweit.

            Aktuell kenne ich nur eine einzige Powerbank mit zwei USB-C-Ports, wobei einer als Eingang diesen kann und der andere als Ausgang:

            https://www.sony.de/electronics/tragbare-ladegeraete/cp-sc10

            • Martin Deger says:

              Ich habe tatsächlich eine Powerbank gefunden, die meine Anforderungen fast komplett erfüllt:

              http://eu.mophie.com/shop/powerstation-plus-usb-c-6k

              Hier gibt es zwar keinen zweiten USB-C-Port, dafür aber ein kurzes, fest angeschlagenes USB-C-Kabel.

              Dazu noch einen USB-A-Port für meine Smartwatch -perfekt.

              Oder passt hier etwas anderes nicht?

              • Die Powerbank sollte „fast“ passen:

                1. Anforderung: eine möglichst kompakte mit weniger als 5.000 mAh, aber trotzdem mit PD und mindestens 5 V mit 3 A, und 9 V mit 2 A,

                Mit 6000 mAh liegt die von Dir gewählte Powerbank etwas darüber. Ansonsten passt es, da die Mophie 18W mit USB-C und PD unterstützt und das mit 3A/5V oder 2A/9V. Aber kompakt ist die Powerbank und mit knapp 170 Gramm auch relativ leicht.

                2. Anforderung: die selbst auch mit PD aufgeladen werden kann.

                Das geht nicht. Der USB-C-Port an der Mophie lädt bei dem verlinkten Modell mit 15 Watt maximal, also „fast charge“ aber nicht „PD“. Der Unterschied zu PD beträgt aber lediglich 3 Watt.

                3. Anforderung: Am besten wäre es, Pass-Through zu haben, also die Powerbank aufladen, und gleichzeitig das Handy aufladen (dann sind am Morgen beide Geräte voll, geht mit meiner alten Zendure A8 QC).

                Wie oben erwähnt unterstützt die Mophie Priority+ pass-through Charging. D.h. zuerst wird das Device geladen, dann die Powerbank.

                Es gibt/gab übrigens auch mal eine „powerstation plus mini with USB-C connector“. Die hat aber meines Wissens kein PD.

                • Martin Deger says:

                  Danke, damit kann ich leben. Fast alle PD-Netzteile dürften auch 5 V mit 3 A können.

                  Habe die Powerbank jetzt gekauft, trotz des mit knapp 50 Euro recht hohen Preises.

  5. Also irgendwie ist das absilut nichts besonderes mehr. Powerbanks in diesen Dimensionen und Ausstattung gibt es seit über 1 Jahr auf dem Mark. Ich persönlich habe mit eine RAVPower mit 20Ah (74Wh) in Quickcharge 3.0 (aus und eingehend!), Standardcharge bis 2.1A, und FastCharge gekauft. Anschlüsse hat sie 1x USB-C, 1x Micro-USB und 2xUSB-A. Das Ding macht mich seit 1,5 Jahren glücklich. Hat schon 2 Jahresurlaube mit Strom versorgt. 🙂 Und das schöne, mit dem passenden QC3-Netzteil ist die Bank auch nach gut 4,5h wieder komplett aufgeladen.

    Und so haben viele der üblichen Hersteller, wie auch Aukey oder Ugreen derartige Modelle seit Jahren im Program.

    • Das „Besondere“ ist lediglich PD mit 18 Watt. Wie ich oben geschrieben habe, ist das aber nur vorteilhaft, wenn Dein Gerät diesen und keinen anderen Standard unterstützt. Wenn man ein SmartPhone mit QC3 hat, ist Deine Lösung von RAVPower prima, aber auch nur dann.

      Und noch ein anderer Aspekt: Du hast die Variante mit 20100 mAh, oder? Die wiegt wohl 522 Gramm, was mit persönlich zu schwer wäre.

      • Ja, es ist die 20100mAh-Version. Über den USB-C versorgt sie aber auch PD-Geräte mit 5V 3A (15Watt) via iSmart. Nutze ich bei meiner E-Zig. Das Kind ist nicht als PD bezeichnet, funktionier aber wunderbar. 20-30 Minuten und der 4Ah 21700 in der Pfeife ist wieder voll. Je nach dem wie warm er beim laden wurde.

        Gibt aber auf den Markt noch ander Hersteller die QC und PD liefern. Anker ist auch noch so ein Hersteller. Die nennen es nur nicht immer PD. Also PD in Mode kam, gab ja so ziemlich jeder Hersteller dem Kind einen eigenen Namen. Samsung nannte es Adaptive Fast Charging, andere SuperCharge. Beide Standard arbeiten auch mit dem PD zusammen. Wenn auch nicht bis zur max. Spezifikation. Die HErsteller wollen ja ihr Zeug verticken. Letzendlich bleib aktuell nur der Blick in die Technichen Spezifikationen der Geräte und der Nezteile/Powerbanks.

  6. Habe die Aideaz Powerbank mit 10.000mAh. Hat Usb-c pd, passthrough, Qi, Prozentanzeige, kann sowohl mit micro-Usb, als auch mit Usb-C geladen werden. Lade damit mein iPhone im Notfall über das Apple Usb-c zu lightning Kabel. Es klappt hervorragend. Gibts bei Amazon für unter 30€, ab und zu auch in den Blitzangeboten

  7. Ich verstehe auch nicht so ganz, was an diesem Powerbanks so besonders sein soll; besonders bei den Preisen erwarte ich mehr Ladeleistung.

    USB-PD bringt erst dann einen Vorteil gegenüber QuickCharge, wenn es mit 45W unterstützt wird. Dann kann man schon viele PD-fähige Endgeräte wie leichte Notebooks daran betreiben und hat so einen Vorteil gegenüber den QC3 Powerbanks, die ja auch bis zu 18W abgeben können.

    Wenn USB-PD und Quick Charge 3.0 die gleiche Leistung abgeben können, hat USB-PD wenige Vorteile gegenüber QC3. Wer ein Handy hat, was mit USB-PD deutlich schneller laden kann als mit QC3, dann lohnt sich das für diese Nutzer. Aber sonst lohnt der Umstieg erst wenn mehr Leistung abgegeben werden kann, denn man braucht ja USB-Kabel mit Typ C an beiden Enden, die auch noch hochwertig sein sollten. Diese Kabel sind nach wie vor keine Massenware, daher muss man bei Umstieg auf USB-PD meistens noch ein paar dieser Kabel kaufen, da die meisten diese bisher nicht benötigten und daher vermutlich keines bisher besitzen.

    Eine richtig geile Powerbank wäre dieser hier oder ihre Schwestermodelle, die bis auf das Logo technisch identisch sind:
    https://www.amazon.de/dp/B079YWJRQP/

    Für die Preisvergleicher: Ich konnte diese Powerbank damals (Juni 2018) für 70€ kaufen. Aktuell ist der Preis bei 90€
    In der Praxis ein bisschen nervig ist, dass diese Powerbank nicht automatisch Strom abgibt, sobald ein Gerät angeschlossen wird. Ohne auf den Button zu drücken, kommt da kein Elektron heraus. 🙂
    Soll ja so sein, wenn man damit Notebooks betreiben will, aber als bessere Smartphone-Powerbank ist das leicht nervig.

    Wer Praxiswerte zu vielen Powerbanks sucht, die einigermaßen vergleichbar sind, sollte mal auf https://techtest.org/ schauen. Der Autor hat sehr viele Powerbanks ordentlich vermessen und die Messwerte in einen Artikel verpackt. Die oben erwähnte Powerbank ist auch vermessen worden.

  8. „Ihr“ redet alle nur vom Laden.
    Wie seht ihr die Nutzung: „Laden und Gerät gleichzeitig nutzen“? ==> „Dual use“
    Soll angeblich die zu ladende Geräte-Batterie schädigen.
    Einige Powerbank-Gerätehersteller verweisen explizit darauf, dies nicht zu tun.
    Erfahrungswerte ?

    • Eine Schädigung halte ich für unwahrscheinlich. Früher hatte man die Handys teilweise direkt am Kabel betrieben, das hat auch nicht zu Schäden geführt. Die einzige Erfahrung, die ich gemacht habe, geht in die Richtung, dass die Lademenge nicht deutlich unter 10 Watt liegen sollte. Denn sonst läuft man Gefahr, dass man durch die Nutzung die Ladung gleich wieder verbraucht.

      • Ich benutze mein Xr nahezu ausschließlich am Netzteil um den Akku zu schonen. Ich schaffe es nicht das iPhone zu entladen während ich es benutze und lade, egal mit welchem Netzteil. Schwächere Netzteile als das original Apple Netzteil führen ohnehin bei mir zu gar keinem Ladevorgang.

        Eine direkte Schädigung bei der Nutzung des Handys während es aufgeladen wird sehe ich nicht. Wenn man den Akku allerdings schnelllädt und gleichzeitig recht viel damit macht, wird das Gerät ziemlich warm, was nicht wirklich gut für die Li-Ion Batterie ist. Sie altert dann schneller und verliert an Kapzität. Ich betreibe das iPhone immer auf maximaler Helligkeit und habe bemerkt, dass die Helligkeit in so einem Fall aufomatisch gedrosselt wird.

        • Martin Deger says:

          „Ich benutze mein Xr nahezu ausschließlich am Netzteil um den Akku zu schonen.“ – Das ist absolut nicht akkuschonend, eher das Gegenteil. Dein Akku ist so immer auf 100% SOC (State of Charge), was die kalendarische Alterung maximiert. Viel besser ist es, den Akku um 50% zu halten (oder zumindest zwischen 20% und 80% zu halten). Leider gibt es kaum Smartphones, bei denen man das einstellen kann (Bei Laptops ist das bei vielen möglich). Deswegen habe ich eine App, die mich warnt, wenn beim Laden 80% erreicht sind, so dass ich dann ausstecke, und wenn 20% bei der Benutzung erreicht sind, so dass ich dann einstecke. Natürlich klappt das nicht immer, und ist bei normaler Benutzung auch nicht immer möglich (manchmal möchte ich auf 100% laden, da ich weiß, dass ich den kompletten Akku brauchen werde), aber wenn ich ohne großen Aufwand die SOC-Extreme leer und voll meistens vermeiden kann, um die Akkulebenszeit deutlich zu verlängern, mache ich das natürlich.

          • Gewagte Aussage. Ich weiß, dass was du da schreibst liest man überall. Und für Wenignutzer mag das auch stimmen. Wenn ich pro Tag jedoch gut einen Ladezyklus durchbringe frage ich mich, ob das wirklich sinnvoller ist, als die Lagerung bei 100%. Zumal ich den Akku ja auch alle paar Tage entlade, er ist ja nicht immer bei 100%.

            Einfach gesagt hast du ja zwei Effekte: Die kalendarische und die zyklische Alterung. Letztere findet bei mir nur stark gemindert statt. Und ob die kalendarische Alterung bei 100% so viel schlimmer ist, als bei 50% würde ich bezweifeln.

            Natürlich wäre es optimal, wenn man neben 100% am Ladegerät/iPhone einen festen geringeren Wert einstellen könnte.

            Selbst wenn ich falsch liegen sollte (was ich aber nicht glaube), sollte man sich überlegen, ob es einem wirklich die 50€ Wert ist, die ein Akkuaustausch kostet, sich immer zu stressen und andauernd in dieser Prozent-Range zu bleiben.

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