Intel zeigt Laptop-Prototyp „Nikiski“ mit durchsichtiger Unterseite und Glas-Touchpad

Klingt erstmal abgefahren – ist es auch. Wenn das Schule macht, können wir uns bald auf extrem schicke Laptops freuen, denn Intels „Nikiski“ Prototyp hat optisch einiges zu bieten:

Anstatt dem standard-TouchPad hat „Nikiski“ einen großen, sehr breiten Touchscreen eingebaut. Der scheint nicht nur prädestiniert für das Metro-UI von Windows 8 und könnte dort einen riesigen Mehrwert bieten, sondern kann das Display des Laptops im geschlossenen Zustand durchscheinen lassen. Heißt, man könnte Benachrichtigungen darauf aufpoppen lassen oder einfach nur ein dekoratives Bild drauf packen – alles sieht man dann auch im geschlossenen Zustand des Laptops. Schicke Sache und mit Windows 8 und dessen Widgets vielleicht noch sinnvoller,schön zu sehen, dass es noch Innovationen hier gibt und nicht alle auf den selben Ultrabook-Look setzen.

Hier ein Video von Engadget – sieht wirklich schick aus.

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Quelle: TheVerge

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6 Kommentare

  1. Oh Gott, ich werd weich! Das ist ja wie bei meiner schweizer Automatikuhr 🙂 Die Idee mit dem Touchpad finde ich aber nicht schlecht.

  2. Wow, DAS finde ich mal innovativ ! Gute Idee !

  3. Hm, also ich lese uns sehe da leider nichts von einem Touchscreen. Nur von einem gläsernen Touchpad, das zweiseitig zu bedienen ist, und durch das man im zugeklappten Zustand einen Teil des regulären Bildschirms sehen und bedienen kann.

  4. Ja witziges Ding. Ein Remotetouchscreen irgendwie;)

    Nur, dann müsste auf der Oberseite ja eine nicht ganz sooo schicke Oberfläche sein. Denn wenn ich beim TV-sehen das Ding im Auge behalten möchte, dann muss ichs ja „verkehrt“ auf den Tisch legen.

    Vermutlich ist aber eh nicht dafür gemacht, denn dann kan ich das auch gleich auf lassen. Schließlich verbrauchts ja vermutlich auch fast genausoviel Strom in der Zeit…

  5. Hmm,

    nette Designstudie. Mehr nicht! Um den Effekt nutzen zu koennen, also das der Bildschirm ducrh das Touchpad scheint, muss logischerweise der Bildschirm die ganze Zeit an sein (OK,OK, man koennte auch ein automatisches Off und bei beruehren des Touchpads einschalten aktivieren, wenn ich aber erst den Touchpad beruehren muss um etwas auszuloesen, kann ich das Geraet auch aufklappen). Was ist der groesste Energieverbraucher in so einem mobilen Rechner, klar der Bildschirm, folglich sind die Laufzeiten bei daueraktiviertem Bildschirm niedrig.

    Fuer mich bietet so ein Geraet keinen Mehrwert. Aber vielleicht ist das ja bei anderen anders.

  6. Wirklich sehr schickes Design, aber im Großen und Ganzen meines Erachtens nur eine unsinnige Spielerei.
    Ich vermute immer, dass es dann an anderen Ecken fehlt, wenn zuviel Augenmerk auf das Design gelegt wird.

    Prost aus Berlin,
    Bianca

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