iFixit zerlegt neuen iMac 21,5 Zoll mit Retina 4K Display – Reparatur und Upgrade nicht möglich

Artikel_ifixit iMacWährend die einen mit ihren Smartphones, Tablets oder Desktop-Computern äußerst pflegsam umgehen, sehen andere in ihnen lediglich Nutzungsgeräte, was man den Geräten dann auch häufig ansieht. Doch egal, wie sehr man nun bemüht ist, sein Gerät in Schuss zu halten, irgendwann kommt einmal der Tag, an dem irgendein Teil dem Zahn der Zeit erliegt und kaputt geht. Hier scheiden sich wieder die Geister, denn die einen kaufen sich direkt ein neues Gerät, die anderen legen selbst Hand an und reparieren es. Für letztere, die sich als Bastler und Tüftler bezeichnen, haben sich iFixit den kürzlich vorgestellten neuen iMac 21,5 Zoll mit Retina 4K Display vorgenommen.

iFixit dürfte inzwischen jedem Leser bekannt sein, da die Damen und Herren so ziemlich jedes Gerät – egal ob Smartphone, Tablet oder Computer – bis in seine Einzelteile zerlegen und anhand der Schwierigkeit des Vorgangs einen Wert ermitteln, der dem Otto-Normal-Verbraucher aufzeigt, wie schwer oder einfach ein Gerät selbst zu reparieren ist.

Nachdem die Kollegen den neuen iMac mit 4K Retina Display auseinandergepflückt haben, stellte sich Ernüchterung ein, was sich schließlich auch im Ranking zeigt. Lediglich 1 von 10 Punkten (1 steht für schwer zu reparieren, 10 für gute Reparaturmöglichkeiten) erhielt der iMac und ist somit eines der am schwersten zu reparierenden Apple-Geräte.

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Da Apple erneut viele Teile des iMacs verklebt hat, ist das Entfernen des Klebers wohl prinzipiell relativ einfach, um an das Innere des iMacs zu gelangen, doch danach ist der Kleber hinüber und muss komplett erneuert werden. Und das ist noch der mittelschlechte Teil des Ganzen.

Der Arbeitsspeicher ist nach wie vor ins Logic Board verlötet, sodass man diesen nicht im Nachhinein aufrüsten kann. Käufer sollten also vorher darauf achten, in wie viel RAM sie investieren. Da Apple erneut auf eine SSD als alleinige Lösung im iMac verzichtet, kommt erneut die Fusion Drive-Technologie zum Einsatz. Hierbei werden Systemdaten, die keine schnelle SSD-Festplatte zur Nutzung benötigen, auf eine HDD-Festplatte gelegt. Daten wie Apps, die zügig öffnen sollen, werden hingegen automatisch auf eine interne SSD-Festplatte gelegt.

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Die Verbindung zwischen Fusion Drive und Logic Board fehlt jedoch laut iFixit und eliminiert somit jede Hoffnung auf ein nachträgliches Speicher-Upgrade. Zudem ist auch die CPU mit dem Logic Board verlötet, was ebenfalls kein Upgrade oder gar eine Reparatur zulässt. Auch sind das Glas und das Retina Display selbst miteinander verklebt, was die Kosten bei einem Schaden am Glas immens in die Höhe treibt.

Keine guten Nachrichten also für alle, die sich den neuen 21,5 Zoll iMac mit 4K Retina Display anschaffen wollen. Die Reparatur des iMacs ist nahezu unmöglich und auch nachträgliche Upgrades sind nicht machbar. Der neue iMac ist generell kein Schnäppchen in der Anschaffung und nun muss man auch noch vorab wohl überlegen, wie man seinen Rechner konfiguriert.

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45 Kommentare

  1. vorab überlegen was man braucht, ist ja nicht das wirkliche Problem, das Problem sind die massiven Upgrade Preise die Apple z.B. für mehr RAM verlangt.

  2. Da Ist ja nicht gerade nachhaltig gedacht worden.

  3. Und bitte im Hinterkopf behalten, wenn dieses Unternehmen bald wieder mal als so fantastisch „Green“ bewertet wird.

  4. man das ist appel die wollen das man sich jedes Jahr ein neues Gerät anschaft. Und das setzten die auch um. Und viele Appel Käufer machen das auch. Kenne einige die haben jetz tschon die 3 Appelwatch da die größte zu anfang nicht lieferbar war erstmal die anderen bestellen. Oder oh die schreiben ein S hinter den namen ich brauch ein neues Iphone. Nicht umsonst ja Appel Satndartmäßig nur 1 Jahr Garantie und lassen sich appel Care bezahlen. Also ich werde mir kein Appel kaufen und ich denke auch nicht das es in den nächsten Jahren dazu kommen wird und schnell finde ich die dinger auch nicht habe ab und an mal Kunden mit iMac´s und ich denke dann immer kann ich mir auch ein 500€ PC kaufen der ist dann genauso lahm.

  5. Apple baut Weg-werf-Produkte, das ist ja nicht neu. Und wer das nicht will – z.B. wegen der Umwelt oder dem Geldbeutel – der muss den Apple Kram ja nicht kaufen. Und deshalb ist es gut wenn iFixit das mal klar zeigt…

    Einen schicken PC mit OSX kann man sich letztlich auch selbst zusammenbauen (oder -lassen) und OSX installieren. Ist ja eh 1:1 PC Technik drin. Und dann bekommt man für weniger Geld einen Rechner, den man auch noch prima selbst reparieren (oder reparieren lassen), bzw. aufrüsten kann.

    Am Ende ist das dann auch ‚grüner‘! Müll vermeiden statt ‚gut entsorgen‘ ist eben deutlich besser für die Umwelt.

  6. Ist doch schon jetzt bei etlichen Flachnotebooks (Win/OSX) und Mini-PCs so, dass ich dem Kunden nur noch empfehlen kann, sich an den Hersteller zu wenden. Wenn man die überhaupt zerstörungsfrei öffnen kann, bleibt noch das Abenteuer Ersatzteilbeschaffung – so einen Samsung Akku zu tauschen kostet dann mal eben fast dreihundert Tacken.

    @tom „Einen schicken PC mit OSX kann man sich letztlich auch selbst zusammenbauen (oder -lassen)“

    Hackintosh ist doch sowas von tot, wenn man ein aktuelles OSX mit Sicherheitsupdates haben will. Kann mich aber auch irren.

  7. @wollid: ich glaube da irrst du
    http://www.tonymacx86.com/

    Wobei es mir grundsätzlich schleierhaft ist, warum man denn unbedingt OSX haben wollte… 😉

  8. @tom
    weil da alles schneller und sicherer läuft, sagt man
    – okay wem scheren schon Tests und Wahrheit ;D

    Warum man ohne Not alles verklebt und macht (beim Tablet kann ich das verstehen), wenn was defekt ist werf ich alles weg oder bezahl viel Geld bei Apple. Aber das muss ja zum Glück jeder für sich selbst aus machen !

  9. Wie wäre es denn mal mit einem kurzen Blick auf die Zielgruppe? Ich behaupte mal, 99% der iMac-Käufer kämen nie auf den Gedanken, sich einen PC zusammenzubauen oder irgendwas ohne Not auszutauschen. Die stellen sich das Ding auf den Schreibtisch, und da bleibt es so, bis es irgendwann durch ein anderes ersetzt wird. Es gibt eine sehr große Zahl an Benutzern, die interessieren sich nicht für die (technischen) Details, das Ding soll einfach laufen – durchaus mit Recht, wenn man das Gerät einfach nur benutzt, ist es doch wirklich vollkommen egal, was für Technik wie verbaut ist – es muss einfach nur das machen, was man will.
    Apple ist mit den Teilen recht erfolgreich, also scheint es bei den Käufern absolut kein wichtiges Kriterium zu sein, ob das Ding einfach zu reparieren ist oder nicht…

  10. Seit Windows 10 ist das einzige Argument für Apple das überlegene Design. Ein iMac ist schön, was man von keinem einzigen PC behaupten kann. Hässliche Kisten allesamt.

  11. Für Macs bin ich die falsche Zielgruppe. Mir ist immer noch wichtiger, den Leistungsumfang meines Computers nach meinen Ansprüchen beliebig und jeder Zeit selbst verändern zu können, ohne gleich ein komplett neues Gerät kaufen zu müssen. Deshalb habe ich wohl auch bis heute noch keinen Laptop gekauft.

  12. @tom „warum man denn unbedingt OSX haben wollte“

    Eben. Will ich frickeln, kaufe ich ganz bestimmt keinen Mac. Bzw. kein normaler Mac User baut einen Hackintosh, der nach einem Update vielleicht nicht mal mehr bootet. Allein wenn ich schon die 250€ für den Core i5 sehe, ohne eine andere Komponente, da kaufe ich lieber gleich einen Mini komplett für 800€ und hab Ruhe.

  13. Ich liebe meine Lenovo Intellistation. Deckel auf, altes Teil raus, neues Teil rein, hält jetzt schon seit 5 Jahren und läuft immer noch.

    Bei Ultra kompakten Geräten wie dem Surface Pro kann ich es janoch nachvollziehen, dass wegen des Platzmangels ein Modularer Aufbau nicht möglich ist, bei einem Gerät wie dem iMac, habe ich dafür kein Verständnis. Auf bei einem AIO wäre es ohne problem möglich alles mit Standard Teilen zusammenzusetzen, so dass man wenigstens Festplatte und Arbeitsspeicher austauschen und erweitern kann. Da wären sogar einfach zugängliche klappen an der Rückseite denkbar. Ich werfe Apple hier einfach vor, dass sie so vorgehen um den Preis in die Höhe zu treiben und es dem Käufer so unmöglich machen ein günstiges Grundgerät zu kaufen und dann selber Festplatte und Speicher einzusetzen.

  14. Wegwerfmüll. Umso perverser, dass man sich dann nicht nur einen neuen Rechner, sondern gleich noch einen neuen Monitor kaufen muss.

  15. Der wahre Tom ! says:

    @tom
    Wegwerfprodukt auf Apple Geräte anzuwenden ist so ziemlich die dämlichste Aussage die man zu Apple Geräte machen kann
    iPhone haben eine sehr lange und verlässliche updateversorgung vs. Android diverser Hersteller die wirkliche Wegwerfprodukte darstellen.
    iPhones ,wenn gewechselt wird werden wohl kaum weggeschmissenem, sondern gehen in die weitere Verwertung mit einem sehr guten Wiederverkaufswert. Im Gegensatz zu so manchen China Bomber mit ohne Bomber und technischen Specs die gerade so funktionieren.

    Bei Notebooks . iMacs usw. brauchen wir nicht darüber zu sprechen.
    Hier sind Nutzungszeiträume von 6 bis 8 Jahren ganz normal, ähnlich business Notebooks der höchsten Preisklasse.

    Und ja , die technische Möglichkeit der Aufrüstung eines Computers interessiert in praxi kein Schwein solange das Ding funktioniert werden die allermeisten Benutzer nicht mal auf den Gedanken kommen da was zu ändern . Die nutzen das Gerät einfach .
    Speicheraufrüstung ?
    Das Ding läuft mit dem Speicher wie verkauft Minimum 5 Jahre wie erwartet.
    Nutzungszenario Foto und Videos , nimm die bessere Ausstattung.

    Ist der Preis Dir zu hoch, Kauf einfach ein zu Dir passendes Geräte, obwohl das dann wahrscheinlich wirklich ein Wegwerfartikel ist, da es einfach sehr schnell an Wert verliert, in Summe nicht haltbar genug ist sowie im Verhältnis zum Wert zu teure Reparaturen erfordert.

    Bei Notebooks unter 800 Euro ist es der Regelfall das eine Reparatur in praxi nicht durchführbar ist , da zu teuer und zu mühselig den nötigen Kundendienst zu bekommen.
    Aber genau diese Dampfer haben die höchste Ausfallrate von der funktionalen Qualität mal ganz zu schweigen.
    Displays schlecht, Tastatur wacklig, diese Geräte werden viel eher ausgetauscht, da der Benutzer einfach etwas besseres kaufen will.
    Wiederverkaufswert gleich null das sind die Wegwerfgeräte….

  16. @Der wahre Tom !

    Betreffend der iPhones gebe ich dir Recht. Dort haben wir wirklich zuverlässige Geräte mit langem Softwaresupport.

    Jedoch muss ich dir betreffend der Notebooks und Desktoprechner widersprechen bzw. du hast den wichtigsten Punkt ja selber schon angesprochen. Du liegst völlig richtig in der Annahme, dass sich in der Praxis kein Schwein dafür interessiert, ob sich ein Rechner aufrüsten lässt. Sobald aber ausserhalb der Garantie Probleme auftauchen werden nämlich wir als Schwiegersöhne/töchter, Brüder/Schwestern, was auch immer, angegammelt, um die Geräte wieder zum laufen bringen. Geräte, deren Lebensdauer noch vor kurzem durch einfache Handgriffe um Jahre verlängert werden konnten, sind nun reif für die Tonne. Dies weil eine Reparatur unheimlich schwierig wird und zudem so gut wie ausschliesslich proprietäre Hardware verbaut/verlötet wird.

    Nochmals übler wird es bei Geräten, welche noch HDDs verbaut haben. Wir alle erzählen nicht unbegründet immer davon, dass die Frage bei einer HDD nicht ist „ob“, sondern „wann“ sie den Geist aufgibt.

    Als jahrzehntelanger Apple User ist für mich nun der Zenit überschritten. Aus Nachhaltigkeitsgründen sehe ich zur Zeit keine Möglichkeit mein aktuelles Apple Setup irgendwann mal mit Apple Hardware ersetzen zu können. Daher werde ich den nächsten Jahren nach und nach alle Services aus dem Applekäfig migrieren. Bei der Hardware hoffe ich noch auf eine gute Lebensdauer, werde danach aber wohl in die Richtung Hackintosh gehen müssen.

  17. der wahre Tom ! says:

    @Tom

    Die Müllverwertung stöhnt über Massen an Billigschirme die , da nicht entsprechend konstruiert , sich schlecht recyceln lassen.

    Monitore , die im beruflichen Alltag bei 10 bis 12 Stunden Betriebsdauer gerade mal 3 Jahre haben und danach entweder einen kapitalen Netzteilschaden aufweisen oder 50 Prozent Ihrer Leuchtstärke Ihrer Hintergrundbeleuchtung verloren haben.

    DAS ist die blanke Verschwendung und Umweltverschmutzung !!!!

    Frag mal eine x beliebige Leasingfirma was die dazu meinen, ob bei denen das Thema Austausch von Graka, RAM oder CPU eine Rolle spielt.

    Bei denen geht es vor allem um:
    Läuft 3 bis 4 Jahre OHNE Probleme und kann danach ohne Probleme noch für eine gute Restmarge verkauft werden.

    Hochwertige Notebooks (> 1500 EUR) sind der Renner für die, haben wenig Fehlerrate, werden danach in die Zweit- und Drittverwertung gegeben wo hoher Wiederverkaufswert und hohe Renommee warten:
    Gesamtlaufzeit im Feld:
    4 Jahre 95 %, 6 Jahre 60 %, 8 Jahre doch noch ca. 20 %.

    Fragt mal Zweitverwerter wie Harlander was bei denen die Prios sind beim Ankauf von Geräten.

    Und kommen wir mal zur Kategorie der Gamer und Bastler die ständig an Ihren Geräten herumbauen, übrigens nicht um die Lebensdauer zu verlängern , nein, es geht in Wirklichkeit um Leistungssteigerung und nur um Leistungssteigerung. (man könnte auch böse sagen , Potenzsteigerung ..8-))

    Leistungssteigerung die sonst keiner braucht ist bei einer bestimmten Zielgruppe die Regel (Ausnahmen bestätigen die Regel ! Es gibt immer auch andere Beweggründe, aber das hier ist ein typisches Szenario !)

    Wenn man dann mal die ausgetauschten Boards, CPU;# , Grafikkarten usw. zusammenzieht über einen Zeitraum von , sagen wir Mal, 6 bis 8 Jahren, da weiss ich sehr genau wer hier mehr Müll produziert und mehr wegschmeisst.

    Nun könnte man ja sagen, jedem Tierchen sein Pläsierchen, aber wenn dann wie auch hier so oft die Austauschbarkeit von Hardwarekomponenten als vernünftiger Gedanke im Rahmen von Umweltschutz usw. verkauft wird, Na hallo.

    Hauptsache die Graka bringt ein paar Prozentpunkte mehr, wer diese wie und wo produziert, ob diese nun besonders receyclingfreundlich produziert wird oder schon bei der Produktion mehr Giftstoffe freigesetzt werden als in der Laufzeit der Karte nur annähernd wieder abgebaut werden kann, egal, aber Hauptsache, austauschbar.

    Vom Konstruktionsstandpunkt her sind in der Hochfrequenztechnik physikalische Schnittstellen Scheisse. Sie brauchen extra Platz / Gewicht,mehr davon wenn Sie haltbar sein sollen, stellen konstruktive Schwachstellen dar und sorgen über die Masse eines Gerätes immer für Extrapunkte in der Ausfallrate.

    Erstaunlicher Weise werden immer mehr komplexe und hochwertige Geräte so gebaut, das diese möglichst wenige dieser Verbindungen besitzen.

    Nicht nur Apple konstruiert so, auch andere Hersteller verfahren gleich.

    Letzt endlich zählt was DER Verbraucher haben will:
    Schick, leicht, dünn, gute Ergonomie, haltbar.
    Das liefert die Hersteller, mit jedem Jahr immer besser.

    Ob Dell, Lenovo oder Apple.

    Geräte sind Gebrauchsware. Das wichtigste an Ihnen Funktion und Verlässlichkeit.
    Um so mehr , da diese Geräte tägliche Begleiter sind.

  18. Mein iMac ist bald 8 Jahre alt und ich habe ihn noch nie aufgeschraubt. Vielleicht geht er in 2-4 Jahren kaputt. Wenn ich dann kein Geld in die Reparatur mehr investieren möchte, ist er dann wirklich ein „Wegwerfprodukt“.

    Man kauft sich einen Mac, wie man ihn braucht, und macht dann nichts mehr dran. Viele viele Jahre nutzt man ihn dann einfach ohne Sorgen. Notfalls wird er halt mal professionell repariert. Insgesamt über die Jahre ist das alles noch billiger als ein PC und erst recht umweltfreundlicher.

    Das neue IMac Display ist ein P3 Retina Dispaly, welches nicht auf Quantum Dot Basis entwickelt wurde, weil die Fertigung nicht umweltfreundlich gewesen wäre. Soviel zu „Green“ und Apple.

  19. @HO

    Wow, das hätte ich mir für meinen iMac 09 auch gewünscht. Coole Sache.

    Ob man in eine professionelle Reparatur investiert ist sicherlich auch eine Frage des initialen Kaufpreises. Den heutigen Einsteiger-iMac in drei Jahren für geschätzte € 600.- zu reparieren wegen einer defekten HDD wird wohl kaum einer machen. Darum geht es mir, wenn ich so plakativ von der Mülltonne rede.

    In meinen Augen fnde ich es einfach Schade, dass Apple zwar bei der Produktion begrüssenswerte grüne Schritte macht, diese dann aber mit Hilfe von Leim und Lötzinn wieder wieder verpuffen.

  20. Na klar. Und die Basiskonfiguration der neuen überteuerten iMacs besteht immer noch aus den veralteten mechanischen Festplatten.

    Und wenn mir die mechanische Festplatte dann zu langsam ist, dann muss ich auch gleich den verklebten 4K-Retina-Monitor mit wegschmeißen.

    Wie bescheuert muss man als iMac-Opfer eigentlich sein, um sich so was auch noch schönzureden?

  21. @HO
    aha der Mac ist über die Jahre billiger ? Geht der i5 im PC nach 3 Jahren kaputt und der selbe i5 hält im Mac 10 Jahre ?

  22. @Pascal Wuttke
    > „Keine guten Nachrichten also für alle, die sich den neuen 21,5 Zoll iMac mit 4K Retina Display anschaffen wollen.“

    Erklär das mal. Die wenigsten, die sich dieses Gerät holen (oder andere in ähnlich flacher Bauweise), legen es darauf an selbst Hand anzulegen. Die interessieren sich für die eigentlich wichtigen Dinge wie verbaute Hardware, Software und Services. Ich hab schon Anfang der 90er meine eigenen DOS-Boxen selbst zusammen gebaut und kann mich nicht erinnern wann ich zum letzten Mal Hand an meine Macs angelegt habe. Einen iMac stellt man sich hin und nutzt ihn jahrelang (einfach mal jeden fragen der einen iMac zu Hause hat). Wenn was kaputt ist greift die Garantie. Wenn er ausgemustert wird (nach ~10 Jahren), ist die Platform hinfällig für aktuelle Software oder OS. Wer extrem viel Speicher braucht für den gibt es schnelle I/O (USB und Thunderbolt). Und 8 gigs RAM sind mittlerweile Standard und für Heimanwender ausreichend (versteht nur wer OS X nutzt). Wer mehr braucht weiss das und konfiguriert sich auch mehr.

    Upgrades interessieren vielleicht PC-Gamer und extreme Datenhorter. Und für die gibt es einen legitimen Markt. Ständig neue Graka, Mobo, Festplatten etc in die Box stecken aber über Preise eines iMacs dummes Zeug schwätzen.

    Da können die Trolle noch so viel Schwachsinn labern. Warum kommen die nur aus ihren Kellerlöchern wenn es um Apple geht?

    @Henry
    Was glaubst du warum man sich die Konfiguration vor dem Kauf wählen kann? Das hat nichts mit schön reden zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand? Benutze deinen mal.

  23. der wahre Tom ! says:

    @nameerp

    Ja, bis auf wenige Ausnahmen sinken die laufenden Kosten bei steigenden Gerätepreis,
    da mit diesem eine hochwertigere Konstruktion einhergeht.
    Es gibt Sie die Ausnahmen, Montagsgeräte gibt es immer wieder auch schon in der Konstruktion begründet.

    Oder bei Notebooks (Dell ist da ein typischer Vertreter) mit einem nicht so potenten Leistungssetup auf Basis einer hochwertigen Plattform preiswerter als die eigendlich schlechtere Baureihe mit hohen Leistungswerten der CPU.

    @Henry
    Ohh, veraltete mechanische Festplatten !
    Grandioser Spruch, solltest Du mal im Bereich Storage loslassen.
    So bei Projekten mit 24/ 7 Anforderung und zentraler Storage für drei bis vier ESX.

    Na vielleicht mal ein Praktikum in der wirklichen Wirklichkeit ?

    Festplatten sind weder veraltet noch tot.
    Das sind Sie erst wenn keine neue Typen mehr entwickelt werden (Keine Anforderungen = keine Entwicklung) und SSD alle Bereiche einer normalen Festplatte abdecken können.

    Schon mal drüber nach gedacht wie so ein Hersteller wie Apple oder Dell oder Fuji eigentlich darauf kommen in hochwertigen Maschinen (schweineteuer und dann nur Festplatte !! oder Hybrid !!! oder nur sooooo ne kleine SSD) eben im Regelfall nicht die neuesten technischen Parameter in der Speichertechnik präferiert ?

    a) Die Entwicklung und darauf folgend die Lieferverträge ziehen sich doch ein bisschen in die Länge

    b) Der Lieferant der Festplatten / SSD wird nur dann in Stückzahlen liefern wenn er die geforderten Defektraten garantieren kann.
    Die kann er nur garantieren wenn genug Erfahrungen vorliegen. Mit der Konstruktion , mit dem Material, dem Torlieferanten einzelner Komponenten und , vor allem Felderfahrungen.

    c) Neue Modelle werden getestet, in allen geplanten Varianten und Ausstattungen.
    Das dauert und kostet. Da schiebt man mal eben nicht so schnell ne andere Komponente rein.

    Obwohl die Erneuerungsraten bei Hardware IT wesentlich schneller getastet sind als im Maschinenbau 😎

    d) Bei hochpreisigen Maschinen hat die Ausfallrate höchste Prio. Danach oder gleichauf kommt die Benutzerfreundlichkeit. Leistung interessiert nur zur Abstufung der Modelle und was mit einem Setup etwas nicht geht.

    Geht alles das was gehen soll (Office, Power, Workstation – die heilige Dreifaltigkeit) ist es dem (Groß-)Kunden recht.
    Der einzelne Mitarbeiter im Konzern bewertet sein Notebook nach der Quali seines Bildschirms sowie seiner Tastatur. Er wird darauf schauen ob es funktioniert und nicht ständig Defekte aufzeigt.
    Er reagiert sauer auf Lüfter die nach unten gerichtet sind oder auf laute Lüfter die Umgebungsgeräusche in der Businessclass übertönen.
    Er will das es leicht ist.

    Sein Admin will Sicherheit, Verschlüsselung , zentrale Schnittstellen, aber das ist dann schon ein Stück weit Sache der Software.

    Natürlich schauen die Hersteller auch auf die Kosten.
    Und wenn bewertbare Technik auch ein Stück preiswerter ist , was nicht immer so ist, dann ist das Controlling begeistert. Das murrt sowieso schon auf Grund der hohen Kosten für das aufwendig konstruierte Gehäuse und Scharnier.

    Aber, lieber Henry , lieber Tom, natürlich kauft was Ihr wollt, benutzt was Ihr wollt, aber stellt Euch nicht immer hin als seid Ihr der Nabel der Technikwelt.

    Und vor allem, wenn jemand einen Mac gut findet, tauscht Argumente aus mit Ihm , aber was soll der Quatsch mit der Abqualifizierung: Du bist ein Fanboy wenn Du anderer Meinung bist.

    Was soll der Schaum vorm Mund und das ständige substanzlose Abwerten / Aufwerten durch immer die gleichen Personen hier.

    Eins ist Fakt ! Entsprechende berufliche Erfahrung dokumentiert man so bestimmt nicht ..
    meine Meinung 😎

    @Desmond

    nur kurz, gute Festplatten schaffen durchaus Laufzeiten jenseits von 6 Jahren bei vertretbaren Ausfallraten.

    Bei vielen SSD Typen, gerade die hohen Speicherdichten) fehlt hier einfach noch die praktische Erfahrung im Feld.
    Da scheut sich noch so machen Hersteller, bzw lässt sich das Risiko gut bezahlen.

    Ich geb Dir aber Recht und damit zu Protokoll, das der Austausch von Speichermedien, Kam und HD/SSD immer möglich sein sollte.
    Ob das in jedem Fall immer von jedem in der guten Stube zu bewerkstelligen sein sollte ist hier allerdings die andere Frage..

    Aber ich denke (hoffe), wenn die Verbraucher hier murren, kommt das auch in den Entwicklungsabteilungen an.

  24. @Der wahre Tom !

    Ich hoffe schwer, dass die Verbraucher hier murren. Aber das geht nur über den Geldbeutel. Daher habe ich in meinem ersten Post auch den Hackintosh angesprochen. Ich sehe darin nach meinem heutigen Wissenstand keine Lösung für die Ewigkeit und schon gar nicht für Omas Surfstation. Aber ich werde somit meinen nächsten Kauf nicht bei Apple tätigen.

    Die von dir angesprochenen 6 Jahre erachte ich als realistisch, jedoch nicht im Privatbereich. Dort wird den HDDs durch ständiges Anlaufen (sei es durch Aufwecken aus Standby oder Neustrat des Sytems) viel mehr zugesetzt als in einem Serverumfeld, wo die jahrelang und ohne Pause drehen.

  25. Apple-Aktionär says:

    Als Apple-Aktionär kann ich mich über solche Deppen nur freuen. Wenn die mehr Speicher brauchen, brauchen sie auch gleich einen neuen Monitor. Weiter so! 🙂

    Ich freue mich auch schon auf das Apple-Auto. Wenn da der Scheinwerfer kaputt geht oder die Reifen abgefahren sind, dann landet die Karre auf dem Schrottplatz.

  26. @caschy: Das ist eben die zu kurze Sichtweise, natürlich müsste die ganze Verwertungskette in die Beurteilung eines „Green“-Produkts einfließen.

    Durch eine selektive Sichtweise kann sich doch jede Firma sauber machen.

  27. @Tokomoni

    Stimme dir da vollumfänglich zu. Green bedeutet eben nicht nur eine umweltfreundliche Herstellung und Entsorgung, sondern auch Rücksicht auf die Lebensdauer eines Gerätes und seine Reparierbarkeit.

    Verklebte Displays und gesockelter Speicher sind weder für die Umwelt noch für den Verbraucher auf irgendeine Art und Weise freundlich. Wenn nach fünf Jahren die Festplatte oder der Speicher Probleme machen, hat man schnell einen wirtschaftlichen Totalschaden oder teuren Elektronikschrott und das muss einfach nicht sein.

    Apple macht die Geräte bewusst nicht aufrüstbar, denn der 27er hat ja komischerweise zumindest für den User zugängliche RAM-Slots. Ich überlege deshalb ernsthaft, ob ich nach dem Ableben meines 2012er Minis noch einmal einen Mac kaufen werde. Windows 10 ist mittlerweile eine echte Alternative und dazu noch eine sehr viel günstigere. Denn wenn ich einen aktuellen Mini kaufen würde, würde der mich mindestens einen Tausender kosten und dabei noch langsamer sein als mein alter. Ein Irrsinn.

  28. Gähn! Die Apple-Fanboys rotieren mal wieder und verherrlichen diese – absolut nicht nachvollziehbare – Handlungsweise seitens Apple. Man stelle sich mal vor, diese Praktiken würden bei einem normalen PC an den Tag gelegt. Dann würden diese Herrschaften das ganze mit Sicherheit anders beurteilen… Ich kann ja nachvollziehen, wenn man Apple-Produkte mag. Aber bitte: bleibt doch mal realistisch!

  29. der wahre Tom ! says:

    @Desmond

    Ist richtig , offensichtlich funktioniert es aber, obwohl die wenigsten iMacs als Server laufen, sondern eben als Notebook oder Desktop.

    Wie gesagt, eine einfache Austauschmöglichkeit ist immer gefragt.
    Die Kleberei ist für einen Konstrukteur der alten Schule kein ideales Verbindungsmittel 😎

    aber eben den Wunsch nach immer dünneren Gesamtabmessungen beim iMac geschuldet.

    @Oliver

    green = Aufwand Herstellung + Transport +Aufwand Wartung / Austausch + Aufwand umweltgerechter Entsorgung (Recycling Rohstoffe usw.) im Verhältnis zur üblich möglichen Nutzungszeit.

    Ist laienhaft ausgedrückt, aber so ungefähr stimmt das

    Ein verklebtes Display ist durch einen Fachbetrieb genau so auszutauschen wie ein andersweitig fixiertes.

    Die Frage ist aber, ob nach einer typischen Laufzeit von 6 bis 7 Jahren eines iMac der Austausch eines Display a) sinnvoll und b) umweltgerecht ist, da damit garantiert nicht die Laufzeit angemessen verlängert wird.

    Eher steht hier die Frage des Austausches der HD /SSD an.
    Das ist unbenommen. OK, leider hier in einer Fachwerkstatt.
    Finde ich persönlich nicht gut.
    Der weit überwiegende Teil der Mac User (bitte das global sehen) stehen dem neutral gegenüber, da sie persönlich keinerlei Ambitionen haben das Teil zu öffnen.

    Ansonsten kann man natürlich auch bei dem hier besprochenen Gerät die Platte wechseln.

    Auf „green“ hat das allerdings nur untergeordnete Auswirkungen, da die Bereiche Produktion, Transport und Entsorgung da bei weiten überwiegen, das umso mehr, da bei Macs eine lange durchschnittliche Verwertungszeit einem recht geringen Wartungaufwand sowie einer geringen Defektrate gegenüber steht.

    Das ist im übrigen auch bei vielen anderen Geräten so.

    Weder die Art und Weise der Konstruktionsverbindungen noch die erzielte Qualität und der damit verbundene „green“ Faktor ist eine Erfindung von Apple !

    Selbst der nicht gesockelte Speicher, der für den technisch mündigen Verbraucher wirklich ärgerlich ist, hat auf green fast keinen Einfluss weil er eben beim Mac bisher wenigstens wenig Einfluss auf den Nutzungszeitraum hatte.

    Und offensichtlich auch nicht auf das Kaufverhalten der allermeisten Käufer von Apple Produkten ..

    Die das Teil auch jahrelang mit der initialen RAM Bestückung benutzen ohne auch nur an Aufrüstung zu denken..

    Im übrigen , nur mal so nebenbei, wenn man auf die Zukunftsfähigkeit eines Macs verweisen will und deshalb die fehlende Aufrüstung des Macs kritisiert, OK, aber
    bitte schön , was soll man dann zu Notebooks /Tabs mit 2 GB RAM und Windows 8 / 10 sagen ?

    Die in großen Stückzahlen produzierten 8 Zoll Windows 8 Tabs die mit 1 oder 2 GB RAM ausgestattet sind und entweder immer noch in diversen Lagern vor sich hin gammeln oder beim Kunden in der Schublade liegen, da für die allermeisten Anwendungsfälle unbenutzbar, sind da doch ein wirkliches Beispiel für eine katastrophale Verschwendung von eingesetzten Ressourcen !

  30. der wahre Tom ! says:

    @Torben

    DAS ist eine ganz normale Vorgehensweise auch bei Notebooks und integrierten Geräten aus dem Nicht Apple Lager.

    Apple ist da weder Vorreiter noch Einzelspieler.

    Ist Dir bestimmt entgangen , so müde wie Du bist !
    Aber am besten wäre es vielleicht mit Argumenten von Deiner Seite.

    Zu müde dazu ?
    Zu kompliziert ?

    Na, egal

  31. Apple-Investor says:

    Danke fürs Bezahlen der Deppensteuer.

    Schließlich will ich mir im nächsten Jahr ein neues Wochenendhaus zulegen.

  32. Hab vor kurzem nen alten MacBook Late 2008 auf der Arbeit wieder aufgefrischt. Das Ding lief echt mies, konnste nix mit machen. Platte raus, SSD rein. 2GB Speicher dazu, -läuft wieder top. Finde ich klasse, Display super, Tastatur super, OSX läuft sehr gut. ABER ohne die möglichkeit hätte ich keine Zukunft dafür gesehen.. und hier finde ich ist das Problem. Das Zeug ist Qualitativ mega, das hält ewig. Ich war selbst sehr verwundert, hatte noch keinen zuvor. Mich interessiert hier nicht das Ding für Spiele aufzubohren, sondern wieder vernünftig einsetzen zu können. Die möglichkeit gibt es nicht mehr, und die 2-4 Jahre die der jetzt noch läuft hätte ich nicht gehabt. Ich finde es schade, weil ein Anschluss nicht nach einem oder zwei Platten oder RAM-Tausch kaputt geht und auch sicherlich umsetzbar gewesen wäre…

  33. Weiter so! Apple braucht solche Schafe wie euch.

  34. @ Der wahre Tom:

    1.) immer locker bleiben im Slip und an den Blutdruck denken!
    2.) bei welche integrierten Systemen/Notebooks soll dies denn der Fall sein? Bei denen, die ich kenne (von Acer über HP und MSI über Samsung bis hin zu Lenovo) kann man auf jeden Fall Arbeitsspeicher ohne weiteres nachrüsten. Lass uns doch mal an Deinem offensichtlich enormen Wissen teilhaben! Ich lasse mich gerne eines besseren belehren…
    3.) Solange bleibt es beim „Gähn“!

  35. In den 80ern haben die Nackenbärte und Hobby-Experten noch rumgemosert dass die CMOS Chips gelötet sind und sie das BIOS nicht mehr hacken konnten. Heute bringen sie Null-Argumente über RAM. Willkommen in 2015 und der Wirklichkeit in der sich niemand dafür interessiert.

    @FloCola
    RAM-Upgrades wahren ein Thema als Macs ab Werk noch notorisch unterbesetzt waren. Geräte aus der Zeit lassen sich nachrüsten. Heutzutage sind 8 GB Standard. Das reicht auf lange Sicht aus.

    Das iFixit Argument mit dem Fusion-Drive macht auch keinen Sinn. Sicher ist der SSD-Teil auf dem Board. Die Festplatte hängt aber nach wie vor an einem normalen Connector und lässt sich gegen eine SSD austauschen. Also ein Argument das keines ist.

    Ach ja: jeder der die 5400-Platte als Bottleneck bezeichnet: dafür wurde das Fusion Drive gemacht.
    Man sollte auch mal Failure-Raten von 5400 und 7200 RPM Platten vergleichen. Und den Stromverbrauch, denn irgendwo müssen die geringen Energiewerte herkommen.

    Das einzige woraus man Apple einen Strick drehen könnte und sollte sind die lächerlichen Upgrade-Preise.

  36. @wollid
    „Allein wenn ich schon die 250€ für den Core i5 sehe, ohne eine andere Komponente, da kaufe ich lieber gleich einen Mini komplett für 800€ und hab Ruhe.“

    250 € für ein i5? Dann muss das ja sowas im Bereich 4670K sein. Also ein fetter Quad Core Desktop Prozessor mit über 3 GHz Grundtakt.
    Und weißt du was du im Mac Mini für deine 800 € bekommst? Ein i5-4278U, das ist eine stromsparende Dual Core CPU für Ultrabooks! Das ist ein Leistungsunterschied im Bereich Faktor 3 würde ich mal behaupten.
    Du vergleichst hier Welten mit einander. Und selbst dann sind ja noch 550 € bis zum Apple Preis übrig, damit kann man problemlos Mainboard + RAM und SSD bekommen und hat immer noch was übrig.

  37. @cubei
    Stimmt ungefähr, ein 4690K. Ich habe den Leistungsunterschied wirklich nicht bedacht.

    Tatsächlich brauche ich einen vor allem leisen Computer. Weshalb der Mini wirklich am besten geeignet ist. Der C2D von 2009 mit SSD und 8GB RAM reicht für meine genutzte Software immer noch locker aus, W7 läuft einwandfrei falls Apple mal keine OSX Updates mehr für diese Serie bietet.

    Krachkisten stehen hier schon genug, klein und leise selber bauen wird nicht wirklich günstiger. Der CustoMac Mini Deluxe kommt mit meiner üblichen 1TB SSD auf 1111€ (Amazonpreise von tonymacx86).

  38. Für die 800 € vom Mac Mini, kann man ohne Frage selbst was zusammen bauen, das erheblich mehr Leistung hat (der Mac Mini hat zu dem Preis ja nicht mal eine SSD). Aber das ist ja nicht der Usecase von solchen Käufern.
    Als das direkte Konkurrenzprodukt (sogar noch kompakter) würde ich den Intel NUC nennen. Kann man als Bare Bone mit i5-5250U für ca. 360 € kaufen. Um es mit dem 800 € Mac Mini zu vergleichen also noch 1 TB HDD und 8 GB RAM kaufen, was dann im Gesamtpreis unter 500 € geht. Betriebssystem fehlt noch.

  39. der wahre Tom ! says:

    @Torben

    Ich glaube nicht das Du Dich eines besseren belehren lässt.

    Trotzdem :

    einen bekommst Du noch :
    zum Beispiel Acer Aspire S7 (man achte auf den Preis , Freeeechheit !)

    Ansonsten, falls Du das vor Müdigkeit noch hinbekommst, Google ist in diesem Fall auch DEIN Freund:
    Die üblichen Verdächtigen sind Ultrabooks , All-in-One Geräte und ähnliches außerhalb der normalen PC Abmessungen.

    Gab es schon immer und wird es immer mehr geben, solange der Verbraucher entsprechende Bauformen und Abmessungen bevorzugt.

    Ansonsten nehme ich mal an, mein müder Freund, das Du noch ein munteres Sprüchlein raushaust.

    In diesem Sinne , immer austeilen, nie einstecken und Argumente werden sowieso über bewertet..

    Trotzdem beste Grüße 😎

  40. @Kalle
    „Und 8 gigs RAM sind mittlerweile Standard und für Heimanwender ausreichend [..] Wer mehr braucht weiss das und konfiguriert sich auch mehr. [..] Was glaubst du warum man sich die Konfiguration vor dem Kauf wählen kann? Das hat nichts mit schön reden zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand?“

    Mein gesunder Menschenverstand sagt mir dass 240 € für 8 GB mehr RAM nicht passen.
    Ich denke mal das ist ein Fehler und gemeint ist 32 GB DDR4.

  41. ^
    Meinen zweiten Kommentar hast du überlesen, oder?

    > Das einzige woraus man Apple einen Strick drehen könnte und sollte sind die lächerlichen Upgrade-Preise.

    Und noch so ne Sache die die meisten ignorieren bzw. nicht mal von selbst drauf kommen: es gibt nicht wenige die Macs wollen weil OS X drauf läuft. Da könnt ihr bis zum Abwinken auf Leistung/Geld, minimale Unterschiede in den Specs, theoretische Upgrades in ferner Zukunft, etc, rumreiten. Das interessiert ebenfalls keinen Menschen.

  42. @Kalle
    Da du das selber ein siehst müsstest du dich ja fast für den Tonfall in deinem ersten Kommentar entschuldigen…

    Ich weiß nicht was ich zu deinem letzten Kommentar sagen soll, denn vielleicht kommt ja gleich der nächste der das Gegenteil sagt XD

  43. @Kalle „Das interessiert ebenfalls keinen Menschen.“
    Bis zu dem Zeitpunkt, wo ich ihm sage „kauf Dir einen neuen Mac, das neue OSX läuft da nicht ordentlich drauf, aufrüsten zur Leistungsverbesserung geht nicht“. Oder „wende Dich zur Reparatur ab Apple“. Da geht das laute Geheule dann los. Tja, wer Mac will, muss zahlen.

  44. @ Der wahre Tom:

    Diesmal kein „munteres Sprüchlein“ von Deinem „müden Freund“, um etwaige erneute bei Ausbrüche bei Dir zu vermeiden.

    Natürlich lasse ich mich eines besseren belehren, so denn stichhaltige Argumente kommen. Warum auch nicht? Ich bin kein Fanboy, der statisch an den Produkten eines spezifischen Herstellers klammert , unabhängig davon, was dieser für ein Geschäftsgebaren an den Tag legt (wie sieht es da bei Dir aus?).

    Aber kommen wir mal zurück zum Thema: der iMac ist eine integrierter Desktoplösung, so dass wir ebensolche Lösungen auch als Vergleichsmaßstab heranziehen und nicht Äpfel mit Birnen vergleichen sollten (Achtung: Wortspiel!). So ist bspw. beim Dell OptiPlex 9030 All-in-One ohne weiteres austauschbar:

    – der Arbeitsspeicher
    – die Festplatte
    – das Mainboard
    – der Prozessor
    etc.

    Staunst Du? Guckst Du hier: http://content.etilize.com/User-Manual/1030234743.pdf

    Daher die – aus meiner Sicht weiterhin legitime – Kritik an Apples iMac!

    Aber Du wirst sicherlich nachlegen können, oder?

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