Honor 7S: FullView-Display kommt im Einstiegssegment an

Das Honor 7S wurde erstmals für den ausländischen Markt im Mai präsentiert. Jetzt hat der Hersteller jedoch die Veröffentlichung in Deutschland bestätigt. Dabei ist das Honor 7S durchaus etwas ungewöhnlich, denn das Einstiegsgerät hat vom Hersteller dennoch ein FullView-Display im Format 18:9 spendiert bekommen. Als Preis sind 119,99 Euro ausgerufen. Verfügbar ist das Honor 7S über Honors hauseigenen Store bereits ab heute.

Zur technischen Ausstattung zählen ein Display mit 5,45 Zoll Diagonale und 1.440 x 720 Pixeln, also HD+, der SoC MediaTek Mt6739 mit vier Kernen, 2 GByte RAM und 16 GByte Speicherplatz (erweiterbar via microSD). Als Betriebssystem dient ab Werk bereits Android 8.1.0 mit Honors gewohnter Oberfläche EMUI in der Version 8.1. Zudem sind eine Hauptkamera mit 13 und eine Frontkamera mit 5 Megapixeln an Bord.

Honor behält den Anschluss für 3,5-mm-Audio bei. Außerdem sind Dual-SIM, 4G LTE, GPS, Bluetooth 4.2 und Wi-Fi 802.11 b/g/n an Bord. Der Akku des Honor 7S liegt bei 3.020 mAh. Zu haben ist das Smartphone mit dünnem Rahmen und Maßen von 146,5 x 70,9 x 8,3 mm in den Farben Blau, Schwarz bzw. Gold. Es wiegt etwa 142 Gramm.

Auch hebt Honor für das Smartphone eine Funktion namens Loud Voice Call hervor. Sie soll die Sprachqualität bei Anrufen verbessern. Dafür muss nur der Lautstärkeregler länger nach oben gedrückt werden. Am interessantesten ist aber vielleicht, dass das Honor 7S ein echtes Triple-Slot-Design anlegt. Man kann also parallel zwei SIM-Karten plus microSD verwenden. Selfie-Fans dürfte zudem freuen, dass auch die Frontkamera einen LED-Blitz erhalten hat.

Falls ihr nach einem Einstiegs-Smartphone mit den genannten Features sucht, könnt ihr das Honor 7S ja eventuell einmal im Blick behalten.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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6 Kommentare

  1. Pr0grammansage says:

    Für das gleiche Geld bekommt man auch ein Xiaomi Redmi 5 mit SD450

  2. phrasemongerism says:

    Gibt es eigentlich wirklich ein Einstiegssegment? Oder Smartphone-Einsteiger?

    • Ich sehe z.B. die „Erstversorgung“ von Kindern genau in diesem Segment… sofern sie nicht das „abgetragene“ Oberklassemodell von Papa bekommen 😉

  3. Was ist denn ein FullView Display bitte? 🙂

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