Fossil stellt neue Smartwatches Q Venture HR und Q Explorist HR vor

Wer sich eine Smartwatch zulegen will, hat heutzutage eine Menge Auswahl, sei es die Apple Watch, eine der Samsung-Uhren oder eine Smartwatch mit Googles WearOS. Zu letzteren gehören auch Fossils neue smarte Uhren, die man aktuell vorgestellt hat. Sie sind dann auch direkt auf dieser Site vorbestellbar. Konkret handelt es sich dabei um zwei neue Modelle, die auf den Namen Q Venture HR und Q Explorist HR hören. Die Q Venture HR ist die kleinere von beiden und kommt mit einem 40 mm großen Gehäuse zum Kunden.

Preislich sprechen wir hier von zwei Smartwatches, die je nach Ausführung 279 bzw. 299 Euro kosten. So habt ihr die Wahl euch für Armbänder aus Silikon, Leder oder Edelstahl zu entscheiden. Über die Mikrofone dieser Smartwatches könnt ihr auch den Google Assistant direkt am Arm bedienen.

Die 18-mm-Armbänder der Fossil Q Venture HR werden wie erwähnt austauschbar sein und die Uhr soll mit dem verbauten Akku wohl zu einer Laufzeit von bis zu 24 Stunden kommen. Features wie Bluetooth, drahtloser Sync über WLAN, ein Pulsmesser, GPS, Bezahlung per NFC  und Aufladung per magnetischen Ladepad sind mit an Bord. Schwimmer unter euch werden sich außerdem freuen, denn das Gehäuse ist bis zu 3 ATM wasserdicht.

Bei der Fossil Q Explorist HR gibt der Hersteller abermals eine geschätzte Akkulaufzeit von einem Tag an. 4 GByte Speicherplatz sind an Bord. Im Lieferumfang findet ihr eine Kurzanleitung und ein Induktionsladegerät. Kompatibel ist die Smartwatch zu mobilen Endgeräten ab Android 4.4 bzw. Apple iOS 9.3. Mit einem 45 mm großen Gehäuse ist die Q Explorist HR schon etwas für die größeren Unterarme. Auch hier trefft ihr insgesamt auf dieselben Features, wie sie auch schon bei der Venture HR vorhanden sind. Der einzige Unterschied ist die Armbandgröße, die hier bei 22 mm liegt.

Beide Smartwatches können auch die Musikwiedergabe fernsteuern, das Wetter abrufen und dank GPS und Pulsmesser allerlei Fitness-Features nutzen. Falls ihr Interesse habt, könnt ihr entweder direkt bei Fossil zuschlagen oder euch auch im Handel nach den beiden neuen Smartwatches Q Explorist HR bzw. Q Venture HR umsehen.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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13 Kommentare

  1. Wieso kommt eine deutlich kleinere Fitbit Versa auf 4-5 Tage Laufzeit, während die Dinger alle kaum nen Tag schaffen? Tägliches laden meiner Armbanduhr ist doch total unflexibel. Ich möchte schon auch gern mal über ein WE kommen mit dem Ding. Und dann sind die Teile fast alle unverschämt groß. Weder für Frauen- noch dünne Männer-Arme geeignet. Ich werde wohl nie einen würdigen Nachfolger zu meiner alten Pebble TIme Round finden 🙁

    • Ich verstehe dieses Gejammer einfach nicht…ich lege meine Uhr spätestens vor dem Schlafengehen eh ab, da kann ich sie auch direkt laden. Bei sagen wir mal 2 oder Tagen Laufzeit würde ich da irgendwan mal vergessen und stehe am nächsten Tag ohne Saft da.

      Zur Größe: jede normale „echte“ Uhr (mechanisch) ist genauso groß. Oft sogar deutlich größer.

      • Was heißt denn Gejammer? Das sind völlig normale Ansprüche. Gib mal „Fossil q Explorist“ bei Google Images ein und schau dir die Uhr an einem dünnen Arm an. Abgesehen davon, dass die Dinger sogar viel zu schwer sind, sehen sie einfach bescheuert aus, wenn das Handgelenk dazu nicht passt. Ich möchte die Uhr bequem tragen können, ohne dass sie stört. Das ging mit der Pebble Time Round prima und die Fitbit Versa bekommt das auch hin. Und beide mit deutlich höherer Laufzeit als alle üblichen Modelle. Damit macht ein Schlaftracking auch sinn. Sonst können Sie sich ja die Funktion auch klemmen, wenn ich dir Uhr Nachts eh nicht tragen kann (1. weil muss ja geladen werden und 2. weil viel zu groß und unbequem).

        Dazu kommt, dass ich immer wieder mal eben nicht im eigenen Bett schlafe sondern auch mal unterwegs bin, übers Wochenende verreise etc. und nicht jedes mal lauter Lade-Docks mitschleppen möchte. So einfach ist das…

        • Ich kann die Kritikpunkte nachvollziehen. Aber was genau hast du gegen die Fitbit Versa? Scheint ja für dich kein Kandidat als Nachfolger für die Pepple Time Round zu sein?

          Ansonsten schau dir mal die Amazfit Bip an. Habe ich für etwa 50€ aus China importiert und der Akku hält über einen Monat.

          • Die Fitbit geizt aktuell noch stark mit Features die im WearOS schon lang Standard sind. Fitbit ist auch extrem träge sehr populäre Feature-Requests umzusetzen. Deshalb würde ich am liebsten zu WearOS wechseln wollen, oder eine Lösung die etwas offener unterwegs ist und mehr Community-Support bietet. Und das wichtigste Kriterium: Ich möchte wieder was „rundes“ haben 🙂 weshalb die Amazfit Bip leider rausfällt. Die sieht mir auch zu sehr nach einem Apple Watch Abklatsch aus.

  2. Die Amazfit Bip ist doch ein prima Pebble Ersatz. Laufzeit von bis zu 45 Tagen und dasselbe 16-Farben Display wie bei der Pebble. Nur rund ist sie leider nicht 😉

    • phrasemongerism says:

      Hat halt auch eine gefühlte Wertigkeit wie aus dem Süßigkeitenautomaten an der Straßenecke. Klar, sie kostet nur paar Kröten, aber stilsicher ist was anderes. Nebenbei finde Ich die allermeisten Smartwatches einfach nur grauslig, die lausige Laufzeit tut ihr übriges dazu. beitragen, dass ich mir hier bisher einen Haufen Geld sparen konnte, trotz Interesse.
      Bleiben vielleicht noch die Hybridgeräte, die sehen dann nicht gar so bescheiden aus, aber von der Funktion kann ich es mir dann eigentlich auch schenken, das bisschen Zeigergewedel und Vibration ist öde.
      Kollegin hat die Apple Watch mit gefühlt 30 verschiedenen Cases und Armbändern und ist scheinbar vollkommen zufrieden damit, so unterschiedlich ist die Auffassung, ich würde sie mir für kein Geld ans Gelenk binden, noch dazu weil man ein iPhone dafür braucht (wobei ich noch eher nur ein iPhone, als ein iPhone mit Watch zusammen nutzen würde).

    • Die Amazfit Pace ist eine gute Alternative zur Pebble Round das Gehäuse ist aus Keramik. Zu Fossil der 4. Generation. Eigentlich ist nur der Pulsmesser dazu gekommen. Dachte es gibt mit Generation 4 wenigstens neue Hardware. So quasi uninteressant.

  3. Ich habe seiit einiger Zeit eine Fossil Smartwatch und mich stört es überhaupt nicht, diese abends zu laden.
    Einträchtig neben meinem Handy, da beide nur zusammen Sin machen. Wo bitte ist hier das Problem ?

    Optik ? nun, da man beliebige Armbänder anbringen kann, habe ich mir recht früh ein bequmeres Lederarmband zugelegt und kaum jemand merkt, daß es eine Smartwatch ist.

    Es ist wie immer, die es nicht brauchen, wettern dagegen und diskutieren über den Sinn oder Unsinn einer Smartwatch.
    Das gleiche könnte man auch über Autos mit mehr als 100 PS sagen.

    Für mich haben die SmartWatches von Fossil ein aktzetables Preis-Leistungsverhältnis bei einer guten Optik.
    ich habe übrigens eine Fossil Q Marshal und bin sehr zufrieden damit

    • Ich will eigentlich unbedingt eine Smartwatch, aber finde die auch zu groß. Und wegen Laufzeit: bis zu 24h und dann einen Schlaftracker/Fitnesstracker einbauen. Finde den Fehler…
      Und noch schlimmer: GPS. dh an tagen wo ich laufen gehe hab ich vermutlich Akku für 12h…

      Ja ich will die Eierlegendewollmilchsau und nicht 3 Uhren für verschiedene Aufgaben…

      ps: Aber vielleicht bin ich auch zu negativ und wäre voll zufrieden mit so einer Smartwatch 😉

  4. Bin gespannt was Swatch dieses Jahr noch rausbringt. Die hatten letztes Jahr ja ein eigenes System mit sehr langer Akkulaufzeit angekündigt.

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