Die Kunst des toten Mannes – Horror-Thriller mit Hollywood-Besetzung ab 1. Februar bei Netflix

Netflix und seine eigenen Produktionen: Viele Erfolge konnte man mit den Originals und den Filmen bereits feiern, doch es waren auch einige Dinger dabei, wo man das Publikum nicht ganz erreichen konnte. Geschmäcker werden immer unterschiedlich sein und damit auch die Kritiken über Filme und Serien. Mit einem kommenden Film könnte der Videostreaming-Dienst aber einen richtigen Treffer landen. Der Name der Produktion lautet „Die Kunst des toten Mannes“.

Dabei handelt es sich um einen Horror-Thriller, der die Kunst-Szene in den Fokus nimmt. Jeder weiß, dass vor allem im Bereich von Gemälden absolute Mondpreise gezahlt werden, wenn man passionierter Sammler ist. Die Frage ist nun: Würde man dafür töten? Kann eine Leidenschaft so groß sein, dass man sprichwörtlich über Leichen geht? Da Menschen zu allem fähig sind, kann man sich die Frage selbst beantworten.

Konkret geht es in dem Streifen um einen toten Künstler, der offensichtlich eine gestörte Psyche hatte und seine Kunstwerke nicht nur mit normaler Farbe kreierte. Eben jene Gemälde lösen wohl ein starkes Verlangen aus und haben so ihre „Eigenarten“. Damit die Story auch ordentlich zum Zuschauer transportiert wird, hat Netflix sich ein Erfolgsduo an Bord geholt.

Dan Gilroy übernahm die Regie und schrieb das Drehbuch und Jake Gyllenhaal (Brokeback Mountain, Source Code, South Paw) ist in der Hauptrolle zu sehen. Beide erhielten Auszeichnungen für den Film „Nightcrawler – Jede Nacht hat ihren Preis“, Gilroy den Oscar für das beste Drehbuch und Gyllenhall den Golden Globe als bester Hauptdarsteller.

Gyllenhaal wird unterstützt von einem Hollywood-trächtigen Cast. Rene Russo (Nightcrawler, Thomas Crown Affäre, Thor), Toni Collette (xXx, The Sixth Sense, Shaft) , Zawe Ashton (Blitz ? Cop Killer vs. Killer Cop), Tom Sturridge (Mary Shelley), Natalia Dyer (Hannah Montana, Stranger Things), Daveed Diggs (Blindspotting, Ferdinand), Billy Magnussen (Bridge of Spies, Maniac, Black Mirror) und John Malkovich (Juno, Being John Malkovich, Citizen Kane) sind mit an Bord.

Ab 1. Februrar kann der Film bei Netflix angeschaut werden. Auf meiner Watchlist steht er schon.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=dqNcku5YtwY&feature=youtu.be

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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Ein Kommentar

  1. Thorsten G. says:

    Gestern bei Netflix IO geguckt. Schon jetzt für mich der ödeste Film des Jahres. Hinterher musste ich noch mal den Trailer schauen, ob ich überhaupt den richtigen zum Film hatte. Man fragt sich, warum man vorsätzlich den Eindruck erweckt, es handle sich um einen spannenden Film. Gott sei Dank kann nicht viel Geld für Set und Schauspieler verschwendet worden sein.

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