Huawei Mate 20 lite: Das steckt drin und so sieht es aus

Das Huawei Mate 20 und das Huawei Mate 20 Pro sind neulich schon in die Gerüchteküche gelangt. Die technisch nicht ganz so stark ausgestattete Lite-Variante ist aber jetzt schon fototechnisch aus dem Sack und somit mehr als ein bloßes Gerücht. Das Huawei Mate 20 lite setzt auf einen Kirin 710 (Octacore, 4 x 1,7 GHz Cortex A53 / 4 x 2,2 GHz Cortex A73) und es gibt Versionen mit bis 6 GB RAM sowie 64 GB Speicher, wobei noch nicht klar ist, ob dieser durch Einsatz einer microSD-Karte erweiterbar ist.

Huawei setzt beim Mate 20 lite auf Dual-Kameras auf der Front und der Rückseite, allerdings soll der zweite Sensor lediglich Tiefeninformationen einfangen und 2 Megapixel stark sein. Der andere Sensor hat 20 Megapixel und bietet eine Blende von f/1.8. Vorne setzt man auf eine 24 Megapixel + 2 Megapixel Kombination. Das Huawei Mate 20 lite hat einen 3.600 mAh starken Akku und das Smartphone soll 172 Gramm wiegen. Laut letzter Informationen kommt das Huawei Mate 20 lite mit seinem 6,3 Zoll-Display (2.340 x 1.080 Pixel) Ende August auf den Markt. Vermutlich liegt der Preis bei um 399 Euro.

via winfuture

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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6 Kommentare

  1. Diese Notch 🙁
    Wann hat das nur ein Ende?

    • Wer die Notch nicht mag, muss das Handy ja nicht kaufen! Gibt viele Alternativen in dieser Preis-/Leistungsklasse.

    • Apples reguläre iPhones und Sony insgesamt haben dafür schön hässliche Balken.

      Hoffe, dass die anderen Mate 20 Varianten dann auch Ende August kommen, oder erst zur IFA?

      • Es gibt aber auch Smartphones mit sehr dünnen Balken, wie das Mate 10 pro oder S9 etc. Meiner Meinung nach die besser Idee.

  2. Der (die, das?) Notch ist mir so was von egal. Ein IR-Blaster, WLAN ac und SD-Unterstützung sind mir wesentlich wichtiger, optional ein austauschbarer Akku, NFC und Radio (old school, ich weiss, aber es ist ja meistens eh schon on the chip). Design follows function.

    • Eigentlich ist nur der austauschbare Akku oldschool 😉
      Von der Idee solltest du dich am besten vorgestern verabschieden, wenn du Smartphones um die 300€ in Betracht ziehst.

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