AVM: Neues FRITZ! Labor für FRITZ!Box 7590, FRITZ!Box 7490 und FRITZ!WLAN Repeater 1750E


AVM möchte vor Weihnachten noch einmal die Nerven der mutigen FRITZ!Box-Besitzer testen, welche wiederum ein Auge auf das neue Labor werfen sollen. Verfügbar ist ein Update für die FRITZ!BOX 7490, die FRITZ!Box 7590 sowie für den FRITZ!WLAN Repeater 1750E. Neuerungen gibt es dabei nicht nur für die Geräte selbst, sondern auch für FRITZ!Fon. Die einzelnen Änderungen könnt Ihr der infolab.txt des jeweiligen Downloads entnehmen.

Wer bereits mit Labor unterwegs ist, bekommt die Updates automatisch über die FRITZ!Box-Oberfläche angezeigt, Einsteiger schauen auf dieser Seite vorbei und holen sich den passenden Download. Neu sind die Version 7.08-64272 (FRITZ!Box 7490), 7.08-63273 (FRITZ!Box 7590) und 7.08-64245 (FRITZ!WLAN Repeater 1750E).

Angaben AVM: Ab sofort steht das nächste FRITZ!OS als Laborversion für die FRITZ!Box-Modelle 7590 und 7490 sowie für den FRITZ!WLAN Repeater 1750E zur Verfügung; FRITZ!Powerline 1260E folgt in Kürze.

Zum Testen in der Weihnachtszeit hat AVM den Anwendern insgesamt zwölf neue Funktionen ins Labor gestellt. Neu ist unter anderem das sogenannte AP Steering (Access Point) bei WLAN Mesh. Zusätzlich zu den bekannten Technologien wie Bandsteering kann das FRITZ!-Mesh-System die WLAN-Geräte dank AP Steering nun aktiv zwischen FRITZ!Box und FRITZ!Repeater steuern. So ist sichergestellt, dass Smartphones, Tablets etc. überall mit hohem Datendurchsatz verbunden sind.

Anwender können die Mesh-Funktionen für mehr Reichweite ganz einfach bei ihren vorhandenen FRITZ!-Produkten aktivieren. Per Knopfdruck sind Repeater und Powerline-Produkte in das Mesh-System der FRITZ!Box eingebunden. Die aktuelle Laborversion von FRITZ!OS bietet außerdem mehr Transparenz im Mesh.

In der Detailübersicht jedes einzelnen Netzwerkgeräts wird die Verbindungsrate und -qualität nun grafisch dargestellt. Mit der neuen Laborversion von FRITZ!OS können sich Gäste noch einfacher am FRITZ! Hotspot ihres Gastgebers anmelden: Denn auch das FRITZ!Fon bietet jetzt einen QR-Code zum schnellen Anmelden im WLAN.

Am FRITZ!Fon abgespielte Musiktitel aus dem Mediaplayer lassen sich ab sofort schnell vor- bzw. zurückspulen und Rufnummern können mit der neuen Labor-Version direkt über das FRITZ!Fon gesperrt werden. Das Labor enthält außerdem neue Funktionen in den Bereichen „DSL“, „USB“ und „System“– wie die Möglichkeit, nun alle LEDs der FRITZ!Box abzuschalten. Der Wechsel vom Labor zurück zum aktuellen FRITZ!OS ist ab dieser Laborrunde noch einfacher über die Benutzeroberfläche möglich.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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14 Kommentare

  1. „Abschalten aller LEDs für Umgebungen, in denen es möglichst dunkel bleiben soll“
    Kann darüber schon jemand berichten?
    Denn ich kann mir die Umsetzung noch nicht erklären.
    Wie soll man dann erkennen, ob die Box an ist?

  2. Oder indem man irgend einen Knopf an der Box drückt. Dann leuchten die LEDs 60 Sekunden normal.

  3. Was für mich viel wichtiger ist, dass sich WLAN-Geräte dort verbinden, wo das Signal am stärksten ist…

    Ich habe einen Repeater direkt im Flur ca. 2m vom Sonos Play:1 hängen und der Player verbindet sich immer und immer wieder direkt mit der Fritz!Box, die ca. 6m entfernt steht und nur ein sehr schwaches Signal liefert…das nervt unheimlich.

    Aber vielleicht ist das ja dann Vergangenheit, wenn die 7580 dann mal die Labor-Firmware bekommt, werde ich das mal testen…

  4. Es wäre gut gewesen, wenn man mal die Releasenotes hier geschrieben hätte.
    Vor allem auf das AP-Steering hätte man genauer eingehen können.

  5. Was ist denn so schwer daran, sich die Zip-Datei runter zu laden und dann die enthaltene Datei „infolab.txt“ zu öffnen oder soll wirklich jemand die 174 Zeilen mit insgesamt 9110 Zeichen posten…

    Ich sehe in den Releasenotes absolut rein garnix dazu, daß damit die stellenweise nur noch als unterirdisch-hoch-3 zu bezeichnende WLAN-Zumutung wieder auf das vorherige Performance-Niveau gebracht wurde. Ich hatte meinen Raspi notgedrungen per WLAN zur FB7490 verbunden und dann in dessen Logs regelmäßige Verbindungsabbrüche feststellen können. Selbst zu nachtschlafender Zeit und somit deutlich weniger aktiver WLAN-Netzwerke in der direkten Umgebung gibt es immer wieder Probleme mit dem Videostreaming. Die Videoqualität reicht dabei von Grobklötzchen-SD bis sichtbarem 1080p. Die einzige Änderung ist die 7.01er FW-Version, der Rest ist unverändert.

    • Hmm, auf dem Smartphone muss ich mir die ZIP nicht laden um in die Releasenotes zu schauen. Dafür ist mein Datenvolumen zu klein. Ich lese dem Blog hier eigentlich nur auf dem Handy… daher wären solche Infos schon toll.

  6. Halb OT: FritzOS 7 noch mit Macken?

    Ich habe meine alte 7170 in Rente geschickt und durch eine 7590 ersetzt, die mit OS 6.92 ausgliefert wurde. Die Box läuft soweit einwandfrei, bietet aber das Update auf 7 an. Wie ist denn der Stand, sind inzwischen alle Kinderkrankheiten der neuen Version ausgeräumt oder sollte man noch warten mit dem Update?

  7. Ob man die 7.01 einspielt, muß jeder für sich entscheiden. Aber zumindest von der 7490 gibt es 3 Mainboard-Versionen, die sich als augenscheinlichstes Merkmal in der Anzahl der IPEX-Buchsen unterscheiden. Es gibt Versionen ohne (Seriennummer beginnt mit D), mit 1 (mit E) und mit 2 IPEX-Buchsen (mit F, H oder J).
    Da ich die Box inzwischen auch mal unfreiwillig über mehrere Stunden stromlos hatte, sind bestimmt keine Überreste im RAM wie bei einem Reboot verblieben. Seitdem funktioniert aber zumindest die Anzeige des Onlinevolumens vom Vormonat wieder und zeigt nicht nur Null an…

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