Aufgaben erledigen: Zenkit spricht nun Deutsch

Caschy hat euch die Produktivitäts-Software Zenkit ja bereits im Blog vorgestellt. Zenkit ermöglicht wie beispielsweise die Konkurrenz von Trello oder auch Todoist die gemeinsame Arbeit an Projekten und Aufgaben. Kritik ernteten die Entwickler aber bisher ausgerechnet aus ihrem eigenen Heimatland: Deutschland. Denn Zenkit gab es trotz deutscher Wurzeln bisher nur in englischer Sprache. Begründet haben die Macher jenes damit, dass sie im ersten Schritt einen internationalen Markt anvisieren mussten, um Nutzer zu gewinnen. Doch nun naht die erweiterte Sprachunterstützung.

Ab heute, also dem 28. Juni, steht Zenkit dann endlich auch in deutscher Sprache zur Verfügung. Laut den Entwicklern soll mit der deutschen Version dann auch ein verstärkter Fokus auf den heimischen Markt und die Bedürfnisse deutscher Nutzer anstehen. Neben Deutsch halten aber parallel sieben weitere Sprachen Einzug: Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Russisch, Französisch, Koreanisch und traditionelles Chinesisch. Kurz darauf sollen bald auch noch Hindi, Niederländisch, Japanisch, Thailändisch und vereinfachtes Chinesisch folgen.

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Video-Link: https://youtu.be/MMVr4MofRVI

2016 wurde Zenkit eingeführt und stand bisher nur auf Englisch zur Verfügung. Speziell deutsche Nutzer monierten das immer wieder, weil die Entwickler eben aus Deutschland stammen. Zudem arbeitet man in seiner Muttersprache in der Regel eben doch produktiver. Jetzt hat man also nachgebessert. Habt ihr Zenkit schonmal ausprobiert? Ihr findet die offizielle Website hier. Falls ihr bisher wegen der englischen Umsetzung Scheu hattet, ermuntert euch ja eventuell die deutsche Variante.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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4 Kommentare

  1. Also ich finde den English-first Ansatz durchaus verständlich und mich stört es nicht, wenn eine App nur auf Englisch verfügbar ist. Mich stört es eher andersherum: Viele Apps (insbesondere die der Banken) sind nur auf Deutsch verfügbar.

    Mittlerweile kommt Android (und der Google Assistant sowie Maps) auch gut mit mehreren Sprachen zurecht.

  2. Finde die Datenschutzseite sehr konfus. Warum Facebook und Google Analytics. Bei vielen Punkten „wie in der Datenschutzbestimmungen beschrieben“ (und das in den Datenschutzbestimmungen)
    Wo liegen die Daten, bei Amazon? Wo dort Deutschland, Europa, USA….

    Das dürfte vor allem die kommerzielle Nutzer viel interessanter sein.

    P.S. Software nutze ich wann immer es geht in meiner Muttersprache. Eine Software so zu designen, das ein Sprachfile genutzt wird, ist keine Atomwissenschaft, sondern sollte mit kommerziellem Blickwinkel gerade eine Notwendigkeit sein!

  3. Zenkit ist eine geile Idee, die Apps für Android und Windows kannst du aber in die Tonne treten. Ist halt eine Web-App, die wohl von klassischen Webentwicklern entwickelt wird. Sprich: tolle Idee, Ressourcenverbrauch und Handhabung grottig.

    • Hallo Esh,
      vielen Dank für dein ehrliches Feedback! Wir versuchen die Apps kontinuierlich zu verbessern und sind dabei unter anderem auch auf die Kritik unserer Nutzer angewiesen. Wir würden uns freuen, wenn du uns hier weiterhelfen könnteset. Bitte sende uns eine E-Mail an service@zenkit.com mit deinen Vorschlägen und Kritikpunkten.

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