Apple Studio Display: Höhen­verstellbar für 460 Euro Aufpreis

Apple hat neue Hardware vorgestellt, darunter den neuen Mac Studio sowie das Studio Display. Ein 27″ 5K Retina Display (68,29 cm Diagonale) mit 5120 x 2880 Pixeln bei 218 ppi. Schönes Gerät, wenn auch mit Thunderbolt 3.

Der Thunderbolt-3-Upstream-Anschluss ist für einen Host (96 W zur Host-Aufladung), dazu gibt’s 3x USB-C-Downstream-Anschlüsse (bis zu 10 Gbit/s) für den Anschluss von Peripherie­geräten, Speicher und Netzwerken.

Doch darum solls es hier nicht gehen, sondern um die Tatsache, dass es unterschiedliche Füße für das Studio Display gibt.

Standardmäßig ist nämlich der neigungs­verstellbare Standfuß dabei – zu haben ist das Gerät für 1.749 Euro. Schnappt man sich das Studio Display mit neigungs- und höhen­verstellbarem Standfuß (47,9 cm bis 58,3 cm), dann ist man schon mit 2.209 Euro dabei.

Auch ist das Studio Display mit VESA-Mount-Adapter zu haben. Da hat man keinen Fuß und hat eben den Adapter – für 1.749 Euro.

Da muss man schon gut überlegen, was man machen möchte. Höhenverstellbar ab Werk wäre schon ein Highlight gewesen, aber für jenes zahlt man eben 460 Euro mehr.

Passend dazu: Apple bietet man seine textilveredelten Kabel auch mit Thunderbolt 4 an, wenngleich das neue Studio Display auf Thunderbolt 3 setzt – ist ja abwärtskompatibel. 149 Euro für 1,8 Meter sowie in Kürze auch 3 Meter für 179 Euro.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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20 Kommentare

  1. Error-404 says:

    Mal so nebenbei, ist eigentlich keinen aufgefallen das ein größer iMac quasi nebenbei abgesagt wurde.

    „There is just one more product to go, Mac Pro“
    Irre ich mich, oder war der 27″ iMac mit Intel Chip nicht noch bestellbar bis vor diesem event ?

    • Mac Studio und Studio-Display sind jetzt das neue Hipster-Accessoire auf dem Designer-Schreibtisch. iMac ist jetzt voll 2021. 😉

    • LegoStarwars says:

      Kann mir gut vorstellen, dass sie den iMac auf Dauer nicht mehr im LineUp sehen. Mit dem M1 und den neuen Ansprüchen ist das mit losgelöstem Display quasi flexibler. Viele die früher einen iMac hatten, haben jetzt ein MacBook Pro und wer ein iMac hatte, weil er Display wollte, dem reichte die Leistung nicht mehr so recht oder dem war das Display zu schlecht.

  2. Wird auch gekauft und damit hat Apple alles richtig gemacht. Ich find’s gut 🙂

  3. Verkauft sich wie geschnitten Brot. Schon in den ersten Minuten ist die Lieferfähigkeit weltweit schlechter und schlechter geworden. Und das, obwohl rein ergonomisch gesehen es nicht akzeptabel ist, die Höhenverstellbarkeit nicht per Standard anzubieten. Das kann echt nur Apple – beneidenswert. Die könnten auch einen Toaster für 800 Euro verkaufen, der erst durch Aufpreis warm genug wird.

    • Sowas nennt sich künstliche Verknappung.

      • Eher unfassbare Nachfrage. Auch beim iPhone war noch nie künstliche Verknappung ein Thema. Im Gegenteil. Zeitweise hat Apple alle Zuliefererkapazitäten des Markts auf Jahre aufgekauft. sodass andere Anbieter auf Alternative Materialien zurückgreifen mussten.

      • Jo, nichts neues bei Apple. Vermutlich hatte man so 10 Geräte auf Lager

      • Wie lange hält sich diese urban legend eigentlich noch?

        • So lange, wie Amazon aus taktischen Gründen keine absoluten Verkaufszahlen angibt. Ein HQ auf 130T Quadratmeter, Drei Billionen Unternehmenswert und die Leute glauben noch immer, dass der Laden wie eine lokale Pommesbude agiert. Eben gutes Marketing.

  4. Niedrigste Höhe also bei beiden Ständern gleich? Ernsthaft jetzt!?

  5. Und dann schreiben sie unter Info auch noch, dass die Wahl endgültig ist. Schwer vorstellbar, dass man da nicht wenigstens was schrauben könnte, passt aber dazu, dass das es den VESA Adapter nicht einzeln gibt. Allerdings sieht er halt auch nur aus, wie in die Fassung geschraubt.

    Mit einem m1 imac hätte man aber vielleicht nicht gleich die 4k € Marke gesprengt:/

  6. „ Höhenverstellbar ab Werk wäre schon ein Highlight gewesen…“

    Es wäre Standard.
    Sehe schon wieder die Schreibtische vor mir mit den Büchern drunter, so wie beim iMac.

  7. Also der Bildschirm ist doch technisch so wie der LG 27 Zoll Ultrafine 5K-Monitor. Für 1400 Euro und Höhenverstellbar. Wer kein Apple-Logo braucht, spart eben mal 800 Euro.

    • Verstehe ich nicht. Der neue Apple-Monitor ist doch völlig anders konzipiert. Man muss sich die beiden Monitore nur einmal von der Seite ansehen, um zu verstehen, dass das nicht die gleiche Technik sein kann.

    • Bekommst den Preis für den unreflektiertesten Kommentar des Tages.

  8. Hat schon seinen Grund warum Apotheke und Apple mit den selben zwei Buchstaben beginnen…

  9. Wieviel HZ hat der Monitor?

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