Apple Music: 5 Monate kostenlos

Bei allen Musikdiensten gibt’s oft die Möglichkeit, das Angebot kostenlos zu testen. In den meisten Fällen ist dies nur möglich, wenn man Neukunde ist oder einen Dienst schon lange nicht mehr nutzte. Bei Amazon ist es beispielsweise so, dass man aktuell 3 Monate kostenlos Amazon Music Unlimited bekommt. Anders sieht es bei Apple aus, da bekommt man glatt 5 Monate Apple Music über den Musikerkennungsdienst Shazam gratis. Auch bei Apple Music ist es immer tricky, denn Gutscheine gelten oftmals nicht, wenn man in einer Familiengruppe ist oder eben schon Kunde ist oder war. So auch bei diesem Angebot, denn ich konnte es nicht wahrnehmen. Neukunden, die Apple Music testen wollen, können aber bequem zuschlagen. Alternativ gibt’s in der Shazam-App in den Einstellungen zu Apple Music den kleinen Hinweis „Weitere Details“, der auch noch einmal auf die 5 Monate Apple Music gratis verweist, die man mit Freunden teilen kann:

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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23 Kommentare

  1. “Musik mit Freunden hört sich besser an”

    steht da. Macht Apple auf handzahm, bis das Abo läuft? Denn bei mir strotzt(e) es nur so vor lauter “Künstler:innen”, “Freund:innen” u.ä. – und zwar bis zum Erbrechen und ohne Not.

    Deshalb sind wir jetzt bei Spotify. Die gendern leider auch, aber sehr viel weniger. Ausserdem arbeiten dort einfach ein paar fehlgeleitete Depp:innen in der Lokalisierung, während dir Apple bei jeder Gelegenheit die eigenen Moralvorstellungen förmlich aufzwingen will.

    Und nein, das ist nicht off-topic – denn das bekommst du dazu, wenn du Apple Music abonnierst. Und das soll für einige Leute ein Kriterium sein.

    • Wenn das Gendern schon ein Kriterium ist……….. Mal ehrlich – wer liest denn die Werbebanner? Man hört doch…….,. Ich werde nicht verstehen, warum der (nervige und orthografisch falsche) Doppelpunkt-Binnen-I-Sternchen-Krams so wichtig ist, dass man deswegen wechselt. Gibt dafür einen sachlichen, vernünftigen und verständigen Grund? Und nicht nur ein „ich finde das doof“ und „will mir nichts aufdrücken lassen“?

      • ja, genau, währet den Anfängen. Sofort gegensteuern, damit uns die sprachliche Entgleisung nicht in einer diktatorischen Amtssprache um die Ohren fliegt. Niemand will das und deshalb muss auch jeder sich dagegen auflehnen.

        …hat ja keiner was davon gewusst…

      • An anderer Stelle wird immer wieder gefordert, man solle nicht alles als gegeben hinnehmen und ruhig mal Stellung beziehen und äußern, wenn einem etwas nicht gefällt … wie man es macht, macht man es verkehrt.

      • Weil es langsam nervt und nichts weiter als politisch/ideologisch motivierter Schwachsinn ist, mit dem sich Lifestyle-Linke auszeichnen und profilieren wollen. Mittlerweile sind diese linguistischen Dummheiten in der Tagesschau angekommen. Gendersprache ist der neue Deppenapostroph. Den verwenden auch nur Leute, die es mit der Sprache nicht so haben. Ich könnte mich schon kaputtlachen, wenn Schreiber und Sprecher krampfhaft Partizip Präsenz benutzen, um eine maskuline Genusform zu vermeiden (Studierende, Forschende). Feminine Genusformen sind hingegen kein Problem. Egal, darüber kann man noch hinwegsehen. Aber wenn Schluckauf-Satzzeichen in Wörter eingebaut werden, dann bin ich mittlerweile sofort raus, schalte um, lese nicht mehr weiter, höre nicht mehr zu, lösche die App, etc. Spinner sprechen hier von Reaktanz. Ich nenne es einfach Meinungsstabilität.

        „AbEr dIE SpRachE veÄnderT sICh.“

        Ja, das hat sie schon immer, in Richtung Effektivität und Vereinfachung. Nicht durch unnötige Verkomplizierungen, mit denen nichts erreicht wird. Außer dass vielleicht Gruppen wie Einwanderer und/oder Sehbehinderte das Leben noch schwerer gemacht wird.

    • Ich bin sicher kein großer Freund des Genderns, aber was mich noch mehr stört als gendern sind Leute, die sich bei jedem Anlass wortreich darüber echauffieren und dabei durch ihre Penetranz und Form der Kritik (fehlgeleitete Depp:innen, bis zum Erbrechen) äußerst unsympathisch und verbohrt rüberkommen, so dass ich mich mit ihnen nicht solidarisieren kann.

    • was?

    • Mich stört das nicht. Ich verstehe aber auch nicht warum das für Leute relevant ist.

    • Ok Boomer. Mega Auswahlkriterium.

    • Sicherlich ein Grund den Dienst nicht zu nutzen. Ich denke das wird in den Betriebssystemen auch immer mehr kommen. Bisher hält sich das in iOS aber noch in Grenzen. In Android ist mir Gegender noch nicht aufgefallen. Mir ist das aber eher egal, ich schreibe so wie ich es gelernt habe. Ich werde die 6 Monate, die ich von Apple angeboten bekommen habe nutzen, dauerhaft nutze ich kein Musikabo, Radio und Soundcloud reichen mir da vollkommen. Aktuell nutze ich Amazon Musik Unlimited, der Dienst kann nur mit hoher Qualität überzeugen, der Rest ist eher solala und eher Mainstream, bezahlen würde ich dafür eher nicht.

    • Sprache entwickelt sich – schon immer. Man kann in bestimmten Kontexten das Gendern sicher hinterfragen, weil es die Sprache oft sperriger werden lässt. In vielen Situationen ist es aber absolut kein Problem, insbesondere wenn man es mit einem einfachen *:/innen gelöst bekommt.
      Und ob dort nun Künstler oder Künstler:innen steht, ist doch Jacke wie Wumpe. Freunde ist dagegen für mich kein maskulin, sondern halt die Mehrzahl von Freund UND Freundin. Ich unterscheide da sprachlich eigentlich nicht zwischen weiblich, männlich (oder divers).

      Ist halt unsere Sprache, die eher sehr maskulin ist. Im Englischen hast du diese Probleme wesentlich seltener. Das Wort „Freund“ ist da ein wunderbares Beispiel. „Friend“ ist der Sammelbegriff für ALLE Freunde. Man kann noch konkretisieren, indem man daraus „Boyfriend“ oder „Girlfriend“ macht. Aber eigentlich ist die Bedeutung dahinter schon meist keine „einfache“ Freundschaft mehr…

      Deutsch ist halt eine maskuline Sprache und in einer immer offeneren Welt, wo der Mann eben nicht mehr das Alphatier ist, wirkt sie halt doch irgendwo Fehl am Platz.
      Insofern: Zeit, dass sich Deutsch weiterentwickelt und dabei sicher ein paar Irrwege gehen wird.

      • Danke, endlich mal ein sinnvoller Kommentar dazu. Wer wegen des Genderns wechselt hat wohl echt Probleme mit einer sich ändernden Welt. Als Sprachwissenschaftler sehe ich da keine Probleme in vielen Bereichen, auch wenn nicht alles top gelöst ist bisher. Aber das kommt über die Zeit.

      • Oder ständig wird von neuen Features gesprochen statt von neuen Funktionen da regt sich auch niemand auf. Und das ist kein Apple Music Thema sondern betrifft alles von Apple.

        Ich hab inzwischen One Premium da gibt es leider wohl keine Aktionen mehr über den ersten Monat hinaus.

      • Ja, Sprache entwickelt sich, wenn dadurch aber die Kommunikation leidet (und wohl niemand wird ernsthaft meinen, dass unsere Sprache dadurch besser oder gar einfacher wird), sollte es m.E. gestattet sein, das zu hinterfragen.

      • Natürliches Geschlecht (Sexus) und grammatisches Geschlecht (Genus) haben nichts miteinander zu tun. Auf den Trichter sind Forscher schon vor Jahrzehnten gekommen.

  2. Kann man das in Google Home einbinden?

  3. Leider bietet Apple Music keine Hörspiele mehr, daher bleiben nur Spotify und Deezer für mich interessant.

  4. Peter Brülls says:

    Ich habe ja mittlerweile den bösen Verdacht, dass vor allem diejenigen sich über das Gendern in der Schriftsprache aufregen, die beim Lesen noch die Lippen bewegen müssen.

    • Ich habe darüber so noch nie nachgedacht, aber ist das etwas, was gemeinhin als „schlechte Eigenschaft“ angesehen wird?

    • Krümelmonster says:

      Ich glaube nicht, dass das stimmt und frage mich zeitgleich, inwiefern das überhaupt ein relevantes Verhalten sein könnte.

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