Apple gibt neuen Ausblick auf Quartalszahlen: China drückt iPhone-Verkäufe, günstiger Akkutausch auch


Bei Apple ist am 29. Dezember 2018 das erste Quartal des Finanzjahres 2019 zu Ende gegangen. Wie sich das für Aktiengesellschaften gehört, gab es vor geraumer Zeit auch eine Einschätzung von Apple, wie das Quartal voraussichtlich ausfallen wird. Eine Information, die vor allem für Anleger interessant ist. Normalerweise würde es die nächsten Geschäftszahlen von Apple erst in ein paar Wochen geben, Apple wendet sich nun aber in einem Brief an die Investoren, da die Zahlen doch signifikanter von den Einschätzungen abweichen.

Bekanntlich wird Apple künftig keine absolute Zahlen zu Geräteverkäufen mehr nennen, insofern kann man sich nur noch an Umsätze und Gewinnen orientieren. Hier sehen die neuen Schätzungen folgendermaßen aus:

  • Revenue of approximately $84 billion
  • Gross margin of approximately 38 percent
  • Operating expenses of approximately $8.7 billion
  • Other income/(expense) of approximately $550 million
  • Tax rate of approximately 16.5 percent before discrete items

Auch diese Schätzungen müssen nicht mit den finalen Zahlen übereinstimmen, sie können sich noch ändern. Wenn man seine Erwartungen nach unten anpassen muss, muss es dafür natürlich auch einen Grund geben. Apple nennt vier Gründe, die sowohl bei Apple selbst als auch in den Ländern, in denen Apple verkauft, zu finden sind.

Zuallererst fällt ein Jahresvergleich schwer, denn iPhone X und der Nachfolger iPhone XS wurden in verschiedenen Quartalen veröffentlicht. Somit ist hier eine Steigerung im Jahresvergleich schwer möglich, was sich auch so mit Apple Erwartungen deckt. Ebenso wurde erwartet, dass Kursschwankungen für negativen Einfluss auf den Umsatz sorgen werden, auch das trat so ein.

Apple hat 2018 jede Menge neue Produkte veröffentlicht, vor allem gegen Ende des Jahres. Lieferschwierigkeiten sorgen dafür, dass Apple nicht die Umsätze damit einfährt wie es eigentlich möglich wäre, aber auch das ist ein erwarteter Punkt.

Ebenfalls wurden von Apple wirtschaftliche Schwächen in Wachstumsmärkten erwartet. Aber hier wurde Apple offenbar kalt erwischt. Denn der Einfluss dieser Märkte ist größer als erwartet. Zusätzlich erwartete Apple mehr iPhone-Upgrades von den Nutzern, auch das traf so nicht ein – vielleicht lässt sich so ein iPhone mit günstigem, frischen Akku halt doch länger nutzen.

Schuld am Umsatzrückgang soll ausgerechnet Chinas Wirtschaft sein – China war vor ein paar Jahren noch der große Hoffnungsträger von Apple. Apple sieht die Problematik aber auch bei Wirtschaftsspannungen zwischen den USA und China. Generell ist Apple aber weiterhin der festen Überzeugung, dass Apple in China eine rosige Zukunft hat – auch wegen der dort ansässigen Entwickler-Community.

Während China für einen Großteil des Umsatzrückgangs verantwortlich sein soll, sind es auch entwickelte Märkte, die weniger zu iPhone-Upgrades greifen. Laut Apple liegt das zum einen an einem sich anpassenden Markt, der auch ohne Subventionierung durch Netzbetreiber Smartphones verkauft, zum anderen aber eben auch an der günstigen Akkutauschmöglichkeit, die zahlreichen iPhone-Modellen neues Leben eingehaucht haben dürfte.

Abseits von den iPhone-Verkäufen (die nun einmal einen Großteil des Apple-Umsatzes ausmachen) zeigt sich Apple aber zufrieden und kann auch mit Wachstum aufwarten. Wearables stiegen im Jahresvergleich um 50 Prozent, Apple Watch und AirPods waren zum Weihnachtsgeschäft sehr gefragt.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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29 Kommentare

  1. Wenn die ersten Einschätzungen zutreffen, dann konnte Apple zwar wertmäßig in den USA zulegen, musste aber auch dort beim Stückabsatz deutliche Verluste bei den Phones hinnehmen. Grund: weniger verkaufte Phones zu einem deutlich höheren Preis.

    Die Hochpresistratgie von Apple erinnert an die Fehler, die man in den achtziger Jahren machte, als man auf den immer erfolgreicheren PC-Markt ebenfalls bei seiner Hochpreisstragie blieb. Die Folgen: vor allem die Firmen setzten statt auf den Apple lieber auf die billigen PC Kisten. Die Taten – wenn auch weniger aufgefeilt – die gleiche Arbeit.

  2. Die Strategie von Apple, die Hardware zu immer höheren Preisen zu verkaufen, obwohl der Wert der Technik in keinem akzeptablen Verhältnis zu den Verkaufspreisen steht, geht allmählich nicht auf. Zudem zeichnet sich Apple mit den „Notched Displays“ für den hässlichsten „Designtrend“ des Jahres 2018/19 verantwortlich. Die nunmehr folgenden „Holed Displays“ (auch „Display camera hole“ genannt) sind ja nur die schräge Fortsetzung durch Samsung und Huawei. Die Konkurrenz dürfte wohl bald folgen.

    Und mzcgn hat es schon erwähnt:
    Hochpreisstrategien hatten auch in der Vergangenheit nur kurzfristige Erfolge. Auf Dauer nimmt der Kunde Abstriche in Kauf, wenn die hohen Preise durch nichts zu rechtfertigen sind.

  3. Meine Güte, der Artikel liest sich ja wie eine Abschrift des Morgenblökens eines Apple-sheeps. Fehlt nur noch, dass das Wetter als Grund genannt wird, was man schwer abschätzen konnte – nur um vom Offensichtlichen abzulenken. Als CEO noch nachvollziehbar, für einen Techblog peinlich.

    • Sascha Ostermaier says:

      Führ doch mal bisschen aus.

    • Und Dein Kommentar liest sich wie der Textbaustein eines Apple-Bashers, der mal eben einen Artikel quergelesen hat und dann seinen Standardspruch abgelassen hat.

    • Jens hat schon Recht. Hier macht sich der Blogger distanzlos (ohne indirekte Rede) die PR-Sprache von Apple zu eigen, z.B.:
      „Lieferschwierigkeiten sorgen dafür, dass Apple nicht die Umsätze damit einfährt wie es eigentlich möglich wäre, aber auch das ist ein erwarteter Punkt.“

      Das Gegenteil ist der Fall. Schon seit Monaten sind Zulieferer im Krisen-Modus und müssen Gewinnwarnungen herausgeben, weil Apple wegen der miesen Nachfrage geringere Stückzahlen abnimmt als geplant.

      A propos Gewinnwarnung: Apple ist gesetzlich verpflichtet, seinen Aktionären diese offizielle Gewinnwarnung anzuzeigen. Freiwillig machen die so was nicht. Es ist bezeichnend, dass hier im Blog das negative Wort „Gewinnwarnung“ vermieden wird und stattdessen von einem „Brief“ geschrieben wird. Das erinnert an die Praxis in den Apple-Läden, dass den Mitarbeitern der Gebrauch negativ klingender Begriffe verboten ist. Apple-Mitarbeiter dürfen Worte wie z.B. „Problem“ oder „Fehler“ nicht benutzen. Schönsprech.

    • genau dasselbe Gefühle hatte ich auch beim Lesen

  4. Es liegt auf keinen Fall an den völlig überhöhten Preisen, nein, nicht doch, wie kommt man nur auf so eine Idee…

    • Stimmt, das hatte ich auch gleich gedacht. Es liest sich aber auch wie das Klagen auf hohem Niveau:

      „Laut Apple liegt das zum einen an einem sich anpassenden Markt, der auch ohne Subventionierung durch Netzbetreiber Smartphones verkauft, zum anderen aber eben auch an der günstigen Akkutauschmöglichkeit, die zahlreichen iPhone-Modellen neues Leben eingehaucht haben dürfte.“

      Jetzt hat Apple also weniger Diamanten an den Wasserhähnen, nur weil sie so großzügig waren, eine Austauschaktion durchzuführen. Lasst uns spenden!

      Dass die Preisgestaltung einen wesentlichen Einfluss auf die Nachfrage und damit den Marktanteil hat, ist unbestritten und Grundlage der VWL. Ich hoffe, dass Apple diesen Zusammenhang nur im Marketing verneint, denn Apple macht zwar noch enormen Gewinn, der Marktanteil sinkt aber stetig zu Gunsten der chinesischen Konkurrenz. Die bietet rein auf das Smartphone gesehen einfach mehr Kaufanreize. Bisher konnte man die Apple-Preise noch immer mit einer besseren Verarbeitung, den ausgereifteren Features, einer besseren Kamera u.ä. rechtfertigen. Das wird zunehmend schwieriger. Und auch der Vorteil des Ökosystems von Apple greift eben nur bei einem Teil der Käuferschaft.

      Insofern liegt es schon an China, aber mehr an deren Smartphone-Angebot und nicht an Akkutausch oder wegfallenden Subventionen. Es war abzusehen, dass Huawei, Xiaomi und Co. irgendwann zum Problem für die etablierten Hersteller werden. Schließlich werden deren Smartphones auch nur in China hergestellt und nicht von europäischen Feinkunsthandwerkern bei Vollmond geschnitzt…

  5. Mensch, Sascha. Mit DEM Artikel in der Pionierzeitung deines Heimatdorfes hättest du vor 30 Jahren noch glatt die Ehrennadel für kritische Pionierarbeit abgeräumt. Und heute? Nur Häme für dieselbe Arbeit. Lediglich wegen verspätetem Elterns*x.

    • Sascha Ostermaier says:

      Da merkt man mal, wie dumm manche Menschen sind. Also Du.

      • Auch wenn ich den Kommentar von Mike absolut daneben finde: Als Teil des Blogs, der Du ja nun mal bist, solltest Du es tunlichst vermeiden Dich auf das gleiche Niveau zu begeben.

        • Wieso? Er ist doch dumm. Wenn’s neben den Halbwahrheiten, dem dümmlichen Gebashe und sonstigem Käse auch noch persönlich wird, kann man das mal machen.

          • Wieso? Mike hat doch Recht, wenn er kritisiert, dass Sascha versucht, uns den auch von anderen hier als unerträglich empfundenen, distanzlosen Propagandasprech von Apple anzudrehen. So gut wie jede andere Newsquelle/Blog heute schreibt gerade diese News nicht von Apple ab, sondern gönnt seinen Lesern zumindest eine etwas kritischere Einordnung. Alles andere empfinde auch ich ehrlich gesagt als Beleidigung meiner Intelligenz.

            • Das ist nur so weil die Narrative nicht deiner Erwartung entspricht, der Autor nicht mit schwarzmalerischen Superlativen um sich wirft, fordert dass Cook abdankt, usw. So wie es die Horde von Schreiberlingen und Analysten es eben macht, weil Leute wie du das so lesen wollen.

              In China nimmt die Konjunktur ab, Grund ist bekannt: https://en.wikipedia.org/wiki/China–United_States_trade_war_(2018–present)
              Darum werden dort weniger iPhones verkauft. Das war’s eigentlich schon.
              Ansonsten wurden in den meisten entwickelten Märkten mehr Macs, iPads, iPhones und Watches verkauft, obwohl auch hier einige etwas anderes behaupten. Und obwohl es für einige neue Releases Lieferengpässe gab. Die meisten Service-Sparten befinden sich im Aufwind. Und auch im letzten Quartal hat Apple wieder 90% der Gewinne mit Smartphones eingefahren. Das ist die langweilige Realität.

              • Da gibt es nichts schönzureden, Kalle. Die Realität ist, dass Apple inzwischen schon von Huawei auf Platz 3 (hinter Samsung und Huawei) verdrängt wurde. Und zwar nicht in China, sondern weltweit. Das kann man nicht auf „Konjunktur“ oder „China“ schieben.

                Wenn Fanboys wie du oder dieser Blog das durch die rosarote Fan-Brille sehen wollen, dann ist das eine Sache. Problematischer ist allerdings, dass Tim Cook als CEO erschreckend wenig Eigenverantwortung und Problembewusstsein zeigt. Aber das ist halt ein bekanntes Problem der Apple-Firmenkultur, dass negative Dinge nicht angesprochen werden können, weil ein Schönsprech verordnet wird. Das gilt ja nicht nur in der PR-Abteilung, sondern bekanntlich auch z.B. in den Apple Stores, in denen eine Sprachregelung verordnet ist und negativ besetzte Worte wie „Problem“ oder „Fehler“ ausdrücklich verboten sind. Aber wo man Probleme und Fehler nicht ansprechen darf, da kann man sie auch nicht lösen. Apple ist immer mehr in der eigenen Selbstlüge gefangen.

  6. Bob (der andere) says:

    Zunächst sollte man in solch eine Gewinnwarnung nicht allzu viel hinein interpretieren. Den baldigen Untergang von Apple erst recht nicht.

    Es gibt viele Gründe, wenn der Gewinn niedrieger ausfällt als erwartet, wie im Artikel ja auch erwähnt wird.

    Trotzdem: Auch ich halte die Hochpreispolitik von Apple für ein gewagtes Spiel. Vor allem dann, wenn man sinkende Verkaufs (Stück-)zahlen durch höhere Preise zu kompensieren versucht. Das kann auf Dauer nicht gutgehen, sei das Produkt auch noch so gut (technisch als auch vom Image her). Irgendwann gehen die Kunden nicht mehr mit, sei es aus finanziellen Gründen oder eben aus Vernunft. Am Ende bleibt ein zu kleiner Kundenkreis übrig, denn auch Apple muß zusehen das (genug) frisches Geld reinkommt.

    Smartphones der Spitzenklasse sind generell an einer preislichen Schmerzgrenze angekommen. Auch Samsung verkauft von seiner “Galaxy S“-Serie nicht mehr so viele wie vor Jahren noch.
    Die meisten brauchen die Leistung überhaupt nicht, zum anderen bietet die Preisklasse vonn 300-500€ fast schon gleichwertige Hardware.

    • Leider ist das Produkt technisch nicht mehr so gut, so ziemlich jedes Android Flaggschiff ist besser ausgestattet, macht bessere Fotos etc.

      Das Problem von Apple beginnt jetzt auch nur. Ein kleiner Schneeball der den Berg anfängt runter zu rollen…denn werden weniger iPhones verkauft (und das ist mittlerweile weltweit so) dann werden auch weniger Apps im AppStore gekauft usw.

      Mitleid habe ich keine, denn Apples eigene Gier wurde ihnen zum Verhängnis.

      GEZ.
      Bob (der Echte)

  7. Sonnendeck says:

    Kein Wunder kein aktuelles Notebook unter 1000 Euro, kein aktuelles mobil unter 499, dann der Größen Wahnsinn es gibt viele Leute die wollen weniger als 5 Zoll weil es einfach für sie besser im Alltag funktioniert. Von Speicher Ausstattung will ich erst gar nicht anfangen es ist aber schön zu sehen das der Markt an sich funktioniert.

  8. Die Apple Produkte sind einfach zu gut. Die müssen schneller kaputt gehen, damit wieder mehr gekauft wird.
    Vielen juckeln ja immer noch mit einem 6/6s mit neuem Akku durch die Gegend… Beschämend.

  9. lauter Spezialisten hier. Egal ob im Schreiben, Sachgründe liefern oder aber in der Preisgestaltung von Smartphones und Co aus dem Hause.
    Nur mal als Tip: Apple hatte nie vor einen hohen Markteinteil zu haben. Es reicht Ihnen den größten Gewinn einzuheimsen bzw. ihre interne Wuote von ~30% zu erzielen.

    • „Apple“ hat ganz unterschiedliche Interessen zu bedienen. Die Angestellten wollen ihren Job behalten, die Kunden wollen gute Produkte zu fairen Preisen, die Aktionäre wollen den Unternehmenswert steigern. Am Ende sitzen die Aktionäre am längeren Hebel und alle anderen werden ihre Interessen hintanstellen müssen. Genau das passiert nun. Cook muss eine Gewinnwarnung rausgeben, weil er ansonsten verklagt wird, denn er hat vor einem Monat noch das Gegenteil behauptet. Die Aktionäre strafen ihn ab, weil ganz egal, wie hoch der Gewinn bisher war, er hat weiter zu steigen, damit sich ihr Investment lohnt. Und wenn die Aktionäre dauerhaft unzufrieden sein sollten, verliert nicht nur Timmi seinen Job, unabhängig davon, was er für Ausreden anführt. Dann kommt jemand Neues, der eine andere Stategie braucht und die kann neben besseren Produkten auch nur eine andere Preisstrategie sein. Ob das dann Erfolg haben wird, steht auf einem anderen Blatt, aber die simple Gleichung hoher Gewinn = alles prima ist eben zu simpel.

      • Das Gegenteil ist der Fall. Die Aktionäre haben überhaupt keinen Hebel. Er sagt sogar Short-term Investoren dass sie lieber draussen bleiben sollen, leitende Angestellte sollen nicht nur die nächsten 90 Tage im Auge haben, usw. Wichtig ist bei der Strategie nur die Rückendeckung des Verwaltungsrates, und die ist offensichtlich gegeben.
        https://www.youtube.com/watch?v=629XzLgO6ac

        • Hahaha, was er sich für Investoren wünscht, ist doch klar. Er wäre allerdings der erste CEO, der sich das aussuchen dürfte. Das Aktienrückkaufprogramm und die offene Kommunikation dazu nach dem Einstieg von Icahn hat ja mehr als deutlich gezeigt, nach wessen Pfeife da wer tanzt. Bei manchen Kommentaren kann man wirklich schwer den Begriff isheep vermeiden… Apple ist ein börsennotierten Unternehmen und nicht der Heilige Grahl.

          • Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Apple hat vor dem Einstieg von Icahn mit dem Rückkaufprogramm begonnen. Die Aktie hatte bis jetzt drei Phasen von Hyperwachstum. Icahn ist nach der ersten eingestiegen, zu einem Zeitpunkt als es langsam wieder nach oben ging. Er hat sich dann nach der zweiten Phase in der Talsohle verabschiedet, und dabei 2 Mrd USD gemacht.

        • Und ich dachte, du hast nur von Tech keine Ahnung…

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