Amazon möchte iRobot übernehmen (Roomba-Staubsaugerroboter etc.)

Das ist eine Überraschung. Amazon will sich im Bereich Smart Home verstärken. Unter anderem hatte man damals schon Ring, Blink und eero übernommen. Nun möchte man iRobot kaufen, die unter anderem hinter der Marke Roomba stecken – da gibt’s ja einige Staubsaugerroboter. iRobot hat dem Angebot bereits zugestimmt. Amazon wird iRobot für 61 US-Dollar pro Aktie in einer Bar-Transaktion übernehmen, die einen Wert von rund 1,7 Milliarden US-Dollar hat, einschließlich der Nettoschulden von iRobot. Der Abschluss der Transaktion unterliegt den üblichen Bedingungen, einschließlich der Zustimmung der iRobot-Aktionäre und der behördlichen Genehmigungen. Nach Abschluss der Transaktion wird Colin Angle CEO von iRobot bleiben.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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6 Kommentare

  1. CEO bleibt? Hoffe durch den Kauf werden die ein wenig innovativer und die Software wird endlich besser.

  2. BigBlue007 says:

    Das ist natürlich insbes. für die fernöstliche Konkurrenz ärgerlich, dass sich Amazon ausgerechnet den Verein einverleibt, der eh schon der langjährige Marktführer ist. Denn vermutlich werden sie die Roombas dann, ähnlich wie bei den anderen Hausmarken, regelmäßig heftig rabattiert raushauen.

  3. Damit hat Amazon einen weiteren Fuß in vielen Haushalten und kann noch mehr Daten zusammensammeln. Diese Übernahmen sind alle problematisch. Leider wird es nicht unterbunden werden, denn Amazon hat bisher keine markbeherrschende Stellung bei Staubsaugern, dass was Amazon mit iRobot am Ende vorhat wird ausgeblendet.

    • Ganz genau, insbesondere wenn die Dinger womöglich mit deinem Amazon Account verlinkt werden, dann weiß Big Brother ziemlich genau, wie du so wohnst…

      • „Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten.“

        Das war doch mal eine Parole um die totale Überwachung als harmlos aussehen zu lassen. Nun, wer sich Politiker wählt, die u.A. die Kontrolle jeglicher Kommunikation befürworten, sollte sich nicht wundern wenn er vollständig ausspioniert wird…

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