Amazon Echo Dot der 3. Generation soll auf Bildern zu sehen sein

Amazon hat bereits eine sehr breite Palette an Echo-Geräten, also Lautsprechern, die mit Amazons digitalem Assistenten Alexa ausgestattet sind. Dieses Jahr wird es wohl noch ein Refresh des beliebtesten (weil günstigsten) Echo-Gerätes geben, der Echo Dot soll in der 3. Generation veröffentlicht werden. Nun wurden zwei Bilder veröffentlicht, die das Gerät bereits zeigen sollen.

Als Echo Donut wird die neue Version des kleinen Smart Speakers wohl intern bezeichnet, unwahrscheinlich, dass dies auch der finale Name sein wird. Aber optisch kommt das schon hin. Wie auf den Bildern (gar nicht mal so gut) zu erkennen ist, sieht die kleine Variante aus, wie ein gestauchter Echo-Lautsprecher. Oder wie eine Mischung aus Google Home Mini und Echo Dot der zweiten Generation.

Zu erkennen sind auch vier Löcher für Mikrofone. Angenommen, dass sich in der Mitte ein weiteres befindet, würde das zwei Mikrofone weniger bedeutend als im Echo Dot der 2. Generation. AFTVNews geht davon aus, dass dies an verbesserter Beamforming-Technologie liegt. Auch die Soundausgabe soll verbessert sein, unverändert hingegen das Vorhandensein von vier Buttons zur Steuerung direkt am Gerät.

In Sachen Größe scheint das noch nicht veröffentlichte Modell ein klein wenig breiter zu sein als die aktuelle Version. Die Seiten sind unterdessen mit Stoff überzogen, das Gerät hat auch keinerlei scharfe Kanten und wirkt irgendwie viel „knuffiger“ als das kalte Design des aktuellen Echo Dot.

Die 3. Generation des Echo Dot soll noch dieses Jahr veröffentlicht werden, müsste ich raten, würde ich sagen, das passiert irgendwann nach Black Friday und vor Weihnachten. Aber das werden wir wohl erfahren, wenn es dann soweit ist.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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6 Kommentare

  1. Genau das ist der Grund warum ich mir kein Boxensystem mit eingebauter Alexa kaufen würde. Den Dot kann ich mit 40-60€ austauschen, ein Boxensytem nicht, die Entwicklung geht ständig weiter. Ansonsten hat man Boxen, die man alle 4-5 Jahre tauschen darf, weil der Assistent veraltet ist. Schöne neue Teuere Assistenten Welt. Ich bin allerdings gespannt wie lange Amazon die alte Hardware unterstützen wird. Offiziell habe ich darüber noch nichts gelesen. Irgendwann wird der Fortschritt neue Hardware erforderlich machen.

    • Hmm, ich bezweifle ein bisschen, dass das in Bezug auf KI der Fall ist.
      Würde Alexa nativ auf den Echos laufen und dort „berechnet“ werden, würde ich dir ohne Zögern Recht geben. Da Alexa aber nunmal auf den Amazon-Servern läuft und die Echos daher nur als eine Art „Remote-Dienst“ funktionieren, zweifel ich ein bisschen daran, dass der erste Echo irgendwann nicht mehr supportet wird.
      Was Amazon mit neuen Echos ändert, sind hauptsächlich verbesserte Mikrofone, verbesserte Lautsprecher und hübscheres Design.
      Ich mag mich täuschen, aber ich denke, dass der Echo 1. Generation aus dem Grund sehr viel länger supportet wird, als andere elektronische Geräte.

      • In der Tat, technisch dürfte es keinen Grund geben, die älteren Geräte nicht mehr zu supporten. Wahrscheinlicher ist m.E., dass das irgendwann aus Marketing-Gründen eingestellt wird, einfach, um die Kunden zum Kauf neuer Geräte zu bewegen, aber auch das dürfte noch ein paar Jahre dauern.

    • Technisch sollte es zumindest mittelfristig keine Notwendigkeit geben, die älteren Geräte nicht mehr zu supporten. Eher kann ich mir vorstellen, dass das irgendwann aus Marketing-Gründen eingestellt wird, einfach, um die Kunden zum Kauf neuer Geräte zu bewegen, aber auch das dürfte noch ein paar Jahre dauern.

      • Hab meinen Dot damals für 35 Euronen geholt, da halte ich eine Einstellung des Supports im Jahr X für nicht so tragisch. Man muss auch bedenken, Amazon verdient mit der Hardware kein Geld, sondern mit dem Content, dem angeschlossenen Versandhaus (+ evtl. deine Daten). Daher halte ich es für eher unwahrscheinlich, dass sie den Support so schnell einstellen werden, gerade auch in der Konkurrenz mit den Googleprodukten.

        Denke, Legomio meint mit „Boxensystem mit eingebauter Alexa“ eher Drittsysteme ala Sonos und Co, da würde ich ihm eher Recht geben. Da wäre aber wohl nicht Amazon, sondern der Gerätehersteller in der Pflicht…

        Ich hab in der Küche noch einen „alten“ Noxon-Internetradio-Brüllwürfel rumstehen, der funktioniert nach 10 Jahren (?) immer noch, obwohl die Zusatzdienste (alles ehemalige Streamingangebote made in Germany) längst außer Betrieb sind. Wird allerdings auch kaum noch genutzt (wird demnächst ein neues Plätzchen finden)…..

  2. Ich weiß nicht, warum man sich bei Neuem immer Verbesserungen erhofft. Vermutlich wird das Gerät so wie beim normalen Echo eher verschlimmbessert. Es ist halt oftmals so, daß Nachfolgeprodukte schlechter als die Vorgänger sind. Anfangs muß man halt mit Qualität punkten, danach geht es nur noch um Gewinnoptimierung.

    Die erste, nur in den USA erhältliche, Version vom Dot war ja auch besser als die aktuelle zweite Version.

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