Amazon Echo Connect für 39,99 Euro ab sofort bestellbar

Echo Connect ist eine dedizerte Hardware, die den Amazon Echo zu einem sprachgesteuerten Telefon mit Freisprechfunktion macht. In anderen Märkten ist diese Lösung bereits gestartet, in Deutschland ist das Gerät ab heute, den 4. Oktober, bestellbar. 39,99 Euro werden dafür fällig.

Mit Echo Connect und einem kompatiblem Echo-Gerät können Nutzer Alexa bitten, beliebige Personen von Ihrer Festnetznummer anzurufen. Da Echo Connect den Telefonanschluss verwendet (Festnetz oder VoIP), erkennen Freunde und Familienmitglieder den Anruf durch die Nummernanzeige. Auch Anrufe können über den Echo entgegengenommen werden, so kann man hands-free telefonieren. Echo Connect funktioniert mit allen Echos bis runter zur ersten Generation.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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37 Kommentare

  1. bestellt 🙂

  2. Es wird jetzt noch mehr mitgehört. Oh man….

  3. Läuft das Ding wirklich NUR mit dem Show der zweiten Generation und nicht der 7″ Variante?! 🙁
    Das wäre ein übler Streich von Amazon ………………

    • Das soll mit jedem Amazon Echo Lautsprecher laufen.
      Also auch erste Generation und alle Modelle ohne Display.

      Ich hab 2 x 7″ und 1 x Spot im Einsatz.
      Und ein derzeit nutzlos rumliegender Dot.
      Der große Show ist aber auch bestellt…

  4. Drei Fragen hätte ich da:

    Sehe ich es richtig, dass man den Echo Connect „irgendwo“ im Haus positionieren kann, also auch im Technik-Raum neben der FritzBox? Es ist quasi nur ein „externes Gehirn“ mit Verbindung zum Telefonnetz für die anderen Echos (mit Lautsprecher und Mikro).

    Wenn man über einen Echo Show „telefoniert“, was wird dann dort angezeigt?

    Roaming zwischen verschiedenen Echos im eigenen WLAN funktioniert vermutlich nicht, oder? Also von Wohnzimmer in einen anderen Raum gehen während man „telefoniert“ und der nächste Echo übernimmt das Gespräch.

    • 1. Ja. Muss nur an Telefon-Leitung und WLAN kommen (warum hat das Ding nicht wahlweise VoIP/SIP)?
      Evtl kann man es auch per Fritz!Box USB Stromversorgen, statt per Netzteil?

      2. Laut einem Video, wo ein Schweizer eine aus Amerika bestellte Connect mit dem Spot verwendet hat, nur die Laufzeit und ein Auflege-Button.
      Vermutlich ist CLIP in Amerika anders als hier/Schweiz. Echo soll den Anrufer ansagen, vermutlich wird der Name dann auch angezeigt

      3. vermutlich nicht.
      Wobei das schon schön wäre, wenn man möglichst einfach wechseln könnte (z.B. auf den anderen Geräten eine Pickup-Möglichkeit, wenn irgendwo ein Gespräch läuft)

  5. Und Amazon sammelt nun fleissig Daten, wen ich wann angerufen habe? Vielleicht wird sogar das ganze Gespräch mitgeschnitten? Das wird ja immer dreister.

  6. Wieso verschwinden hier meine Antworten?

  7. Eine automatische Übernahme der Gespräche auf ein anderes Gerät wäre schön super. Amazon weiß ja durch den Echo wenn ich mich bewege und dann ein Umschalten auf ein anderes Echo wären toll.
    Und da mein Provider schon weiß mit wem ich telefoniere, soll es der Rest ruhig auch erfahren. Wer wirklich denkt er wäre sicher ist selbst schuld und somit kann man auch das Beste daraus machen.

    • Wobei das mit dem Wechsel bei Bewegung in einem Mehrpersonenhaushalt (oder Mensch + Tier Haushalt) auch nicht so geschickt ist…
      Könnte man ja optional machen, oder nur mit einer Auswahl der Geräte

  8. Ich liebe Alexa, aber der „Echo Connect“ ist für mich leider eine Fehlkonstruktion. Warum braucht man dafür einen eigenen Telefonanschluss? Warum kann sich das Gerät nicht einfach wie ein DECT-Telefon verhalten, das man in ein bestehendes Telefonsystem *zusätzlich* reinhängen kann? Wahrscheinlich will Amazon alle anderen Telefone überflüssig machen und *ersetzen*, aber dann müsste man statt jedem bestehenden DECT-Telefon ja nun einen Echo aufstellen. Bei aller Liebe: Nö.

    • Also das letzte Mal als ich nachgesehen habe, hatten Telefondosen in Deutschland 3 Buchsen. Was spricht dagegen, das Ding einfach wie einen Anrufbeantworter neben das Telefon zu klemmen?

      • Dass es die drei Buchsen nur noch beim aussterbenden POTS gibt? Die Telekom stellt seit geraumer Zeit nur noch VoIP-Anschlüsse zur Verfügung.

        • Auch die Telekom-Router haben dafür analoge Anschlüsse (hoffe doch mal das es wenigstens einen auch beim einfachsten Modell gibt).
          Bei echtem Festnetz mit 3er-Dosen ist ggf das Problem, das diese NFN sind: Einmal Telefon 2 x Nicht-Telefon (z.B. Fax und Anrufbeantworter). Und wer Alexa hat, hat dann ja evtl auch DSL, wo die Telefon-Geräte nicht an die erste Dose kommen, sondern an den Splitter (der hat auch NFN) oder bei VoIP, bzw wenn man die TK-Funktionen nutzen will an den Router.

          Dann kommts noch drauf an, ob das Connect N oder F hat (Stecker passend Schleifen reicht nicht!).

          Alternativ gibt es aber auch Verteiler, um 2 F-Geräte an eine F-Buchse zu bekommen.
          Die Geräte sind dann Amerikanisch-parallel (man kann bei laufendem Gespräch am anderen Gerät abheben und mithören).
          An echtem Festnetz dürfte das nicht erlaubt sein, am privaten Router ist es ggf egal.

          Den Videos nach wird die USA-Variante auch Amerikanisch-parallel angeschloßen, da ist ein RJ11-Verteiler bei.

          • Der Echo Connect wird, wenn ich das richtig sehe, einfach „nur“ als ein simples analoges Telefon an die entsprechende RJ11-Buchse angeschlossen. Ev. ist ein TAE-Adapter dabei (N oder F … wer kennt das noch 😉 ). Entsprechend muss er dann auch erst in der FB & Co. eingerichtet werden. POTS, DSL-Splitter, direkte Anschlüsse etc. sind ja doch am Aussterben, ISDN kann der Connect wohl gar nicht, aber das stirbt ja auch in Raten.

            Wenn der Übergang zur Telefonbox (Fritzbox o. ä.) wirklich komplett analog ist, dann habe ich ein wenig Bedenken, was die Sprachqualität angeht. Das schöne an DECT oder ISDN ist ja, u.a. dass man bei gleich gelagerter Gegenstelle eine wesentlich bessere Sprachqualität haben kann (Stichwort G.722) und alles digital bleibt. Amazon wählt hier sprichwörtlich den einfachsten Weg, der leider auch der billigste ist — viel eleganter wäre in der Tat ein DECT-Client oder, was wohl die meisten überfordert (und vermutlich nur mit der FB geht), den Connect als SIP-Telefon einbinden.

            • G.722 auf ISDN können wohl nur 2 Geräte: Das erste ISDN-Telefon der deutschen Bundespost und die Fritz!Box Amts-seitig.
              Da Connect wohl hauptsächlich für USA (oder mit Blick auf weltweit gleiche Hardware) entwickelt wurde, ist Analog wohl das einfachste.
              – DECT hat in USA ne andere Frequenz.
              – Euro-ISDN gibts da sicher nicht und hier stirbt es auch aus. Nur die besten Fritz!Boxen haben einen S0-Bus. Haben die aktuellen Telekomrouter das noch?
              – Analog dürfte ne reine Software-Sache sein, wie CLIP funktioniert und welche Amtstöne erkannt werden müssen.

              An der FritzBox funktioniert Analog auch ohne weitere Einrichtung. Ist zwar nicht ideal (wegen Nummernzuweisung), aber es geht direkt, wohl um Supportaufwand gering zu halten. Wird bei Telekomroutern sicher auch so sein.
              Bei Profianlagen ist es dagegen nicht unbedingt so.

              Bliebe noch SIP. Sofern die Hardware das hergibt, wäre das ja auch per Update nachrüstbar.
              Führt aber sicher auch zu mehr Supportaufwand…
              Und spätestens dann steigen auch die Wünsche nach Anklopfen, Konferenz, Rückfrage und was Telefone heute sonst noch so können (sollen).

              Ideale Lösung wäre wohl eine Unterstützung für Telefonie-Skills (lokale Funktionen um SIP zu implementieren, eingehende Anrufe anzuzeigen, ).
              Bisher scheint ja nichtmal die Möglichkeit für Notifications zu bestehen (z.B. für Termine, eMails)

              • Du sagst es … das Ding hätte Potential, sollte aber eben so einfach sei, dass „Mum“ schnell mal „911“ oder die Enkel anrufen kann … . (Wobei, wenn ich die Rezensionen bei Amazon.com lese, im kranken Analog-Telefon-Netz in den USA selbst das nicht immer zuverlässig klappt ;-). Aber dass es nicht irgendwie elegant digital ins Telefonnetz geht, finde ich gerade jetzt, wo sich „HD-Telefonie“ zunehmend durchsetzt, wirklich ätzend (btw: Zugriff auf die FB-Telefonbücher gibt es so doch auch nicht, muss alles doppelt in Alexa pflegen). Die Latenzen vom ständigen DA-AD-Wandeln würden mich auch interessieren, auch, ist ist die Software von so einem Echo auf Vollduplex ausgelegt? Oder hat man beim Telefonieren Walki-Talki-Feeling … .

                • – FritzBox kann Google Telefonbuch, Alexa kann das auch. Damit ist das schon mal weitestgehend passend, evtl müssen dann Fritz-Interne Nummern noch bei Google rein.
                  – AD/DA Wandeln macht in gleicher Menge auch jedes analog (an die FritzBox mit VoIP) angeschlossene DECT-Telefon.
                  – Vollduplex wird wohl gehen, das klappt bei Gesprächen zwischen Echos auch.

                  Morgen soll das Connect da sein

        • Vielleicht nicht 3, aber jeder mir bekannte VoIP Anschluss hat mindestens 2 Anschlüsse. Oder gar nen Westernstecker an den man nen 3er Adapter klemmen kann. Das funktioniert dann wie einStandsrd POTS Anschluss.

          • Es gibt aber keinen „VoIP-Anschluss“ ;-), aus dem Anschluss kommt immer nur „DSL“ (zumal der Connect ja nicht mal VoIP kann), du brauchst immer ein entsprechendes Modem oder NGN-Gerät … mir ist schon klar, was du meinst, auch die billigsten NGN-Boxen der T-Com oder von Vodafone haben in der Regel mehr als einen analogen RJ11-Ausgang, für den Connect, der offenbar eben auch ein simples, veraltetes Analogtelefon mit WLAN und ein wenig Alexa ist. Nur bringt es im NGN-Fall absolut nix, den Connect per TAE-N an den „alten Anrufbeantworteranschluss“ zu klemmen, denn da kommt halt nix Analoges mehr raus. Bei Western-Stecker musste ich erstmal googlen 😉

            Aber ich bleibe erstmal dabei: Connect ist altertümliche Billigtechnologie gepaart mit ein wenig Alexa-Integration. Da wurde sehr viel Potential verschenkt. (Die Berichte von US-Seiten geben mir da recht.)

  9. Beim Kochen und Arbeiten Freihändig Tefonieren ,der zieht sich das Telefonbuch aus der Fritz box , 😛
    könnte mir vor stellen Alexa Rufe Kunde XY Tag Zeit an , 😛 Google kann doch auch für mich Telefonieren da wird die Reise auch bei Amazon hingehen.

  10. Lächerlich.
    Einfach nen SIP Client in die bestehenden Echos eingebaut und gut ist. Vielleicht noch Handsfree Protocol für Bluetooth.
    Aber man will ja lieber noch mehr Hardware verkaufen….

    • GooglePayFan says:

      Spricht eigentlich was dagegen so etwas in einem 3th Party Skill abzubilden?
      Oder ist gesperrt mit Alexa-Skills andere Verbindungen als HTTP zu nutzen?

      • Da es bisher keine Skills dafür gibt, wird das wohl nicht gehen.
        – Gibt es Skills, die das Mikrofon nutzen können (nicht nur erkannten Text)?
        – Und dann fehlen noch Notifications (klingeln) für Skills.

  11. Gerät ist da. Zur Einrichtung in der App ’normalen‘ Echo auswählen (zumindest wenn man das App-Update noch nicht hat.
    – Eingehende Anrufe werden mit Name/Nummer angezeigt und angesagt, Drangehen per Sprachbefehl oder Touchdruck.
    – Namen, die per CLIP/CNIP kommen, werden nicht angezeigt (die Firtz!Box sendet das und analoge Gigasets zeigen es an)
    – Man kann im Gespräch per Touch auch DTMF-Töne senden, Rückfrage ist nicht möglich.
    – Ausgehende Anrufe an Kontakte nicht möglich. Google-Kontakte bisher nur zum Abgleich, wer noch Alexa hat.
    – Man kann Online manuell Kontakte anlegen: Anrufbar sind die dadurch aber auch nicht. * kann man in der Nummer auch nicht aufnehmen.
    – Anrufen von diktierten Nummern geht.
    – Eingehender Anruf vom Handy wird Name gezeigt (bei mir ein Buchstabe, 4 Zahlen). Aber ausgehend wird der Buchstabe überhört und bei diktierter Nummer wird das nicht auf Name umgesetzt.
    – Es gibt auch keine Einstellungen zur Amtsholung (für automatische 0).

    Getestet mit Echo Show 7″ und Echo Dot.

  12. Frage: Wenn ich mit dem Amazon Echo einen Anruf mache, höre ich während des immer so einen nervigen pulsartigen Ton während des Gesprächs. Kann man den nicht irgendwie abstellen?

    • Passiert bei mir nicht. Da ist Ruhe, wenn nichts Gesprochen wird.

    • Hi Chris,

      ich hab das Problem auch. Du hast einen Echo der 1. Generation oder? Laut Hilfeseite https://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?nodeId=202209800 sollte der Echo der 1. Generation unterstützt werden. Laut Produktseite wird er aber gar nicht erst erwähnt. Ich habe etwas gegooglet und irgendwo in den Weiten des Internets genau eine Seite auf Englisch mit einem Testbericht gefunden, der dieses Problem beschreibt. Das war es aber auch schon. Das war im Februar. Solange ist der Bug Amazon also schon bekannt. https://uk.pcmag.com/review/93216/amazon-echo-connect

      Als Workaround kann ich dir sagen, dass du einmal den Kommandoknopf am Echo drückst und dann nochmal um wieder abzubrechen. Dann ist das seltsame Klingeln verschwunden. Auf Dauer ist das aber keine Lösung für mich. Hatte schon beim Support angefragt, angeblich wird es ein Firmwareupdate geben. Aber ich glaube noch nicht dran.

      Grüße Martin

      • Hi Martin,

        ja ich hab auch ein Echo der 1. Generation.

        Erst mal Danke für deinen Tip mit dem Kommandoknopf. Muss das aber nochmal probieren. Bei meinen ersten Tests hat das mit dem Kommandoknopf nicht funktioniert. Das Gebimmel war dann weiterhin noch da.
        Vielleicht hab ich ja den Dreh mit dem Kommandoknopf noch nicht raus, werde das auf jeden Fall nochmal weiter probieren.

        • Echo Dot klingelt bei mir gerne recht lange nach, wenn man schnell an ein ’normales‘ geht.
          Echo Show gibt da viel schneller Ruhe, liegt also nicht am normalen analogen Nachklingeln.

          Was fehlt:
          – Auswählen, welche Geräte klingeln sollen.
          – Optionen für Einmal-Klingeln/Einmal-Ansage.

    • Bei meinem Echo der 1. Generation auch. Mit dem Echo Dot keine Probleme. Klang ist da allerdings eher mau.

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