Amazon Echo Auto (2022): Neues Alexa-Device fürs Auto unterwegs

Neben allerhand anderer neuer Hardware hat Amazon auch eine neue Version seines Echo Auto vorgestellt, dem Alexa-Device fürs Automobil. Das erste Modell hatte ich seinerzeit ausprobieren können, den Nutzen dahinter muss man mit sich selbst ausmachen. Das neue Design soll schlanker ausfallen und besitzt nun eine neue Halterung, die sich flexibler im Auto platzieren lässt. Fünf Mikrofone sitzen im Gerät und warten auf eure Befehle an Alexa. Diese sollen auch bei laufender Musik problemlos erkannt werden können. Mit dem Auto liegengeblieben? Kein Ding, „Alexa, rufe Pannenhilfe!“ und schon kontaktiert sie für euch einen entsprechenden Dienst in der Nähe. Das Gerät feiert sein Debüt in den USA und soll dort 54,99 US-Dollar kosten.

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17 Kommentare

  1. Und wie kommt das Ding ins Netz?
    In Deutschland mit den begrenzten Volumentarifen eher eine Todgeburt

    • Wie viel willst du damit diskutieren? Siri nutze ich regelmäßig im Auto, und so viel Daten verbraucht das auch nicht

  2. Mein Echo Auto 1 liegt immer noch ungenutzt im Schrank, ich konnte mich nicht dazu überwinden, den mal einzubauen. Ein Grund ist eben die Bauform, das Teil ist zu gross.
    Da hat Amazon ja mal gehandelt und das Teil vernüftigt verkleinert, wird mich aber uach nicht dazu bringen, den zu kaufen. So wenig wie ich mittlerweil Auto fahre, lohnt das nicht mehr.

  3. Moin!
    Funktioniert die Version auch ohne Internetverbindung, z.B. für die Musiksteuerung?
    Hatte damals schon überlegt, ob man die Lösung nicht als offline Sprachsteuerung für Home Assistant verwendenden könnte 🙂

    • Ich denke nicht, da wird aller Wahrscheinlichkeit nach eine aktive Verbindung zum Smartphone notwendig sein

    • wie soll den die „Entschlüsselung“ der Sprache funktionieren?

      dazu brauchst du Rechen- und Speicherkapazität, zum einen um das Audio in Worte zu „übersetzten“ (z.B. Dialekte, Regionale Sprachunterschiede und Betonung etc.) und zum andern um aus der Abfolge der Worte dann „Befehle“ zu generieren (sehr Laienhaft formuliert)

      das alles in so ein Kleines Device zu packen für den Preis schier unmöglich

      • Leider falsch. Gibt schon längst entsprechende Software die bspw. auf Raspberry-Pis läuft.
        Klar das Amazon&Co. den Leuten natürlich etwas anderes suggerieren, um Ihr Ganzes Cloud-Gedöns zu rechtfertigen. Anscheinend funktioniert deren PR ja auch ganz gut.

        • naja, wie ist denn die Qualität der „Bastellösungen“, das letzte mal das ich mich mit beschäftigt hatte
          war die leider noch mit sehr viel Potential nach oben
          hat sich das gebessert?
          wie sieht es mit den Hombrew-Varianten und dem „lernen“ aus, hier ist zumindest google finde ich einiges zu bieten (wenn man denn das will)

  4. Schon beim ersten Echo Auto konnte ich nur verwundert den Kopf schütteln, wenn Leute dem Gerät die Existenzberechtigung absprachen. Ja, es gibt noch Autos ohne Bluetooth und Smartphone-Anbindung (dann per Aux verbunden).Und selbst mit Bluetooth ist Alexa dann normalerweise nicht Handsfree und / oder mit gesperrten Gerät nutzbar. Ich persönlich nutze ein Roav Viva Pro (integrierter FM-Transmitter).

    • Die Mikrofone vom Roav sind halt unterirdisch.
      Habe meinen weitergeschenkt an jemandem der zumindest die USB-Ladefunktion gebrauchen konnte.

  5. Ich könnte in meinem Auto auch recht einfach einen Echo Dot der zweiten Generation (mit USB-Power) nutzen, da ein eingebauter WLAN-Accesspoint vorhanden ist.

    Leider dauert es nach dem Starten der Zündung erst einmal 2-3 Minuten bis das Auto eine Mobilfunkverbindung hat, bis dahin leuchtet der Dot aber schon rot und will meistens einen Reboot haben. Das ist schon arg anstrengend dafür, ums bei jeder Fahrt zu nutzen…

  6. Der letzte Echo Auto wurde von Amazon im Oktober 2020 für 4,99 rausgehauen. Hab ihn damals ne Weile genutzt und dann doch wieder ausgebaut. Ein Mehrwert war nicht wirklich gegeben.

  7. Spracherkennung ohne Cloudanbindung sollte eigentlich kein Problem mehr sein, siehe Diktatfunktion z. B. unter iOS und MacOS , da kann man einstellen daß das ganze auch offline funktioniert . Klar kann der Assistent dann keine Fragen beantworten oder keinen Wetterbericht abrufen – aber z. B. bestimmte Dinge per Sprache aktivieren übers Bordnetz sollte auch ohne Netzverbindung nach außen möglich sein. Das Diktieren funktioniert zumindest auch ohne Online-Anbindung sehr gut , für die reine Spracherkennung braucht es bei potenter Hardware also keines Netzes. Aber die Amazon-Büchsen haben ja eben diese potente Hardware nicht, sie sind Terminals, wie früher die Tastatur-Bildschirmkombis die an Großrechnern hingen – nur eben in anderer Form.

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